Test: HP Touchpad 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragron Dual-Core, kapazitiver Touchscreen, 1.2GHz, 1GB RAM, 32GB Flash-Speicher, WiFi, Webos 3.0)

HP Touchpad 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragron Dual-Core, kapazitiver Touchscreen, 1.2GHz, 1GB RAM, 32GB Flash-Speicher, WiFi, Webos 3.0)

  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon Dual-Core-CPU APQ8060 mit 1,2 GHz
  • Besonderheiten: HP webOS 3.0, Bluetooth 2.1 + DER, Wi-Fi b/g/n, 24,6 cm (9,7″) XGA Multitouch-Bildschirm, Auflösung von 1.024 x 768, interne Stereolautsprecher
  • Anschlüsse: 1 Ladegerät/Micro-USB-Anschluss, 1 Anschluss für Stereo-Headset/Kopfhörer/Mikrofon (3,5 mm)
  • Herstellergarantie: 1 Jahr Abhol- und Rückgabeservice, Teile und Arbeit
  • Lieferumfang: HP TouchPad, Reinigungstuch, HP Touchpad Ladegerät, Micro-USB-Kabel, Kurzanleitung, Navigationsanleitung

TouchPad – 9.7″ Notebook – 1.2 GHz, 24,6-cm-Display

UVP-Preis in Euro: EUR 359,00

Angebots-Preis: EUR 359,00

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Comments

  1. D. Gibbon "DeeGee" says

    23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    HP TouchPad als Arbeitsumgebung, 4. Oktober 2011
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: HP Touchpad 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragron Dual-Core, kapazitiver Touchscreen, 1.2GHz, 1GB RAM, 32GB Flash-Speicher, WiFi, Webos 3.0) (Personal Computers)

    Inzwischen ist es wohl nicht unbedingt klar, dass der TP sterben wird. Das Betriebssystem WebOS wird weiter unterstützt und die Lebensspanne der existierenden Geräte wird sowieso einige Jahre sein. Auch der App-Katalog wächst zur Zeit relativ schnell: Inzwischen ist der TP auch das zweitverbreitetste Gerät dieser Kategorie, dank dem überstürzten HP-Firesale, was die Entwickler deutlich angefeuert hat.

    Erfahrungsbericht:

    Ich interessiere mich eher am Rande für die Unterhaltungsfunktionen, für mich ist er der TP der ideale Reisebegleiter und passt (auch mit faltbarem TouchStone und Tastatur) in eine kleine Schultertasche. Sehr gut gelöst ist die Kombination mit WebOS-Handys. Erstens: Der TP (ohne SIM) funktioniert sehr gut als Schreibtisch-Freisprechanlage für das Handy. Zweitens, mit dem Mobile WLAN Hotspot (oder ‘freeTether’) auf dem Handy braucht man ja keinen TP mit SIM-Karte – das Handy hat man eh dabei. Drittens, mit dem Pre3 (schwer zu bekommen) gibt’s auch ‘Touch to Share’ von URLs, was ich nicht als wesentlich erachte. Die anderen WebOS-Handys (Pre, Pixi) sind ja leicht und sehr preiswert neu und gebraucht zu bekommen. Ein weiterer Vorteil für effizientes Arbeiten ist das echte Multitasking mit offenen und weiterlaufenden ‘Karten’ (quasi-Fensterchen), die blitzschnelles hin- und herschalten beim bearbeiten von Emails, Messaging, Telefon, Dokumenten usw. erlaubt.

    Dass der App-Katalog bei HP/Palm klein sein soll, halte ich für ein vorschnelles Urteil. Mit ca. 10.000 Apps (und mehr Native-Apps als Android Honeycomb) ist in vielen Domänen jede Funktionalität (im Unterhaltungsbereich fast jede) abgedeckt. Skype Video/Audio/Text ist z.B. nahtlos in Telefon- und Messaging-Anwendungen integriert. Die Unterhaltungsfunktionen (Foto, Spiele, Streaming usw.) kommen auch nicht zu kurz. Zweitkamera braucht man nicht, hat man eh auf dem Handy. Der Ruf, langsam zu sein, stimmt nicht, auch ohne die sehr guten Optimierungen, die die Homebrew-Community in Zusammenarbeit mit HP/Palm bietet.

    Naja, die Interessen sind verschieden. Ich kann das Gerät jedenfalls uneingeschränkt empfehlen.

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  2. Sascha Herrmann "its_a_sonic" says

    120 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Erstklassiges Gerät, aber tot!, 13. Juli 2011
    Rezension bezieht sich auf: HP Touchpad 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragron Dual-Core, kapazitiver Touchscreen, 1.2GHz, 1GB RAM, 32GB Flash-Speicher, WiFi, Webos 3.0) (Personal Computers)

    Edit 19.08.2011:
    Da HP das TouchPad einstellt und auch keine neuen Geräte mit webOS entwickeln will, kann man fairerweise vom Kauf nur abraten. Schade um webOS.
    —————————————————————

    Das TouchPad, HPs Interpretation des Themas “Tablet PC”, ist ein gelungener Einstieg, sicherlich auch wegen des Betriebssystems webOS (nicht Android, wie in der Produktbescheibung fälschlicherweise angegeben). Dieses hochgelobte Betriebssystem macht den Unterschied und setzt das TouchPad klar von seinen Konkurrenten ab.

    Das Gehäuse ist aus Kunststoff, macht aber trotzdem einen tadellosen, soliden Eindruck. Ich hätte mir aber eine mattierte griffigere Rückseite à la Pre Plus gewünscht. Das Format gleicht dem iPad, und man sieht dem TouchPad an, dass das iPad der anvisierte Gegner bei der Entwicklung war. Allerdings ist das TouchPad ein wenig schwerer und dicker als das iPad 2, dafür lässt es sich aber auch induktiv laden, kein Kabel nötig. Der Screen ist super, und das IPS Panel bietet erstaunliche Blickwinkelstabilität hinter demkratzresistenten Gorillaglas.

