Test: Epson Stylus Photo R3000 Farb-Tintenstrahldrucker (WiFi Funktion, Ethernet)

Epson Stylus Photo R3000 Farb-Tintenstrahldrucker (WiFi Funktion, Ethernet)

  • Ausdrucke bis DIN A3+ Drucken in Profi-Qualität
  • Einzug für Kunstdruckpapier Leicht zugänglicher Frontal-Papiereinzug
  • Umfassende Konnektivität USB-, Wi-Fi- und Netzwerkanschluss
  • Automatische Umschaltung Foto- und Mattschwarz-Tinten
  • Lieferumfang: Epson R3000, 1x Satz Original Tintenpatronen, Netzkabel, Software, Bedienungsanleitung

Epson STYLUS PHOTO R3000, Kompakter DIN A3+ Drucker/ Frontaler Einzug für Kunstdruckpapier, USB-, Wi-Fi- und Netzwerkanschluss, Automatische UmschaltungFoto- und Mattschwarz-Tinten/2,5 Zoll große Farbdisplay/ 5760×1440 dpi

UVP-Preis in Euro: EUR 799,00

Angebots-Preis: EUR 598,00

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Comments

  1. Testales says

    38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Guter Drucker, aber auch ein extremer Tintenschlucker!, 7. Juni 2011
    Rezension bezieht sich auf: Epson Stylus Photo R3000 Farb-Tintenstrahldrucker (WiFi Funktion, Ethernet) (Zubehör)

    Ich fasse mal Pro und Kontra aus meiner Sicht kurz zusammen:

    + Gute Farb- und Bildqualität (sollte in dieser Preisklasse und bei 9 Farben auch klar sein)
    + Netzwerkfähig, sowohl WLAN als auch LAN
    + zügig und leise
    + viele Einstellungsmöglichkeiten im Treiber, allerdings auch etwas umständlich einfach nur ein bestimmtes Standardfarbprofil festzulegen
    + deutlich größere Tanks als die Vorgängermodelle hatten

    - Tinte SEHR teuer, der Preis pro Tintenmenge ist (wenn überhaupt) kaum geringer als bei den Vorgängern
    - sehr hoher Tintenverbrauch, nach weniger 20 Fotos im A4-Format war Light Magenta bereits auf 1/4 runter, light light black auf unter 50%, der Rest bei 70%+
    - jede der häufigen automatischen “Reinigungen” zieht natürlich Tinte aus allen 8 aktiven Patronen (die 9. ist ein weiteres Schwarz)
    - keine internen Papierfächer
    - Umstellen auf den für “mattes” Papier verwendeten Schwarzton kostet jeweils 1-2ml der knapp 27ml fassenden Patrone, ein Wechsel wie das wohl bei älteren Modellen war, ist aber nicht mehr nötig

    Ich habe mit diesem Drucker auch sehr gute Ergebnisse auf dem neuen nur 160g/m² schweren, doppelseitigem Glossy Papier von Schwarzwald-Mühle (“Candescum Light”) erzielt. Der Farbraum war da erstaunlicherweise noch fast ebenso gut, wie auf dickeren Papieren. Natürlich muss man das verwendete Papier profilieren lassen, sofern man keine Epson-Papiere verwendet. Obwohl die Epson-Standardprofile bereits sehr gut sind. In einigen Foren wird auch empfohlen die Farbdichte um 10% zu reduzieren, da der Druck sonst etwas dunkel wirken kann.

    Auch als Gelegenheits-Office-Drucker ist dieses Gerät gänzlich ungeeignet, da es nicht einmal möglich ist, Papier im Drucker zu lassen, da es keine Papierfächer gibt und man stets alle Papierführungsteile einklappen sollte, damit kein Staub hinein gelangen kann. Auch das erforderliche Umschalten auf das “matte” Schwarz für Standardpapier macht die Sache nicht besser. Es handelt sich in der Tat um einen reinen Fotodrucker, wo man möglichst auch nicht ständig von Matt auf Glossy wechseln sollte, weil das jedes Mal Tinte kostet. Auch kompatible Tintenpatronen und Zuführungssysteme (CIS) scheint es noch nicht dafür zu geben. Prinzipiell kompatible Tinte (die angeblich sogar mischbar mit originaler sein soll) allerdings schon, da es die selbe zu sein scheint, die auch bei den Vorgängermodellen verwendet wird. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis auch kompatible Patronen verfügbar sind, denn der Tintenpreis pro ml dürfte einer der höchsten überhaupt sein, daran ändert auch die vergrößerte Patrone nichts.

