Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz

Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz

  • Mobiler Monitor, 35,5 cm(14 Zoll), 16:9, 1366 x 768 Pixel
  • LED-Hintergrundbeleuchtung, TN-Technologie
  • Videosignal und Strom über ein USB-Kabel
  • Herstellergarantie: 36 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers
  • Lieferumfang: Lenovo ThinkVision LT1421 Monitor, Dokumentation

Artikel: D-2156326000
Kategorie: Displays & Projektoren-TFTs
Hersteller: Lenovo
Part Nr.: T52DEEU
EAN: 0886605837759

UVP-Preis in Euro: EUR 123,39

Angebots-Preis: EUR 118,50

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Comments

  1. Timo A. Hummel says

    40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    1A Display – leider nur eingeschränkt unter Linux, 13. Juli 2012
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
    Ich habe mir dieses externe USB-LCD-Display bestellt, um auch unterwegs und in Hackerspaces nicht auf den Multi-Monitor-Komfort verzichten zu müssen. Das Display ist sehr gut verbaut, es ist ausreichend Hell und dank der Abdeckung, die auch als Monitorhalter dient, ist es gut geschützt. Rundherum ein durchdachtes Produkt, welches zumal auch noch recht günstig ist.

    Die Rezension ist für den Normalsterblichen Windows- oder MAC-Benutzer hier zuende – klare Kaufempfehlung.

    ——————————————-
    Leider – und das ist nichts, wozu das Produkt selbst etwas kann – ist das Setup unter Linux noch unausgegoren. Meine Anforderung war, das Display unter dem X.Org X Server zu betreiben. Hierzu verwendete ich Debian Wheezy mit xserver-xorg 1:7.7+1. Der verwendete Chipsatz im Display ist ein Chipsatz von Displaylink. Das Testprogramm der libdlo erkannte das Display und zeigte die Grafikdemos fehlerfrei.

    Im Lenovo Thinkpad T420s nutze ich die integrierte Grafikkarte, welche über den Treiber “intel” (kms+drm) angesteuert wird. Das Display konnte ich auch problemlos mit einer eigenen Device-Sektion und manueller Angabe des Framebuffer-Devices ansteuern.

    Jetzt ging der Spaß aber erst los: Ist der “intel”-Treiber zeitgleich mit dem “fbdev”-Treiber aktiv, so wird der jeweils letztere in der Konfiguration enthaltene Treiber entladen. Sprich: Ist “intel” zuerst definiert, wird “fbdev” entladen und umgekehrt. Der X-Server schweigt sich darüber aus, warum das passiert; auf Mailinglisten und im IRC erhielt ich keine schlüssige Antwort.

    Da ich die Intel-Grafikkarte auch über fbdev laufen lassen kann, versuchte ich dies – geht ohne Probleme, sobald man nicht versucht, Xinerama zu aktivieren. Da es ohne Xinerama 2 Displays (:0.0 sowie :0.1) gibt, und der Window-Manager auf dem ersteren aktiv ist, möchte man natürlich Xinerama nutzen. Leider kann Xinerama das zusammengesetzte Root-Window nur in derselben Farbtiefe betreiben, und das Display besitzt nur 16bpp – manuelle Konfiguration der Modes akzeptierte der X-Server nicht oder warf nur merkwürdige Fehlermeldungen.

    Wenn man dieses Display unter Linux *unbedingt* zum Laufen bekommen möchte, so gibt es die Möglichkeit, 2 X-Server mit unterschiedlichen Konfigurationen laufen lassen – und den Window-Manager jeweils 2x starten. Natürlich kann man dann keine Programme zwischen den Monitoren verschieben.

    Es gibt dann noch Tools wie XDMX, der X-Server kombinieren kann und x2x, welches die Eingaben von einer X-Session auf die nächste überträgt. Leider unterstützt x2x kein XINPUT, ist somit in modernen Umgebungen unnütz. Außerdem gibt es Synergy, welches ähnlich wie x2x arbeitet.

