Test: Transcend Information TS-PDC3 Combo PCI-e Schnittstellenkarte (2x USB 3.0, 2x SATA III)

Transcend Information TS-PDC3 Combo PCI-e Schnittstellenkarte (2x USB 3.0, 2x SATA III)

  • PCI-Express Karte, 2 x externe USB3.0 und 2 x interne SATA III ports
  • Ideal für den Anschluss USB3.0 und SATA III peripherals
  • USB3.0 Anschlüsse bis zu 10 X schneller als USB2.0
  • SATA III Geschwindigkeiten bis zur doppelten Geschwindigkeit der SATA II
  • PCI Express 2.0 einzelne lane

PDC3 Combo Expansion Card – Speicher/USB3.0-Controller – SuperSpeed USB 3.0 / SATA-600 Low Profile

UVP-Preis in Euro: EUR 39,98

Angebots-Preis: EUR 28,68

Comments

  1. MEDIAGREIS says

    11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Combo Karte läuft prima, 12. Januar 2012
    Rezension bezieht sich auf: Transcend Information TS-PDC3 Combo PCI-e Schnittstellenkarte (2x USB 3.0, 2x SATA III) (Personal Computers)

    Transcend TS-PDC3 Combo PCI-e Schnittstellenkarte (2x USB 3.0, 2x SATA III)gestern gekauft, heute eingebaut.

    In SLOT: PCI-EXPRESS X4
    (ACHTUNG: Bei Install. der Karte – 4 PIN Stromversorgung unbedingt anstecken!)

    Wichtig: b e i d e ETRON / Asmedia Treiber installieren. (Download von TRANSCEND)

    Erst den S-ATA Host Treiber (Neustart)

    Im Gerätemanager prüfen!
    Eintrag unter “ATA/ATAPI” Controller lautet: Asmedia 106X SATA Controller

    dann den USB 3.0 Treiber

    Im Gerätemanager prüfen!
    Eintrag unter “USB Kontroller” lautet:

    Etron USB 3.0 Extensible Host Controller
    Etron USB 3.0 Extensible Root ( bei mir hängt noch ein Digitus 4-Port USB 3.0 Hub dran.)

    USB Extensions erst nach Installation einstecken.

    USB 3.0 funktioniert (mit externer S-ATA 2 HDD)erwartungsgemäß schnell. 2.0 USB Stick wird erkannt u. schneller als mit USB üblich gehandelt.

    Es ist geplant an den SATA 3 Controller eine SSD als Systemplatte anzuhängen.
    Als Test erstmal eine SATA 3 HDD drangehangen-läuft mit max. Speed.

    SYSTEM:
    Packard Bell PC – IPOWER Baujahr 2009 – Intel I 920,X 58 Chipsatz, 8 GB RAM,
    2x 1TB HDD S-ATA 2, 1x HDD 1TB SATA 3, WIN 7 ULTIMATE 64, bit Service Pack 1

    P.S.

    Vorher hing an der Schnittstelle eine reine USB 3.0 Erweiterungskarte (2 Slot)
    mit NEC / Renesas 3.0 Treiber. War eine Katastrophe! Nach jedem 2. PC Start
    war der Renesas Treiber weg u. musste mit “Problembehandlung” neu installiert werden.

    Also die USB 3.0 Anbindung mit der Transcend-Karte ist auf jeden Fall 1a !

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  2. Tino Hoffmann says

    22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Vollste Empfehlung für PCI-E x1-Slots, 31. Mai 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Transcend Information TS-PDC3 Combo PCI-e Schnittstellenkarte (2x USB 3.0, 2x SATA III) (Personal Computers)

    Vorbemerkungen:

    Vor einem Kauf einer solchen Erweiterungskarte sollten Sie prüfen, über welche Steckplätze Ihr Mainboard eigentlich verfügt.
    Beachten Sie, dass diese Karte nicht für PCI-Slots, sondern nur für PCI-Express-Slots geeignet ist!

    Die verfügbaren Slots auf Ihrem Mainboard sollten Orientierungsgrundlage für Ihre Kaufentscheidung sein, denn die verschiedenen Schnittstellen bieten unterschiedliche theoretische Übertragungsraten.

    Als Faustregel gilt: eine x2er-Schnittstelle bietet die doppelte Übertragungsrate der x1er-Schnittstelle, eine x4er- die doppelte einer x2er usw.
    Zum Tragen kommt diese Faustregel im Moment nur dann, wenn Sie mehr als ein Gerät über die Karte betreiben wollen und diese Geräte auch parallel angesprochen werden sollen.

    Beispiel1: eine Festplatte, die an der Erweiterungskarte angeschlossen ist, soll Daten an lokal angeschlossene Festplatten kopieren: kein Problem.

    Beispiel2: zwei Festplatten, die an der Erweiterungskarte angeschlossen sind, sollen zeitgleich Daten an lokal angeschlossene Festplatten kopieren: möglich, allerdings unter Beachtung der maximal möglichen Bandbreite (die beiden Festplatten teilen sich die Gesamtübertragungsrate abzüglich der Verwaltungsoverheads).

    Beispiel3: vier Festplatten, die an der Erweiterungskarte angeschlossen sind, sollen zeitgleich Daten an lokal angeschlossene Festplatten kopieren: möglich, aber unter Beachtung der maximal möglichen Bandbreite (die vier Festplatten teilen sich die Gesamtübertragungsrate abzüglich der Verwaltungsoverheads).

