Windows Vista Ultimate 32 Bit OEM

Windows Vista Ultimate 32 Bit OEM

  • Microsoft Windows Vista Ultimate – DSP/SB Product // Lizenztyp: DSP/SB Product // Sprache(n): Deutsch

Technische DatenBereitgestelltes Betriebssystem / TypMicrosoft Windows Vista UltimateTechnische DatenBereitgestelltes Betriebssystem / MediaDVD-ROMTechnische DatenSoftware / LizenztypLizenz und MedienTechnische DatenSoftware / LizenzpreiseOEMTechnische DatenSoftware / Anzahl Lizenzen1 PCTechnische DatenKopf / ProduktlinieMicrosoft Windows VistaTechnische DatenKopf / ModellUltimateTechnische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / LokalisationDeutschTechnische DatenKopf / HerstellerMicrosoftTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenSoftwarefamilie / Microsoft-FamilieMS WindowsTechnische DatenSoftwarefamilie / Microsoft-VersionVistaTechnische DatenSoftwarefamilie / Microsoft-EditionUltimateTechnische DatenBereitgestelltes Betriebssystem / BetriebssystemfamilieWindowsTechnische DatenSoftware / LizenzkategorieLizenz

UVP-Preis in Euro: EUR 206,49

Angebots-Preis: EUR 94,95

Comments

  1. l-vizz "l-vizz" says

    104 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Alles Neu – Alles Besser?, 2. Februar 2007
    Rezension bezieht sich auf: Windows Vista Ultimate 32 Bit OEM (DVD-ROM)
    Nach mehreren Tagen non Stop Vista Ultimate (32 Bit) Test mit folgendem System kann ich etwas dazu sagen:

    Athlon 3200 XP

    Radeon 9800 Pro

    SATA Festplatte (ca. 80 Gig für die Vista Partition)

    1,5 GB Ram

    Sound Blaster Live 24!

    Vista rennt soweit einwandfrei. Hardware (bis auf Soundkarte) wurde erkannt – nach Treiberinstallation rannte auch die auf Anhieb. Schnell noch die aktuellen ATI Treiber drauf. Fertig!

    Vieles ist neu und hat sich geändert. Was die Sicherheit betrifft (zumindest im Moment) sehr viel zum positiven. Uac bringt da schon einiges und führt das ein, was bei anderen Systemen längst Standard ist. Die Aero Oberfläche sieht schick aus – ob sie allerdings zur Usability beiträgt sei dahingestellt (ist sicherlich auch Geschmackssache). In jedem Fall kann man diese ja abschalten.

    Etwas offtopic:

    Leider fehlen noch viele Treiber (was ja nicht unbedingt ein Fehler von MS ist). Canon steht hier mal wieder ganz hinten an (Scanner, Drucker etc.). Schon beim wechsel auf XP hatte ich mit Canon meine Probleme. Kauf ich mir auch nicht wieder. Die supporten nicht gut genug. Auf Anfrage erhält man nur schwammige Aussagen vom Support. Bei mir hakts z.B. beim Canon LIDE 20 Scanner.

    Zurück zum Thema:

    Vista hat mich in einigen Dingen sehr überrascht. Vor allem die Installation ging sehr schnell von statten. Das System war flott konfiguriert. Ratz, fatz war ich im Internet. Auch die “erste” Aktivierung ging schnell und fehlerfrei von statten (bei XP hatte ich damals Probleme).

