Test: Acer Aspire R13 R7-371T-52JR 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD) Convertible Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 5500, Multi-Touchscreen, Windows 8.1) grau

Acer Aspire R13 R7-371T-52JR 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD) Convertible Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 5500, Multi-Touchscreen, Windows 8.1) grau

  • Prozessor: Intel Core i5-5200U (2,0 GHz, mit Turbo-Boost bis zu 2,7 GHz 3MB Smart-Cache)
  • Besonderheiten: Full HD Display, 1.3 Megapixel HD Webcam, HDMI-Schnittstelle
  • Akku: 7,5 Stunden Akkulaufzeit, 4 Zellen Akku
  • Herstellergarantie: 24 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers
  • Lieferumfang: Acer R7-371T-52JR I5-5200U 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook grau, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte

Mit dem Acer Aspire R7-371T-52JR aus der R13-Serie im wandelbaren Design genießt man Inhalte wie nie zuvor. Das schlanke Hochleistungs-Notebook verfügt über ein Full HD Multi-Touch IPSTM High-Brightness TFT mit LED-Backlight und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, einem Blickwinkel von bis zu 170 Grad im frameless super-slim Design. Das innovative Ezel Aero Hinge von Acer verfügt über zwei getrennte Scharnier-Mechanismen, die gemeinsam einen nahtlosen Übergang zwischen sechs Benutzermodi ermöglichen. Und mit diesem fantastischen patentierten Scharnier bleibt das Display auch bei Touch-Eingaben sehr stabil.

UVP-Preis in Euro: EUR 999,00

Angebots-Preis: EUR 949,00

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Comments

  1. Bernd Hohmann says

    25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Gut durchdachtes Design, sehr empfehlenswert, 5. Dezember 2014
    Von 

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Vorab: Ich bin Softwareentwickler und Systemadministrator, daher habe ich etwas andere Anforderungen als ein reiner Büroanwender oder Homeuser.

    Gesucht wurde ein Gerät, was ich mit raus zum Kunden nehmen kann und genügend Auflösung hat, damit man damit auch mal Remote auf einen Kundenrechner schauen kann. Darüberhinaus war ein kräftiger Prozessor und 8GB RAM Pflicht, da auf dem Notebook auch eine Virtuelle Linux-Maschine laufen muss.

    Auf das Aspire R13 (R7-371T-779K) habe ich seit der Vorstellung auf der IFA gewartet da ich damit mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen kann: Hohe Auflösung (2.560 x 1.440 bei den Spitzengeräten), eine gute Tastatur mit Touchpad sowie ein Touch-Display. Der besondere Bonus besteht darin, dass man das Display stufenlos so drehen kann, dass es entweder auf der Tastatur steht oder komplett die Tastatur verdeckt und man dann ein 13 Zoll Tablet hat (was zb. für das Lesen von Zeitungsartikeln oder Fachjournalen recht angenehm ist).

    Das Auspacken ging frustfrei. Der Akku ist recht untypisch für diese Geräte fast komplett vorgeladen, man muss nur einmal das Netzteil anschliessen und das Notebook einschalten – dann kann man das Ladegerät für die nächsten Stunden wieder in die Ecke verbannen. Es ist aber ratsam, wärend der nun folgenden Nachinstallation dem Akku etwas Saft zu verpassen.

    Die restliche Installation von Windows 8 geht wie immer problemlos über die Bühne, danach hat man ein typisches Consumergerät voll bestückt mit verheissungsvollen Links auf irgendwelche Spiele für 6,99 EUR.

    Da kaum ein Privatkunde über 1.500 EUR für ein solches High-End Gerät ausgibt war ich schon etwas säuerlich darüber, am Ende eine mit Junkprogrammen und -Icons zugemüllte Installation vorzufinden (bei den kleinen Versiionen für 600 EUR mag das ja noch angehen).

    Also erstmal gut eine Stunde damit verbracht, diverse “Du brauchst dringend unsere Cloud-Anwendungen” von Microsoft und vorallem Acer zu deinstallieren – das ist für den professionellen Anwender eine gute Gelegenheit sich mit einem neuen Gerät anzufreunden.

