Samsung MZ-7TE500LW Serie 840 EVO Notebook interne SSD Festplatte 500GB (6,3 cm (2,5 Zoll) (512MB Cache, SATA III) metallic silber

Samsung MZ-7TE500LW Serie 840 EVO Notebook interne SSD Festplatte 500GB (6,3 cm (2,5 Zoll) (512MB Cache, SATA III) metallic silber

  • Besonderheiten: GC (Garbage Collection); Trim-, SMART- und WWN-Unterstützung
  • Datenverschlüsselung: AES 256-Bit (TCG-konform), Microsoft eDRIVE/BitLocker
  • NAND Flash-Speicher: 1 x nm Samsung Toggle Mode DDR 2.0 NAND Flash (400 Mbps)
  • Schnittstelle: SATA 6 GB/s (abwärtskompatibel zu SATA 3 GB/s und SATA 1,5 GB/s)
  • Lieferumfang: Samsung 840 EVO Notebook Kit 500GB MZ-7TE500LW, Samsung Magician Software mit RAPID-Modus für Windows, Migration Assistant, SATA-zu-USB-3.0 Adapterkabel

Schnittstellen:1 x Serial ATA-600, Kompatible Einschübe:1 x intern – 6.4 cm ( 2.5″ ), 4 KB Random Read:98000 IOPS, Interner Datendurchsatz:540 MBps (lesen)/ 520 MBps (Schreiben), Übertragungsrate Laufwerk:600 MBps (extern), 4 KB Random Write:90000 IOPS, Software inbegriffen:Treiber & Dienstprogramme, Samsung Magician Software, Energieverbrauch:0.1 Watt ( aktiv ) ¦ 0.045 Watt ( Leerlauf ), Min Betriebstemperatur:0 °C, Max. Betriebstemperatur:70 °C, Schocktoleranz:1500 g bei 0,5 ms (nicht in Betrieb), Zubehör im Lieferumfang:2,5-mm-Abstandhalter für Montage, SATA-an-USB 3.0-Adapter, MTBF:1,500,000 Stunden

UVP-Preis in Euro: EUR 277,60

Angebots-Preis: EUR 231,49

Comments

  1. Martin Binder says

    673 von 702 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    IT ROCKS! [Mit Tipps zum Klonen der alten Platte mit Windows 7], 9. Februar 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

    Die SSD selbst
    ==============
    Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben, die Kurzfassung: Richtig schnell und zuverlässig. Aktuell wohl der Preis/Leistungssieger. Samsung stellt sowohl die Speicherchips als auch den Controller auf der SSD her. Dies ist bei den meisten anderen Herstellern (inkl. Intel/SanDisk) nicht der Fall.

    Flaschenhals ist bei modernen SSDs meist der Controller und nicht der Speicherchip selbst. Der Controller steuert die Schreib- und Lesevorgänge auf der SSD – er ist quasi ein auf Datenzugriffe spezialisierter Mini-Prozessor. Bei vielen gleichzeitigen Anfragen bricht die Leistung des Controllers ein, der Speicherchip wäre da aber noch lange nicht am Ende.
    Hier klotzt Samsung richtig ran und verbaut einen Controller mit 3 Kernen. Sie lesen richtig, die SSD hat drei Rechenkerne. Diese “prügeln” die Daten regelrecht über die Schnittstelle. Dazu muss man wissen, dass Samsung als CPU-Hersteller kein unbeschriebenes Blatt ist. Samsung entwickelt und produziert für diverse Smartphones die CPUs, z. B. die Samsung Exynos CPU mit 8 Kernen zu je 2.1 GHz.

    Dann liest man noch Bedenken über die Haltbarkeit, da sich die Speicherzellen der SSD bei jedem Schreibvorgang mehr und mehr abnutzen. Googeln Sie mal nach “hardwareinfo tests lifespan of samsung ssd 840″. Dort finden Sie einen Test der Aussagen zur Lebenserwartung trifft: Die Samsung SSDs erreichen in der Praxis etwa die dreifache von Samsung garantierte Lebensdauer (3.000 Schreibzyklen pro Zelle anstelle von 1.000).
    Interessant finde ich die Umrechnung: Geht man im Normalfall von ca. 10 GB Daten pro Tag Schreibleistung aus (das ist ne Menge) gibt es den ersten Datendefekt nach ca. 210 Jahren. Ergo: Vergessen Sie die Diskussionen um die Haltbarkeit einer SSD!

