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  1. Pletschette Andre says

    5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Unbrauchbar für typische Desktop-Arbeiten, 26. März 2014
    Rezension bezieht sich auf: Windows 8.1 Pro Vollversion 32/64 Bit (DVD-ROM)
    ** Kurz **
    Für Desktops: Bleiben Sie bei WinXP, Win7 oder steigen sie auf Linux um (Bsp: Linuxmint / Ubuntu). Bleiben Sie längerfristig bei WinXP nur falls ihnen die Sicherheit wurscht ist.

    Für Tablets: Win8 könnte interessant sein falls typische Windows Programme benötigt werden welche unter Android / iOS nicht verfügbar sind.

    ** Detailliert **
    (1) Das alt-gediente und sinnvolle Start-Menü das wir seit Windows 95 kennen wurde durch ein Metro-Startfenster ersetzt. Dies bringt sicherlich Vorteile für die Touchbedienung von Tablets, jedoch für den Desktop-Einsatz bringt es meist nur Nachteile. Der Startknopf welcher mit Windows8.1 eingeführt wurde ist nur ein Shortcut auf diesen Startbildschirm, und bringt nicht wie zu erwarten das altbekannte Startmenü welches ich sehnlichsts vermisse.

    (2) Die Funktionen zum Herunterfahren bzw. Neustart findet man nicht wie gewohnt in einem gut sichtbaren Startmenü wie man es gewohnt ist, sondern irgendwo in einem schwer zugänglichen Untermenü das man erstmals erraten muss.

    (3) Das Windows-Store welches prinzipiell ganz nett ist, enthält keine Funktionen welche für die Integration in ein Firmennetz interessant sein könnten. Man wird sicherlich nicht für jeden Mitarbeiter ein Konto anlegen wollen. (Android und iOS sind hier jedoch auch nicht besser)

    (4) Kein Multi-Window für typische Win8.1 Applikationen (Metro-Desktop)

    (5) Win8.1 lässt sich nicht deinstallieren, will oder muss man zu Win8 zurück dann nur durch Neuinstallation!

    (6) Update von Win8 auf Win8.1Pro funktioniert nicht und benötigt eine Neu-Installation falls es schief geht, und es wird schief gehen. Entweder Win8->Win8Pro->Win8.1Pro oder Win8->Win8Pro->Win8.1Pro (Also nicht beides gleichzeitig / Lizenzproblem)

    (7) Unter Win8Pro find ich im Store kein Upgrade auf Win8.1Pro

    Fazit:
    Hier und dort gibt es sicherlich eine Menge sympathische und sinnvolle Verbesserungen gegenüber Windows7, das Konzept der Metro-Oberfläche ist für den professionellen Desktop-Einsatz jedoch meines Erachtens unbrauchbar.

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  2. Dr. Heinrich Balmer says

    10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Warum ich bis Juli 2015 gefahrlos bei XP und Word 2003 bleibe, 25. Januar 2014
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Windows 8.1 Pro Vollversion 32/64 Bit (DVD-ROM)

