Test: Samsung 303C12 A01 29,5 cm (11,6 Zoll) Chromebook (Exynos 5250, 1,7GHz, 2GB RAM, 16GB eMMC, Chrome) silber

Samsung 303C12 A01 29,5 cm (11,6 Zoll) Chromebook (Exynos 5250, 1,7GHz, 2GB RAM, 16GB eMMC, Chrome) silber

  • Prozessor: Exynos 5250
  • Besonderheiten: LED Display, 0.3 Megapixel Webcam, HDMI-Schnittstelle
  • Akku: Li-Polymer / 40 Watt
  • Herstellergarantie: 24 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers
  • Lieferumfang: Samsung 303C12 A01 29,5 cm (11,6 Zoll) Chromebook silber, Akku, Netzteil

Komponenten:

- 29cm (11,6″) WXGA Display, matt (1366×768)

- Samsung Exynos 5 Dual Prozessor 1.70GHz (3MB Cache)

- 2 GB DDR3L-RAM 800MHz

- 16 GB eMMC + 100GB Google Drive Cloud Storage

- Wireless LAN 802.11 a/b/g/n

- Intel Wireless Display (WIDI) fähig

- Bluetooth

- Webcam und internes Mikrofon

- QWERTZ-Tastatur

- 3-in-1 Cardreader (SD/SDHC/SDXC)

- Akkulaufzeit bis zu 6,5h, anwendungsabhängig

- Gewicht: ca. 1,1 kg

- Maße: 289,6 x 208,5 x 16,8 – 17,5 mm

Anschlüsse:

- 1 x USB 2.0

- 1 x USB 3.0

- 1 x HDMI

- 1 x Line-Out

- 1 x Ethernet

- 1 x Cardreader

Software:

- Chrome OS

Garantie:

- 2 Jahre Herstellergarantie

UVP-Preis in Euro: EUR 299,00

Angebots-Preis: EUR 239,00

Comments

  1. Chris Razr says

    68 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Tolles Gerät – wenn man google mag, 9. August 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Samsung 303C12 A01 29,5 cm (11,6 Zoll) Chromebook (Exynos 5250, 1,7GHz, 2GB RAM, 16GB eMMC, Chrome) silber (Personal Computers)
    Testbericht Samsung Chromebook

    Rein aus Interesse und meine technische Wissbegierde fordernd bestellte ich mir gestern bei amazon das aktuelle Samsung Chromebook. Geliefert wurde das recht kleine Gerät in einem doppelt bis dreifach so großen Karton – soweit so gut. Erstes Schockmoment überwunden musste der Rechner sogleich ausgepackt werden. Zum Vorschein kam ein kleines, weißes Paket. Inhalt: Ein kleiner Laptop.

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Kauf eines Chromebooks, egal ob Samsung oder Acer, nur dann zu empfehlen ist, wenn man weiß, dass das Gerät komplett internetbasiert ist. Folglich beschränken sich die Funktionen des Laptops auf sogenannte Apps (=Applikationen) die im ChromeStore zu erwerben – und zwar nur dort. Apps oder Programme, die nicht für den ChromeStore zertifiziert sind, funktionieren auf dem Chromebook nicht.
    Dessen muss man sich vor dem Kauf eines solchen Gerätes im Klaren sein.

    Das Äußere / die Hardware

    Das Notebook ist mit einem 11,6 Zoll LED-Bildschirm ausgestattet, der mit seinem matten, somit spiegelfreien Interface überzeugen kann. Auf 1388 x 766 Pixeln stellt sich der Bildschirminhalt in scharfer und heller Form dar.
    Knapp über dem Bildschirmrand findet sich die 0,3-Megapixel-Webcam, die für google’s konzipierte Hangouts durchaus ausreicht. Ein grünes LED zeigt an, wenn die Cam in Betrieb ist.

