Test: Apple MacBook Air MD223D/A 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5, 1,7GHz, 4GB RAM, 64GB Flashspeicher, Intel HD 4000, Mac OS)

Apple MacBook Air MD223D/A 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5, 1,7GHz, 4GB RAM, 64GB Flashspeicher, Intel HD 4000, Mac OS)

  • Prozessor: 1,7 GHz Dual-Core Intel Core i5 (Turbo Boost bis zu 2,6 GHz) mit 3 MB gemeinsam genutztem L3-Cache
  • Besonderheiten: 720p FaceTime HD Kamera, 2x USB 3 Anschlüsse, Thunderbolt Anschluss, Drahtloser 802.11n Wi-Fi Netzwerkbetrieb, Bluetooth 4.0, Stereolautsprecher, Mikrofon, Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, Multi-Touch Trackpad
  • Akku: Bis zu 5 Std. (drahtloses Surfen), Bis zu 30 Tage Standby, Integrierte Lithium-Polymer-Batterie mit 35 Wattstunden
  • Herstellergarantie: Einjährige eingeschränkte Herstellergarantie bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
  • Lieferumfang: MacBook Air, 45W MagSafe 2 Power Adapter (Netzteil), Netzteilstecker und Netzkabel, gedruckte und elektronische Dokumentation

29.4cm(11.6″) Apple MacBook Air MD223D/A

UVP-Preis in Euro: EUR 967,00

Angebots-Preis: EUR 967,00

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Comments

  1. Balu says

    102 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Eine meiner besten Entscheidungen der vergangenen Jahre!, 26. Juni 2012

    Ich habe das 13,3 Zoll MacBook Air Modell mit 4GB Arbeitsspeicher, dem 1,8GHz i5 Prozessor und 128 GB Flash-Speicher vor ca. 2 Wochen erworben und seitdem im Dauereinsatz. Obwohl das Notebook anfangs nur als Zweit-PC gedacht war (neben meinem leistungsstarken Desktop-PC) benutze ich mittlerweile fast nur noch das MacBook. Die Gründe werde ich in der Rezension genauer erläutern, nur soviel: Ich bin hellauf begeisterst!

    Gleich vorweg: Ich hatte bislang nur PCs und Laptops die mit Windows liefen, doch da ich gerne mal etwas anderes ausprobieren wollte und ich von Apple bzw. OS X nur positives gehört habe, traf ich die Entscheidung, mir diesmal ein MacBook zuzulegen.

    Da ich im Oktober mein Studium beginne brauchte ich einen neuen Laptop, der vor allem folgendes bieten sollte: Lange Akkulaufzeit, eine Tastatur, auf der es sich ordentlich schreiben lässt, wenig Gewicht und eher kleinere Maße. Zudem sollte das Notebook für Schreibprogramme (Office, ect.), Internet und etwas Zeitvertreib zwischen den Vorlesungen (Musik, Videos, Minispiele) geeignet sein.
    Also war eigentlich klar: Entweder kaufe ich ein Ultrabook oder eben das MacBook Air.

    Meine Wahl fiel auf das MacBook Air, und ich habe diese Entscheidung bislang noch nicht bereut, ganz im Gegenteil!! :)

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Da es unglaublich viel zu schreiben gibt fange ich jetzt einfach mal mit den Äußerlichkeiten an:

    - Design und Verarbeitung:
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    Das Design ist der absolute Wahnsinn, einerseits schlicht und andererseits doch so edel. Nichts knarzt oder quietscht und alles sieht aus wie aus einem Guss.
    Das Notebook ist zudem federleicht und so schmal, dass eine noch schmälere Bauweise wohl kaum möglich ist. Ganz ehrlich, im Bezug auf Design und Verarbeitung sucht das MacBook seinesgleichen! Etwas derart hochwertiges hatte ich bislang nur selten in der Hand.
    Zudem ist die keilförmige Bauweise sehr angenehm und fühlt sich richtig gut an, vor allem beim tippen.

    - Display:
    ~~~~~~~~~
    - Das Display ist ebenfalls sehr gut. Es ist gleichmäßig ausgeleuchtet, hochauflösend und irrsinnig hell. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung kann man arbeiten, das Lesen wird zwar ein kleinwenig mühsam, da das Display etwas spiegelt, allerdings ist arbeiten noch ohne weiteres möglich (denke ich da an meine bisherigen Laptops so konnte ich bei direkter Sonneneinstrahlung gar nichts mehr tun… außer Schatten zu suchen…)
    - Nichtsdestotrotz verbaut die Konkurrenz mittlerweile höher auflösendere Displays als Apple, die tw. heller und farbkräftiger sind. Asus etwa verbaut bereits HD-Displays – Apple schafft dies beim iPad ebenfalls, warum also nicht auch beim MacBook Air?
    Ich bin mir fast sicher dass das nächstes Jahr nachgeliefert wird. ;)
    - Übrigens, vom Blickwinkel finde ich das Display recht gut und mir persönlich spiegelt es auch nicht zu stark.

