Test: Samsung MZ-7TE250LW interne SSD 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) grau

Samsung MZ-7TE250LW interne SSD 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) grau

  • Besonderheiten: GC (Garbage Collection); Trim-, SMART- und WWN-Unterstützung
  • Datenverschlüsselung: AES 256-Bit (TCG-konform), Microsoft eDRIVE/BitLocker
  • NAND Flash-Speicher: 1 x nm Samsung Toggle Mode DDR 2.0 NAND Flash (400 Mbps)
  • Schnittstelle: SATA 6 GB/s (abwärtskompatibel zu SATA 3 GB/s und SATA 1,5 GB/s)
  • Lieferumfang: Samsung 840 EVO Notebook Kit 250GB MZ-7TE250LW, Samsung Magician Software mit RAPID-Modus für Windows, Migration Assistant, SATA-zu-USB-3.0 Adapterkabel

Samsung SSD 840 EVO 250GB SATAIII, 250GB 840 Evo TLC, 6.35 cm (2.5 `), SATA III, Laptop Kit

UVP-Preis in Euro: EUR 159,33

Angebots-Preis: EUR 121,12

Comments

  1. Martin Binder says

    688 von 718 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    IT ROCKS! [Mit Tipps zum Klonen der alten Platte mit Windows 7], 9. Februar 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

    Die SSD selbst
    ==============
    Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben, die Kurzfassung: Richtig schnell und zuverlässig. Aktuell wohl der Preis/Leistungssieger. Samsung stellt sowohl die Speicherchips als auch den Controller auf der SSD her. Dies ist bei den meisten anderen Herstellern (inkl. Intel/SanDisk) nicht der Fall.

    Flaschenhals ist bei modernen SSDs meist der Controller und nicht der Speicherchip selbst. Der Controller steuert die Schreib- und Lesevorgänge auf der SSD – er ist quasi ein auf Datenzugriffe spezialisierter Mini-Prozessor. Bei vielen gleichzeitigen Anfragen bricht die Leistung des Controllers ein, der Speicherchip wäre da aber noch lange nicht am Ende.
    Hier klotzt Samsung richtig ran und verbaut einen Controller mit 3 Kernen. Sie lesen richtig, die SSD hat drei Rechenkerne. Diese “prügeln” die Daten regelrecht über die Schnittstelle. Dazu muss man wissen, dass Samsung als CPU-Hersteller kein unbeschriebenes Blatt ist. Samsung entwickelt und produziert für diverse Smartphones die CPUs, z. B. die Samsung Exynos CPU mit 8 Kernen zu je 2.1 GHz.

    Dann liest man noch Bedenken über die Haltbarkeit, da sich die Speicherzellen der SSD bei jedem Schreibvorgang mehr und mehr abnutzen. Googeln Sie mal nach “hardwareinfo tests lifespan of samsung ssd 840″. Dort finden Sie einen Test der Aussagen zur Lebenserwartung trifft: Die Samsung SSDs erreichen in der Praxis etwa die dreifache von Samsung garantierte Lebensdauer (3.000 Schreibzyklen pro Zelle anstelle von 1.000).
    Interessant finde ich die Umrechnung: Geht man im Normalfall von ca. 10 GB Daten pro Tag Schreibleistung aus (das ist ne Menge) gibt es den ersten Datendefekt nach ca. 210 Jahren. Ergo: Vergessen Sie die Diskussionen um die Haltbarkeit einer SSD!

    Trotzdem – oder gerade deswegen ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Es gibt eine Sache, die Sie berücksichtigen müssen um die SSD nicht unnötig stark abzunutzen. Deaktivieren Sie auf jeden Fall den Ruhezustand von Windows, bzw. verwenden Sie ihn nicht. Beim Ruhezustand wird der Inhalt des Arbeitsspeichers vollständig auf die SSD geschrieben. Je nach Größe des Arbeitsspeichers sind das einige GB! Wenn Sie z. B. mehrmals täglich mit dem Ruhezustand 8GB Arbeitsspeicherdaten auf die SSD schreiben, verkürzt das die Lebenserwartung deutlich. Entweder Standby oder richtig ausschalten. Sie werden feststellen, dass ein Neustart mit der SSD kein wesentlicher Punkt mehr ist.

    Klonen der alten Platte
    ==================
    Entgegen vieler hier bin ich schlicht zu faul ;-) um eine vollständige Neuinstallation von Windows inkl. aller Programme und aller Einstellungen/Lizenzen zu machen. Das würde mich Tage kosten, ich habe die SSD gekauft um Zeit zu SPAREN und nicht um eine Woche extra zu investieren. Ich will nicht – Punkt.

    Und jetzt mal unter uns im Vertrauen: Ein neu installiertes Windows ist in der Tat schneller – aber: Das wird es nicht bleiben! Sie haben im alten Windows viel Software am Laufen die sie mühevoll wieder nachinstallieren müssen. Am Ende haben sie etliche Tage mit der Neuinstallation verbracht und das neue System ist dann in etwa genauso schnell wie beim Klonen.

