Acer Aspire E1-510-35204G50Dnkk N3520 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium N3520, 2,42 Ghz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD Graphics, Win 8) schwarz

Acer Aspire E1-510-35204G50Dnkk N3520 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium N3520, 2,42 Ghz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD Graphics, Win 8) schwarz

  • Prozessor: Intel Pentium Quad-Core N3520 (2,42 GHz, 2 MB Smart-Cache)
  • Besonderheiten: TFT/LED Display, 1.3 Megapixel Webcam, HDMI-Schnittstelle
  • Akku: 4 Stunden Akkulaufzeit, 4 Zellen Akku
  • Herstellergarantie: 24 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers
  • Lieferumfang: Acer Aspire E1-510-35204G50Dnkk N3520 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook schwarz, Akku, Netzteil, Netzkabel, Kurzanleitung, Garantiekarte

komponenten:

- 39,6cm (15.6″) HD LED Display (1366×768)

- Intel Quad Core Pentium N3520 2.16GHz (2MB Cache)

- 4 GB DDR3-RAM 1600MHz

- 500 GB SATA Festplatte 5400 U/Min

- Intel HD Graphics (Shared Memory)

- kein optisches Laufwerk !

- Wireless LAN 802.11 b/g/n

- 10/100/1000 Mbit Ethernet

- HD Webcam

- SD-Cardreader

- QWERTZ-Tastatur mit Nummernblock

- 6 Zellen Li-Ion Akku (4400mAh); Laufzeit bis zu 4,5h, anwendungsabhängig

- Gewicht: ca. 2,50 kg

- Maße: 381,6 x 253 x 33,2 mm

Anschlüsse:

- 2 x USB 2.0

- 1 x USB 3.0

- 1 x VGA

- 1 x HDMI

- 1 x Ethernet

- 1 x Cardreader

Software:

- Microsoft Windows 8.1 64bit

Garantie:

- 2 Jahre Pick up & Return Herstellergarantie

UVP-Preis in Euro: EUR 349,00

Angebots-Preis: EUR 349,00

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Comments

  1. D. Eberhardt says

    52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Gutes Preis- / Leistungspaket mit kleinen Mängeln, 11. Juni 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Ich habe den Laptop vor gut einem Monat bei Amazon gekauft und möchte hier gerne ein Fazit meiner bisherigen Erfahrungen Preis geben, in der Hoffnung, dass ich damit dem ein oder anderen Käufer bzw. der ein oder anderen Käuferin weiterhelfen kann.

    Optik, Bildschirm & Äussere Komponenten:

    Mattes Gehäuse in Schwarz, die Tastatur mit separatem Ziffernblock und gutem Anschlag auch für Vieltipper. Die Tastatur erinnert mich ein wenig an die Netbooks, jedoch wesentlich weniger hakelig. Schön: Zwischen den einzelnen Buchstaben gibt es ausreichend Abstand. Nichts ist eng an eng geklatscht.

    Das Touchpad reagiert schnell und präzise, durch die leicht geriffelte Struktur ist es besonders gut zu handhaben. Hervorzuheben ist auch die angenehme Grösse des Touchpads insgesamt. Dieses ist definitiv größer, als bei manch anderen Laptops. Negativ: Rechts- und Linkstaste des Touchpads bestehen aus einer großen Taste. Daran muss man sich erst gewöhnen.

    Die verbaute Webcam ist Durchschnitt und löst mit 1,3 Megapixeln auf.

    Auch wenn das Gehäuse schwarz und matt ist, bleiben Fingerabdrücke doch leicht zurück. Das stört mich aber nicht weiter, da ich von Natur aus sowieso das Gerät regelmässig reinige.

    Die Tastatur sitzt hier übrigens unter dem Gehäuse. Wollte man diese herausnehmen, müsste man die komplette Oberschale entfernen. Ein Tausch wg. Defekts wäre hier schwieriger durchführbar, als bei Geräten, bei denen man die Tastatur einfach als komplettes Modul entfernen kann.

