Test: Acer Aspire One Happy 2 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) pink

Acer Aspire One Happy 2 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) pink

  • Prozessor: Intel Atom Dual Core Prozessor N570 (1.66 GHz, 1MB L2 cache)
  • Besonderheiten: Tastatur mit 84-Tasten, invertiertes “T”-Cursor Layout, Multi-Gesture Touchpad, 12 Funktionstasten, 4 Cursortasten, 1 Windows-Taste, integriertes Nummernpad, Bluetooth 3.0 + High Speed, VGA Webcam, Herstellerfarbe: Strawberry Yogurt
  • Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Starter 32 Bit + Android Dualboot
  • Herstellergarantie: 1 Jahr bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
  • Lieferumfang: Netbook mit deutscher Tastatur, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte

>Highlights
- 25,7cm (10-) mattes LED Display
- Intel Atom N570 Dual-Core Prozessor (1,66 GHz)
- 1GB DDR3 Arbeitsspeicher
- 320 GB Festplatte
- Kartenleser, WLAN, VGA, Bluetooth
- 1,3 kg, Akkulaufzeit bis 8 h
- Microsoft® Office Starter 2010
- Windows 7 Starter 32 Bit oder Android (als Dualboot-System)
- 1 Jahr Bring-In Service

> Display
- Bilddiagonale: 25,7 cm
- 10,1 – Display
- Auflösung Breite: 1.024 Pixel
- Auflösung Höhe: 600 Pixel

> Prozessor
- Bezeichnung: Intel AtomÖ N570
- 1,66 GHz Taktfrequenz
- 2 Prozessorkerne

> Speicher
- Speichertechnologie: DDR3
- Bauform: SO-DIMM
- Interner Speicher 1.024 MB
- Bis zu 2.048 GB Speichererweiterung maximal
- Typ SD Card
- Typ MMC Card
- Typ XD Card

> Festplatte
- Kapazität 320 GB
- 5.400 Umdrehungen pro Minute

> Grafikkarte
- Grafikkkartenhersteller: Intel
- Modell: Mobile Intel GMA 3150
- Shared

> Anschlüsse
- USB-Standard 2.0
- Anzahl USB-Anschlüsse: 3

> Audio-Anschlüsse
- Headsetanschluss: 3,5 mm Klinke

> Schnittstellen
- Bluetoothstandard: 2.1

> Datenübertragung
- Wireless LAN

> Systemanschlüsse
- Anzahl Ethernet-Ports 10/100 Mbit/s: 1

> Video-Anschlüsse
- 1 x VGA OUT

> Kamera
- Kameratyp: Integrierte Webcam

> Betriebssystem
- Windows 7 Starter (32 Bit)

> Akku
- Kapazität: 4.400 mAh
- Akkulaufzeit bis zu 8 h

> Grundeigenschaften
- Breite: 256,5 mm
- Höhe: 24 mm
- Tiefe: 184 mm

UVP-Preis in Euro: EUR 299,00

Angebots-Preis: EUR 299,00

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Comments

  1. Benjamin T. says

    28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Mein erstes Netbook – Ein Erfahrungsbericht, 23. Oktober 2011
    Von 
    Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 50 REZENSENT)
      

    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Mein erstes Netbook – Laptops hatte ich schon jede Menge, aber an Netbooks habe ich mich nie rangetraut, da sie für mich immer nur eine Ergänzung zu einem Laptop waren, aber nie ein Ersatz für diesen und ich auf einen Latop nie verzichten konnte und wollte.

    Und diese Meinung vertrete ich jetzt nach wie vor. Wer ein Netbook benötigt sollte sich im klaren sein das die Leistung stark eingeschränkt ist und es auf gar keine Fall einen guten Laptop ersetzen kann. Jedoch muss man schauen wo die Stärken eines Netbooks sind. Ideal finde ich ein Netbook z.B. für die Uni, wo man es problemlos mit hinnehmen kann und es sowohl in Vorlesungen als auch in Seminaren wenig Platz wegnimmt. Auch als Begleiter auf Reisen ist es gut geeignet, da es wieder wenig Platz wegnimmt, man problemlos Filme schauen kann (die man allerdings gespeichert haben muss) oder ältere Spiele spielen kann. Auch zum Surfen oder für Textverarbeitung ist es gaz gut geeignet wobei man auch hier wieder bedenken muss, das der Monitor sehr klein ist, man also auf gar keinen Fall den Komfort eines Laptops erwarten darf.