    Trotzdem – oder gerade deswegen ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Es gibt eine Sache, die Sie berücksichtigen müssen um die SSD nicht unnötig stark abzunutzen. Deaktivieren Sie auf jeden Fall den Ruhezustand von Windows, bzw. verwenden Sie ihn nicht. Beim Ruhezustand wird der Inhalt des Arbeitsspeichers vollständig auf die SSD geschrieben. Je nach Größe des Arbeitsspeichers sind das einige GB! Wenn Sie z. B. mehrmals täglich mit dem Ruhezustand 8GB Arbeitsspeicherdaten auf die SSD schreiben, verkürzt das die Lebenserwartung deutlich. Entweder Standby oder richtig ausschalten. Sie werden feststellen, dass ein Neustart mit der SSD kein wesentlicher Punkt mehr ist.

    Klonen der alten Platte
    ==================
    Entgegen vieler hier bin ich schlicht zu faul ;-) um eine vollständige Neuinstallation von Windows inkl. aller Programme und aller Einstellungen/Lizenzen zu machen. Das würde mich Tage kosten, ich habe die SSD gekauft um Zeit zu SPAREN und nicht um eine Woche extra zu investieren. Ich will nicht – Punkt.

    Und jetzt mal unter uns im Vertrauen: Ein neu installiertes Windows ist in der Tat schneller – aber: Das wird es nicht bleiben! Sie haben im alten Windows viel Software am Laufen die sie mühevoll wieder nachinstallieren müssen. Am Ende haben sie etliche Tage mit der Neuinstallation verbracht und das neue System ist dann in etwa genauso schnell wie beim Klonen.

    AUSNAHME: Sollte sich Ihr altes Windows “seltsam” verhalten, hin- und wieder Fehler bringen oder Sie einfach auf ein anderes Windows umsteigen wollen, dann ist Klonen keine Option! Hier kommen Sie nicht an einer Neuinstallation vorbei.

    Für faule Leute wie mich, die ihr funktionierendes Windows behalten wollen bietet Samsung die sog. “Data Migration” Software an, die mit der SSD auf CD geliefert wird. Aber langsam, folgende Abfolge sollten sie beim Klonen berücksichtigen:
    1) Alte Platte aufräumen
    2) Auf SSD Klonen
    3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
    3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
    4) Fertig – weitere Konfigurationsmöglichkeiten

    Vorweg: Die mitgelieferte CD ist nett gedacht von Samsung – jedoch ist die Software darauf veraltet. Legen Sie sie auf die Seite und holen Sie sich die frische Software direkt auf der Webseite von Samsung.

    1) Alte Platte aufräumen
    ===================
    Schauen Sie einfach mal im Explorer nach: Rechtsklick auf C: -> wieviel GB sind belegt? Im Laufe der Zeit sammelt sich einiges an, jedes GB das sich hier einsparen lässt, kommt der SSD zu Gute. Der Platz auf einer SSD ist “teuer” im Vergleich zu einer Magnetplatte. Das Ziel dieser Aktion: Nur wichtige Daten+Windows+Programme sollen auf die SSD. Machen Sie es wie folgt:
    -…

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  2. pavelp says

    590 von 625 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Der würdigste aller Nachfolger, 18. August 2013
    Die Samsung 830, 840 und 840 EVO sind die SSDs welche sich in meinen Besitz befinden, jeweils in der 120 bzw. 128 GB Version.
    Während die 830 zu seiner Zeit mit einer bestechenden Performance dank Multi-Level Cell NAND, kurz MLC, und einem vernünftigen Preis punktete, enttäuschte der Nachfolger 840 doch erheblich, rein performancetechnisch aufgrund der Triple-Level Cell „Technologie“ (TLC), wies aber einen Preispunkt auf der auch den Otto-Normal-Verbraucher zum Umstieg bewegen konnte. Merkte man diesen Unterschied im alltäglichen Gebrauch? Wohl eher nicht und wenn dann höchstens bei Installationen wo bekanntlich schnell viele Daten geschrieben werden.
    Zurück zur 840 EVO: Diese tritt nun die Nachfolge an und versucht das Beste der beiden Vorgänger-Serien zu vereinen und entzieht damit dem „großen Bruder“, der 840 Pro, fast die Existenzgrundlage im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis.