    Auch bei den inneren Werten kann das TouchPad mit dem iPad 2 mithalten oder es übertreffen. Der 1.2 GHz Dual-Core Prozessor versieht fleißig seine Arbeit, und die Bedienung der Oberfläche geht flüssig vonstatten. Kurze Pausen, die das Betriebssystem in den ersten Tagen eingelegt hat, sind jetzt nach 14 Tagen Benutzung gänzlich verschwunden.
    Beats Audio sorgt für guten Klang, und der Sound aus den kleinen Lautsprechern ist erstaunlich gut, sowohl bei der Wiedergabe von Musik, als auch beim Ansehen von Videos, z.B. auf Youtube. Da sieht das iPad 2 im direkten Vergleich eher schwach aus.

    Das induktive Laden geschieht im sogenannten “Touchstone”, dabei handelt es sich um eine Art Aufsteller. Man setzt das TouchPad in den Touchstone und das Laden beginnt. Während des Ladevorgangs (der bei komplett entladenem Akku etwa 3 Stunden dauern soll) geht webOS in den Exhibition Mode. Man kann wählen, was dann angezeigt wird: Fotos in einer Slideshow, die nächsten Ereignisse auf dem Kalender oder die Uhrzeit. Auch Apps, wie Facebook oder “Elchibition” von SWR 3 können den Exhibition Mode nutzen, um Infos anzuzeigen, oder Web Radio zu spielen, oder, oder oder. Das Touchstone-Exhibition Konzept funktioniert so gut, dass es einen wundert, warum das nicht kopiert wird. Per USB Kabel geht es natürlich auch, das Laden.

    Und da sind wir schon beim Betriebssystem. “Synergy” ist HPs Konzept zum Abgleich von Daten verschiedener Quellen. Auch das ist schon in Palm-Zeiten erprobt worden und funktioniert super. Der Kalender führt meine diversen Kalender (Google, Exchange, Facebook, …) nahtlos zusammen. Kontakte aus den verschiedenen Quellen werden verknüpft. Wenn ich den Adobe Reader öffne, bietet er mir meine lokalen Dateien und meine Dateien auf Dropbox und box.net an. Und das sind nur einige Beispiele dafür was Synergy leistet.
    “Just Type” bietet eine schnelle Index- und Suchfunktion. Man fängt einfach an zu Tippen (auf einer Onscreen-Tastatur, die durchdacht wie keine zweite ist) und “Just Type” findet zu meiner Eingabe inkrementell Apps, Kontakte, Termine, Emails, Google-Treffer … . Schick und praktisch.
    webOS verbindet sich mit meinem Pre Plus per Bluetooth, und ich kann so auf meinem TouchPad SMS lesen und schreiben, Anrufe annehmen oder tätigen oder im Internet surfen.
    webOS bietet echtes Multitasking, ein Benachrichtigungskonzept ohne gleichen, Flash Unterstützung, eine rege Homebrew Community, die von HP gefördert wird, und Offenheit. Über die Notwendigkeit von Jailbreaks bei den anderen Systemen können webOS Nutzer nur den Kopf schütteln.
    Würde ich mir wieder ein TouchPad kaufen? Klar.
    Und: Ja. Diese Bewertung habe ich auf einem TouchPad getippt.

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  3. jujulian1987 says

    36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Kein Gerät für Anfänger, 22. September 2011
    Rezension bezieht sich auf: HP Touchpad 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragron Dual-Core, kapazitiver Touchscreen, 1.2GHz, 1GB RAM, 32GB Flash-Speicher, WiFi, Webos 3.0) (Personal Computers)

    Das Touchpad. Das bereits tot war bevor er wirklich das Licht der Welt erblickt hat. Ist dieses Produkt zu vergleichen mit der iPad Konkurrenz? Das kommt natürlich auf den Standpunkt an. Ich bin da ganz ehrlich. Wer was einfaches mit wenig Konfigurationsaufwand sucht, der sollte sich nichts anderes holen als ein iPad und dafür dann natürlich auch den erheblich höheren Preis bezahlen -> Für Software als auch Hardware.

    Auf meinen Touchpad habe ich mittlerweile drei verschiedene Systeme laufen. Den Sandart und von den meisten Usern mehr als geliebte WebOS. Dann noch ein voll funktionsfähiges Linux Ubuntu via Chroot und Android im Dual Boot.
    So viel Spaß hatte ich als Geek selten mit einem Gerät. Es ist komplett offen. Ein Jailbreak ist gar nicht erst nötig. Wenig apps für WebOS? Kann sein. Aber mit Hilfe eines echten Linux was parallel flüssig und mit voller Grafikunterstützung läuft, sind dass dann auf einmal ganz andere Dimensionen. LibreOffice, VLC, XBMC, sabnzb sind nur einige Programme die ich sehr häufig benutze. Auch aus der Android Welt kommen tausende tolle Apps die wirklich Spaß machen.

    Warum nicht direkt ein Android Tablet? Erstens teurer, zweitens nicht ansatzweise eine solch tolle Community wie bei WebOS und wenn ich ehrlich bin, WebOS möchte ich auf keinen Fall missen. Bestes mobiles OS!

    Ich kann dieses Gerät nur empfehlen an die Leute die Spaß an Technik haben und gerne basteln. Für unsere BWL Heinis dann doch lieber das iPad und schön ab in den Starbucks ;) (bitte nicht zu ernst nehmen).

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