    Nun aber zum Gerät selbst:
    =====
    Design / Verarbeitung
    =====
    Das erste was auffällt ist die Farbe, in meinem Fall ein recht schickes Gelb. Dieses findet man beim Touchpad als auch auf der Deckelrückseite. Der Rest des Laptops ist in weiß gehalten. Der Powerknopf befindet sich klein oben links in der Ecke, so das man nicht aus versehen dran kommen kann. Die Verarbeitung des ganzen wirkt sehr hochwertig. Nirgends klappert irgendwas, alles fühlt sich sehr griffig an, dazu ist das Netbook sehr leicht.
    Die Größe ist natürlich ein relevanter Faktor. Für die Mobilität und Transportabilität des Gerätes ist die kleine Netbookgröße sehr gut, für den persönlichen Komfort eher weniger. Wirklich bequem kann man das Netbook nur benutzen, wenn es auf einem Tisch steht und man gerade davor sitzt. Gemütlich rumlümmeln und das Teil auf dem Schoß haben geht eher weniger, auch fürs Bett ist des Aspire One, zumindest für mich, der ich recht groß bin, kein geeigneter Begleiter, da ist das Tippen relativ unbequem.
    Sitzt man aber an einem Tisch und sitzt gut davor gibt es wenig zu meckern. Wie gesagt bin ich 2m groß, habe dementsprechend auch große Hände, aber auf der Tastatur konnte ich nach sehr kurzer Eingewöhnungszeit genau so schnell wie auf jeder normalen Tastatur schreiben, und ich schreibe sehr schnell :) Wer sich hier als Sorgen wegen zu kleiner Tasten macht, kann beruhigt sein. Die beschriebenen Bequemlichkeitsmängel resultieren eher aus den generell kleinen Dimensionen des Geräts.
    Der Monitor ist sehr schön matt, hat eine gute Qualität und zum normalen Surfen und Arbeiten reichen sowohl Größe als auch Auflösung, wobei ich denke das man auf diesem Gerät eher nicht in vollen HD Genuss kommen wird.
    Die Tastatur verzichtet aus Platzgründen auf einen Nummernblock, aber auch bestimmte Standardfunktiontasten wie “Pos1″ und “Ende” sind nur über die Fn-Taste zu aktivieren.
    Über das Touchpad habe ich schon so manche Lobeshymne gehört, diese kann ich allerdings nicht bestätigen. Wenn man tippt und direkt danach mit dem Daumen die Maus bewegen will gibt es eigentlich fast immer eine halbe Sekunde Verzögerung. Das ist etwas was mich als Vieltipper sehr stört leider. Benutzt man das Touchpad allerdings ohne direkt vorher getippt zu haben reagiert es sehr gut.
    Ein Wort noch zur Webcam: Die Qualität ist aus meiner Sicht sehr sehr gut und man kann die Webcam absolut für Skype etc. benutzen.

    ======
    Leistung
    ======
    Nun die Leistung ist ein zweischneidiges Schwert. Solange ich nur eine Anwendung benutze und geöffnet habe kann man wenig meckern. Beim Browsen ist das Gerät schnell, auch bei Officeanwendungen reagiert es gut und schnell und auch die vorinstallierten Spiele spielen sich alle recht flüssig.
    Für Multitasking ist das Gerät in der vorliegenden Konfiguration allerdings weniger geeignet, je mehr Fenster / Programme man geöffnet hat, desto langsamer wird das Netbook. Das mag daran liegen das der Arbeitsspeicher nahe zu immer zu 80% belegt ist, selbst wenn man nur eine Anwendung offen hat. Je mehr Aufgaben hinzukommen, desto mehr geht das Gerät in die Knie
    Hier helfen vor allem drei Sachen:
    Zum einen den vorinstallierten Virenscanner deistallieren. Dieser ist absolut ressourcenhungrig und kostet allein schon 100MB Arbeitsspeicher, bei gerade mal 1GB ingesamt ist das eindeutig zu viel.
    Weiterhin gilt es Aero zu deaktivieren. Sieht zwar sehr hübsch aus, kostet aber unglaublich viel Ressourcen. Dazu einfach Windowstaste – rechtsklick auf Computer -…