    Hinter dem Scharnier des Bildschirms findet man einen USB 2.0-Anschluss, einen USB 3.0-Anschluss sowie eine HDMI-Buchse für die Bildschirmübertragung auf z.B. Fernsehbildschirme.
    An der linken Geräteseite kann man seine Kopfhörer in einen 3.0-Klinken-Anschluss stecken.

    Komplett verzichtet wird bei dem Samsung Chromebook auf die Funktionstasten am oberen Rand, stattdessen finden dort die ON/OFF-Taste, die ESC-Taste, sowie weitere Einstellungstasten ihren Platz. Direkt darunter wird nach QWERTZ-Manier weiter belegt.

    Die Tastatur lässt sich auch aufgrund der guten Verarbeitung des Keyboards bestens bedienen. Es ist dennoch sicher kein Zufall, dass das Gerät auffallende Ähnlichkeit mit den Macbooks des Konkurrenten Apple gemein hat.

    Auffallend ist, dass das Chromebook keine Lüftungsschlitze besitzt. Durch das minimal rechenaufwändige Betriebssystem, das auf Linux basiert, entsteht innerhalb des Gehäuses keine Hitze. Praktischerweise kann das Gerät damit ohne Probleme auf dem Schoß oder dem Sofa Platz finden.

    Die Lautsprecher spalten die Samsung Chromebook Fangemeinde – ich persönlich finde sie für die Gerätegröße absolut ausreichend und für den Preis in Ordnung.

    Der erste Start

    Der erste Start des Samsung Chromebooks ging flott vonstatten – innerhalb von 20 Sekunden war das Gerät mit E-Mail-Adresse und W-LAN einsatzbereit.
    Die Gesamtperformance war schnell, der Aufbau von Websites gelang dem onboard-Browser chrome allerdings etwas verzögert.

    Nach etwa 30 Minuten im Einsatz wurde bereits das erste Update überspielt – ein weiterer Grund dafür, dass das Chromebook immer “am Netz hängen” sollte. Das Gerät aktualisiert sich automatisch, sobald eine neue Systemversion zur Verfügung steht.

    Apps / Add-On’s

    “Serienmäßg” an Bord der Festplatte finden sich die Grundprogramme von ChromeOS: Hangout, Docs, Notes, Chrome, Cam, Mail. Tausende weitere Erweiterungen gibt es im ChromeStore herunterzuladen.
    Achtung: Um offline arbeiten zu können, sind Add-On’s zwingend erforderlich.

    Akkulaufzeit

    Der Akku hält beachtliche 7,5 Stunden bei konstanter Nutzung. Grund hierfür: Da das Chromebook komplett internetbasiert und auf einem sparsamen Linuxkernel aufgebaut ist, minimiert sich der Rechenaufwand für eventuelle Hintergrundanwendungen oder AutoStarts – das SamsungChromebook braucht fast keinen Strom.

    Fazit:

    Das Chromebook ist insoweit empfehlenswert wenn
    1) man sich im Klaren darüber ist, dass man kein vollständiges Notebook erhält
    2) gerne und oft im Web surft, aber auf Tastatur und Notebookfeeling nicht verzichten möchte
    3) Spaß an innovativen Ideen hat und
    4) begeistert von google-Produkten ist

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  2. Heiko Taubert says

    106 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Cooles Gerät, 21. Mai 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Ich hatte bisher ein Netbook und ein Notebook fürs mobile Arbeiten. Da ich durch meine Android-Phones sowieso meine Daten bei Google gespeichert habe und ich normalerweise Google Chrome als Browser nutze, hat mich die Idee des Chromebooks schon lange gereizt. Nachdem die erste Generation nicht mehr verfügbar war, habe ich jetzt zugegriffen, als das Chromebook verfügbar war.
    Eins muss man vorab wissen: Es ist kein normales Netbook, verfügbare Programme, die sich auf mobilen Rechnern einfach installieren lassen, funktionieren hier nicht. Man hat hier eher ein komfortableres Tablet in der Hand, es ist genauso schnell angeschaltet und Online, wie die Tablets, hat aber eine bessere Tastatur dabei.
    Das Prinzip des Chromebooks hat mich überzeugt, ich bin schnell online, muss mich nicht um Updates von Programmen und um einen aktuellen Virenscanner kümmern…Ich kann es uneingeschränkt empfehlen, wer es sich kauft, sollte sich aber über die systembedingten Einschränkungen im Klaren sein.