    Wer nur gelegentlich Fotos druckt, dürfte mit einem wesentlich preisgünstigeren Canon-Drucker gut beraten sein. Ich hatte bis dato einen Canon MP530 im Einsatz, dessen Druckwerk die höchste (nominelle) Auflösung im Bereich Tintenstrahldrucker überhaupt hat und das bei nur 1 Picoliter großen Tröpfchen. Das gilt natürlich die aktuellen Nachfolger ebenso, die allerdings nunmehr eine kleinere Patronen haben, so dass der Tintenpreis pro Menge nun höher ist. Die Drucke des Canon (unmittelbar nach Kauf!) stehen denen vom Epson qualitiv im Direktvergleich kaum nach, das Druckbild hat sich dann allerdings relativ schnell verschlechtert, was jedoch wieder korrigiert werden kann, in dem mit nur wenigen Handgriffen ein neuer Druckkopf eingesetzt wird. Dies geht bei dem Epson, wenn überhaupt, anscheinend nicht so ohne weiteres.

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  2. Dahn Blüscke says

    21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    SW-Drucke Exzellent – Farbdrucke mangelhaft, 9. September 2011
    Rezension bezieht sich auf: Epson Stylus Photo R3000 Farb-Tintenstrahldrucker (WiFi Funktion, Ethernet) (Zubehör)

    Ich habe den Drucker gekauft, um hochwertige Ausdrucke anzufertigen.
    Im SW Druck auf Fine Art Papier sind die Ausdrucke tadellos. Mit seinen 3 Schwarz/Grau Tinten druckt er völlig Farbschimmerfrei. Selbst unter der Lupe ist kaum eine Körnung zu erkennen. Der Glanzunterschied (Glossdiffernzial) zwischen bedruckten und unbedruckten Stellen kann über spezielle Sprays kompensiert werden. Für den Graustufendruck kann ich den Drucker daher uneingeschränkt empfehlen.

    Im Farb-Fotodruck patzt der Epson Stylus Photo R3000 aber gewaltig.
    Die Ausdrucke sind klar als Ausdruck erkennbar. Denn die Light-Magenta Tinte glänzt leider viel stärker, als die restlichen Farben. (Sehr starker Bronzing-Effekt)
    Dadurch sehen die Ausdrucke sehr eigenartig aus, wenn man nicht völlig gerade auf das Foto schaut. Fast weiße oder hellblaue Stellen glänzen stark magentafarbend. Frontal betrachtet stimmen aber die Farben.
    Die Fotos erwecken durch den Effekt oftmals auch den Eindruck, als ob Fettflecken drauf wären.
    Ich habe 16 verschiedene Papiere vergeblich getestet (auch das empfohlene Epson Premium Originalpapier) bevor ich mich an den Support wendete. In Testberichten habe ich gelesen, dass dieser Drucker gute Resultate liefern würde. Ich bin daher von einem Defekt meines Druckers ausgegangen.

    Zu meinem Erstaunen erklärte mir der Support das Phänomen und sagte, dass es bei allen Druckern mit Epson-UltraChrome-K3-Tinten auftritt. Der Effekt sei bei meinen Fotos so stark, da ich Fotos von Personen ausdrucke. Landschaftsaufnahmen seien wohl weniger betroffen. Das habe ich nicht überprüft. Bei mir sind alle getesteten Fotos unzumutbar. (Hochzeitsfotografie) Mein einfacher Canon MP640 4-Farb-Drucker druckt die Farbfotos in wesentlich höherer Qualität. Bei dem erkennt man nicht sofort, dass es sich um einen Ausdruck handelt.

    Ich dachte, Epson hätte den schwierigen Fotodruck mit Pigment-Tinten mittlerweile im Griff. Da habe ich mich gewaltig geirrt. Für Farbausdrucke kann ich den Epson Stylus Photo R3000 daher nur denjenigen empfehlen, der auf Rollenpapier angewiesen ist. Hier ist Epson leider noch immer der einzige Anbieter.

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  3. Stefano Picco says

    8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, 28. Juli 2011
    Von 
    Stefano Picco (Mönchengladbach, Germany) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Epson Stylus Photo R3000 Farb-Tintenstrahldrucker (WiFi Funktion, Ethernet) (Zubehör)

    Ich habe nun das Gerät einige Monate und bin bisher vollkommen damit zufrieden. Solides übersichtliches Design, gute Handhabung und sehr gute “Tinten-Strategie”.

    Ob Normalpapier oder Fotokarton, beides wird ohne Probleme verarbeitet und bringt im Designer-Alltag viel Freude.

    Das einzige kleine Manko, was aber nicht wirklich eins ist, das die “Aufwärmphase” ein wenig lang dauert, wenn das Gerät mal komplett abgeschaltet war.

    Aber das dürfte nur ungeduldige wie mich stören und wenn man es weiß, kann man das ja auch vorsorglich umgehen und das Gerät einfach früher anmachen :)

    Das Farbmanagement scheint auch sehr gut zu sein, viel Erfahrung habe ich damit noch nicht gemacht, doch bisher waren die Resultate wie gewünscht und unterschieden sich nicht wirklich viel von dessen Vorlage.

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