Test: Lenovo G50-70 39.6 cm (15,6 Zoll HD LED) Notebook (Intel Core i7 4510U, 3.1 GHz, 4GB RAM, Hybrid 500GB HDD (8GB SSD), Radeon R5 M230 2 GB, kein Betriebssystem) schwarz

Lenovo G50-70 39.6 cm (15,6 Zoll HD LED) Notebook (Intel Core i7 4510U, 3.1 GHz, 4GB RAM, Hybrid 500GB HDD (8GB SSD), Radeon R5 M230 2 GB, kein Betriebssystem) schwarz

  • Prozessor: Intel Core i7-4500U, 2 GHz, max. Turbofrequenz 3,1 GHz, AMD Radeon R5 M230 2GB, Kein Betriebssystem
  • Besonderheiten: 4 GB DDR3-RAM, 500 GB Hybrid-SSHD-Festplatte mit 8GB SSD, DVD-Brenner, Speicherkartenleser 2-in-1
  • 1x HDMI, 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, WLAN 801.11 b/g/n, Bluetooth 4.0
  • Herstellergarantie: 24 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
  • Lieferumfang: Lenovo G50-70, 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook schwarz, Akku, Netzteil, Dokumentation

500 GB, 4.096 MB

UVP-Preis in Euro: EUR 499,00

Angebots-Preis: EUR 499,00

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Comments

  1. D. Krug "Synkopus" says

    23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Bin sehr positiv von der günstigen Celeron-Variante überrascht!, 23. August 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    270 € für ein 15,6 Zoll Notebook inkl. Windows 8.1, Webcam, Cardreader und USB 3.0!! ! DAS ist doch mal eine Ansage!
    Beim Stöbern in der Rubrik 15,6 Zoll Notebooks bin ich auf dieses Lenovo gestoßen. Es ist als Notebook gedacht, mit dem NICHT gespielt wird, dennoch habe ich überlegt, ob ich nicht doch besser den i3 Prozessor nehmen soll, weil Celeron ja nicht gerade Raketen waren/sind…

    Umso mehr war ich dann überrascht, wie flott dieses Notebook doch ist! Es fährt ruck zuck hoch und alle Anwendungen wie Office, Internet, Routenplaner etc. gehen schnell auf und arbeiten ohne Hänger.
    Das Gehäuse wirkt nicht gerade super solide wie ein Ultrabook, aber das Notebook ist ausreichend stabil verbaut, nichts knarrt oder knattert. Der Bildschirm lässt sich gut arretieren.
    Für ein Notebook mit DVD Brenner ist es erstaunlich flach und leicht.

    Beim doch recht kleinen und leichten Akku hatte ich Bedenken, dass er nicht lange durchhält, aber auch hier wurde ich eines Besseren belehrt.
    3 Stunden locker und dabei flüsterleise.

    Mehr Schnäppchen geht einfach nicht, ein tolles Notebook für den “Normal-User”, der kein High-End Produkt braucht!
    Sound auch erstaunlich gut und Display schön hell.
    Wäre ein Apfel drauf, würde es locker für 800 € über den Ladentisch gehen! ;-)

    Noch ein Tipp für Leute, die sich vor Windows 8 scheuen, weil die Oberfläche ganz anders ist und die lieber Windows 7 hätten:
    Einfach das kleine kostenlose Programm “Start Menu 8″ installieren und man hat den gewohnten Start-Button wieder mit allen Funktionen und das Notebook startet auch gleich in der Windows 7 Desktop-Optik!

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  2. Jan Jäger says

    36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    für den Preis gut, aber mit Abstrichen, 21. Juni 2014
    Von 

    Ich habe vor kurzem gleich zwei der Geräte für meine Eltern bzw. deren Firma gekauft. Meine Rezension bezieht sich dementsprechend vor allem auf die erste Einrichtung und ein paar grundsätzliche Faktoren:

    Es handelt sich aufgrund der nach unten führenden Lüftung um ein Notebook und nicht um ein Laptop. Dies sollte man bedenken, wenn man das Lenovo G50-70 öfter mal auf dem Schoß verwenden möchte. Ob dies jedoch zu einer unangenehmen Wärmeentwicklung führt, dürfte sich jedoch erst nach längerer Benutzung zeigen. Der Kauf ist jedoch vor allem dazu gedacht, einen mobilen Office-Rechner zu haben, der auch mal im Wohnzimmer genutzt werden kann. Unter diesem Gesichtspunkt stellt auch die Größe und das Gewicht kein Problem dar.