    Da ich an dem Punkt “es geht nicht, also muß ich entweder x2x, XDmx oder Synergy nehmen” angelangt war, entschied ich mich für: Zurückschicken. Sonst wäre es mit den 2 Wochen Rückgaberecht zu knapp geworden und meine Nerven waren nach dem Konfigurations-Foo schon recht runter.

    Fazit: Mit viel Liebe zu Konfigurationsdateien und weiteren Tools lässt sich dieses Display durchaus unter Linux betreiben – eine Plug’n’Play-Lösung ist aber Multi-GPU-Support unter X11 nicht. Es wird zwar an GPU-Hotplugging gearbeitet, aber dies wird noch eine Weile dauern.

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  2. Craig Morris says

    18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Richtig toll!, 11. Mai 2012
    Von 
    Craig Morris (Freiburg, Germany) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
    Tut, was es soll — läuft als 14″-Bildschirm über ein USB-Kabel. Das Display ist matt und reflektiert null. Der Blickwinkel ist angenehm, aber nicht spitze. Installation klappte auf Anhieb.

    Im Prinzip ist das ein freistehender Laptop-Deckel, den man zum Laptop dazu packen kann. Wer im Büro gerne mit zwei Bildschirmen arbeitet, wird das Lenovo unterwegs nicht missen wollen.

    Kommt mit einem Y-USB-Kabel (also zwei USB-Ports), aber in einem Video online sah ich, wie einer das Ding mit nur einem zum Laufen brachte. Bei mir klappt es auch, allerdings sollte man aufpassen, weil USB-Geräte, die mehr Strom als erlaubt über USB ziehen, den Laptop auch kaputt machen können. Die Hersteller sind aber anscheinend dazu übergegangen, mehr Saft über USB zu schicken, als die Spezifikation hergibt (zum Beispiel, um Geräte schneller zu laden [iPad und Co.]). Also mit einem USB auf eigene Gefahr!

    Das Gerät wird wohl zum einem ständigen Begleiter vom Laptop werden, passt es auch problemlos in die Laptop-Tasche.

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  3. Snusmumrik says

    17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Nur für wenige Anwendungen geeignet, 26. August 2012
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
    Der Monitor mutet von der Verarbeitung hochwertig an und ist sehr leicht, dank Displaydeckel ist die Transportabilität als Ergänzung zum Laptop gegeben.

    Das Bild des Monitors weist dagegen Mängel auf. Die Blickwinkelstabilität fällt nicht gerade üppig aus; je nachdem wie die Blickwinkel des Laptops ausfallen, den das ThinkVision ergänzen sollen, kann das dazu führen, dass man für Laptopdisplay und USB-Display unterschiedliche Neigungswinkel bevorzugt. Auch kommt mir das Display nicht besonders hell vor – auch hier kann es also zu störenden Unterschieden bei den neben einander aufgestellten Displays kommen. Zudem ist das Display von einem feinen aber sichtbaren Raster überzogen.

    Auf Grund der Bandbreite über USB sind Bewegungen auf dem Display nicht in der gewohnten Flüssigkeit darstellbar. Das Verschieben von Fenstern wirkt hakelig. Videos lassen sich je nach Auflösung garnicht oder nur stotternd abspielen – zumindest mir ist das nicht gelungen; in einer im Internet gefundene Rezension wurde dagegen berichtet, man könne sogar Spiele darauf laufen lassen.

    Wie man den Monitor letztendlich bewertet hält daher vor allem davon ab, wozu man ihn verwenden will. Ich würde ihn nur Personen vorschlagen, die ihn tatsächlich unterwegs benutzen wollen, und dann hauptsächlich um Texte oder Tabellen darauf darstellen zu lassen. Für die Desktoperweiterung zuhause gibt es bessere Lösungen. Letztendlich handelt es sich bei dem ThinkVision um ein Nischenprodukt.

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