    - Tastatur:
    ~~~~~~~~~
    Die Tastatur, eines der für mich wohl wichtigsten Kriterien, ist perfekt. Zum Einen ist die Beleuchtung nett (obwohl ich für gewöhnlich beim Schreiben nicht auf die Tastatur sehe), zum Anderen lässt es sich irrsinnig gut und angenehm darauf tippen, angenehmer als auf somanch anderer, eventuell sogar extra dazugekauften Tastatur – und das trotz der flachen Bauweise des Laptops. Ein Traum.
    Das einzig Schade ist, dass der Entfernen-Button fehlt. (gerade als vormaliger Windows-User ;D)

    - Trackpad:
    ~~~~~~~~~~
    Das Trackpad hat mich echt positiv überrascht… ich muss gestehen, dass ich es bei meinen vorherigen Laptops nie benutzt habe weil ich es einfach nur furchtbar unkomfortabel fand – beim MacBook Air hingegen ist es tatsächlich ein brauchbarer Ersatz für eine Maus. In ca. 80% der Fälle ist für mich eine Maus nun völlig unnötig (Ausnahmen sind zum Beispiel Spiele für die das MacBook Air allerdings sowieso nur bedingt geeignet ist, dazu siehe weiter unten).
    Nichtsdestotrotz hab ich mir noch die MagicMouse von Apple zugelegt, die sich mit ihren Gesten wunderbar mit dem MacBook Air ergänzt -> ich kann sie nur empfehlen. ;D

    - Anschlüsse:
    ~~~~~~~~~~~~
    - Die Anschlüsse wiederum fand ich zuerst etwas erschreckend. Im Grunde ist da nicht viel außer 2 USB 3.0 Anschlüssen, 1 Kopfhörer-Anschluss, einem Thunderbolt-Anschluss, dem Anschluss fürs MagSafe-Netzteil und einem SD-Karten-Steckplatz.
    Zugegeben, anfangs war ich etwas skeptisch ob das fehlende CD-Laufwerk und der fehlende LAN-Anschluss nicht ein K.O.-Kriterium wären, im Nachhinein muss ich allerdings feststellen, dass die Sorge absolut unbegründet…

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  2. Stosch says

    24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Erfahrungen eines Windows-Umsteigers (Update!), 30. Juli 2012
    Von 

    Vorweg, dies ist mein erster Mac. Ich war seit jeher Windows-Nutzer und zuletzt mit Windows 7 auch recht zufrieden. Nun wurde es jedoch Zeit mein 4 Jahre altes Asus-Notebook abzulösen und daher habe ich mich ausführlich über Ultrabooks und das MBA informiert, da der neue Laptop klein und leicht für die Uni werden sollte. In die engere Auswahl kamen letztlich nur das neue Zenbook Prime von Asus und das MBA. Grundsätzlich sind wohl beide sehr eng beieinander was Verarbeitung und Grundausstattung betrifft, wobei das Zenbook Prime den deutlich besseren Bildschirm zu haben scheint (IPS). Den Ausschlag für das MBA haben für mich letztendlich die eklatanten Qualitätsmängel des Asus-Notebooks gegeben. Wer sich hier oder auf der englischen Amazon-Seite mal die entsprechenden Rezensionen anschaut, wird schnell sehen, was ich meine (langsame SSD, verzogene Base-Unit, Display-Bleeding etc.). Außerdem empfehle ich mal die neusten Rezensionen des Vorgänger-Modells zu lesen (Asus UX31e)! Nach mehreren Monaten Nutzung kam es demnach wohl des Öfteren vor, dass das Notebook nicht mehr funktionierte und zur Reparatur musste. Ich bin gespannt, ob wir in einigen Wochen auch derartige Rezensionen für das UX31a zu lesen bekommen… für mich jedenfalls allesamt KO-Kriterien für ein Notebook dieser Preisklasse. Da man derartige Mängel von Apple kaum zu hören bekommt (Fehler können vorkommen, die Masse macht’s), habe ich mich also für das MBA (i5, 8GB RAM, 128 GB SSD) entschieden.

