LG 29EA73-P 73,7 cm (29 Zoll) IPS LED-Monitor (HDMI, DVI, 5ms Reaktionszeit, 21:9) schwarz

LG 29EA73-P 73,7 cm (29 Zoll) IPS LED-Monitor (HDMI, DVI, 5ms Reaktionszeit, 21:9) schwarz

  • 73,7 cm (29 Zoll) CINEMA Monitor im 21:9 UltraWide Format
  • Die Splitscreen Funktion ist optimal für Multi Tasking und unterteilt den Bildschirms in bis zu vier Teilbereiche ((HDMI+HDMI, HDMI+DP, HDMI+DVI mit Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Mac)
  • Das Ultra Wide Display ist Software kalibrierbar mit der Tru Color Finder Software und bietet somit Mehrwert für semiprofessionelle Fotobearbeitung
  • Anschlüsse wie DisplayPort, DVI-D Dual Link, 2 x HDMI, MHL (Mobile High Definition Link) für den Anschluß von Smartphones, und 3 x USB 3.0 lassen keine Wünsche offen
  • Lieferumfang: LG 29EA73-P 73,7 cm (29 Zoll) IPS LED-Monitor (HDMI, DVI, 5ms Reaktionszeit, 21:9) schwarz , Netzkabel, Kurzbedienungsanleitung, Handbuch auf CD, Treiber-CD, externes Netzteil, DVI-D Dual Link Kabel, PC Audio Kabel

LG Flatron 29EA73-P, Neuware vom Fachhändler

UVP-Preis in Euro: EUR 499,00

Angebots-Preis: EUR 310,71

Mehr LED Monitor Produkte

Comments

  1. Orange says

    11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Achtung Mac-User, 13. Juni 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: LG 29EA73-P 73,7 cm (29 Zoll) IPS LED-Monitor (HDMI, DVI, 5ms Reaktionszeit, 21:9) schwarz (Personal Computers)
    Hallo zusammen,

    ich habe mir diesen Monitor bestellt, um ihn zum Arbeiten am Schreibtisch mit meinem MacBook Air (2013) zu nutzen und in vielen Rezensionen die Bildqualität sehr gelobt wurde. Apple verkauft auch eigene Monitore, die sehr gut sein sollen, aber die sind mir dann doch etwas zu teuer. Als ich ihn dann erstmals an den Laptop angeschlossen habe, war ich sehr enttäuscht, denn das Bild war ziemlich milchig, nur matte Farben und das Schwarz konnte man bestenfalls als dunkelgrau bezeichnen. Weder durch Einstellungen am Monitor selbst, noch auf Seiten des Laptops lies sich das Problem beheben, deshalb wollte ich das Display schon wieder zurückschicken. Zuletzt habe ich es aber noch an mein älteres MacBook Pro gehängt, nur um zu sehen, ob das einen Unterschied macht.
    Und siehe da, ein klares, scharfes Bild mit vollen Farben. Dennoch bin ich trotz längerer Internetrecherche nicht darauf gekommen, wo das Problem liegt, bzw. wie ich es lösen kann. Also habe ich den LG-Support kontaktiert und den Fall dargelegt (gleiches Kabel, gleiche Einstellungen, gleiches Betriebssystem, aber unterschiedliches Ergebnis). Als Antwort bekam ich die Aussage man kenne sich mit Apple Produkten nicht aus, aber da das Display an dem einen Rechner funktioniere, wäre das ja auch mein Problem, immerhin scheint mit dem Monitor ja grundsätzlich alles in Ordnung zu sein.

    Nach diesem überaus hilfreichen Gespräch habe ich mich noch einmal länger hingesetzt und bin dann tatsächlich auf eine Lösung gekommen, die ich hier teilen möchte, vielleicht bin ich ja nicht der einzige Betroffene:
    Bei allen Macs mit einer Intel HD Graphics 5000 Grafikkarte (das ältere MB Pro hatte noch eine NVIDIA, da gibt es dieses Problem nicht) wird bei diesem Bildschirm automatisch ein YCbCr Farbprofil eingestellt, obwohl eigentlich ein RGB-Profil notwendig wäre. Diese Einstellung lässt ich auch nicht einfach so im UI ändern, weder am Monitor, nach am Mac. Die Lösung dauert nur wenige Minuten und wird hier beschrieben:
    [...]