    Größter Manko den ich bis jetzt feststellen konnte: Die Geschwindigkeit. Von 2000 auf XP war natürlich ebenfalls mehr Hardware Performanz erforderlich aber von XP auf Vista tut sich da einiges! Ich finde es schon fast schade, dass Aero & Co. so dermaßen am Speed knabbern. Sollte ein OS wirklich so sehr viel Speicher und CPU Power fressen? Vor gut 2 Jahren hätte man mit dem was Vista “verbraucht” noch locker ein Spiel spielen können. Jetzt braucht das OS alleine schon so viel. Unter Ubuntu (Edgy Eft) kann ich ähnliche (und z.T. bessere Effekte) mit XGL und Beryl erzielen. Eigenartigerweise rennts da pfeilschnell! Von meinem MBP (Mac Book Pro) mal abgesehen mit OSX 10.4. Ich möchte aber jetzt kein Mac OSX / Linux 2.6 / Vista geflame. Das ist nur meine Meinung. Da ich alle System sehr viel nutze (teils beruflich, teils privat) kann ich mir da schon meine Meinung bilden.

    Nachdem ich dann etwas gefummelt hatte entschied ich mich Vista auf eine andere Partition zu installieren (Platte war schneller da Vista viel auf der Platte auslagert). Gesagt, getan – Installation wieder Reibungslos alles erkannt – installiert – aktiviert… klappt nicht. MS angerufen. Ich wurde doch tatsächlich gefragt “Was haben Sie denn gemacht, dass sie erneut aktivieren müssen?”. Da war ich doch etwas verwundert. Warum muss ich Rechenschaft ablegen was ich an meinem Rechner geändert habe?

    Ich sagte: Bitte “sofort” neue Checknummer erstellen und gerne alles alte sperren. Aber bitte pronto!

    Das war meine Aussage. Nach etwas “stottern” am anderen Ende wurde das erledigt. Also bitte schön… Ich werde denen sicherlich keinen “Lebenslauf” abliefern. Ich habe das System gekauft, betreibe es auf einem Rechner und will gefälligst fummeln so viel ich will. Ich habe keine Hardware verändert! Nur das System auf ne andere Partition installiert und vorher die andere Installation geplättet.

    Im Moment würde ich folgendes Fazit nennen: Sicherheit hui – Performanz pfui!

    Für Arbeitsplätze mit mehreren Benutzern hat sich in Punkto Sicherheit echt was getan. Jedem der eine sauber eingerichtete XP Installation hat mit allen Updates, Firewall und Virenscanner würde ich im Moment noch von einem Umstieg abraten. Für die Spielergemeinde lohnt sich ein Umstieg im Moment sicherlich überhaupt nicht. Zum einen wg. des Performance Verlusts. Zum anderen weil eh noch keine DirectX10 Karten draussen sind. Stabilität darf man bei einem fertigen OS vorraussetzen. Da hat Vista mich bis jetzt noch nicht hängen lassen. Allerdings habe ich es bis jetzt noch nicht groß getreten.

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  2. OxnoxO "oxnoxo" says

    39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Unausgereift, bedingte Kompatibilität, Risiko im Geschäftsalltag, 1. September 2007
    Rezension bezieht sich auf: Windows Vista Ultimate 32 Bit OEM (DVD-ROM)

    Das neue Windows Vista kommt in einer Fülle von Versionen auf den Markt, die sich im Grunde bzgl. ihrer Management-Funktionalitäten und ihrer optischen Gimmicks unterscheiden. Allen gemein ist der Vista-Kern – also laufen unter allen Vista Versionen alle Programme und Treiber, die auch für Vista zertifiziert sind, ohne Probleme.

    Schwierig wird es jedoch mitunter, wenn man auf ältere Software oder Hardware angewiesen ist oder keine Notwendigkeit hat, auch den sonstigen Softwarepark in der Folge eines neuen Betriebssystems neu zu lizenzieren – was schnell einige tausend Euro kosten kann.

    Probleme bereiten:

    * Ältere Soundkarten
    * Ältere Scanner
    * Exotische Drucker
    * Bestimmte Grafikkarten
    * Besonderes Equipment wie z.B. Midi-Interfaces, DV-Hardware etc.