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  3. Marcus Wille "mwille_bln" says

    138 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Sehr guter Zweitrechner, 21. März 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Um es in einem Satz zu sagen: das Samsung Chromebook ist als Zweit- und Mobilrechner sehr gut geeignet – wenn man Google mag.

    Positiv:

    - Verarbeitung: ich hatte in älteren (englisch-sprachigen) Reviews häufig gehört und gelesen, dass die Verarbeitung schlecht sei. Dem kann ich nicht zustimmen. Für ein Plastikgehäuse ist die Verarbeitung gut. Keine klaffenden Spalte oder gar Quietschgeräusche zu vernehmen. Natürlich kann es nicht mit Alu-Gehäusen mithalten, erfüllt aber seinen Zweck. Lediglich der Tastaturanschlug könnte etwas härter sein.

    - Display: ja, es ist kein IPS-Display und ist tatsächlich stark blinkwinkelabhängig. Ich habe bei normalem Gebrauch (Gerät auf Schoß) damit aber keine Probleme. Und wenn man es mal unter dem Aspekt der Mobilität betrachtet, ist es gar nicht schlecht, wenn der Sitznachbar beispielsweise in der Bahn nicht sofort alles auf dem Bildschirm mitlesen kann.

    - Software: Chrome in Reinform sozusagen. Wenn man kein Google-Freund ist, wird man sich so ein Gerät sicher eh nicht kaufen. Für alle Anderen ist die Lösung aber extrem praktisch. Man muss sich nicht mehr um nervige Updates kümmern und bekommt alle Google-Dienste auf einem Gerät geliefert. Klar, man kann auch einfach einen normalen Laptop mit Chrome ausrüsten – das wäre aber nur ein Teil dieses Gesamtpaketes und man hätte dann dabei immer noch den Unterbau eines zusätzlichen Betriebssystems, um den man sich kümmern muss. Es ist in der täglichen Benutzung sehr praktisch, ein schnell startendes Gerät verwenden zu können, das Tablet-ähnlich schnell einsatzbereit ist und trotzdem eine Hardwaretastatur mitbringt.

    - Akkulaufzeit: meine Angabe ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, da ich das Gerät erst zwei Tage besitze. Laut OS-Auskunft schwankt die Laufzeit zwischen 5 und 7:30 Stunden. Es hängt sicher sehr stark davon ab, ob man den Akku mit Videos und Multimedia-Aufgaben foltert. Wenn es sich bei 6 Stunden einpegelt, könnte man zufrieden sein.

    - keine Lüfter: das sollte Standard sein. Nichts ist nerviger als ein lärmender Lüfter – den es hier zum Glück nicht gibt. Das Gerät verursacht absolut keine Geräusche – himmlisch.

    Neutral:

    - Prozessorleistung: für normale Aufgaben und 90% der Anwendungsfälle völlig ausreichend. Bei HD-Videos durchaus mal kleine Ruckler genauso wie bei vielen parallel geöffneten Tabs in Chrome. Ich habe allerdings die Hoffnung, dass durch zukünftige Updates und Optimierungen Google hier noch was rausholen kann.

    Negativ:

    - Akku fest verbaut. Hätte man sicher auch anders und kundenfreundlicher lösen können.

    Zusammenfassung:

    Tolles Zweitgerät für “always online”-Leute, die Google ihr “don’t be evil”-Motto glauben (wollen).

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