    Von selbst wäre ich da nie im Leben darauf gekommen. Nachdem ich diese paar Schritte ausgeführt hatte, musste ich nur noch den Monitor aus- und wieder einschalten (nicht den Mac!) und das Bild war da.

    3 Sterne gibt es, weil ich jetzt mit der Bildqualität wirklich zufrieden bin. Der Service von LG ist aber unter aller Kanone und das bei einem Produkt, bei dem explizit mit Mac-Kompatibilität geworben wird. Viele aktuelle Rechner werden erst einmal nicht unterstützt und der Kunde damit im Regen stehen gelassen.
    Ich hoffe ich konnte mit dieser Rezension dafür sorgen, dass anderen Interessenten eine lange und frustrierende Suche erspart bleibt, denn ich habe die Lösung auch erst gefunden, nachdem ich explizit nach der Grafikkarte gesucht hatte.

    Edit: Ich sehe gerade, dass Amazon den Link aus der Rezension entfernt hat, unter dem die Lösung des Problems beschrieben wird. Kann ich zwar in diesem Fall nicht ganz nachvollziehen, aber vielleicht widerspricht es ja einer Richtlinie.

    Wenn man Folgendes googlet, findet man die Seite (ich hoffe, dass das nun erlaubt ist): Force RGB mode in Mac OS X to fix the picture quality of an external monitor

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  2. Peewee says

    11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Toller Monitor für alle Macs, 13. Dezember 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: LG 29EA73-P 73,7 cm (29 Zoll) IPS LED-Monitor (HDMI, DVI, 5ms Reaktionszeit, 21:9) schwarz (Personal Computers)
    Ich habe bewust diesen Monitor ausgewählt und nicht den 29EA93, da dieser Monitor als Mac tauglich beworben wird, der andere nicht.
    Für mich sieht es so aus, als ob sich der Monitor nicht wirklich vom 29EA93 unterscheidet. Die Monitorgröße, die Anschlüsse, Lautsprecher, alles soweit identisch. Das Aussehen des Monitors selbst ist wohl auch identisch, nur der Fuß ist schwarz und anders designed.
    Auch dieser Monitor hat diesen 1 cm Rand, der beim ersten Blick nicht da zu sein scheint. Erst, wenn man den Monitor einschaltet wird man eines besseren belehrt. Mich stört das nicht, da ich auch schon von den Rezesionen des 93er Monitors vorgewarnt war. Der Fuß ist nichts Besonderes, aber für mich nicht relevant, da der Monitor bei mir an der Wand hängt. Ich musste bei der Wandhalterung die Vesa-Schraubplatte etwas an den Ecken einkürzen, da die Anschlüsse für Displayport und USB zu nah an den Schraubgewinden angebracht sind. Oder die Vesa-Schraubplatte des Wandhalters zu groß dimensioniert ist.
    ich nutze den Monitor an einem Mac Mini OS X Server i7. Absolute Spitze!!!
    Für diesen Monitor gibt es von LG eine Software genannt Split Screen, mit der man die Fenster in verschiedene Bereiche aufteilen kann. Diese Software funktioniert laut LG nur mit dem 29EA73. Des weiteren gibt es noch ein Programm mit Namen True Color. Es wird benutzt um die angezeigten Farben zu Kalibrieren. Da man hierfür eine Kalibrier-Hardware benötihgt und ich diese nicht habe, kann ich nichts dazu sagen.
    Von verschiedenen Revisionen der Firmware gibt es hier keine Spur. Ich kann auch mit den angegebenen Daten der unterschiedlichen Revisionen des 29EA73 nichts anfangen. Ich nutze den Mac auch nicht zum Spielen, aber die Spiele, die ich getestet habe, sind wohl nicht für dieses Monitorverhältnis (21:9) gedacht. Die Probleme reichen von nicht spielbar bis Anzaeige verzerrt. Das Bild des Monitiors ist für mich sehr gut. das Clouding ist gering und nur in den unteren Ecken bei einfarbiger Fläche wirklich sichtbar. Pixelfehler konnte ich keine finden. Kontrast, Farben, schwaz,und weiß, sieht alles super aus.
    Einen Stern Abzug gibt es von mir, da das integrierte USB-Hub trotz der zwei 0,9 Ampere Anschlüsse nicht in der Lage ist mein iPad zu laden. Das wirf meinen ganzen Aufbauplan durcheinander. Ausserdem ragen alle Stecker, die in den Anschlüssen sgtecken doch ziemlich weit aus der Rückwand. Bei einem kurzen Wandhalter mit nur wenig Abstand ist darauf zu achten, dass alle Kabel mit Winkelstecker ausgestattet sind.