    Und das klappte ganz hervorrragend: der Touchscreen reagierte selbst bei dieser hohen Auflösung sehr präzise, meine Cherry-G80 verwöhnten Finger fanden sich auf der Tastatur sehr gut zurecht so dass ich weitestgehend blind tippen konnte. Besonders schick finde ich die beleuchtete Tastatur welche im Halbdunkel ein sicheres Arbeiten ermöglicht.

    Die Displaymechanik ist besonders zu loben: obwohl sie angemessen Leichtgängig ist bleibt sie in allen Lagen sehr stabil – selbst wenn man das Display etwas “freischwebend” an sich über die Tastatur heranzieht ist bei energischer Bedienung des Touchscreens nur ein kurzes Nachschwingen zu vermerken.

    Über die Akkulaufzeit kann ich nicht viel sagen, nachdem ich das Gerät unter reinem Windows gut 1 Stunde lang “entkernt” hatte waren noch 6 Stunden Restlaufzeit drin. Das hat sich aber recht schnell geändert als die Linux-VM installiert war und “echte Arbeit” geleistet wurde – dann waren es schnell nur noch 3 Stunden (was ich an dieser Stelle für einen hervorragenden Wert halte).

    Mit dem Pen hab ich nur kurz herumgespielt. Für Grafiker bestimmt sehr interessant, meine ersten Versuche mit dem mitgelieferten Malprogramm waren recht erfolgreich.

    Wo viel Licht ist, gibt es auch den einen oder anderen Schatten – da ist aber keiner dabei, der einen von der Anschaffung abhalten sollte:

    1) Das (von Windows als solches erkannte) “Präzisions-Touchpad” bzw. die Software dahinter ist nicht so gut wie der Rest des Gerätes. Man müsste irgendwo die Empfindlichkeit erhöhen können und sporadisch ist mir einfach der Mauscursor entglitten. Dachte erst, dass der Rechner einen Hänger hat – aber der Touchscreen reagierte prompt. Ich vermute aber mal schwer, dass ich mit den ganzen “Wisch- und Weg”-Bewegungen auf dem Touchpad noch nicht so ganz klarkomme.

    2) Es gibt keinen Ethernetanschluss. Der wird schon ab und gebraucht um zB. mal einen neuen Router oder Drucker zu konfigurieren. Kann ich verschmerzen, wird im Zeitalter von WLAN nur selten gebraucht und mein USB 3.0 <-> Ethernetadapter von CSL (hier bei Amazon vorrätig) funktionierte Plug & Play.

    3) Es gibt aber auch kein eingebautes GSM/UMTS/… Modem – einfach mal die “Handykarte” reinstecken und loslegen ist also nicht. Also muss man noch einen Surfstick (und ggf. ein kurzes USB-Kabel) mit einpacken oder Tethering mit dem Mobiltelefon betreiben (also doch USB Kabel mitnehmen damit das Telefon sich am Notebook-Akku laben kann). Eigentlich ein Unding in der “Businessclass”.

    4) Der Akku ist fest verbaut und kann durch den…

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  2. Enes Calisir says

    14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Tolles gerât mit schöhnheitsfehlern, 25. Februar 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire R13 R7-371T-52JR 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD) Convertible Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 5500, Multi-Touchscreen, Windows 8.1) grau (Personal Computers)
    Mitgeliefert wird eine tasche wo der acer gerade so reinpasst.
    Das Laptop sieht sehr schön und edel aus auch die qualitât stimmt. Die verschiedenen ausrichtungen des displays sind genial. Die tastaur ist gut wenn auch nicht perfekt da zb die ent taste sich unten befindet oder manche tasten sehr klein sind. Das arbeitstempo ist super für so ein kleines und dünnes laptop. Auf dem laptop ist zwar ein sticker der 10std akkulaufzeit behauptet doch dies ist sehr sehr unwahrscheinlich. Bei normalem betrieb mit office oder auch unternet surfen schafft man knappe 8h was ein sehr guter wert ist. Bei anschauen von videos ist der Saft nach weniger als 5h leer.
    Nun zu dem was ich nicht gut finde.
    Die tastaturbeleuchtung hat 2 stufen. Bei der helleren stufe hört man ein deutliches fiepen welches bei dem preis ein no go ist.
    Das gehâuse erhitzt sich spürbar an der unteren stelle auch bei office betrieb. Da stört es zwar nicht aber wenn man bisschen mehr leistung braucht merkt man es sofort vor allem wenn man grade auf dem sofa liegt und es auf dem schos hat.
    Weiterer kritikpunkt ist die eingabe mit dem stift. Da ist das microsoft surface pro 3 eine andere liga. Wâhrend das schreiben mit dem stift beim sp3 sehr natürlich und direkt anfühlt ist es beim acer das was man vom touch erwartet, ungenaue eingabe und leicht verzögert.

