Test: Lenovo G700 43.94 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Pentium 2020M, 2,4GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, kein Betriebssystem) schwarz

Lenovo G700 43.94 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Pentium 2020M, 2,4GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, kein Betriebssystem) schwarz

  • Prozessor: Intel Pentium 2020M
  • Besonderheiten: Webcam 720 p Auflösung, 320 GB Festplatte, DVD-Brenner, HDMI-Schnittstelle, USB 3.0 und 2.0, Bluetooth 4.0
  • Akku: Bis zu 5 Stunden Akkulaufzeit, 6 Zellen Akku / 48 Watt
  • Herstellergarantie: 12 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers
  • Lieferumfang: Lenovo Essential G700 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook in schwarzer Anti-Fingerabdruckoberfläche, Akku, Netzteil

Neu sofort lieferbar. Rechnung mit ausgewiesener MwSt.

UVP-Preis in Euro: EUR 299,00

Angebots-Preis: EUR 299,00

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Comments

  1. Temil says

    23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Tolles Preis Leistungsverhältnis, 6. April 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Ich habe das Gerät mit Free Dos als Warehousedeal erworben.
    Nur Karton leicht beschädigt, Gerät aber NEU und originalverpackt.
    Grosses Lob an Lenovo!!
    Endlich ein Hersteller der auch an den Service des Käufers denkt.
    Durch herausdrehen von 2 Schrauben lässt sich die gesamte Bodenplatte abnehmen.
    So sind dann folgende Teile frei zugänglich:
    Festplatte
    Arbeitsspeicher
    WLAN Karte
    Lüfter
    Heatsink
    CPU
    Optisches Laufwerk

    Lenovo beschreibt dies sogar im Handbuch des Gerätes!

    Ich habe vorab an einem anderen PC das Free Dos komplett gelöscht und die Festplatte nach meinem Wunsch formatiert und partioniert. Dann wurde Windows 7 Professional 64 Bit von CD installiert.
    Achtung vorher wie im Handbuch steht den Startmodus auf Legacy Support ändern sonst geht das nicht.
    Die Treiber für Windows 7 hatte ich vorher von der Lenovo Seite runtergeladen.
    Die haben eigentlich problemlos funktioniert.
    Etwas knifflig war das Wlan in Gang zu bekommen, aber nach Installation aller Treiber lief es dann auch.
    Wie andere schon schrieben der Treiber für die Grafikkarte von der Lenovo Seite geht nicht, deshalb den direkt von Intel für die HD4000 Grafikkarte verwenden.
    So blieb zum Schluss nur noch ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager übrig, bei dem es sich um den ACPI Controller handelte. Den Treiber habe ich einzeln nicht gefunden. Ich habe aber Tipps gefunden wonach der Treiber im Paket des Lenovo Energy Manager enthalten ist. Die Software Lenovo Energy Manager für Windows 7 64 Bit für das Modell G700 war aber auch nicht zu finden. Da habe ich die Software für das kleinere Modell G500 (Version 7.0.3.4.) runtergeladen und siehe da das Gerät akzeptierte die Version und das letzte Fragezeichen im Gerätemanager war verschwunden.
    Nun funktioniert also alles super mit Windows 7.
    Das einzige was jetzt nicht mehr geht ist das Programm Lenovo One Key Recovery.
    Kann aber dran liegen weil ich die Festplatte vorher formatiert und neu partioniert hatte.
    Wie schon von anderen bereichtet ist das Wlan wirklich empfindlich, so dass schnell mal 2 Balken weniger Signalstärke sein können obwohl der Router nur 4 Meter entfernt steht.

    Aber alles in allem ein Top Gerät zum erschwinglichen Preis.
    Je nach persönlichen Anforderungen gibt es dass Gerät vom Pentium Prozessor bis zum i7 mit oder ohne Windows.
    Die Preise liegen dann zwischen 299 und 599 Euro.
    Es muss halt jeder für sich entscheiden was er braucht.

    Fazit: Würde ich sofort wieder kaufen

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  2. Holger Pellmann "TelkoTalk" says

    36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Prima Preis-Leistungsverhältnis, 9. Februar 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Wie bei fast jedem Notebook-Kauf kommt es bei der Bewertung darauf an, was man mit dem Gerät machen möchte und welche Ansprüche man stellt. In diesem Fall war ein preiswertes Gerät mit großem Bildschirm für den häuslichen Einsatz gesucht, das man in der Wohnung transportieren kann, aber auch mal mitnehmen kann. Daher war hier auch ein glänzender Bildschirm akzeptabel.