    Je mehr angeschlossene Geräte also zeitgleich (!) Daten senden oder empfangen sollen, umso stärker wird der Übertragungsweg belastet.

    Falls Sie nicht wissen sollten, über welche Schnittstellen Ihr Mainboard denn nun eigentlich verfügt, oder Sie unsicher sind, da Sie keine Beschreibung des Boards zur Hand haben, messen Sie einfach die Länge der Slots!

    eine PCI-x1er-Schnittstelle hat eine Gesamtlänge von 25mm.
    eine PCI-x4er-Schnittstelle hat eine Gesamtlänge von 39mm
    eine PCI-x16er-Schnittstelle hat eine Gesamtlänge von 89mm

    Nochmals der Hinweis: achten Sie darauf, PCI-Slots nicht mit PCI-Express-Slots zu verwechseln!

    Kompatibilität:
    Eine x1er-Karte kann in x4er- oder x16er-Slots betrieben werden, umgekehrt ist das allein schon durch die Bauform nicht möglich. Wie aber oben bereits erwähnt, ist es sinnvoller, bei Verfügbarkeit eines x4er-Slots auch eine Erweiterungskarte mit x4er-Schnittstelle zu verwenden, um die volle Bandbreite ausnutzen zu können.

    Eigentliche Rezension:
    Diese Karte ist mit dieser Ausstattung (2x USB3, 2x SATA 6Gb/s) eine der wenigen (zwei weitere sind mir bekannt), die in einen PCI-E x1-Slot gesteckt werden kann und ist somit für Boards prädestiniert, die z.B. nur über diese Schnittstelle verfügen (zahlreiche Boards haben neben dem x16-Slot nur x1-Slots). Daneben ist sie die mir einzig bekannte Karte, die als Low-Profile-Karte angeboten wird (s. Lieferumfang).

    Lieferumfang:
    Die Karte wird gut verpackt in einem Karton in Antistatikfolie geliefert.
    Zum Lieferumfang gehört auch ein SATA-Kabel, die Garantiekarte, eine Schnellinstallationsanleitung und ein Low-Profile-Slotblech. Letzteres wird nur von denjenigen benötigt, die einen PC mit kleinem Formfaktor besitzen.

    Installation unter Win7 x64:
    Die Installation kann nach der beigelegten Installationsanleitung durchgeführt werden.
    Hierbei ist der sicherlich wichtigste Schritt, die Karte mittels eines Stromsteckers mit Strom zu versorgen.
    Sind alle Kabel mit den Geräten verbunden, kann Windows wieder gestartet werden.
    Win7 x64 erkennt zwar den SATA-Controller und installiert automatisch einen Treiber, dieser führte bei mir aber zu Instabilität (Abstürze des Explorers).
    Eine Installation der Originaltreiber sowohl für USB3 als auch für SATA schaffte sofortige Abhilfe und ein stabiles System.

    Die Treiber können in einer aktuellen Version beim Hersteller heruntergeladen werden.

    Leistungsbewertung:
    In Anbetracht der eingangs beschriebenen Limitierungen schlägt sich die Karte hervorragend, wobei die ermittelten Werte natürlich stark von Ihren Komponenten abweichen können. Somit würde es auch wenig bringen, an dieser Stelle meine gemessenen Werte mitzuteilen, da eine direkte Vergleichbarkeit wahrscheinlich nicht gegeben wäre und es so nur zu Irritationen kommen würde.

    Fazit:
    Eine lohnende und günstige Investition, falls die vorhandenen Schnittstellen zahlenmäßig nicht mehr ausreichen oder veraltet sind…

    Weitere Informationen

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  3. Dan says

    9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Windows 7: Schnell und einfach installiert, 22. Oktober 2011
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Transcend Information TS-PDC3 Combo PCI-e Schnittstellenkarte (2x USB 3.0, 2x SATA III) (Personal Computers)

    Wie immer wurde schnell und zuverlässig durch Amazon geliefert.

    Da ich einen kleinen Büro-PC habe, brauchte ich eine Karte, die nicht nur low Profile ist, sondern auch das Slotblech mitbringt. Dies war hier der Fall, so dass der Einbau keine Schwierigkeiten bereitete.

    Für Windows 7 (64 Bit) braucht man 2 Treiber (für USB 3.0 und für SATA). Beide kann man problemlos von der Webseite von transcend herunterladen. Da gibt es auch ein Datenblatt und alle weiteren Produktbeschreibungen, die Amazon nicht auf der Produktseite auflistet.

    Die Installation der Treiber verlief schnell und fehlerfrei.

    SATA funktioniert ohne den externen Stromanschluss, USB 3.0 nur mit – auch wenn man nur eine Maus anschließen will.

    Das Tolle an der Karte: Mit nur einem Slot hat man ausreichend interne und externe Anschlußmöglichkeiten nachgerüstet.

    Zur Geschwindigkeit kann ich nicht so viel sagen. Ich habe halt (noch) keine SSD zum Testen. Eine externe WD15EARS kam jedenfalls auf 90 MByte je Sekunde an USB 3.0. An meinem alten 2.0 Anschluss waren es 30 MB je Sekunde.

    Unterm Strich: Ein nettes Kärtchen, wenn man einen Büro Kleinst PC für externe Backups und mit SSD aufrüsten will und intern kein SATA und extern kein USB 3.0 frei ist.

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