    Insbesondere folgende Anwendungstypen bereiten mitunter (heftige) Probleme:

    * Anwendungen zur Produktion von Musik
    * Anwendungen zur Produktion von Videos
    * Sehr hardwarenah programmierte Anwendungen

    Einige Computerspiele werden ebenfalls den Dienst verweigern.

    Sicherheit:

    Vista ist sicherer konzipiert als alle vorherigen Windows-Versionen. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, das man für viele Aktivitäten (auch für solche, bei denen es für den Laien keinen offensichtlichen Grund gibt) Sicherheitsfunktionen temporär deaktivieren muss. Insbesondere bei hardwarenah entwickelten Programmen (darunter auch Spiele) ist es z.T. sogar erforderlich, die sog. “Benutzerkontensteuerung” zu deaktivieren. Mit der Zeit neigt man zu Abstumpfung und Desensibilisierung, was viele der Sicherheitsfeatures neutralisiert.

    Risiken:

    Die Aktivierungstechnologie, die sog. “Windows Genuine Advantage”-Prüfung, ist seitens Microsoft unnötig restriktiv und – wie man an Medienberichten sehen konnte – fehleranfällig. Dadurch besteht grundsätzlich das Risiko, das eine legale Kopie irrtümlich als illegale Kopie gebrandmarkt wird und so im schlimmsten Fall der Zugriff auf Dateien und Dokumente (zumindest bis zur Klärung des Sachverhaltes) nicht mehr möglich ist. Im vollständig heruntergeregelten Modus funktioniert nur noch der Internet Explorer und ein sehr eingeschränkter Zugriff über den sog. “Abgesicherten Modus”.

    Durch konsequenten Einsatz von DRM (Digital Rights Management) und verschiedenen anderen Features, um Rechteverletzungen zu unterbinden, findet zuweilen ein reger Austausch von Informationen, die nicht näher spezifiziert sind, mit Microsoft (oder von Microsoft beauftragte Dienstleister) statt. Einige dieser “Features” lassen sich deaktivieren, sofern man weiß wo und wie. Durch das Funktionsprinzip bedingt wird die Erstellung von “Surfprofilen” bei der Internet-Nutzung ermöglicht, sofern der Anti-Phishing-Filter aktiv ist (trifft aber auch auf andere Browser mit dieser Funktionalität zu). Ein “verstecktes” Benutzerkonto erlaubt es zumindest theoretisch, das sich Microsoft-Mitarbeiter auf einen Rechner aufschalten (das ist aber auch bei Windows XP der Fall) – Stichwort: “Remote Assistance”. Sowohl das Konto als auch der zugehörige Service lassen sich aber deaktivieren bzw. löschen.

    Fazit:

    Zum jetzigen Zeitpunkt und wenigstens bis zum erscheinen eines ersten Service-Packs kann ich keinem Menschen den Umstieg auf Windows Vista empfehlen, der seinen Computer geschäftlich oder künstlerisch nutzt. Auch danach werden noch viele Probleme weiter bestehen. Stattdessen würde ich anraten, eine der noch bis zum Januar verfügbaren Windows XP Professional-Lizenzen zu erwerben und auf den Nachfolger von Windows Vista zu warten. Gerüchte lassen einen Vista-Nachfolger bereits im Jahr 2010 erwarten. Mit Windows XP Professional umgeht man die vielen derzeit bestehenden Probleme bei Windows Vista und kann trotzdem noch die nächsten Jahre sicher sein, Hotfixes von Microsoft zu erhalten – der “Mainstream”-Support wird bis 2009 aufrecht erhalten, den extended Support von Windows XP wird es bis 2014 geben. Genug Zeit also, abzuwarten.

    Einschätzung:

    Meine persönliche Einschätzung ist, das Windows Vista ein ähnlicher Lebenszyklus beschert sein wird, wie Windows 98 seinerzeit – eine Übergangsversion zwischen zwei völlig neuen Generationen von Microsoft-Betriebssystemen.

