Test: Crucial m4 512GB interne SSD-Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III)

Crucial m4 512GB interne SSD-Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III)

  • Perfekt für Multimedia, Gaming und Videoschnitt
  • Flash-Memory Typ: MLC (Multi-Layer-Cell)
  • Maximale Lesegeschwindigkeit: 415 MB/s
  • Maximale Schreibgeschwindigkeit: 265 MB/s
  • Herstellergarantie: 3 Jahre

crucial UCIAL M4 SATA 6GBPS, Neuware vom Fachhändler

UVP-Preis in Euro: EUR 731,98

Angebots-Preis: EUR 372,14

Comments

  1. alarian says

    95 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Preis/Leistung sehr gut, 5. August 2012

    UPDATE 15.10.2012
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    Bevor es mit der eigendlichen Rezension losgeht, habe ich ein paar grundlegende Fakten zur Haltbarkeit von SSDs gegooglet. SSDs arbeiten mit sogenannten NAND-Speicher-Chips. Davon gibt es zwei Arten:

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    SLC = Single Level Cell -> Eine Flash-Zelle speichert nur ein Bit.
    Vorteil: extrem haltbar und zuverlässig.
    Nachteil: Teuer. Die 256 GB Variante schlägt momentan mit ca. 1000 Euro auf den Geldbeutel.
    SLC SSDs werden bevorzugt in Servern verwendet, wo eine hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit gefordert ist.
    ==========

    ==========
    MLC = Multi Level Cell -> Eine Flash-Zelle speichert zwei oder vier Bit.
    Vorteil: relativ günstig. Die 256 GB Variante kostet momentan ca. 160 Euro.
    Nachteil: Defizite in Zuverlässigkeit und Lebensdauer. Die SSDs scheinen in diesen Punkten jedoch zunehmend an Qualität zu zulegen.
    MLC SSDs richten sich an den Massenmarkt/Endverbraucher.
    ==========

    Bei der Performance sind beide Arten (SLC und MLC) vergleichbar schnell. Für mehr Infos einfach googlen, es gibt dazu massig Beiträge im Internet.

    Des weiteren werde ich versuchen, dieser Rezension jeden Monat ein Update hinzuzufügen ;-). Dies füge ich dann immer dem Ende meiner Rezension an.

    Meine ursprüngliche Rezension
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    Ich halte mich hier strikt an die Fakten, um ein möglichst objektives Bild dieser SSD zu zeichnen. Viele Probleme mit SSDs scheinen durch Fehler bei Einbau/Installation zu entstehen, denn oft lese ich, das nach einiger Zeit die Leistung der SSD einbricht und das Herstellerübergreifend. Ob es sich wirklich so verhält, kann ich nur vermuten. Darum habe ich im Internet recherchiert und hoffe, damit anderen Stunden des Suchens zu ersparen. Ich übernehme keine Gewähr auf Richtigkeit.

    DIE KAUFENTSCHEIDUNG
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    Da ich mich oft geärgert habe, wenn ich wieder mal auf meine HDD warten musste, da diese Daten am schaufeln war,
    habe ich mich zum Kauf einer SSD entschlossen. Die M4 mit 256 Gb habe ich im Mediamarkt für 169,– Euro gekauft.
    Einen Einbaurahmen gab es bei Atelco für rund 5 Euro. Die Firmware lautet “000F” und damit aktuell.

    Hinter crucial verteckt sich die Firma Micron, welche selbst Flash-Speicher produziert und somit keine einkaufen muss. Nur der Controller ist von Marvel, die Firmware wiederum ein Eigenprodukt.

    ACHTUNG: Ab einer Größe von 256 Gb sind die Leistungsdaten der M4 doppelt so gut, nachzulesen auf der Webseite von crucial. Das habe ich erst im Nachhinein entdeckt.

    EINBAU/INSTALLATION
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    Für mich kam von vornherein nur eine Neuinstallation in Betracht auch wegen AHCI (= Advanced Host Controller Interface), siehe Wikipedia, dort wird das sehr schön erklärt.
    WICHTIG: Ohne AHCI kein TRIM-Befehl!!! (siehe unten)
    Zudem es mit der neuen M4 ruckzuck geht. Vor dem Einbau der M4 habe ich eine DaSi durchgeführt. Danach alle meine HDDs (2) ausgebaut und nur die M4 und ein DVD Laufwerk angeschlossen. Der Einbau an einen SATA 6Gb/s Port war problemlos und ging schnell vonstatten.