    Technischer Hintergrund:
    Während auch die 840 EVO weiterhin auf TLC setzt, weist sie einige Veränderungen im Detail auf die ihr einen enormen Geschwindigkeitsvorteil verpassen, woher auch der Name der SSD „Evolution“ rührt.
    Die wohl wichtigste Neuerung ist der sogenannte TurboWrite, welcher nichts anderes als ein enorm schneller SLC-Buffer ist, dieser reicht von 3GB für die 120/250GB Variante bis hin zu 12GB beim 1TB Modell. Hierdurch werden die Fabel-Schreibraten von 400MB/s und mehr erreicht, ist der Buffer einmal voll sinkt die Schreibrate deutlich, oder anders gesagt, auf das Niveau der 840, welche je nach Modell zwischen 150MB/s und 350MB/s liegt. Aber auch hier sei nochmal erwähnt: Merken tut man diese Einbrüche im normalen Betrieb nicht, zumal man größtenteils eh nur von der SSD liest (siehe Programmstarts) und hier bleibt die Performance nahezu konstant hoch bei 500MB/s.

    Auf weitere technische Finessen wie das RAPID-Feature, welches die hervorragende Samsung Magician Software (4.2) voraussetzt, möchte ich nicht eingehen. Eine Suchanfrage hierzu liefert wohl eine bessere Erklärung als ich sie jemals geben könnte.

    Weiteres:
    Die Marktdominanz von Samsung im SSD-Sektor kommt nicht von irgendwo her. Die SSDs weisen eine sehr gute Qualität auf, was wohl eine unmittelbare Konsequenz daraus ist, dass alle Teile der SSD aus dem eigenen Hause stammen und damit auch optimal aufeinander abgestimmt sind. Andere Hersteller, welche vermehrt Probleme mit den verbauten Controllern haben, können sich hier noch eine Scheibe von abschneiden.
    Für alle Ökologisch bedachten Menschen: Die 840 EVO ist ähnlich wie die Vorgänger eine der sparsamsten SSDs im Hinblick auf die Leistungsaufnahme. Hier blicken wir auf Werte von 0,32W im Ruhezustand bis hin zu 2-3W unter Schreiblast. HDDs liegen hier im Übrigen zwischen 6 und 8 Watt, für alle Laptop-User also auch eine Möglichkeit noch ein paar Minuten mehr Akkulaufzeit herauszukitzeln.

    Was bleibt ist das Fazit:
    Samsung bietet auch in dieser Generation wieder eine hervorragende SSD zu einem äußerst fairen Preis. Sollte die Qualität auf Dauer auf einem ähnlich hohen Niveau sein wie bei den Vorgängern, wovon auszugehen ist, kann ich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
    Wer noch immer rätselt ob jetzt die Zeit gekommen ist von HDD auf SSD umzusteigen, dem kann ich nur sagen: „Ja, definitiv!“ Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit sollte man keine haben. Selbst unter alltäglich hoher Beanspruchung sollte es kaum möglich sein diese SSD in unter 10 Jahren „kaputt zu schreiben“.

    Tipps für Umsteiger:
    Grundlegend würde ich von jeglicher Migration von alten „HDD-Daten“ auf die neue SSD absehen. Zu viel „Müll“ würde mitgetragen werden der nur unnötig viel Speicherplatz einnimmt, welcher ja bekanntlich bei SSD’s noch recht teuer ist.

    Für Windows-User:
    Machen wir es kurz: Man könnte viel in der Registry rumfuschen und Befehle in der Konsole eingeben, aber es geht auch einfacher. Die Samsung Magician Software installieren und die diversen Einstellungen unter „OS Optimization“ aktivieren.

    Für MAC-User:
    Leider gibt es die Magician Software nicht für MAC. Daher nachfolgend der wichtigste Tipp:
    TRIM aktivieren. Apple unterstützt TRIM nur für SSD’s die auch von Apple kommen. Daher wird hier eine Zusatzsoftware notwendig namens TrimEnabler, die Free-Version reicht hier vollkommen aus.

    Weitere Tipps, wie das deaktivieren von Time Machine, Hibernate ausstellen und Co., können natürlich nochmal im Detail nachgelesen werden mit einer kurzen Suchanfrage ála „SSD Settings MAC/Windows“.

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  3. Dominik says

    18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Read Geschwindigkeit geht flöten, 22. September 2014
    Bei alten Dateien (6+ monate) sinkt die Lese-Geschwindigkeit rapide. Problem mit der serie, PRO anscheinend nicht betroffen.

    Blöd, wenn man sein Betriebssystem nicht alle 6 monate neu installieren will… Immer noch recht brauchbar wegen der guten random access performance, ssd typisch, aber halt keine ssd typische rohe hohe lesegeschwindigkeit mehr.

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