    Das G700 ist mit 2,8kg (Herstellerangabe) sehr leicht für diese Geräteklasse, aber natürlich kein Leichtgewicht, das man ständig dabei hat. Für unterwegs benutze ich seit einem Jahr ein kleines Thinkpad E330 von Lenovo, daher war auch diesmal Lenovo erste Wahl. Da bei mir Windows 7 auf dem Pflichtenheft stand, wurde es nun ein Gerät mit “DOS”, also ohne Betriebssystem. Das G700 gibt es neben dieser Ausführung mit dem i3-3110M auch noch mit dem Pentium 2020M für ein paar Euro weniger, aber auch mit kleinerer Festplatte. Ich habe mich trotz der Lieferzeit von “1 bis 2 Monaten” (am Ende waren es knapp drei Wochen) für das Modell mit dem i3 entschieden, da der i3 der bessere Prozessor ist und mit der integrierten HD4000 Grafik auch sparsamer als das Gerät mit dem 2020 und einer nvidia Grafik. Wer ein Gerät mit DOS kauft, benötigt natürlich ein paar Grundkenntnisse, um Windows 7 oder ein Linux zu installieren. Einsteiger sollten zur Version mit installiertem Windows greifen, müssen dann aber mit Windows 8.1 leben.

    Das Auspacken des Gerätes ist einach, neben Akku und Netzteil liegen nur zwei gedruckte Broschüren und eine Treiber CD für Windows 8.1 bei. Wer wie ich Windows 7 installieren will, kann die CD im Karton lassen. Ein Blick auf das gedruckte Material erklärt die Bedeutung der kleinen Taste neben der Power-Taste: Damit kommt man ins BIOS. Und da sollte man auch mal reinschauen.

    Mich ärgert es, in jeder dritte Rezension zu einem Lenovo-Gerät zu lesen, dass bei Lenovo die Funktionstasten als Hotkeys arbeiten und zum Benutzen als F-Taste umständlich FN mitgedrückt werden muss. Das stimmt, das ist die Werkseinstellung. Aber kein Grund zum Verzweifeln oder zur schlechten Bewertung. Denn wer das nicht mag, kann es einfach im BIOS ändern. Unter “Hotkey Mode” beherzt ein Disable eintragen und schon hat der Spuk ein Ende. Wer kein Windows 8 installieren möchte, sollte beim G700 auch bei der Bootreihenfolge den Boot Mode auf Legacy Support und die Boot Priority auf Legacy First einstellen, sonst gibt es beim Installieren von Windows 7 oder Linux ein paar unschöne Fehlermeldungen beim Booten (es geht aber trotzdem). Mit der kleinen Taste für das BIOS kann man auch beim Starten die Boot-Reihenfolge vom Default ändern. Hier muss bei allen Bootmedien, die nicht (U)EFI unterstützen, Legacy ausgewählt werden.

    Die Windows 7 Treiber muss man sich bei Lenovo leider online besorgen und das dieses Gerät auf den Markt kam, als Windows 8 aktuell war, merkt man leider. Die Treiber sind lieblos ausgewählt und unvollständig. Den Grafiktreiber von Lenovo für die Intel Grafik habe ich nicht installieren können. Abhilfe schafft hier Intel, einfach den aktuellen Grafiktreiber für HD4000 downloaden. Ohne den Treiber können einige Funktionen des HD4000 nicht genutzt werden. Einen Treiber für das Energiemanagement gibt es für Windows 7 nicht. Man kann, wie in diversen Foren empfohlen, den Treiber für Windows 8 nehmen. Es bleibt dann aber ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager über. Abhilfe schafft hier der Energiemanager EMW7034.exe von Lenovo, der gehört zum G500, wenn ich es richtig im Kopf habe. Auch bei den Chipsatztreibern ist es sinnvoll, nach dem Installieren der Lenovo-Treiber noch mal Intels infinst_autol.exe zur Aktualisierung zu nutzen.

    Vor dem Installieren von Windows sollte man das DOS von der Platte fegen und die Partionierung in zwei gleich große Partitionen mit einem Tool wie GParted ändern. Sinnvoll sind entweder eine Partition für alles oder meine Empfehlung, eine kleine Partition (80 bis 100GB) für das System und den Rest für Daten.

    Zum Gerät selber. Das Display ist schön groß, aber von einer Qualität, die dem Preis angemessen ist. Es ist glare und spiegelt erträglich. Die Helligkeit ist für den Betrieb in Räumen ok, für den Aussenbetrieb zu dunkel. Die Farben sind gut, aber das Display ist relativ stark blickwinkelabhängig. Das Display hat definitiv keine fünf Sterne verdient, aber wer ein Besseres haben möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Für ein 17″ Gerät zu diesem Preis ist es gut.

    Der Lüfter ist im Normalbetrieb wirklich leise, erst wenn man den Prozessor richtig auslastet, wird er lauter. Das DVD-Laufwerk ist da…

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  3. Solid says

    98 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Tolles günstiges Notebook mit unnötigen, aber verzeihlichen Patzern, 22. Januar 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Lenovo G700 43.94 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Pentium 2020M, 2,4GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, kein Betriebssystem) schwarz (Personal Computers)