    === Hardware ===
    Die Verarbeitung gefällt mir im Großen und Ganzen gut. Natürlich bekommt man für den Preis kein Metall und Glas, aber das raue Plastik in Carbon-Optik gefällt (nur der Bildschirm ist mit glänzendem Plastik eingefasst), nimmt jedoch schnell Fingerabdrücke an. Positiv zu erwähnen ist die Lautstärke der verbauten Lautsprecher, wobei zu testen wäre, inwiefern diese blechern klingen. Man sollte relativ früh die Lautstärke auf 20 reduzieren, wenn man nicht ständig erschreckt werden möchte.
    Die Status-LEDs empfinde ich als zu dunkel, zudem zeigen sie auch nur an, ob das Gerät eingeschaltet ist und ob der Akku gerade geladen wird.
    Die F-Tasten der Tastatur sind – wie inzwischen üblich – mit Einstellungsmöglichkeiten für Lautstärke, Helligkeit, Ein-/Ausschalten des Touchpads, Flugmodus, Wechseln des Bildschirms bzw. Schnellzugriffen für den App-Wechsel belegt. Ansonsten gefällt mir die Tastatur jedoch nicht, da sie sich für meinen Geschmack zu schwammig tickt. Zudem federt sie teilweise stark. (Das Drücken einer Taste zieht die umgebenden Tasten mit runter.) Das verbaute Touchpad erfüllt seinen Zweck, sitzt meiner Meinung nach aber zu weit links.
    Das Bild wirkt durch die geringe Bildschirmauflösung von nur 1368 × 768 Pixeln in Kombination mit der Bildschirmgröße etwas grobkörnig. Ansonsten gefällt die Darstellung jedoch, wobei eine automatische Helligkeitsregelung schön gewesen wäre.

    Die Anzahl der Anschlüsse ist für ein Gerät dieser Größe fast schon gering, auch wenn das wichtigste vorhanden ist:
    • VGA-Anschluss (für ältere Bildschirme und Beamer wichtig)
    • vollwertiger HDMI-Anschluss, sodass beim Anschluss an den Fernseher kein Adapter erforderlich ist
    • 3 × USB, davon einmal 3.0
    • Ethernet-Anschluss: dieser muss zur Aufnahme eines Steckers etwa 2 mm weit aufgedrückt werden, was bei der Gehäusedicke unnötig erscheint
    • 3,5 mm Klinken-Audioausgang, ein Eingang fehlt hingegen!!!
    • SD-Karten-Leser
    Die Anschlüsse wurden bisher nicht getestet.

    Aufgefallen ist mir noch, dass der Akku z.T. nicht immer bombenfest sitzt bzw. nicht immer direkt richtig einrastet. Da bin ich aber vielleicht auch andere Mechanismen gewöhnt. Zur Laufzeit kann ich noch keine Angabe machen.

    === Software ===
    Positiv zu bewerten ist sicherlich, dass Windows 8.1 bereits vorinstalliert ist. Die Anzahl der zu installierenden Updates ist dadurch nicht mehr so groß wie befürchtet.
    Dafür liefert Lenovo dann aber leider eine Vielzahl von Modern UI- und Desktop-Apps mit, von denen ich das meiste direkt deinstalliert habe. Positiv hervorzuheben ist die Desktop-App Start Menu von Pokki, die – wie der Name verrät – ein alternatives Startmenü mitbringt, was dem ein oder anderen den Umstieg auf Windows 8 leichter machen dürfte. Mit der Wiedereinführung des Start-Buttons in der Taskleiste unter Windows 8.1 geht dieses Programm jedoch etwas unter.

    === Positiv ===
    • DVD-RW-Laufwerk: gerade im Office-Bereich wird vieles an Software noch immer über Silberscheiben installiert

    === Neutral ===
    • Ethernet-Buchse: unnötiger Klappmechanismus
    • Hybrid-SSHD: Ein für diesen Preis nettes Feature. Einen großartigen Geschwindigkeitsvorteil konnte ich jedoch bisher nicht feststellen.
    • vorinstallierte Software: viel unnötiges, aber auch ein alternatives Startmenü

    === Negativ ===
    • geringe Bildschirmauflösung

    === Fazit ===
    Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist als gut zu betrachten. Zu beachten ist jedoch, dass man von Lenovo für 100,- € mehr das etwas kleinere (14 statt 15,6 Zoll) Idea Pad Flex mit vergleichbarer Hardware haben kann, das dann jedoch eine vollwertige (wenn auch kleinere)…

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    Nein

  3. Dvdenius "DVD-Fresser" says

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Gutes Gerät mit den erwähnten Treiberproblemen!, 21. August 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Erst mal 5 Sterne an Amazon! Die Lieferung war ein Tag schneller als angekündigt!
    Zum Gerät selber ist ja schon fast alles gesagt worden. Ich habe mich für den günstigeren i3 entschieden und das war auch richtig so.
    Zur Insallation von win7: bin jetzt 2 Abende am “Spielen” (installieren). Windows war kein Problem dann die Treiber, die ich mir schon vorher runtergeladen hatte. Einige liessen sich nicht installieren da wurden dann die von der CD (win8.1) versucht. Am Ende hatte ich dann ein “unbekanntes Gerät” und Windows Update wollte nicht. Zu beiden Problemen gibt es viele Info im Netz. Für das unbekannte Gerät wurden die Treiber nur zugeordnet und für das Update Problem hab ich die win7 CD eingelegt und ein “Upgrade” durchgeführt. Das hat zwar lange gedauert aber jetzt funktioniert alles und ich kann den Laptop “einrichten”.
    Den einen Stern Abzug gibt es wegen der Treiber, denn ohne die Erfahrungen aus dem Netz hätte ich es nicht geschafft.

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