    +++Update 14.8.2012: nach nun gut zwei Wochen Nutzung des MBA, möchte ich meine Rezension um die Alltagserfahrungen ergänzen. Auch nach längerer Nutzung hat sich die 5-Sterne-Bewertung bestätigt!+++

    Nun zur eigentlichen Rezension…

    <<< Verarbeitung >>>
    Die Verarbeitung ist sensationell. Das Aluminium fühlt sich großartig an (kein Vergleich zu meinem Asus-Plastik-Vorgänger). Nichts knarzt, alles ist erstaunlich druck- und verwindungsresistent! Außerdem ist es nicht anfällig für Staub oder Fingerabdrücke, so wie viele Klavierlack-Notebooks. Größe und Gewicht sind dabei einfach atemberaubend. Es macht richtig Spaß am MBA zu sitzen. Also der perfekte immer-dabei-Begleiter! Aus Erfahrung (habe einen ipod-Shuffle), empfehle ich jedoch dringend eine Transporttasche oder Schutzhülle, da Aluminium doch zu Kratzern neigt! Zum Design brauche ich eigentlich keine Worte mehr verlieren, da das wohl bekannt sein dürfte und auch den subjektiven Vorlieben des Einzelnen entsprechen muss. Mir gefällt es super!

    <<< MagSafe 2 >>>
    +++ Das Netzteil verbindet sich magnetisch mit dem MBA. Dies hat den Vorteil, dass man das Book nicht vom Tisch fegt, wenn man mal über das Kabel stolpert, da der Stecker einfach abfliegt. Gleichzeitig ist er aber ausreichend fest, um nicht bei jeder Bewegung des MBA abzugehen. Mit den Magsafe 1-Anschlüssen ist das Netzteil aber wohl nicht direkt kompatibel.
    Ein weiterer Vorteil ist, dass es zwei Adapter für das Netzteil gibt. Der “Reiseadapter” endet direkt nach dem Transformator. In dieser Form sind Netzteil + Kabel etwa 1,8 Meter lang. Tauscht man den Reiseadapter gegen das Verlängerungskabel, kann man die Gesamtlänge verdoppeln. Mir gefällt diese Flexibilität, gerade im Hinblick auf die unterschiedlichen Ansprüche, die man haben kann. Am Transformator befinden sich außerdem zwei ausklappbare Ösen, auf die sich zumindest der fest montierte Teil des Kabels aufwickeln lässt. So lässt sich das Netzteil sehr kompakt transportieren.
    Gleichzeitig gibt es aber auch einen Kritikpunkt: Der Transformator ist zwar sehr handlich und leicht, aber vollständig aus weißem Plastik gebaut. Leider ist dieses sehr kratzempfindlich! Nach etwa 6 Wochen Nutzung und normalem Transport im Rucksack lassen sich schon einige deutliche Kratzer feststellen. Schade, das passt nicht so ganz zur sonst exzellenten Verarbeitungsqualität! Immerhin fallen die Kratzer nur auf, wenn man genau hinschaut, oder den Transformator gegen das Licht hält. Im normalen Gebrauch fallen sie nicht auf. Insgesamt trotzdem ein positiver Eindruck, mit fadem Beigeschmack für’s Netzteil. +++

    <<< Display >>>
    Ich kann leider nicht mit aktuellen IPS-Displays vergleichen, aber der Schritt von meinem alten Asus-Laptop zu einer 1440*900 Auflösung ist schon enorm. Die Farben wirken viel lebendiger, die Schrift ist scharf (wenn auch in der Standardeinstellung sehr klein) und die Helligkeit auch für Arbeiten unter freiem Himmel sehr gut geeignet. Das Display erfüllt für meine Anforderungen also seinen Zweck sehr gut. Wenn ich hochauflösende Filme schauen oder grafisch aufwändige Spiele spielen…

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  3. Michael Gajda says

    6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Vielseitiger Begleiter, 16. August 2012
    Von 
    Michael Gajda (Wernigerode, Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Da ich selber einige Zeit überlegt habe ob ich das Air (statt dem Pro) wählen soll, möchte ich gerne mal meine Erfahrung nach fast einem Monat mit dem Air wiedergeben.

