Test: Asus M5A99X Evo R2.0 Mainboard Sockel AM3+ (ATX, AMD 990X/SB950, 4x DDR3 Speicher, 6x SATA III, 4x USB 3.0)

Asus M5A99X Evo R2.0 Mainboard Sockel AM3+ (ATX, AMD 990X/SB950, 4x DDR3 Speicher, 6x SATA III, 4x USB 3.0)

  • ATX-Mainboard, Sockel AM3+, AMD 990X Chipsatz
  • Gigabit-LAN, HD-Sound, USB 3.0, 4x DDR3-RAM
  • 6x SATA 6Gb/s, 2x eSATA 6Gb/s
  • 3x PCIe 2.0 x16, 2x PCIe 2.0 x1, 1x PCI
  • Maximal unterstützte CPUs: 1

Das ASUS M5A99X EVO R2.0 ist mit dem AMD-990X-Chipsatz ausgestattet und unterstützt AMD-Prozessoren auf AM3- und AM3+-Basis. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 32 GB DDR3 ausbauen. Außerdem verfügt das ATX-Mainboard M5A99X EVO R2.0 über Gigabit-LAN, 8-Kanal-Sound und sechs SATA3-Anschlüsse, zwei eSATA-Anschlüsse, sowie zwei USB-3.0-Schnittstellen.

UVP-Preis in Euro: EUR 122,98

Angebots-Preis: EUR 116,51

Asrock 970DE3/U3S3 Mainboard Sockel (AMD AM3+ 770, 4x DDR3 Speicher, ATX)

  • Kompatible Prozessoren:Sempron, Phenom II X3, Athlon II X2, Phenom II X2, Athlon II X4, Athlon II X3, Phenom II X4, Phenom II X6 ( Except Phenom II 920 / 940 )
  • Datenbusübertragungsrate:5.2 GT/s
  • Maximale Busgeschwindigkeit:2600 MHz
  • Chipsatz:AMD 770 / AMD SB710
  • Max. Anz. Prozessoren:1

U3S3

UVP-Preis in Euro: EUR 85,98

Angebots-Preis: EUR 53,53

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Comments

  1. Gregor Galwas says

    5.0 von 5 Sternen
    Mainboard hat eine sehr gute Performanz, 8. Januar 2013
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Asus M5A99X Evo R2.0 Mainboard Sockel AM3+ (ATX, AMD 990X/SB950, 4x DDR3 Speicher, 6x SATA III, 4x USB 3.0) (Zubehör)

    sehr gute Performanz, sehr schnell und stabil. Problemlos unter Windows 7. Keine Fehler bei der Installation aufgetreten. Kann man nur weiter empfehlen. Daher vergebe ich fünf Sterne.

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    Nein

  2. Anonymous says

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Board getestet mit FX 8350 und Linux und WIndowsXP, 7. November 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Asus M5A99X Evo R2.0 Mainboard Sockel AM3+ (ATX, AMD 990X/SB950, 4x DDR3 Speicher, 6x SATA III, 4x USB 3.0) (Zubehör)

    Habe das Board gestern (07.11.2012) zusammen mit “AMD FX 8350 Octa-Core Prozessor (4GHz, Socket AM3+, 16MB Cache, 125 Watt)” und “Kingston KHX1600C10D3B1K2/16G Arbeitsspeicher 16GB (1600MHz, CL10, 2x 8GB, 240-polig) DDR3-RAM Kit” bekommen.

    Das Board funktionierte sofort korrekt auf Anhieb unter Linux, und WinXP mussten zuerst einige Treiber installiert werden bevor das DVDRom funktionierte – konnte jedoch von einem USB-Gerät installiert werden – danach konnte die Treiber Installation von DVDRom fertiggestellt werden – danach funktionerte auch alles korrekt.

    Das BIOS ist mit Tastatur und Maus steuerbar.

    Das Board hat keinen “klassischen” IDE-Anschluss mehr – auch wenn das wahrscheinlich klar aus den Unterlagen ersichtlich ist, ich habe das übersehen und war dann doch überrascht.

    Viel mehr kann ich zu diesen Zeitpunkt noch nicht sagen – aber soweit ist alles i.O. daher vergebe ich erstmal 5 Sterne.

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  3. Lucius says

    7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Günstiges Mainboard für “Dinosaurier”, 20. Juli 2012
    Rezension bezieht sich auf: Asrock 970DE3/U3S3 Mainboard Sockel (AMD AM3+ 770, 4x DDR3 Speicher, ATX) (Personal Computers)

    Das ASRock 970DE3 U3S3 glänzt mit modernen Features, wie USB 3.0 und SATA-6G, hat aber auch noch Schnittstellen für die “Dinosaurier”, wie Floppy, IDE-Laufwerk und RS232.
    Habe mir das Board gekauft und bin ganz zufrieden damit. Es ist etwas kleiner, als mein altes Gigabyte-Board und passt somit gut in den ATX-Miditower. Gewöhnungsbedürftig ist der schwarze Look, da Steckleisten nicht mehr anhand der Farbe erkannt werden können. Verwechselbare Leisten sind dann aber in grauer “Farbe” vom restlichen Schwarz abgegrenzt. Etwas ungünstig ist die Position des Floppy-Anschlusses ganz unten am Board. Grafikkarte (der Grafiksteckplatz sitzt ungewöhnlich weit unten) und CPU-Kühler (Arctic Freezer) passen gut, ohne andere Anschlüsse zu verdecken.

    Da der schon etwas ältliche Chipsatz AMD770 kein SATA-6G unterstüzt, wurde ein extra Asmedia-Controller auf die Platine gelötet. Laut c’t kann diese Lösung jedoch häufiger zu Problemen führen als bei den Chipsatz-Ports und volle SATA-6G-Performance wäre wohl technisch oft nicht möglich. Da ich nur SATA II Platten habe, verwende ich diesen schnelleren Anschluß nicht und kann dementsprechend keine Wertung dazu abgeben. Trotzdem ziehe ich deswegen einen Stern in der Wertung ab.

    Positiv fand ich:
    Der Front- und Rückanschluss für Audio funktionieren gleichzeitig – ohne lästiges Umschalten in der Systemsteuerung.
    Die Power-LED blinkt im S3-Zustand.

    Vor dem ersten Start sollte man unbedingt ins BIOS schauen. Die SATA-Ports sind zwar schon standardmäßig auf AHCI eingestellt, aber der CPU-Stromsparmechanismus ist deaktiviert und das Board wollte meinen RAM unbedingt mit 1.6V anstatt 1.5V betreiben.

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