Acer Aspire E1-570G-33218G50MNKK 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i3 3217U, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA 820M, DVD-Brenner, Win 8) schwarz

Acer Aspire E1-570G-33218G50MNKK 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i3 3217U, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA 820M, DVD-Brenner, Win 8) schwarz

  • Prozessor: Intel Core i3-3217U Prozessor der drittenGeneration (1.8 GHz, 3 MB Intel SmartCache)
  • Besonderheiten: HD Acer ComfyView (matt) High-Brightness TFT mit LED-Backlight, Auflösung: 1366 x 768, Multi-Gesture Touchpad, HD Webcam, dedizierte NVIDIA GeForce 820M mit 1024MB DDR3 VRAM
  • Akku: bis zu 3,5 Stunden Akkulaufzeit, 4-Zellen Akku
  • Herstellergarantie: 24 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
  • Lieferumfang: Acer Aspire E1-570G-33218G50MNKK 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung

Ob multimediale Unterhaltung, tägliche Arbeit oder Kommunikation, das Acer Aspire E1-570G-33218G50Mnkk ist mit einem 1,8 GHz starken Intel® CoreTM i3-3217U Prozessor der dritten Generation und 8 GB Arbeitsspeicher für jede Anwendung ideal ausgestattet, immer und überall. Das 39,6 cm (15,6″) große Acer ComfyView High-Brightness-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung liefert für jeden Anwendungszweck ein erstklassiges und eindrucksvolles Bild. Ob Filme, Internet-Videos oder Bilder, das Aspire E1-570G-33218G50Mnkk ist allen Anforderungen gewachsen und über den HDMI-Anschluss spielend einfach mit größeren Displays oder dem Fernseher verbunden. Mit einer großzügigen Festplattenkapazität von 500 GB steht ausreichend Platz für Multimedia-Dateien, Spiele und persönliche Dokumente zur Verfügung. Dank integriertem WLAN und Gigabit-LAN lassen sich E-Mails versenden und im Internet surfen. Der integrierte DVD-Brenner liest und schreibt alle gängigen Formate. Drei USB-Schnittstellen im Aspire E1-570G-33218G50Mnkk bieten Konnektivität mit vielen Peripheriegeräten.

UVP-Preis in Euro: EUR 499,00

Angebots-Preis: EUR 489,00

Comments

  1. D. Eberhardt says

    27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Gutes Preis- / Leistungspaket mit kleinen Mängeln, 11. Juni 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Ich habe den Laptop vor gut einem Monat bei Amazon gekauft und möchte hier gerne ein Fazit meiner bisherigen Erfahrungen Preis geben, in der Hoffnung, dass ich damit dem ein oder anderen Käufer bzw. der ein oder anderen Käuferin weiterhelfen kann.

    Optik, Bildschirm & Äussere Komponenten:

    Mattes Gehäuse in Schwarz, die Tastatur mit separatem Ziffernblock und gutem Anschlag auch für Vieltipper. Die Tastatur erinnert mich ein wenig an die Netbooks, jedoch wesentlich weniger hakelig. Schön: Zwischen den einzelnen Buchstaben gibt es ausreichend Abstand. Nichts ist eng an eng geklatscht.

    Das Touchpad reagiert schnell und präzise, durch die leicht geriffelte Struktur ist es besonders gut zu handhaben. Hervorzuheben ist auch die angenehme Grösse des Touchpads insgesamt. Dieses ist definitiv größer, als bei manch anderen Laptops. Negativ: Rechts- und Linkstaste des Touchpads bestehen aus einer großen Taste. Daran muss man sich erst gewöhnen.

    Die verbaute Webcam ist Durchschnitt und löst mit 1,3 Megapixeln auf.

    Auch wenn das Gehäuse schwarz und matt ist, bleiben Fingerabdrücke doch leicht zurück. Das stört mich aber nicht weiter, da ich von Natur aus sowieso das Gerät regelmässig reinige.

    Die Tastatur sitzt hier übrigens unter dem Gehäuse. Wollte man diese herausnehmen, müsste man die komplette Oberschale entfernen. Ein Tausch wg. Defekts wäre hier schwieriger durchführbar, als bei Geräten, bei denen man die Tastatur einfach als komplettes Modul entfernen kann.

    Der Bildschirm ist leider recht dunkel. Zwar ist er matt, d. h. es spiegeln sich nicht so schnell Sachen darin, aber die Helligkeit lässt insbesondere bei der Benutzung im Freien auch mit Netzteil und unter Verwendung der höchsten Helligkeitsstufe zu wünschen übrig. Hier kann man mit einem Trick noch ein wenig mehr aus dem Grafikkartentreiber herauskitzeln, indem man die Werte für Gamma und Schärfe im Treiber manuell anpasst.