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  2. SkyShootZ says

    10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Nicht nur nett anzusehen, auch der Atom N570 überzeugt!, 7. August 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Als erstes möchte ich hier die Diskrepanz der wahren Farbe und der hier abgebildeten Farbe ansprechen. Was auf den Bildern nach dunklem sonnengelb aussieht, erweist sich in der Realität als zitronenfarbig. Auch könnte man anhand der Produktfotos denken, die hier abgebildete Tastatur sei fast lila, stattdessen ist sie einfach nur weiß.

    Als nächstes gibt’s auch hier wieder die Rüge Richtung Betriebssystem, denn auch hier steht man wieder komplett ohne Admin – Rechte da!
    Das man beispielsweise den Desktop – Hintergrund nicht einfach so ändern kann, ist wohl eins der geringsten Übel!
    Was mich persönlich aber ganz gewaltig stört, ist die Deaktivierung des Administrators. Ob Microsoft dem User nun die Fähigkeit mit dem Umgang dessen abspricht, oder aber aus Arroganz einem das Recht entzieht, das System zu ändern, sei mal dahin gestellt!
    Ich persönlich nutze zum Beispiel den Editor der Host – Datei, um einzelne Websites zu sperren! Als ich das auf blauen Dunst versuchte, kam der Hinweis von Windows, das ich keine Admin – Rechte habe. Also drei Klicks und ab zur Computerverwaltung um die Nutzer freizuschalten. Denkste. Kein Administrator in der Verwaltung zu finden, weil der anscheinend in der 7er Starterversion deaktiviert ist.
    Ich musste tatsächlich erst in die CMD.exe um dort den Administrator zu aktivieren. Ein absolutes NoGo vor allem wenn man bedenkt, dass nicht jeder weiß, was er in solch einem Fall tun muss, wenn er denn das System seinen Wünschen entsprechend anpassen will.

    Das Highlight dieses Acer ist das Touchpad. So präzise, direkt und sanft zu bedienen das einem fast der Atem stockt. Auch ist eine “Scrolltaste” mit verbaut, was das Anschauen von Websites bzw. das Scrollen auf solchen erheblich vereinfacht. Ebenfalls positiv erwähnt werden sollte auch der entspiegelte Screen, der auch bei einem etwas größeren Neigungswinkel noch gut zu lesen ist, dass Einlesen externer Datenträger (1,5 Terabyte HDD binnen 9 Sekunden), der Word/Excel Betrieb und die Wiedergabe von Medien!
    Ruckelfreie Bilder im vorinstallierten Mediaplayer in guter Qualität, die es mit jedem portablen TV – Gerät aufnehmen können! Der Sound ist etwas blechern aber dennoch den Umständen entsprechend gut (wir wollen nicht vergessen, dass es sich hier um ein Netbook – Lautsprecher handelt und nicht um ein 5.1 System)!

    Was nicht ganz so positiv auffällt ist die Wärme, die das gute Stück auf den Beinen abgelegt entwickelt. Das ist aber so ziemlich das einzige Manko hardwaretechnisch.
    Ich habe das Acer lediglich im Energiemodus “ausbalanciert” getestet und meine folgenden Erkenntnisse beziehen sich lediglich darauf!
    Mit einem vollgeladenem Akku hab ich es auf insgesamt 3 Stunden 48 Minuten Filmvergnügen gebracht!
    Außerdem habe ich dem Acer 6 Stunden 28 Minuten Energie im Excel/Wordbetrieb für etwaige Kalkulationen und Berichte abgerungen!

    Fazit: Das Betriebssystem werde ich der Fairness halber bei meiner Bewertung mal außen vor lassen!
    Empfehlenswert ist das Acer vor allem für jene, die es für Word/Excel nutzen oder im Netz surfen! Das man da keine Bildbearbeitungssoftware oder andere Ressourcen fressenden Programme nutzen kann, sollte bereits mit Blick auf den 1 GB Ram zu ersehen sein. Auch hier wurde wieder eine Menge Software – Mumpitz aufgespielt aber bei weitem nicht soviel wie bei der Konkurrenz. Auch das Acer ist bei Lan – Betrieb weitaus schneller im Netz unterwegs als bei W-Lan.
    Von mir gibt’s hier knappe 5 Sterne. Vor allem bezugnehmend auf das Preis/Leistungsverhältnis kann man hier getrost zugreifen. Ausschlaggebend für die volle Punktzahl war für mich jedoch wie bereits oben erwähnt das Touchpad.