    Erstmal etwas Hintergrund: Ich bin Unternehmer, entwickle Apps und Webapplikationen auf Ruby on Rails Basis und bin Mac-User seit Anfang 2010. Vor dem Air hatte ich ein 2009er iMac 24″. Ich selbst benötige eine recht große Bildschirmfläche (der 24er iMac wurde mir auch schon zu klein), muss aber auch sehr oft zu Kunden rausfahren, möchte daher auch mobil sein. Daher kam für mich eine Kombi vom Air und dem Apple MC914ZM/A Thunderbolt Display 68,6 cm (27 Zoll) LED Monitor (Thunderbolt, 12ms Reaktionszeit) in Betracht. Jedoch wusste ich nicht, ob das Air den Leistungsanforderungen genügt – es ist ja immerhin kein 15″ Pro mit Quad-Core und dedizierter Grafikkarte. Ich nutze Photoshop, Illustrator, Aperture, Final Cut Pro und einige Rechenintensive Kommandozeilen-Tools. Im lokalen großen Elektrofachmarkt habe ich dann mal mit dem Verkäufer gesprochen, hab da einige Hinweise bekommen, dann noch einige Bekannte gefragt die auch gut in der Mac-Welt drinstecken und bin dann zum Schluss gekommen, dass das Air doch meinen Ansprüchen in Verbindung mit dem Thunderbolt Display genügen sollte.

    Und um den Hintergrund mal zum Ende zu bringen: Ich wurde nicht enttäuscht!

    Hier die Details:

    =============================

    – Verarbeitung und Optik
    Ohne als Fanboy abgestempelt zu werden kann man die folgenden Worte kaum noch nennen, aber es ist leider (als alter Windows-Verfechter muss man das mal so sagen) wirklich so, das die Produkte von Apple wirklich gegenüber der Konkurrenz mehr als nur durchdacht und hochwertig wirken, es ist schon mehr als das. Gut, wenn man mal das Razer Blade mit in die Runde wirft sticht dieses ebenfalls heraus, aber das ist wirklich primär ein Gerät für Spieler als ein Alltagsgerät.

    –Bildschirm
    Ich nutze das Air Unterwegs fast ausschließlich für das Programmieren und kleinere Grafikarbeiten (und natürlich etwas im Web surfen, Dokumente schreiben und kleinere Office-Aufgaben). Dafür reicht es volkommen aus – man darf nicht vergessen, das die Auflösung gegenüber dem 13″ Pro höher ist (jedoch Farbintensität und Hindergrundbeleuchtungsstärke gefühlt(?) schlechter ist). Im Homeoffice steht das Thunderbolt Display und wer sich mit dem Monster angefreundet hat möchte diese Arbeitsumgebung nicht mehr hergeben.

    –Sound
    Recht kurzes Fazit: ausreichend. Ehrlich, wo ist da Resonanzraum? – für unterwegs lieber in in paar gute Kopfhörer investieren wenn man Musik hören will.
    Zuhause auch wieder das Thunderbolt Display, der Sound (2.1) ist für ein Bildschirm so ziemlich genial, daher kann ich auch nicht all zu viel “Unterwegserfahrung” nennen.

    –Akkulaufzeit
    Für die üblichen Officeaufgaben komme ich über die 5 Stunden, meist sind es 6-7 Std. Wenn es dann an Sachen wie Aperture, Final Cut & Co geht liege ich immer noch bei rund 4 Stunden. Ich kann mich also nicht wirklich beschweren-

    –Eingabe: Trackpad und Tastatur
    Seitdem ich das das erste mal mit der Apple-Tastatur (ist ja wirklich bei allen Geräten in der Basis die selbe, nur die externe USB-Tastatur hat ja noch den Nummernblock) geschrieben habe wollte ich nie wieder was anderes. Druckpunkt, Schreibgefühl und Komfort sind einfach ein Traum.

    Das selbe gilt für da Trackpad – die intuitive Multitouchbedienung hat mein Arbeitsablauf bereits geprägt. An das “umgekehrte” Scrolling gewöhnt man sich schnell (es sei denn, man besitzt ein Touchscreen-Smartphone oder Tablet, dann hat man diese Bedienung eh schon “erlernt”). Jedoch möchte ich auch für meine Grafikprogramme noch nicht wirklich auf eine echte Maus verzichten. Hier ist meine Wahl auf die Razer DeathAdder Black Edition Gaming Maus schwarz gefallen, etwas ergonomischer geformt, schöne Optik und Top-Verarbeitung.

    –Leistung, Betriebssystem und sonstiges
    Photoshop startet bei mir inkl. dem öffnen einer ca. 1 GB Datei in rund 5-10 Sekunden. Auf meinem Windows-PC oder iMac hätte ich hier noch den Splashscreen vor mir. Und das Arbeiten geht auch ohne Ruckeln oder sonstigen Problemen von statten. Ehrliche, kurze Meinung: Geil. So stelle ich mir das mobile Arbeiten in 2012 vor.
    Ansonsten kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen: Mountain Lion funktioniert einfach und ist…

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