    Fazit: da es noch kein 2in1 ultrabook mit so einem genialen mechanismus gibt, die leistung sehr gut ist und auch die qualitât passt empfehle ich jeden den kauf.

    0

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  3. Amazon Customer says

    10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Zwei Geräte defekt – Qualitätskontrolle mangelhaft, 26. April 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire R13 R7-371T-52JR 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD) Convertible Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 5500, Multi-Touchscreen, Windows 8.1) grau (Personal Computers)
    Das Convertible ist eigentlich genau das, was ich gesucht habe. Hatte es einmal in den Händen und war begeistert von Haptik und Aussehen.
    Da es aber vor Ort in der aktuellen Version nicht verfügbar war, habe ich es bei einem lokalen Händler bestellt und einen Tag später auch in den Händen gehabt.

    Gleich nach Erhalt habe ich es ausgepackt, gemäß der Anleitung erst das Netzteil angeschlossen und dann aufgeklappt. Eigentlich sollte das Notebook jetzt von alleine starten. Das ist nicht passiert. Alle weiteren Versuche, das Notebook zum Laufen zu bekommen, scheiterten. Also zurück zum Händler, was der dazu meint. Bei diesem die gleiche Aussage, das Gerät ist defekt. Also Geld zurück und da es auch da nicht nochmal verfügbar war, bei Amazon bestellt. Dachte, ein weiteres Mal wird das ja schon nicht passieren.

    Gerät nun bei Amazon bestellt und auch wieder einen Tag später in den Händen gehabt. Voller Vorfreude wieder gemäß der Anleitung ausgepackt, Netzteil angeschlossen und versucht einzuschalten. Das Display und alle Anzeigen bis auf die Stromversorgung blieben wieder dunkel. Jetzt dachte ich erst, ich mache doch irgendwas falsch. Anleitung nochmals durchforstet, aber keinerlei Hinweise erhalten, dass es eine Lösung gäbe.
    Also beim Acer-Support angerufen. Mit dem bin ich nochmals alle Schritte durchgegangen mit dem Ergebnis, dass das zweite erhaltene Gerät ebenfalls defekt ist. Somit Gerät wieder verpackt und zurückgeschickt an Amazon. Ich hätte es natürlich auch zur Reparatur einsenden können, aber wer möchte das schon, wenn er gerade ein neues Gerät gekauft hat. Und das zum zweiten Mal.

    Ein Notebook in dieser Preisklasse sollte einem das Gefühl geben, ein zuverlässiges Gerät in den Händen zu halten. Für mich war es das mit zwei Versuchen. Auch in Foren läßt sich öfter lesen, dass das Gerät sich nach ein paar Tagen oder Wochen einfach nicht mehr einschalten ließ. Und das mit dem Ergebnis, dass das Motherboard getauscht werden musste.
    Die Tatsache, dass ich hintereinander zwei Geräte mit wohl dem selben Defekt erhalten hatte, ist schon kein Zufall mehr. Von Qualitätskontrolle kann da keine Rede mehr sein. Selbst wenn ich es zur Reparatur eingeschickt hätte, bliebe permanent das mulmige Gefühl vor jedem Anschalten, ob es denn dieses mal nun klappt.

    Das Convertible ansich mag super sein, wenn es funktioniert. Und genau das ist das Problem, weshalb ich hier nur einen Stern vergebe, mit dem Wissen, dass es wieder einige Kritiker geben wird, welche diese Abwertung nicht verstehen. Aber für mich ist eben nur ein funktionierendes Gerät ein gutes Gerät.
    Acer zumindest hat nun einen Kunden weniger.

    0

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