    Ich habe das Lenovo G700 vor kurzem erworben als Ersatz für ein anderes Gerät, das den plötzlichen Mainbordinfarkt hatte.
    Für ein 17-Zoll Gerät war es mit unter 300 € unschlagbar günstig. Wie gewohnt wurde es stressfrei innerhalb von zwei Tagen geliefert.
    Einsatzzweck des Geräts ist im Internet surfen und Videos anschauen. Dabei wird es meist stationär betrieben, muss aber gelegentlich mitgenommen werden können, um an anderem Ort stationär betrieben werden zu können. Dafür erschien mir ein 17-Zoll-Notebook der Einsteigerklasse am besten geeignet und diese Einschätzung erfüllt das Gerät vollauf.
    Die Festplatte ist mit 320 GB klein, aber für den Einsatzzweck ausreichend und bietet auch noch Platz für die stattliche Musiksammlung. Da keine Spiele auf dem Gerät stattfinden, ist die Prozessorleistung (trotz des Einstiegsprozessors Pentium 2020M) weit jenseits dessen, was von dem Gerät jemals gefordert werden wird und auch der Hauptspeicher ist mit 4 GB mehr als üppig für den Einsatzzweck.

    Schon beim Entgegennehmen des Pakets die erste Überraschung: “Nanu? Ist so leicht! Ist das Paket etwa leer?” Nein, war alles in Ordnung, nur ist das Gerät extrem leicht. Ohne Akku ist es sogar so leicht, dass man sich fragt, ob es überhaupt ein richtiges Notebook ist. Das Gerät ist im Betrieb außerdem unhörbar leise. Der Lüfter ist selbst beim Anlaufen unhörbar, ebenso wie die Festplatte. Selbst als das Gerät bei der Installation ein wenig in Wallung kam, war einfach gar nichts zu hören. Das nebenan auf dem Schreibtisch stehende sehr leise NAS war da deutlich lauter. Das lauteste an dem Gerät ist das DVD-Laufwerk, welches aber in der Praxis außerhalb der Installation nicht zum Einsatz kommen wird.

    Das Gerät hat keinen separaten Mikrofoneingang, klassische Headsets mit zwei Stöpseln lassen sich wohl nur mit Adapter anschließen.
    Das Gerät verfügt nur über FastEthernet nicht über GigabitEthernet, das ist ein schweres Manko, weil es den Zugriff auf das NAS für Backups oder Betankung sehr massiv ausbremst. Das Bauteil für GigabitEthernet wäre auch nicht viel teurer gewesen, hier ist unnötig Potenzial verschenkt worden. Dafür gibt es nur deshalb keine Abwertung, weil einen GigabitEthernet Anschluss auch sonst kaum ein Gerät unter 600 € zustande bringt. Dennoch ist das ein echtes Ärgernis (aber auch nicht kriegsentscheidend).
    Das Gerät verfügt über 2x USB2 und 1xUSB3. Welches die USB3-Buchse ist, darf man erraten. Ich rate einfach mal, dass es die einzelne Buchse auf der linken Seite ist und die Doppelbuchse rechts die USB2-Anschlüsse sind. Nicht üppig, aber ausreichend.
    Alle Anschlüsse sind seitlich angeordnet, da das Display so nach hinten aufklappt, dass die Rückseite komplett verdeckt wird. Dadurch hat man sehr viele Kabel auf dem Schreibtisch im Weg, das ist ein klein wenig unbequem.
    Der HDMI-Anschluss auf der rechten Seite hat sich sofort völlig problemlos mit dem Samsung-Fernserher vertragen.

    Die Buchse des Stromanschlusses am Gerät ist so propietär, wie es nur sein kann. So einen Stecker hab ich noch nie gesehen und auch bei den gängigen Adaptersätzen ist nichts passendes dabei. Muss sowas sein? Muss man echt mit überteuerten inkompatiblen Ersatz-Netzteilen Geld verdienen? Unnötiges Ärgernis!

    Das Display ist schön groß. Naja 17 Zoll halt. Auf den ersten Blick war es etwas hell und kontrastarm, aber das ließ sich einstellen und regeln. Das Display spiegelt, ist daher für den Außeneinsatz ungeeignet. Oberhalb des Displays ist die Kamera angebracht, Standard.

    Der Sound des Geräts ist wie erwartet etwas blechern. Stationär kommen aber eh Boxen zum Einsatz und mobil ein Ohrhörer. Ist daher egal und bitte, das ist ein Notebook, kein Subwoofer.

    Das mit Abstand größte Ärgernis ist die Tastatur. Die Funktionstasten sind mit Sonderfunktionen des Notebooks überlagert (Helligkeit, Kontrast, Lautstärke, Multimedia). Die Funktionstasten sind nur über die [FN]-Taste erreichbar und die Voreinstellung ist, dass die Sondertasten Vorrang haben. Bisher hab ich auch noch keine Möglichkeit gefunden das zu tauschen, daran arbeite ich noch.

    UPDATE: Man kann den Vorrang der Funktionstasten in den BIOS-Einstellungen permanent umschalten. Na immerhin!

    Dennoch: Wie kann man denn auf die abstruse Idee kommen, die Funktionstasten, die man ständig braucht, praktisch wegzulassen? Und das ohne Not, weil Platz genug für weitere Tasten wäre. Dafür sollte man die Tastatur so lange dem Designer um die Ohren hauen bis Vernunft…

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