    Windows 8.1 Pro Vollversion

    Ich verwalte ein Archiv mit über 2000 Personendossiers und mache mit jedem neuen Patienten eine Abklärung, die bis zu 16 psychologische Tests umfasst. In nützlicher Frist lässt sich die Auswertung und Interpretation der Tests in einem schriftlichen Bericht nur darstellen, wenn man den in Word 2003 letztmals vorhandenen Makroeditor und die Befehlsleisten rege einsetzt. Beides existiert in den späteren Klickibunti-Watschen-Windows-Versionen nicht mehr, was diese für den wissenschaftlichen Gebrauch fast wertlos macht. Wissenschaft ist ja nicht nur, was sich in eine Excel-Tabelle quetschen lässt. “Microsoft stolpert mit Win8 in eine Katastrophe! Zuerst die Handy bzw. App-Entwicklung verschlafen, dann so ein Zwischending Namens Win 8 zusammenkleistern, um auf den abgefahrenen Zug zu springen. Ich habe das neue Betriebssystem deinstalliert, weil ich arbeiten und nicht spielen oder unnötige Apps installieren will. Windows war jahrelang logisch und einfach aufgebaut. Ich brauch kein Chaos!” (Klaus Niklaus im Tagesanzeiger Zürich 11.04.2013)
    Da meine Daten dem Berufsgeheimnis unterliegen, kommt eine Speicherung in irgendeiner US-penetrierten Cloud überhaupt nicht in Frage, alle meine Daten liegen auf einem verschlüsselten externen Buffalo mini extreme USB 3.0, den ich bequem zwischen meinen Arbeitsorten hin und her transportieren kann.
    Mit der Hardware USB 3.0-Computer, der Software Windows XP und Office 2003 lässt sich bei geschickter Verbindung mit Fachwissen eine neue Kategorie von Software – Personware – herstellen. Eine solche Personware ist z.B. das halbautomatische System PRAXSOFT zur Bearbeitung und Auswertung psychologischer Tests, verbunden mit einem halbautomatischen Bericht. Diese Personware ruht auf den Möglichkeiten auf, die Word 2003 mit seinem Makroeditor und seinen Symbolleisten bietet, ergänzt durch die Möglichkeiten der frei programmierbaren Logitech-Tastatur G 15. Eine derartige Personware ist natürlich auf Gedeih und Verderb mit der zugrundeliegenden Hard- und Software verbunden und je mehr Geld Microsoft und Google investieren, um die armen Anwender von ihren totalitären Machtinstrumenten abhängig zu machen und sie zu nötigen, Programme nur noch über das Internet aus der Cloud zu beziehen, desto unmöglicher wird es, einen Computer noch als Instrument einzurichten und zu gebrauchen, das nach unserem Willen funktioniert und nicht nach demjenigen der Clouds von Microsoft oder Google. “Die so viel gelobte Cloud ist in Wirklichkeit ein Instrument, Menschen und Firmen in Abhängigkeit zu bringen”, schreibt Michael Hoffmann in c’t 9/2013.
    Der doch so geschäftstüchtige Microsoft-Konzern könnte zum Beispiel auch eine Lizenz zur Weiterbenützung von XP verkaufen, mit der die Kosten für die Weiterbetreuung gedeckt würden. Da kämen Milliardenbeträge zusammen.
    Windows XP Professional inkl. Service Pack 3 verschafft uns als amtierendes Weltmeisterprogramm und vermutlich letztes rationales MS Betriebssystem (zusammen mit einer programmierbaren Tastatur und Office 2003) maximale kreative Möglichkeiten und maximale Freiheit bei der wissenschaftlichen und auch alltäglichen Arbeit. Von uns durchgeführte und sich später eventuell wiederholende Abläufe können wir ohne weitere Programmierkenntnisse mit dem Makrorecorder sozusagen “filmen” und ihnen einen Tastaturbefehl oder eine Schaltfläche auf einer speziell eingerichteten Befehlsleiste (Symbolleiste) zuordnen. Wir können auch die Schaltflächensymbole mit einem speziellen Editor in einem kurzweiligen und kreativen Prozess selbst entwerfen und sind nicht auf Microsoft-Konfektion eingeschränkt. Wir können also automatische Abläufe noch selber kreieren, was bei den Folgesystemen in dieser radikalen Einfachheit nicht mehr möglich ist. Die Kombination von XP, Office 2003 und programmierbarer Tastatur kann uns für fast alle Tätigkeiten bis ans Lebensende begleiten und genügen.
    Auch die bequemen und selbst herstellbaren Menus, auf denen wir Makros platzieren können, sind nach XP verschwunden. Windows XP und auch Word 2003 sind deshalb nach wie vor erste Wahl.
    Nach Schätzung der PCWelt arbeiteten im März 2011 noch 40% der Anwender (200 Millionen) mit XP. Nach Wikipedia “gibt es Statistiken, in denen Windows XP auch Anfang 2013 noch einen Anteil von annähernd 60 % hat”.
    Lassen wir uns also etwas Zeit. Später legen wir uns notfalls XP einfach auf eine virtuelle Maschine, welche wir auf irgendeinem Betriebssystem einbauen können.
    Ein großer Teil der Wechsel auf Vista oder Windows 7 sind erzwungen, weil die Computerhersteller und etablierten Platzhirsche unter den Verkäufern mit allerhand Tricks und Vorteilen “bewogen” werden, neue…