    Der Bildschirm ist leider recht dunkel. Zwar ist er matt, d. h. es spiegeln sich nicht so schnell Sachen darin, aber die Helligkeit lässt insbesondere bei der Benutzung im Freien auch mit Netzteil und unter Verwendung der höchsten Helligkeitsstufe zu wünschen übrig. Hier kann man mit einem Trick noch ein wenig mehr aus dem Grafikkartentreiber herauskitzeln, indem man die Werte für Gamma und Schärfe im Treiber manuell anpasst.

    Der Oberdeckel des Gehäuses gibt bei leichtem Druck nach, macht aber keinen instabilen Eindruck.

    Insgesamt ist das Gerät sehr gut verarbeitet. Die Lüftungsschlitze gehen zur Seite weg, so dass man das Gerät auch bedenkenlos mal auf den Schoß nehmen kann.

    Das Teil wiegt übrigens ca. 2,5 Kilo.

    Meine Konfiguration:

    Intel Pentium 2117U Prozessor (1,8 GHz x 2, da Dualcore), 4 GB RAM, Intel integrierte Grafik, DVD-Brenner, 500 GB SATA Festplatte

    Software, die dabei ist:

    Windows 8, leider nur auf einer versteckten Partition. Die Seriennummer dazu versteckt sich im Bios. Es gibt keinen Lizenzaufkleber mehr bei Windows 8, weil die Hersteller nicht wollen, dass man das mitgelieferte System auf anderen Rechnern installiert. Grundsätzlich gilt: Wer sich im Besitz einer Windows 8 DVD befindet, kann wenn er den Original-Key mit gewissen Tools ausliest, auch Windows 8 auf dem System installieren, ohne, dass der ganze Softwaremüll, den Acer von Hause aus mitliefert, mitinstalliert wird. Update auf Windows 8.1 ist übrigens über den Windows-Store möglich. Wer sein Startmenü vermisst (gibts nämlich bei Windows 8 bzw. 8.1 nicht mehr), kann hier mit Alternativen, wie z. B. der Freeware Classic Shell nachrüsten. Wer die unter Windows 7 gekannten Widgets vermisst, die den Desktop geziert haben, sollte einen Blick auf die Freeware 8GadgetPack werfen. Hiermit kann man Post IT Notizen und Wetter wieder auf den heimischen Desktop hängen, den Windows 8 trotz der gewöhnungsbedürftigen Oberfläche, noch besitzt.
    Microsoft hat die Widgets weggelassen, da diese Sicherheitslücken verursachten. Also gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen …
    Schade auch: Acer liefert kein Betriebssystem bzw. keine Backup-Disk aus. Ein Backup, so ist der Stand aktuell, lässt sich nur auf einem mindestens 16 GB großen Stick erstellen. Das Image für Windows 8 kann man übrigens auch von Microsoft laden.

    Schade auch: Keine vollwertige Brennsuite ist enthalten, sondern nur Nero Essentials (sehr abgespeckt gegenüber der Nero Komplettsuite). Mit dabei ist noch Norton Back Up (keine Ahnung, ob es sich dabei nur um eine Testversion handelt, da ich das Teil nicht brauche).
    Dann ist noch McAfee Internet Security in einer 2-monatigen Testversion dabei. Habe ich sofort deinstalliert, da ich den Kasper oder den Bitdefender lieber mag.
    Eine Schreibsuite war nicht mitgeliefert, was beim Preis von unter 400 Euro für mich aber auch nicht weiter verwunderlich ist.

    Die Hardware:

    Für Office und nichtanspruchsvolle Spiele reicht es aus. Sobald es aber an die Grafik geht, versagt der Laptop. Das kann mit der integrierten…

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  2. Natalie R. says

    36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Super Laptop für Normalverbraucher, 17. April 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Lieferung schnell und ordentlich verpackt. Sehr gutes Preisleistungsverhältnis.

    Leichter Laptop mit großem Speicher. Unfassbar leise. Windows 8 ist wie viele schon sagten gewöhnungsbedürftig, aber in Ordnung. Ich brauchte einen neuen Laptop, der für Surfen, Musik hören, Bilder anschauen und paar Dokumente erstellen reicht. Meiner Meinung nach ein sehr guter Laptop für “Einsteiger” bzw. für den Alltagsgebrauch sehr geeignet.