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  3. Logan Lady says

    11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Trotz Farbe nicht das Gelbe vom Ei!, 17. August 2011
    Von 

    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Das Acer Aspire One Happy ist ein farbenfrohes Netbook mit 2 Betriebssystemen.
    Es ist schön handlich, klein und hat nur ein geringes Gewicht. Das Gelb ist in Wirklichkeit nicht so kräftig wie es auf dem Produktfoto den Eindruck macht. Aufgrund des Designs und der weißen (!!) Innenfarbe erinnerte mich das Acer an meinen Lerncomputer aus Kindertagen.

    Das Einrichten des Netbooks ging schnell und unkompliziert. Das Acer führt den Nutzer Schritt für Schritt durch alle notwendigen Einstellungen. Bei mir dauerte es knapp 20 Minuten bis ich lossurfen konnte. Nachdem ich einige, für mich unnötige Programme deinstalliert hatte, offenbarte das Netbook seine volle Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit.

    Sehr neugierig hat mich das Betriebssystem Android gemacht, welches auf dem Netbook installiert ist. Hiermit soll ein schneller Zugriff auf das Internet ohne lange Bootzeiten möglich sein. Dies ist auch korrekt. Android ist fix hochgefahren, jedoch mussste ich dann mit Systemabstürzen und dem Nichterkennen von Umlauten kämpfen. Auch die Eingabe von Passwörtern oder Nachrichten gestaltet sich schwierig, da hier das System immer wieder hängt. Somit ist dieses Betriebssystem für mich kaum nutzbar, was ich sehr schade finde.
    Der Wechsel von Android und Windows geht schnell und fast reibungslos, denn auch hier kam es ein paar Mal zu Systemabstürzen, so dass das Acer wieder komplett neu hochgefahren ist. Wichtig zu erwähnen ist, dass man NUR von Android in Windows wechseln kann. Ein Wechsel von Windows zu Android ist im hochgefahrenen Zustand nicht möglich.

    Das Betriebssystem Win7 Starter kommt mit einigen Einschränkungen (z.B. kann man den Hintergrund nicht verändern) daher, die man aber mit kostenfreien Programmen umgehen kann.

    Das Display ist klar, spiegelfrei und liefert ein scharfes Bild. Allerdings offenbart das Netbook hier auch seine für mich größte Schwäche: die Auflösung von max. 1024×600 Pixel. Dadurch wirkt die Anzeige klobig und zu groß für das 10″-Display. Teilweise musste ich bei der Installation von Programmen die Taskleiste verschwinden lassen um überhaupt die entsprechenden Buttons zum Installieren anklicken zu können. Dies empfinde ich als sehr störend.

    Das Touchpad des Acer Aspire One Happy fühlt sich gut an und reagiert prompt. Durch seine glatte Oberfläche kann man sehr präzise klicken und surfen. Die Tastatur ist leich angeraut, so dass die Finger beim Schreiben nicht abrutschen können. Dies ist gerade beim Surfen auf dem Sofa eine super Erleichterung und bringt unheimlich Spaß.

    Die Akkulaufzeit ist mit knapp 6 Std. bei mäßiger Belastung (mehrere Internetseiten geöffnet, surfen und ein paar Videos anschauen) sehr gut und ermöglicht so einen langen Surfspaß. Überrascht hat mich der gute Klang der Boxen. Das Musikhören über das Netbook ist zwar kein akustischer Hochgenuß, jedoch klingen Songs und Videos darüber klar und deutlich.

    Fazit: Das Acer Aspire One Happy ist ein guter Begleiter für unterwegs und das Surfen daheim. Die zu geringe Bildschirmauflösung und die Probleme mit den Betriebssystemen trüben allerdings die Freude. Daher vergebe ich 3 von 5 Sternen und somit nur eine bedingte Kaufempfehlung.

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