    Der Oberdeckel des Gehäuses gibt bei leichtem Druck nach, macht aber keinen instabilen Eindruck.

    Insgesamt ist das Gerät sehr gut verarbeitet. Die Lüftungsschlitze gehen zur Seite weg, so dass man das Gerät auch bedenkenlos mal auf den Schoß nehmen kann.

    Das Teil wiegt übrigens ca. 2,5 Kilo.

    Meine Konfiguration:

    Intel Pentium 2117U Prozessor (1,8 GHz x 2, da Dualcore), 4 GB RAM, Intel integrierte Grafik, DVD-Brenner, 500 GB SATA Festplatte

    Software, die dabei ist:

    Windows 8, leider nur auf einer versteckten Partition. Die Seriennummer dazu versteckt sich im Bios. Es gibt keinen Lizenzaufkleber mehr bei Windows 8, weil die Hersteller nicht wollen, dass man das mitgelieferte System auf anderen Rechnern installiert. Grundsätzlich gilt: Wer sich im Besitz einer Windows 8 DVD befindet, kann wenn er den Original-Key mit gewissen Tools ausliest, auch Windows 8 auf dem System installieren, ohne, dass der ganze Softwaremüll, den Acer von Hause aus mitliefert, mitinstalliert wird. Update auf Windows 8.1 ist übrigens über den Windows-Store möglich. Wer sein Startmenü vermisst (gibts nämlich bei Windows 8 bzw. 8.1 nicht mehr), kann hier mit Alternativen, wie z. B. der Freeware Classic Shell nachrüsten. Wer die unter Windows 7 gekannten Widgets vermisst, die den Desktop geziert haben, sollte einen Blick auf die Freeware 8GadgetPack werfen. Hiermit kann man Post IT Notizen und Wetter wieder auf den heimischen Desktop hängen, den Windows 8 trotz der gewöhnungsbedürftigen Oberfläche, noch besitzt.
    Microsoft hat die Widgets weggelassen, da diese Sicherheitslücken verursachten. Also gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen …
    Schade auch: Acer liefert kein Betriebssystem bzw. keine Backup-Disk aus. Ein Backup, so ist der Stand aktuell, lässt sich nur auf einem mindestens 16 GB großen Stick erstellen. Das Image für Windows 8 kann man übrigens auch von Microsoft laden.

    Schade auch: Keine vollwertige Brennsuite ist enthalten, sondern nur Nero Essentials (sehr abgespeckt gegenüber der Nero Komplettsuite). Mit dabei ist noch Norton Back Up (keine Ahnung, ob es sich dabei nur um eine Testversion handelt, da ich das Teil nicht brauche).
    Dann ist noch McAfee Internet Security in einer 2-monatigen Testversion dabei. Habe ich sofort deinstalliert, da ich den Kasper oder den Bitdefender lieber mag.
    Eine Schreibsuite war nicht mitgeliefert, was beim Preis von unter 400 Euro für mich aber auch nicht weiter verwunderlich ist.

    Die Hardware:

    Für Office und nichtanspruchsvolle Spiele reicht es aus. Sobald es aber an die Grafik geht, versagt der Laptop. Das kann mit der integrierten…

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  2. Natalie R. says

    24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Super Laptop für Normalverbraucher, 17. April 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Lieferung schnell und ordentlich verpackt. Sehr gutes Preisleistungsverhältnis.

    Leichter Laptop mit großem Speicher. Unfassbar leise. Windows 8 ist wie viele schon sagten gewöhnungsbedürftig, aber in Ordnung. Ich brauchte einen neuen Laptop, der für Surfen, Musik hören, Bilder anschauen und paar Dokumente erstellen reicht. Meiner Meinung nach ein sehr guter Laptop für “Einsteiger” bzw. für den Alltagsgebrauch sehr geeignet.

    Finde es schade, dass die Bewertung so gedrückt wird, nur weil viele meinen, dieser Laptop müsste alles können. Wieso kauft man sich einen Laptop mit Win8 um dann Win7 drauf zu installieren? Kauft euch doch direkt einen ohne Betriebssystem oder mit Win7..

    0

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  3. Max Lupin says

    52 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Aktuelle 15-Zoll-Notebooks – eine kleine Entscheidungshilfe, 12. Juni 2014
    Von 
    Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Nachdem ich selber gerade wieder auf der Suche nach dem passenden Notebook für mich bin (das bisherige Samsung RF510 kommt inzwischen doch in die Jahre), habe ich mich mal nach aktuellen Geräten umgesehen, die für mich – und damit auch für Sie – vielleicht in Frage kommen könnten. Ich muß dazu sagen, dass ich als IT-ler tätig bin und beruflich mit der Beschaffung von IT-Material zu tun habe.