    Im Bios AHCI aktiviert, Bootreihenfolge eingestellt (DVD zuerst, klar). Rechner mit Win7 Installations-DVD gebootet und Win7 in Rekordzeit (nur ca. 5 Minuten, kein Witz!!!) installiert.
    Ich bin erschrocken, wie schnell Windows installiert war und danach gestartet ist. Nach der Installation alle Updates und Programme neu installiert und DaSi wieder eingepflegt, alte HDDs wieder an PC angehangen, Bootreihenfolge wieder geändert (M4 zuerst), fertig.

    Was soll ich sagen, war mir fast unheimlich, wie schnell das alles ging. Hat mich alles in allem keine 2 Stunden gekostet. Win7 ist danach, mit allen Programmen, immer noch in 18 Sekunden gestartet (gemessen ab no error beep des BIOS).

    NACH DER INSTALLATION
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    AHCI UNTER WIN7 ÜBERPRÜFEN
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    Im Gerätemanager unter “IDE ATA/ATAPI Controller” nachschauen, ob ein AHCI Controller auch tatsächlich installiert ist.
    Bei mir sieht der Eintrag so aus: “Intel(R) 6 Series/C200 Series Chipset Family 6 Port SATA AHCI Controller – 1C02″.
    Warum das so wichtig ist, siehe unten.

    TRIM-BEFEHL UNTER WIN7 ÜBERPÜFEN
    ————————————–

    Im Suchfeld des Startmenüs ‘cmd’ eingeben, um die Kommandozeile aufzurufen (ohne die Anführungszeichen).
    Per Rechtsklick auf das cmd-Programmsymbol die Kommandozeile ‘Als Administrator Ausführen’.
    In der Befehlszeile “fsutil behavior query DisableDeleteNotify” eingeben (erneut ohne Anführungszeichen)…

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  2. Anfaenger says

    69 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Crucial m4 fürs MacBook Pro 13′ late 2011, 29. März 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

    Seit einiger Zeit habe ich mich dafür interessiert, eine SSD-Platte in mein eh schon schnelles MacBook Pro zu bauen. Nach langer und intensiver Recherche blieben (nach einer SEHR schlechten Erfahrung mit einer Vertex2 von OCZ) für mich nur noch eine Samsung SSD 830-Series und eben diese nun rezensierte Crucial m4 übrig, die sich beide durch hervorragende Testurteile und Rezensionen hervorgetan haben. Meine Wahl fiel eigentlich nur wegen des etwas günstigeren Preises auf die Crucial m4. Somit wurde diese vor 3 Tagen bestellt. Die Lieferung von Amazon ging wie immer sehr flott (Montag bestellt, Mittwoch geliefert).

    Da ich durch meine Recherche vielfach gelesen habe, dass es beim Einbau von “fremden” (also Nicht-Apple) SSDs des Öfteren Probleme geben würde und sogar hier auch ein paar ausdrücklich davon abraten, eine fremde SSD in das MacBook Pro einzubauen, möchte ich hier meine Vorgehensweise kurz schildern. Denn um es kurz vorweg zu sagen: Der Einbau und das Inbetriebnehmen ist absolut perfekt gelungen und die SSD-Platte liefert einen gigantischen Geschwindigkeitsvorteil. So startet mein OS X-Lion 10.7.3 in gerade mal exakt 20 Sekunden und das Öffnen von Photoshop CS5 dauert blitzartige 3,5 Sekunden. Für mich sind diese Werte mehr als überzeugend.

