Acer Aspire E5-771G-59AT 43.9 cm (17.3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 4210U, 1,7GHz, 8GB RAM, 128GB SSD, 500GB HDD, NVIDIA GF 840M, DVD, kein Betriebssystem) silber

Acer Aspire E5-771G-59AT 43.9 cm (17.3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 4210U, 1,7GHz, 8GB RAM, 128GB SSD, 500GB HDD, NVIDIA GF 840M, DVD, kein Betriebssystem) silber

  • Prozessor: Intel Core i5-4210U (2,70 GHz, mit Intel Turbo-Boost 2.0, 3MB Intel Smart-Cache)
  • Besonderheiten: Full HD Acer Comfy View Non-Glare Display, 1,3 Megapixel HD Webcam, HDMI-Schnittstelle
  • Akku: 6 Stunden Akkulaufzeit, 4 Zellen Li-ion Akku
  • Herstellergarantie: 24 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers
  • Lieferumfang: Acer Aspire E5-771G-55ZR 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook silber, Akku, Netzteil, Netzkabel, Kurzanleitung, Garantiekarte

Acer Aspire E5-771G-59AT Notebook i5-4210U SSD Full HD GF 840M ohne Windows

  • o Intel CoreTM i5-4210U Prozessor (bis 2,7 GHz), Dual-Core
  • o 43,9 cm (17″) Full HD 16:9 LED Display (matt), Webcam
  • o 8 GB RAM, 620 GB Hybrid, DVD Brenner
  • o…

    UVP-Preis in Euro: EUR 699,00

    Angebots-Preis: EUR 699,00

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Comments

  1. irene stockner says

    22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Preis/Leistung traumhaft!, 4. August 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Wenn man einen leistungsfähigen Laptop zu einem relativ günstigen Preis sucht, hat man ihn hiermit gefunden!
    Ich benötige den Laptop vorwiegend zum Arbeiten und ich muss sagen, ich bereue es gar nicht.
    Durch den 17.3 Zoll Bildschirm kann man ihn quasi als “Stand-PC” zu Hause verwenden.
    Die Prozessorleistung ist Top und die Bildqualität ist sehr gut!
    Auch ist das schlichte Design sehr gut gelungen.
    Besonderes “Schmankerl” sind meiner Meinung nach die 2 Festplatten (128GB SSD + 1TB HDD).
    Ich habe keinen preisgünstigeren Laptop mit dieser Leistung gefunden.

    Klare Kaufempfehlung!

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  2. Bob says

    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Sehr gut, aber nicht perfekt, 15. November 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire E5-771G-59AT 43.9 cm (17.3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 4210U, 1,7GHz, 8GB RAM, 128GB SSD, 500GB HDD, NVIDIA GF 840M, DVD, kein Betriebssystem) silber (Personal Computers)
    Da die anderen Käufer keine Angaben zur Gaming-Performance machen konnten hole ich das hier mal nach.
    Zuerst aber zum Thema Windows 7 und diverse Probleme:
    Sobald man weiß, dass man mit F2 ins “Bios” kommt und was man da ausschalten muss ist die Windows 7 Installation ein Klacks.
    Es geht ratz fatz. Fertig installiert braucht der Rechner nur etwa 12 Sekunden vom Anschalten bis zum Desktop.
    Die Lautstärke ist bei SSD betrieb fast zu vernachlässigen, Die Hitzeentwicklung ist passabel und extrem vom Untergrund abhängig.
    Nun aber zur Spieleperformance:
    Aktuelle Titel laufen, wenn man zu Kompromissen bereit ist. Klar sein muss einem aber, dass man die meisten aktuellen Titel nicht in Full HD und allen Details darstellen kann. Wenn ich also die Spiele auf der SSD installiere und die Grafikeinstellungen etwas runter schraube, kann ich Titel wie Starcraft2, League of Legends & Wasteland2 problemlos flüssig spielen.

    Zuletzt sei noch kurz zu erwähnen, dass es keine vergleichbare Hardware für diesen Preis gibt.

    Stand: 11/14

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  3. Gelegenheitsamazoner says

    8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Perfekt für Linux!, 21. September 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire E5-771G-59AT 43.9 cm (17.3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 4210U, 1,7GHz, 8GB RAM, 128GB SSD, 500GB HDD, NVIDIA GF 840M, DVD, kein Betriebssystem) silber (Personal Computers)

    Für Leser in Eile vorneweg: Klare Kaufempfehlung für den Einsatz mit Ubuntu 14.04 (Trusty), aber der Reihe nach:

    Hardware
    Das Gehäuse in gebürsteter Metalloptik ist aus Kunststoff, aber dennoch recht solide verarbeitet, auch die Klappscharniere machen einen guten Eindruck, ob sie wirklich was taugen, merkt man i.d.R. erst nach Ablauf der Gewähleistung. ;-) Das Full-HD Display (1920×1080) ist angenehm hell und gut entspiegelt, Kontrast und Farbwiedergabe sind nach meinem subjektiven für ein Notebook ganz gut. Sämtliche Anschlüsse befinden sich an den Seiten (mit Ausnahme des SD-CardReaders, der ist vorne), auf der Rückseite gibt es somit keine Buchsen, und man kann man getrost auch mal das Notebook vorne mit einer Hand anheben, um die Reste des letzten Snacks oder Sonstiges unter dem Notebook herauszufegen, ohne hinten ein Kabel abzudrücken. Der LAN-Anschluss befindet sich auf der linken Seite im hinteren Drittel, hier fand ich irritierend dass bei gestecktem Kabel die Nase des RJ45-Steckers nach unten zeigt und nur so wenig Platz bis zur Tischplatte verbleibt, dass man zum Entriegeln/Ausstecken das Gerät etwas anheben muss. Die USB 3.0 Anschlüsse liegen auf der linken Seite etwa in der Mitte, die USB 2.0 auf der rechten Seite im vorderen Drittel. Ich persönlich hätte mir die Anschlüsse auf der rechten Seite lieber hinter dem DVD-Laufwerk gewünscht, da ich lieber mit externer Mouse arbeite und somit gelegentlich mit dem Stecker kollidiere. Am DVD-Laufwerk fällt der flach auf der Schublade eingebaute Eject-Knopf auf, der nur schwer zu ertasten ist. Die Tastatur empfinde ich als sehr angenehm, vor allem der große Tastenabstand und der separate Nummernblock. Die Pfeiltasten haben nur halbe Höhe, lassen sich aber dennoch gut bedienen. Negativ fiel mir auf, dass die #-Taste m.E. unnötigerweise ganz nah an die Enter-Taste gebaut wurde, außerdem fehlt eine NumLock- und ShiftLock-Anzeige. Wirklich ärgerlich ist die Tatsache, dass der Akku fest im Gehäuse verbaut ist. Da ich das Gehäuse nicht geöffnet habe, kann ich nicht sagen ob einem evtl. irgendwann fälligen Akkutausch neben den Schrauben noch weitere Hindernisse in den Weg gelegt werden. Auch sonstige “Wartungsklappen” (z.B. für RAM, SSD oder HDD) sucht man leider vergebens.

    BIOS
    Das BIOS ist ein eher spartanisch ausgestattetes UEFI von Insyde, biete aber immerhin die Möglichkeit, auf Legacy BIOS Mode umzustellen. Das Gerät wurde von Amazon mit v1.05 ausgeliefert, aktuell war zu diesem Zeitpunkt v1.09. Das BIOS-Update mit bootbarem FreeDOS USB-Stick ist problemlos und schnell erledigt, auch wenn ich hierfür nirgendwo eine Anleitung finden konnte. Auch nach dem Update verhielt sich das BIOS immer noch etwas “biestig”, so konnte z.B. direkt nach dem Umstellen von UEFI auf Legacy die Bootreihenfolge nicht geändert werden (erst nach einem Neustart funktioniert’s dann). Es kann übrigens immer nur die Reihenfolge der bootbaren Geräte geändert werden, auf “Boot disabled” setzen geht nicht. Die 500GB HDD wird übrigens als Disk0, die 120GB SSD als Disk1 erkannt, wenn ich Rechner selbst zusammenbaue nehme ich eigentlich immer die Bootplatte (also die SSD) als Disk0, aber das ist nicht weiter tragisch.

    Installation
    Falls bis hierhin noch Windows-User mitgelesen haben: Sorry, für Euch gibt’s ab hier leider nicht mehr viel zu sehen!
    Vor der Installation habe ich das BIOS auf Legacy Boot umgestellt – aus meiner Sicht gibt es keinen Grund, sich derzeit unter Linux in das UEFI-Abenteuer (womöglich noch mit Secure-Boot) zu stürzen wenn man nicht muss.
    Die Installation mit der regulären 14.04.01 Trusty DVD funktionierte problemlos, die Hardwareerkennung lässt hier m.E. keine Wünsche offen: Grafikauflösung, LAN, WLAN, internes Micro, Webcam (mit Kontroll-LED), Touchpad, SD-Card-Reader, Fn-Tasten für Helligkeit und Lautstärke funktionieren “out of the box”. Nicht getestet habe ich VGA-, HDMI- und analogen Headset-Anschluss, da nicht benötigt. Mangels Bedarf habe ich auch keine Treiber für die verbaute nVidia Geforce 840M installiert. Die Partionierung habe ich manuell durchgeführt, dabei hatte Ubuntu vorgeschlagen den MBR auf Disk0 (500GB HDD) zu schreiben, anstatt auf Disk1 (SSD) auf der ich auch /boot definiert hatte. Möglicherweise macht das Installationsprogramm das bei automatischer Partitonierung etwas intelligenter.

    Betrieb
    Im normalen Office-Betrieb habe ich eine Akkulaufzeit von knapp unter drei Stunden erreicht (ohne “Tuningmaßnahmen”), wobei das bei einem Notebook dieser Größe sicher nicht als Entscheidungskriterium zu sehen ist – trotz des noch erträglichen Gewichts wäre es mir für den…

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