Test: Transcend TS128GPSD320 interne SSD Festplatte 128GB (6,4 cm (2,5 Zoll), IDE)

Transcend TS128GPSD320 interne SSD Festplatte 128GB (6,4 cm (2,5 Zoll), IDE)

  • Solid-State-Drive, TS128GPSD320, 128 GB Kapazität
  • 90 MB/s lesen, 60 MB/s schreiben, 2,5″-Bauform
  • IDE
  • Anschluss(u.a.): 44-Pin Ultra DMA/66
  • Farbe: schwarz

SSD / intern / 6,4cm (2,5″) / 128GB / MLC / IDE / Solid State Drive / Retail Box

UVP-Preis in Euro: EUR 185,90

Angebots-Preis: EUR 144,04

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Comments

  1. rogard0815 says

    9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Kaum Geschwindigkeitssteigerung, 3. Dezember 2012

    Gesamturteil: wenig empfehlenswert, da gefühlt nicht schneller als eine magnetische IDE-Festplatte mit 2,5 Zoll von 2006 oder so

    + Einbau problemlos
    + lautlos und unempfindlich (stoßfest)
    + Dauertransferraten bis 83 MB/s beim Lesen und 62 MB/s beim Schreiben (allerdings nur bei großen Dateien)
    + (vermutlich) längere Akkulaufzeit (habe ich aber nicht durch Ausmessen zuverlässig getestet)

    - SEHR langsam beim Lesen/Schreiben von kleinen Dateien bis 8 KB
    - teuer (mehr als 1 Euro pro GB)
    - kein TRIM möglich, daher wird die Leistung im Laufe der Zeit stark nachlassen
    - Zum Teil limitiert durch das PATA-Interface (bei manchen Uralt-Notebooks z.B. nur Ultra-ATA/66)

    Ausführlicher Bericht:

    Die SSD ließ sich problemlos in einem Toughbook CF-51 MK3 einbauen und in Betrieb nehmen. Die Windows-7-Installation verlief problemlos, jedoch unerwartet langsam. Da hatte ich schon viel Zeit, meine Geschwindigkeitsvorstellungen stark nach unten zu korrigieren…

    Im Betrieb fühlt sich die SSD zwiespältig an. Viele Lesevorgänge sind definitv schneller als die vorher verbaute 80GB-Festplatte, beim Schreiben habe ich jedoch manchmal das Gefühl, ewig warten zu müssen. Besonders bei vielen kleinen Dateien, wie sie z.B. bei Software-Installationen vorkommen, geht es gefühlt sogar langsamer voran als mit der alten Platte. Das kostet mindestens 2 Sterne!

    Die Messwerte bestätigen dies, obwohl der ATTO-Benchmark bei größeren Dateien ab 8 KB ein recht positives Zeugnis ausstellt (Siehe Bild). Die Leseraten liegen knapp über 80 MB/s, beim Schreiben sind es 28-63 MB/s. Möglichweise wird die Lesegeschwindigkeit durch das Ultra-ATA/100 Interface des Notebooks limitiert (theoretisch maximal 100 MB/s). Bei den kleinen Dateien bis 8 KB ist deutlich eine Schwäche zu erkennen. Hier ist die SSD sogar langsamer als die alte Platte (und die ist wirklich krötenlangsam), und das ist wirklich inakzeptabel.

    Wer also erwartet hat, mit dieser PATA-SSD eine gewaltige Geschwindigkeitssteigerung zu erzielen, wird schwer enttäuscht werden (es sei denn, die alte Festplatte war noch aus dem vorigen Jahrtausend…). Der SSD-Turbo-Effekt bleibt aus, vor allem wegen der Schwäche bei Lese/Schreibzugriffe auf kleine Dateien. Sequenzielle Zugriffe auf größere Dateien sind schon schneller als bei magnetischen Festplatten, aber bestenfalls um den Faktor 2. Das ist dann eine Steigerung von “grauenvoll langsam” auf “furchtbar langsam”, jedenfalls im Vergleich zu modernen SATA3-SSDs. Letzlich bin ich jetzt sogar NOCH UNGEDULDIGER als bei der treuen alten Festplatte, weil die Performance so enttäuschend ist. Für die 75 Euro erhält man keinen vernünftigen Gegenwert.

    Fazit:

    Eine SSD, die kaum schneller und auch noch kleiner ist als die alte IDE-Festplatte, das ist pure Geldverschwendung! Außerdem gibt es keine Möglichkeit, die SSD zu TRIMmen, also steht zu befürchten, dass die Leistung im Laufe der Zeit noch weiter nachlässt. Auch wenn die Schuld für diese unterirdische Performance zum Teil bei dem veralteten PATA-Interface zu suchen ist, disqualifiziert sich diese Nachrüstlösung von Transcend dadurch für mich. Dann baue ich lieber eine gebrauchte 160 GB-Notebookfestplatte ein. Die fühlt sich dann ebenso schnell oder sogar schneller an. Daher gibt es von mir leider auch keine Kaufempfehlung, außer wenn Lautlosigkeit und Stoßfestigkeit und eventuell niedriger Stromverbrauch (nicht getestet!) gefordert sind.

    PS: SSD Partitionsusrichtung

    Falls Sie ältere Betriebssysteme wie Windows XP installieren wollen, sorgen Sie VORHER mit Diskpart dafür, dass die Blöcke auf der SSD beim Partitionieren korrekt ausgerichtet werden. Bei Windows XP ist dies nicht automatisch der Fall, was zusätzlich die Leistung mindert und die Speicherzellen mehr beansprucht. Suchen Sie im Internet nach “SSD Ausrichtung XP”, da gibt es zahlreiche Erklärungen und Anleitungen. Ab Windows Vista ist die Ausrichtung automatisch korrekt.

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  2. Linuxfreak says

    8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    bootet einwandfrei + gute Systemgeschwindigkeiten, 11. Oktober 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

    Die Systemgeschwindigkeit des P4 HT 3,2Ghz ist, keine Frage, um ein vielfaches besser als mit einer HDD. Ich habe mich jedoch bei Installationen etwas gewundert. Da hatte ich sogar leicht das gefühl, dass diese etwas langsamer ablaufen als mit einer HDD.

    Der AS-Benchmark hat dann verdeutlicht wieso:

    Seq Lesen: 88,57 MB/s
    Seq Schreiben: 24,25 MB/s
    4k Lesen: 6,21 MB/s
    4k Schreiben: 0,68 MB/s <- DAS IST SEHR SCHLECHT
    4k-64 Lesen: 7,82 MB/s
    4k-64 Schreiben: 0,69 MB/s <- SEHR SCHLECHT
    Zugriffzeit lesen: 0,617 ms
    Zugriffzeit schreiben: 5,922 ms <- SEHR SCHLECHT

    Score Lesen: 23
    Score Schreiben: 4 (HAHA :D )

    Gesamtscore: 38

    Die tägliche Arbeit damit ist echt ok. Besser als gedacht. Jedoch merkt man wirklich bei alle Schreibvorgänge, dass es “hängt”.

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  3. W. Dilling says

    14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    IDE-SSD entspricht den Erwartungen, 2. Juli 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

    Die SSD ersetzt bei meinem uralt Notebook D410 die bisherige HDD. Ziel erreicht dahingehend, dass der im 24/7-Betrieb durchlaufende Server jetzt zu 100% lautlos läuft. Allerdings darf man sich keine Wunder von der Geschwindigkeitssteigerung erwarten, denn die ist durch die IDE-Schnittstelle begrenzt und daher eher mäßig.

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