    Bevor ich mit dem Einbau begonnen habe, habe ich den Inhalt meiner Original-HDD, die im MacBook Pro verbaut war, erst einmal mit dem Carbon Copy Cloner auf die neue SSD-Platte kopiert. Da ich glücklicherweise im Besitz einer HDD-Docking-Station bin (es geht selbstverständlich auch mit einem einfachen externen Festplattengehäuse), war das Anschließen der SSD-Platte an das MacBook schnell erledigt. Carbon Copy Cloner macht einen sogar darauf aufmerksam, dass die Original-HDD eine versteckte “Recovery-HD” hat und fragt den Nutzer, ob diese auch auf die SSD-Platte mitkopiert werden soll. Das ist sicherlich besonders erwähnenswert, da man anschließend (wenn die SSD-Platte eingebaut ist), jederzeit das Betriebssystem ohne Probleme und ohne fremde Hilfe wieder neu aufgespielt werden kann. Man braucht also keine Original-HDD oder Installations-DVD des MAC OS, sondern lediglich einen Internetzugang.

    Nach erfolgter “Klonung” ging’s an die mechanische Arbeit. Nämlich den Austausch der Original-HDD durch die Crucial m4. Anleitungen gibt es bei Youtube zuhauf und der Umbau dauerte bei mir weniger als 10 Minuten.

    Anschließend startete ich das MacBook und wurde – wie erwartet – von einem absolut einwandfrei funktionierendem Betriebssystem begrüßt. Allerdings dauerte der Bootvorgang eine knappe Minute – also noch keine wirkliche SSD-Referenz. Abhilfe für dieses “Problem” fand ich aber auch während meiner Recherche (evtl. sogar hier bei den Rezensionen, genau weiß ich es nicht mehr). Man sollte nämlich das OS X einfach nochmals neu aufspielen, was ja durch die Übernahme der Recovery-HD mittels Carbon Copy Cloner problemlos möglich ist. Man startet also das MacBook und hält dabei die ALT-Taste gedrückt. Danach wählt man “Recovery-HD” aus und anschließend “OS X neu installieren” (dieser Vorgang hat bei mir geschätzte 35 Minuten gebraucht). Danach startet das Betriebssystem in den oben schon erwähnten 20 Sekunden. Selbstverständlich bleiben dabei alle vorher auf der Platte enthaltenen User-Daten und Programme unangetastet erhalten.

    Zum Thema “Trim-Funktion” für Nicht-Apple-SSDs kann man ebenfalls viel lesen. Ich habe mich schlussendlich dazu entschieden, den “Trim-Enabler” zur Aktivierung der Trim-Funktion zu nehmen und bin auch hier bislang absolut zufrieden.

    Die Performance der SSD-Platte macht einfach nur super viel Spaß. Das MacBook ist schnell, als gäbe es kein morgen – traumhaft.

    Erwähnenswert ist übrigens, dass bei mir die derzeit aktuellste Firmware (0309) bereits aufgespielt war.

    Ich bin restlos zufrieden und würde die Platte definitiv wieder kaufen. Wenn es einen Kritikpunkt geben soll, dann ist es die sehr spartanische Auslieferung. Neben der SSD-Platte ist nämlich nur eine Nichts sagende Kurzanleitung enthalten. Für den geringen Preis muss man dies aber wohl einfach in Kauf nehmen.

    Die wenigen negativen Bewertungen für dieses Produkt kann ich bislang nicht nachvollziehen. Geht man nach diversen Anleitungen vor, funktioniert die SSD-Platte absolut korrekt.

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  3. Fritzchen Fischer says

    12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    SSD Top und Kloning KIT auch absolut zu empfehlen, 23. Januar 2012

    Über die SSD selbst kann ich noch nicht viel schreiben da ich diese erst seit letzter Woche im Einsatz habe.

    Dafür hier mal meine Erfahrungen mit dem Transfer Kit.

    Lieferumfang
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    Zusätzlich zur SSD erhält man 1 Kabel USB=>SATA (Stromzufuhr erfolgt via USB, das reicht wohl für eine SSD), 1 bootbare CD mit der Software EZ GIG IV

    Klonmöglichkeiten
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    Die Software lässt sich von der CD sowohl booten als auch aus einem laufenden Windows 7 starten. Ein Windows 7 kann man so aus dem laufenden Betrieb heraus klonen. XP und Vista gehen laut Hersteller nur wenn man von CD bootet aber dies habe ich nicht versucht. Ich habe nur zwei Windows 7 Rechner geklont. Das immer wieder in vielen Tutorials erwähnte Alignment von 4K wir während dem Klonen auch gemacht.