    Nun, vorab sind ein paar ganz allgemeine Punkte zu klären. Sie haben mit Größe und Funktionalität zu tun – und damit, ob diese Rezension für Sie passend ist (denn ich werde mich hier vor allem mit 15 Zoll-Notebooks beschäftigen) oder ob Sie sich eher nach einer anderen Rezension von mir zu z.B. 17-Zoll-Notebooks, Ultrabooks, Netbooks oder Convertibles umsehen sollten. Sinnvollerweise werde ich meine Erkenntnisse in der nächsten Zeit grob nach Größenklassen gesplittet online stellen. Von 10 bis 17 Zoll quer zu vergleichen, am besten noch unter Einbezug von Convertibles oder sogar reinen Tablets – das hat wirklich kaum Aussagekraft. Das ist, als vergleiche man einen Fiat 500 mit einem Multivan.

    Okay, kommen wir zu den konkreten Punkten bzw. Fragen, die Sie abarbeiten sollten, wenn Sie sich ein neues Laptop/Notebook/Convertible zulegen möchten:

    1. Die Grundfrage: Was für eine Notebook-Kunde bin ich?
    Nun, die Frage ist einfacher gestellt als beantwortet. Fragen Sie sich daher selbst, was Sie konkret von Ihrem Notebook erwarten? Wollen Sie “nur” Büroarbeit damit erledigen oder ein wenig im Internet surfen? Ist das Ihr Begehr und wollen Sie einfach ein handliches, günstiges Gerät haben, das irgendwo in dem Bereich dessen liegt, was man früher einmal “Netbook” nannte, dann sind Sie im 10- bis 13-Zoll-Bereich gut aufgehoben. Für den kleinen Geldbeutel und niedrige Leistungsansprüche (eben Surfen, Office und dergleichen) reichen Ihnen Geräte, die Hinweise wie “Intel Pentium”, “Intel Atom” oder “Intel Celeron” in der Beschreibung tragen. Solche Geräte sind so ziemlich der unterste Rand der Leistungskala und können meiner Meinung noch immer als “Netbooks” durchgehen. Der Übergang zum sogenannten “Ultrabook” (oft in 11- bis 13-Zoll-Größen) ist dabei in der Werbung eher schwammig. In der Realität kann man ein Ultrabook ganz schlicht schon einmal daran erkennen, dass “Intel Inside” dran steht. “Ultrabook” ist nämlich ein Warenzeichen von Intel und bezieht sich auf eine Klasse von Geräten, die mit Features wie hoher Akkulaufzeit, schnellem Aufwachen aus dem Ruhezustand und einer ausreichenden Leistung (in der Regel Core i3 und aufwärts) ausgestattet sind. Ultrabooks sind also im Grunde die glänzende Rückseite der “Netbook”-Medaille, wobei ihre Leistungswerte oft im Bereich “normaler” Notebooks liegen. Beispiele sind die ATIV 9 Reihe von Samsung und das Acer P3. Interessant: Viele Ultrabooks tragen das “Ultra” und/oder ein “U” im Namen oder der Modellnummer. Für Sie wichtig: Ein Ultrabook ist ein vollwertiges, sehr flaches und meist sehr leistungsfähiges Notebook, das im Vergleich zu “normalen” Netbooks vereinfacht gesagt Premium-Qualität zu Premium-Preisen bietet. Fragen Sie sich ernsthaft, ob Sie so ein Gerät brauchen. Wenn ja – und es sprechen außer repräsentativen Zwecken und der netten “geringes Gewicht, große Leistung”-Kombo (erinnert nicht umsonst an Sportwagen) kaum Dinge dafür -, dann sollten Sie meine kommende Ultrabook-Rezension ansehen. Die hier vorgestellten 15-Zoll-Modelle sind im Grunde “etwas größere” Ultrabooks – genau genommen das, was man sich seit Jahren unter einem “Notebook” oder “Laptop” als solchem vorgestellt hat, bevor man die 17-Zoll-Modelle erfunden hat, um den typischen “Ich brauche nen großen Bildschirm”-Kunden befriedigen zu können. Die Unterschiede zwischen 15- und 17-Zoll-Geräten sind normalerweise eher trivial. 17-Zoll-Geräte habe naturgemäß mehr Platz im Gehäuse und können daher oft eine zweite Festplatte aufnehmen. Außerdem sind sie gefühlt noch näher am Desktop als es die 15-Zöller schon sind. Sowohl 15- (inklusive 14,irgendwas-)Geräte, als auch 17-Zoll-Geräte sind heute quasi “tragbare Desktops” mit einer guten Leistung bei gleichzeitiger Mobilität. Hier werden sich bei genauem Nachsehen viel mehr Kunden wiederfinden als ursprünglich vielleicht vermutet – “normale” Laptops bieten nämlich aufgrund ihrer inzwischen moderaten Preise ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig hier: Man muss gerade hier definitiv darauf achten, dass man nicht Geräte der…

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