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  3. Hertzkasper says

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Mac ja, aber…, 18. Juni 2014
    Rezension bezieht sich auf: LG 29EA73-P 73,7 cm (29 Zoll) IPS LED-Monitor (HDMI, DVI, 5ms Reaktionszeit, 21:9) schwarz (Personal Computers)
    Nachdem einer meiner 24″ Monitore letztens das Zeitliche gesegnet hat, nahm ich die Gelegenheit wahr, um mir mal einen Ultrawide-Monitor für meinen Mac mini zu zu legen. Der LG kam dabei in die engere Wahl weil er
    1. das beste Pixel/Euro-Verhältnis und
    2. die benötigeten VESA-Bohrungen für meinen Halter hat.

    Nach anfänglichen Schwieriegkeiten (dazu später mehr), konnte ich bei dem Monitor ein wirklich brillantes und scharfes Bild genießen. Dagegen wirken meine anderen Monitore regelrecht altbacken und lau. Kontrast und Helligkeit musste ich erst einmal deutlich drosseln, da ich sonst eine Sonnenbrille zum Arbeiten bräuchte. Da stellt sich mir auch häufig die Frage, ob diesen Kontrast wirklich jemand braucht, oder hier am Bedarf vorbei mit den Muskeln gespielt wird (Marketing?) Bei der Bedienung offenbart sich eine allgemeine Schäche aktueller Monitore (war bei dem Vorgängermodell von Samsung ähnlich). Die Bedienelemente für’s Menü sind zwar schick, aber leider auch so fummelig, dass man manchmal glaubt, die Ingeneure bei Monitor-Herstellern versuchen sich bei der Folter der Anwender gegenseitig zu überreffen. Außerdem ist die Beschrieftung mit dunkelgrau auf schwarz alles andere als hilfreich. Beim Samsung war die wenigstens beleuchtet. Dafür einen Stern Abzug.

    So, jetzt zum Mac:
    Auch wenn der Karton gegenteiliges verspricht, so ist beim Anschluss an den Mac noch etwas zu beachten. Einzig der Anschluß mittels Mini-Displayport (Thunderbolt) auf Displayport mit entsprchendem Kabel, dass natürlich NICHT der Verpackung beiliegt und gesondert mit ca. 10 Euro zu Buche schlägt, war der Mac dazu zu bewegen, den Monitor mit der nativen Auflösung von 2560 x 1080 zu beschicken. Auch ein Mini-Displayport auf DVI-Adapter versagt hier. Dies ist aber nicht das Problem des Monitors, sondern es liegt nach meiner Recherche am Mac.

    Als Fazit möchte ich noch eine Empfehlung aussprechen: Der Montor liefert bis jetzt das beste Bild, das ich je hatte. Gerade zum Arbeiten ist die Größe sehr angenehem. Den Versuch einen zweiten Bildschirm zu betreiben, habe ich aufrgund der insgesamt unergonomisch großen Breite des Gesamtdesktops (man muss den Kopf halt wirlich unangenehm weit drehen) aufgegeben. Mit Split-Screen läßt sich der Monitor zwar bequem aufteielen, dies ersetzt aber nicht ganz das Arbeiten an zwei Monitoren bei bestimmten Anwendungen, z.B. Audiobearbeitung mit Arrange-Fenster auf einem und Mixer auf dem zweiten Bildschirm. Für das tägliche Arbeiten, zB. Browser links und E-Mail-App rechts, ist dieses Feature allerdings ausreichend. Schade ist halt, dass ich am Ende doch den für andere Zwecke besser geeigneten Thunderbolt-Anschluss für den Monitor belengen musste und der HDMI jetzt brach liegt, was ich eigentlich vermeiden wollte. Aber dafür kann ja wie gesagt der Monitor nichts.
    Zu Gamer-Qualitäten, und USB 3 kann ich nichts sagen, da ich das alles nicht verwende. Die Lautsprecher sind vom Klang her so unterirdisch (strahlen nach unten ab), dass da jede 10,- Euro Plastik-PC-Box oder deutlich gewinnt.

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