    AUSNAHME: Sollte sich Ihr altes Windows “seltsam” verhalten, hin- und wieder Fehler bringen oder Sie einfach auf ein anderes Windows umsteigen wollen, dann ist Klonen keine Option! Hier kommen Sie nicht an einer Neuinstallation vorbei.

    Für faule Leute wie mich, die ihr funktionierendes Windows behalten wollen bietet Samsung die sog. “Data Migration” Software an, die mit der SSD auf CD geliefert wird. Aber langsam, folgende Abfolge sollten sie beim Klonen berücksichtigen:
    1) Alte Platte aufräumen
    2) Auf SSD Klonen
    3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
    3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
    4) Fertig – weitere Konfigurationsmöglichkeiten

    Vorweg: Die mitgelieferte CD ist nett gedacht von Samsung – jedoch ist die Software darauf veraltet. Legen Sie sie auf die Seite und holen Sie sich die frische Software direkt auf der Webseite von Samsung.

    1) Alte Platte aufräumen
    ===================
    Schauen Sie einfach mal im Explorer nach: Rechtsklick auf C: -> wieviel GB sind belegt? Im Laufe der Zeit sammelt sich einiges an, jedes GB das sich hier einsparen lässt, kommt der SSD zu Gute. Der Platz auf einer SSD ist “teuer” im Vergleich zu einer Magnetplatte. Das Ziel dieser Aktion: Nur wichtige Daten+Windows+Programme sollen auf die SSD. Machen Sie es wie folgt:
    -…

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  2. pavelp says

    593 von 628 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Der würdigste aller Nachfolger – [Nachtrag: 16.10.14 - Performance Restoration Update], 18. August 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Die Samsung 830, 840 und 840 EVO sind die SSDs welche sich in meinen Besitz befinden, jeweils in der 120 bzw. 128 GB Version.
    Während die 830 zu seiner Zeit mit einer bestechenden Performance dank Multi-Level Cell NAND, kurz MLC, und einem vernünftigen Preis punktete, enttäuschte der Nachfolger 840 doch erheblich, rein performancetechnisch aufgrund der Triple-Level Cell „Technologie“ (TLC), wies aber einen Preispunkt auf der auch den Otto-Normal-Verbraucher zum Umstieg bewegen konnte. Merkte man diesen Unterschied im alltäglichen Gebrauch? Wohl eher nicht und wenn dann höchstens bei Installationen wo bekanntlich schnell viele Daten geschrieben werden.
    Zurück zur 840 EVO: Diese tritt nun die Nachfolge an und versucht das Beste der beiden Vorgänger-Serien zu vereinen und entzieht damit dem „großen Bruder“, der 840 Pro, fast die Existenzgrundlage im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis.

    Technischer Hintergrund:
    Während auch die 840 EVO weiterhin auf TLC setzt, weist sie einige Veränderungen im Detail auf die ihr einen enormen Geschwindigkeitsvorteil verpassen, woher auch der Name der SSD „Evolution“ rührt.
    Die wohl wichtigste Neuerung ist der sogenannte TurboWrite, welcher nichts anderes als ein enorm schneller SLC-Buffer ist, dieser reicht von 3GB für die 120/250GB Variante bis hin zu 12GB beim 1TB Modell. Hierdurch werden die Fabel-Schreibraten von 400MB/s und mehr erreicht, ist der Buffer einmal voll sinkt die Schreibrate deutlich, oder anders gesagt, auf das Niveau der 840, welche je nach Modell zwischen 150MB/s und 350MB/s liegt. Aber auch hier sei nochmal erwähnt: Merken tut man diese Einbrüche im normalen Betrieb nicht, zumal man größtenteils eh nur von der SSD liest (siehe Programmstarts) und hier bleibt die Performance nahezu konstant hoch bei 500MB/s.

    Auf weitere technische Finessen wie das RAPID-Feature, welches die hervorragende Samsung Magician Software (4.2) voraussetzt, möchte ich nicht eingehen. Eine Suchanfrage hierzu liefert wohl eine bessere Erklärung als ich sie jemals geben könnte.

    Weiteres:
    Die Marktdominanz von Samsung im SSD-Sektor kommt nicht von irgendwo her. Die SSDs weisen eine sehr gute Qualität auf, was wohl eine unmittelbare Konsequenz daraus ist, dass alle Teile der SSD aus dem eigenen Hause stammen und damit auch optimal aufeinander abgestimmt sind. Andere Hersteller, welche vermehrt Probleme mit den verbauten Controllern haben, können sich hier noch eine Scheibe von abschneiden.
    Für alle Ökologisch bedachten Menschen: Die 840 EVO ist ähnlich wie die Vorgänger eine der sparsamsten SSDs im Hinblick auf die Leistungsaufnahme. Hier blicken wir auf Werte von 0,32W im Ruhezustand bis hin zu 2-3W unter Schreiblast. HDDs liegen hier im Übrigen zwischen 6 und 8 Watt, für alle Laptop-User also auch eine Möglichkeit noch ein paar Minuten mehr Akkulaufzeit herauszukitzeln.