    Finde es schade, dass die Bewertung so gedrückt wird, nur weil viele meinen, dieser Laptop müsste alles können. Wieso kauft man sich einen Laptop mit Win8 um dann Win7 drauf zu installieren? Kauft euch doch direkt einen ohne Betriebssystem oder mit Win7..

    0

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  3. Krela67 says

    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Brauchbar – aber 2 GB sind zu wenig für Windows 8.1, 26. August 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Der Acer Aspire E1-510 in der Budget-Version ohne optisches Laufwerk und mit nur 2 GB RAM hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber dennoch muss gewarnt werden: das vorinstallierte 64-Bit Windows 8.1 wird von dem zu kleinen Arbeitsspeicher ausgebremst.

    Selbst nach der Entfernung unnötiger Bloatware lahmt das Gerät. Schon das Laden einfacher Software wie LibreOffice dauert sehr lange, und der Parallel-Betrieb einiger weniger Programme (z.B. Browser, Office, iTunes) bremst das Gerät vollkommen aus. Die Festplattenlast liegt fast immer bei 100% – offensichtlich, weil der Rechner wegen des zu kleinen Arbeitsspeichers ständig mit Auslagern beschäftigt ist.

    Wenn man deshalb über Aufrüstung des Speichers nachdenkt, wird man bei Öffnung des Geräts nochmals negativ überrascht: Von den zwei möglichen RAM-Steckplätzen ist nur einer vorhanden – da hat der Hersteller sich das Auflöten des zweiten Steckplatzes gespart, was das Einstecken eines zusätzlichen Speicherriegels unmöglich macht. Nur der Austausch durch einen größeren ist möglich.

    Ein testweise bestellter 4GB-Speicherriegel ließ sich aber problemlos einstecken – der Acer fuhr nach der Installation ohne weiteres hoch und mutierte sofort zur fixen Windows-8-Maschine. Der Unterschied war so gewaltig, das man kaum glauben mochte, den gleichen Rechner vor sich zu haben.

    Natürlich wird aus dem Acer auch mit 4GB Arbeitsspeicher keine Maschine für Multimedia-Producer und Hardcore-Gamer (allein schon wegen des schwachbrüstigen Celeron-Prozessors), aber ein universelles und preisgünstiges Notebook, das durch eine sehr kompakte Bauweise (angenehm flach), brauchbare Lautsprecher, einen guten BIldschirm und eine große 500 GB-Festplatte zu gefallen weiss.

    Noch eines: Bei den eingebauten WLAN-Antennen wurde beim Acer Aspire wahrscheinlich auch gespart. Wo andere Laptops und WLAN-Clients problemlos die Verbindung halten können, schwächelt das Acer ein wenig – abbrechende Verbindungen und geringe Datenrate sind die Folgen. Durch einen 10-Euro-WLAN-Stick konnte aber auch hier Abhilfe geschaffen werden – und je nach Empfangssituation mag das nicht für jeden ein entscheidendes Kriterium sein.

    Zusammengefasst:

    Pro:
    - gutes Preis-Leistungsverhältnis (nach Aufrüstung auf 4GB Arbeitsspeicher)
    - guter Bildschirm
    - für die kompakte Gehäusegröße überraschend gute Lautsprecher
    - sehr kompakt
    - flüsterleise (Festplatte kaum hörbar)
    - große Festplatte

    Kontra:
    - WLAN-Empfang unterdurchschnittlich
    - wird in 2 GB-Ausstattung mit vorinstalliertem 64-Bit-Windows geliefert – was gar nicht funktioniert

    Da sich die Sterne-Bewertung auf die 2GB-Version bezieht, gibt es nur zwei von fünf möglichen. Einer wird abgezogen wegen des 64-Bit-Betriebssystems, welches nicht zum Arbeitsspeicher passt, einer wegen des fehlenden zweiten RAM-Steckplatzes, der dritte wegen des WLANs. In der 4GB-Variante würde es locker zu vier Sternen reichen.

    0

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