    Vorgehen beim Booten von CD
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    Vor dem Klonen habe ich aufgeräumt, Kontrolliert ob der ahci Treiber von MS aktiv ist, ein paar Dienste wie es in diversen Tutorials für SSD Einsatz empfohlen wird (z.B. den Defrag Dienst) und ein paar andere Wartungsarbeiten gemacht. Dies ist aber OPTIONAL!

    Rechner runterfahren, SSD an den Adapter und den Adapter an den Rechner. Anschließend startet man die Software EZ GIG IV per Boot von der CD und wählt dort aus dass man eine Platte kopieren möchte. Als besonderes Feature kann man dabei auch Verzeichnisse abwählen!!! Es lassen sich allerdings nur die vier Standardordner die es in Public (All Users) gibt abwählen. Das ist ja aber kein Problem. Ich habe einfach Windows nochmal gestartet und die zwei Ordner aus c: die ich nicht klonen wollte in “Eigene Videos” von All Users verschoben und dann konnte ich die abwählen und sie wurden nicht geklont!

    Die Software prüft bei der Auswahl auch gleich ob der Klon auf die Zielplatte passt. Dabei werden die abgewählten Verzeichnisse natürlich korrekt rausgerechnet. Super! Ich habe auf die Art meine 500 GB Platte die mit 250 GB belegt war (150 GB davon abgewählt, also nur 100 GB als Source ausgewählt) auf eine 128GB Crucial m4 geklont.

    Der Vorgang dauerte natürlich recht lange da die SSD ja nur mit USB2.0-Speed läuft. Also etwa 20MB/sec. Beim Klonen via CD kann man auch einen Verify (Vergleich) machen was ich dann angewählt habe da es eh über Nacht lief. War glaube ich nach 1 1/2 Stunden fertig.

    Anschließend habe ich die interne SSD abgeklemmt und stattdessen die SSD ran, Laptop eingeschaltet und es lief. Zweite Platte wieder ran und neu formatiert.

    FERTIG!

    Vorgehen wenn Booten von CD nicht geht (Klonen aus einem Live Windows)
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    Bei meinem Desktop wollte ich mit einer 64 GB Crucial das Gleiche machen aber der Rechner verweigerte den Boot von dieser CD. Lt. Support vom Softwarehersteller kann dies manchmal sein wenn das Bios mit dem Bootloader auf CD nicht klarkommt.

    Also habe ich den zweiter Rechner mit der Live-Software geklont. Windows 7 hochgefahren, Adapter mit SSD ran, Software-.exe gestartet und das gleiche Spiel wie zuvor beim Boot von CD. Unterschied ist mir hier nur aufgefallen dass ich keinen Verify machen kann. Das geht in dem Fall nicht!

    50 GB waren schnell geklont, interne HDD raus, SSD rein, gestartet und läuft.

    Weitere Verwendung des Adapters
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    Den Adapter kann man noch weiter als externen Anschluss für 2,5″ HHDs nehmen. Ich habe nur noch nicht probiert ob den “normalen” Laptop HDDs der Strom der via USB kommt reicht. Aber den Aufpreis von 8 Euro für die 128GB m4 mit dem Adapter gegenüber der Variante ohne lohnt sich echt! Vor allem wenn man gleich 2 SSDs klont!

    Die SSDs
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    Beide SSDs 64GB Crucial m4 und 128GB Crucial m4 laufen bei mir an SATA2 Ports und liefern deshalb nicht das Maximum dessen was geht. AS SSD Bench liefert für Seq. Read bei der 64GB etwa 250 und bei der 128 GB etwa 260. Das ist wohl normal.

    Mit AS SSD Bench bekommt man auch angezeigt welcher Treiber aktiv ist. Ich habe beide mit dem MS ahci laufen. Die Rechner sind 1x Intel, 1x AMD und ich habe deshalb auch den Intel Rapid Storage und den AMD Raid Treiber mal probiert aber die waren beide langsamer.

    Fazit
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    Aufpreis für die Software ABSOLUT TOP! Viel einfacher als mit anderen (kostenpflichtigen) Tools und die Software verkleinert auch ganz automatisch Partitionen…

    Weitere Informationen

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