    Was bleibt ist das Fazit:
    Samsung bietet auch in dieser Generation wieder eine hervorragende SSD zu einem äußerst fairen Preis. Sollte die Qualität auf Dauer auf einem ähnlich hohen Niveau sein wie bei den Vorgängern, wovon auszugehen ist, kann ich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
    Wer noch immer rätselt ob jetzt die Zeit gekommen ist von HDD auf SSD umzusteigen, dem kann ich nur sagen: „Ja, definitiv!“ Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit sollte man keine haben. Selbst unter alltäglich hoher Beanspruchung sollte es kaum möglich sein diese SSD in unter 10 Jahren „kaputt zu schreiben“.

    Tipps für Umsteiger:
    Grundlegend würde ich von jeglicher Migration von alten „HDD-Daten“ auf die neue SSD absehen. Zu viel „Müll“ würde mitgetragen werden der nur unnötig viel Speicherplatz einnimmt, welcher ja bekanntlich bei SSD’s noch recht teuer ist.

    Für Windows-User:
    Machen wir es kurz: Man könnte viel in der Registry rumfuschen und Befehle in der Konsole eingeben, aber es geht auch einfacher. Die Samsung Magician Software installieren und die diversen Einstellungen unter „OS Optimization“ aktivieren.

    Für MAC-User:
    Leider gibt es die Magician Software nicht für MAC. Daher nachfolgend der wichtigste Tipp:
    TRIM aktivieren. Apple unterstützt TRIM nur für SSD’s die auch von Apple kommen. Daher wird hier eine Zusatzsoftware notwendig namens TrimEnabler, die Free-Version reicht hier vollkommen aus.

    Weitere Tipps, wie das deaktivieren von Time Machine, Hibernate ausstellen und Co., können natürlich nochmal im Detail nachgelesen werden mit einer kurzen Suchanfrage ála „SSD Settings MAC/Windows“…

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  3. Marcellus Walles "Marci" says

    300 von 328 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Turbo für Notebook !, 30. Januar 2014
    Wer sich das Umrüsten auf eine Samsung SSD erleichtern will, den kann ich die mitgelieferte Software nur empfehlen. Vorausgesetzt das vorhandene System funktioniert einwandfrei und ist noch nicht zu alt (Datenmüll durch Windows Sammelwut).
    Ansonsten ist das ganze recht einfach und auch leicht zu bewerkstelligen. Ich habe für die ganze Aktion inkl. Umbau ca.1,5 Std. gebraucht. So bin ich vorgegangen:

    1. SSD mit dem USB-SATA Kabel mit PC verbinden. Windows installiert ein Treiber. Danach die Festplatte wieder abziehen.
    2. Samsung Data Migration installieren. Software lädt automatisch neuste Version herunter.
    3. Data Migration starten. Quellfestplatte wird angezeigt. Danach SSD anschließen. SSD u. HDD wird angezeigt. Klonvorgang starten.
    4. Kaffee holen und Fortschrittsbalken anstarren :-) das ganze hat in meinen Fall eine gute Std. gedauert.
    Auf jeden fall warten bis die Meldung: “Klonvorgang erfolgreich abgeschlossen” kommt! Obwohl die Anzeige auf 100% geladen
    stand, wurden immer noch Daten geladen. Also etwas Geduld und nochn Kaffee holen :-)
    5. Wenn das erledigt ist PC runterfahren und die neue SSD einbauen und freuen! Ich habe vorher keinen AHCI Modus im Bios
    aktiviert noch sonst was im BIOS rumgefummelt. Das macht WIN7 u. WIN8 alles ganz allein, da das System SSD-Festplatten erkennt.
    6. Jetzt kann man noch Samsung Magician installieren, womit sich alle Einstellungen zur Optimierung und Überwachung der SSD
    kinderleicht bewerkstelligen lassen.

    Über die Vorzüge einer SSD haben sich ja schon genug Bewerter ausgelassen. Ich wollte an dieser Stelle mal die Vorzüge
    der Samsung Software hervorheben. Die teilweise negativen Bewertungen kann ich hier nicht nachvollziehen. Man erspart sich damit jedenfalls eine menge Arbeit und Zeit. Habe mittlerweile 3 PC auf diese Weise umgerüstet! Ohne Probleme!

    Nachtrag 08.02.2014
    Das Samsung Magician Tool mag ganz nützlich sein wenn man das letzte Turbo Bit aus der Festplatte herausholen möchte. Ich habe das Tool jedoch wieder gelöscht weil es ständig die SSD (Treiber) aktualisieren will, dies aber nicht funktioniert, warum auch immer. Außerdem finde ich das die Software zu viel Einstellungen in der Systemsteuerung verfummelt.Stattdessen kann ich das Programm SSD Fresh empfehlen. Ein einfaches und übersichtliches Programm womit sich alle wichtigen Einstellungen der SSD kontrollieren und einstellen lassen, wie zb. AHCI, Trimm usw.
    Positiver Nebeneffekt der SSD, mein Laptop hält jetzt deutlich länger im Akkubetrieb durch. Eine gute 3/4 Std.! Super!

    0

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