    Erläuterung:

    Die zwei Sterne gibt es nicht für Windows Vista ansich, sondern dafür, das Microsoft sich sichtbar Mühe gegeben hat, viele bekannte Sicherheitsprobleme bei Windows Betriebssystemen von grund auf neu anzugehen. Es hätten 3 Sterne sein können, wenn nicht auch gravierende Schwächen bestehen würden – so lässt sich die Festplattenverschlüsselung “Bitlocker” nur…

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  3. DoktorAxt says

    11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Spannendes Adventure, 12. November 2007
    Rezension bezieht sich auf: Windows Vista Ultimate 32 Bit OEM (DVD-ROM)
    Mit Windows Vista erwartet Sie ein hochspannendes Adventure, in dem es sich um Verschwörungstheorien und Machtkämpfe dreht. Mit Ihnen mittendrin!

    Die Atmosphäre im Spiel ist unschlagbar. Bereits nach der Installation werden Sie direkt in das Spiel hineingezogen, in dem der Name ihrer Spielfigur (Hier werden Sie häufig mit “Benutzer” tituliert) verlangt wird und Sie von nun an diese Person das gesamte Spiel über steuern.
    Zuerst wird einem die Grafik auffallen, die im Vergleich zum Vorgänger deutlich aufgebohrt wurde. Genau wie einige andere neue Spiele, bietet auch Vista eine DirectX10 Unterstützung, was Besitzer neuer Hardware besonders freuen wird. Jedoch sind die Hardwareanforderungen im Vergleich zur Optik unverständlich. Das lösen andere Spiele der heutigen Zeit besser. Nichtsdestoweniger sind Effekte wie die neue Transparenz und der Verwischeffekt nette optische Schmankerl, spielerisch aber unwichtig.
    Wer bereits den Vorgänger gespielt hat wird sich bereits zurecht finden, allerdings wurde die Steuerung stellenweise sehr verändert. Nicht immer zum Positiven, doch nach einigen Tagen sollten Sie sich eingefunden haben.

    Neuanfänger werden noch Probleme haben, erste Aufträge und Hinweise zu finden. Vista erlaubt dem Spieler hier vollständige Freiheit. So kann der Spieler zuerst das nützliche, aber unzuverlässige Werkzeug “Internet Explorer” verwenden, um Zugang zu einem weltweiten Sammelsurium an Informationen zu kommen. Hier besticht wie im Vorgänger der hervorragende Mehrspieler-Modus, der es dem Spieler erlaubt, anderen Spielern aktiv bei der Story zu helfen und Informationen beizusteuern. Großartig.

    Im Verlauf des Spiels werden Sie immer Tiefer in einen Wirbel aus Verschwörungen, Spionagen und Machtkämpfen hineingezogen. Böse Zungen behaupten, dass eine ominöse und sehr mächtige Firma namens Micro$oft (offenbar als Hommage an den Entwickler Microsoft von Windows Vista gedacht) ihre Kunden durch versteckte Spionage in ihrer Software ausspionieren würde. Auch scheint es im Untergrund eine Randgruppe zu geben, die von der Gesellschaft “Raubkopierer” gerufen wird. Der Spieler muss hier allerdings aufpassen, denn diese Untergrundbande stellt eine der vielen Kontrahenten gegenüber Micro$oft dar.
    Auch ein mysterioses Programm namens “Linux” mischt sich ein. Wie das alles zusammenhängt erfahren Sie am besten selbst, denn ich möchte Ihnen nicht zu viel von der spannenden Story verraten.

    Mein Fazit: 3 Sterne, denn Spielzeit und Story sind genial, aber im technischen Bereich ist das Spiel nicht das gelbe vom Ei. Das Gameplay ist ebenso unausgereift. Einige Monate Feintuning hätten nicht geschadet. Da andere Spiele auch nicht immer optimal laufen, wenn Vista installiert wurde, lohnt sich der Kauf für Vielspieler nicht.

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