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  3. SantiAgo says

    8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Für mich ist Windows 8 erst einmal gestorben, 27. Dezember 2013
    Rezension bezieht sich auf: Windows 8.1 Pro Vollversion 32/64 Bit (DVD-ROM)
    Da ich Student bin habe ich mir vor ungefähr ein halben Jahr Windows 8 Pro von MSDNAA heruntergeladen und auf meinen klein Vaio Netbook installiert, wo eigentlich Windows 7 Professional vorinstalliert war. Hier haben mich eigentlich sehr viele Sachen gestört, z.B. dass beim Starten immer der letzte Benutzer angemeldet wurde, der vor dem Herunterfahren aktiv war. Dann dieses neue Startmenü. Da ich eigentlich kein App-Junky bin, ist dieses für mich völlig Sinnlos. Darüber hinaus gab es ja bei Windows 8 kein Startbutton für die Desktop-App.

    Windows 8.1 hat hier doch einige Verbesserungen gebracht. Hier ist es beispielsweise möglich den Computer direkt in der Desktop-App zu starten. Der Nutzer kann tatsächlich das Startmenü mit den ganzen Apps komplett umgehen. Dafür ist der neue Startbutton von Windows 8.1 nur ein ganz schwaches Trostpflaster für alle diejenigen, die den traditionellen Button vermissen. Seine Funktion beschränkt sich lediglich drauf bei einem Linksklick ins Startmenü zu führen und bei einem Rechtsklick eine Auswahl an Systembefehlen zu zeigen, die von hier aufgerufen werden können.

    Ich muss aber Windows 8 und Windows 8.1 zugute heißen, dass sie sehr schnell sind. Wo ich bei Windows 7 noch gewartet habe um meine Nutzerdaten einzugeben, habe ich bei Windows 8 und 8.1 schon längst in Word oder OneNote gearbeitet. Auch finde ich gut, dass die Menüführung in der Systemsteuerung der von Windows 7 stark ähnelt. Sucht man also im Internet etwas, was die Systemsteuerung betrifft, dann kann man eigentlich fast immer auch auf Beschreibungen für Windows 7 zurückgreifen.

    Warum gebe ich dann aber nur 2 Sterne. Das Problem ist, dass Microsoft bei Windows 8.1 SkyDrive total versaut hat. Erst einmal haben sie SkyDrive fest in das Betriebssystem integriert, was bedeutet, dass man wirklich nur auf das SkyDrive-Konto zugreifen kann, was zum hinterlegten Windows-Konto gehört. Möchte der Nutzer auch mal auf ein anderes SkyDrive zugreifen, dann geht das jetzt nicht mehr. Das nachinstallieren der SkyDrive-Desktopanwendung ist auch nicht möglich. Das ist ja eigentlich schon schlimm genug, aber zu allen Überfluss hat der SkyDrive-Dienst bei Windows 8.1 eine Macke. Es war mir nicht möglich alle meine Dateien Offline zu Verfügung zu stellen. Eigentlich soll das gehen. Ihr müsst nur im Startmenü die SkyDrive-App auswählen, dann auf Einstellungen und hier gibt es ein Regler, mit den ihr alle SkyDrive-Dateien offline verfügbar machen könnt. Irgendwann hat SkyDrive aber einfach aufgehört zu synchronisieren. Auch hat Office 2013 nicht mehr korrekt mit meinen SkyDrive-Dokumenten gearbeitet. Für mich ein absolutes No-go, da ich für einige Projektarbeiten meine Dokumente mit Kommilitonen in SkyDrive teile.

    Meine Fazit ist also, dass Microsoft erst mal SkyDrive wieder vernünftig zum laufen bringen soll und dann kommt vielleicht ein Windows 8.x wieder auf meinen Rechner. Solange kann ich nur Windows 7 empfehlen. Ist zwar ein wenig langsamer, dafür läuft es so wie es soll.

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