Test: Acer Aspire One D270 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 3600, ohne Betriebssystem) blau

Acer Aspire One D270 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 3600, ohne Betriebssystem) blau

  • Prozessor: Intel Atom Dual Core Prozessor N2600 (1 MB L2 cache, 1.60 GHz)
  • Besonderheiten: Acer FineTip Tastatur, Multi-Gesture Touchpad, VGA Webcam, 5-in-1 CardReader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD), Herstellerfarbe: Aquamarineblau
  • Akku: 4400 mAh Li-Ion Akku (6 Zellen); Akkulaufzeit bis zu 8,0h Akkulaufzeit, abhängig von Anwendung
  • Herstellergarantie: 1 Jahr bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
  • Lieferumfang: Netbook mit deutscher Tastatur, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte

Acer Aspire One D270 25,6cm (10,1) blau, Atom N2600, 2GB, 320GB, Linux

UVP-Preis in Euro: EUR 258,00

Angebots-Preis: EUR 258,00

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Comments

  1. V wie Victory says

    65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Aspire One D270 mit Linux kaufen und Geld sparen!, 13. März 2012

    Ich würde jedem empfehlen die Linux Variante von dem Netbook AOD270 zu kaufen. Ohne Windows 7 Starter spart man zur Zeit viel Geld und bekommt dazu noch 1 GB RAM gratis.

    Windows 7 Starter ist leider rausgeschmissenes Geld. Man hat in einem Artikel von chip.de Windows 7 Starter mit Windows 7 Home Premium mittels PCMARK 2005 verglichen. Und Windows 7 Home Premium erreichte in dem Benchmark-Test insgesamt mehr Punkte. Ansonsten sind die Performance-Unterschiede zwischen Windows 7 Starter und anderen Windows 7 Versionen minimal. Der einzige Vorteil von Windows 7 Starter ist, dass diese Version ca. 350 MB RAM benötigt (ca. 150 MB weniger als andere 32-bit Windows 7 Versionen). Auch in der Akkulaufzeit gibt es keine Unterschiede zwischen Starter und anderen Versionen. Dazu hat Windows 7 Starter im Vergleich zu anderen Windows 7 Versionen relativ viele Einschränkungen. Einfach bei google “Vergleich der Funktionen: Starter vs. Home Premium” eintippen und auf die Webseite von chip.de gehen. Dort wurden Win 7 Starter und Home miteinander in einer Tabelle verglichen. Warum freiwillig auf bestimmte Funktionen verzichten? Außerdem sollte ein Netbook 2 GB Arbeitsspeicher besitzen, da 1 GB meiner Meinung nach zu wenig ist (hängt natürlich davon ab wofür man sein Netbook braucht bzw. welche Programme genutzt werden oder wie viele gleichzeitig geöffnet sind).

    Ich habe auf mein Netbook Windows 7 Professional 32 bit installiert und bin mit der Geschwindigkeit / Leistung mehr als zufrieden. Alle benötigten Treiber für Windows 7 erhält man auf der Webseite des Herstellers: support.acer.com (englische Webseite benutzen!). Ein Hinweis zu den Treibern: Für das Netbook gibt es 3 unterschiedliche Wireless LAN Treiber. Der richtige Treiber ist von Broadcom. Ich würde auch jedem empfehlen alle neue Treiber von der Herstellerseite zu installieren bzw. zu aktualisieren, da Windows die meisten Treiber selbst installiert und diese jedoch (stark) veraltet sind. (Hinweis für Menschen, die sich mit Windows schlecht auskennen: Ihr könnt das selbst überprüfen, in dem ihr unter Geräte-Manager z.B. auf Audio klickt, dann Eigenschaften -> Treiber und dann nach Treiberdatum sucht. Im Geräte-Manager könnt ihr außerdem überprüfen, ob alle Treiber installiert sind.)

    Es sollte außerdem erwähnt werden, dass in diesem Netbook bereits der neue N2600 Intel Atom Prozessor eingebaut ist. Die meisten anderen Netbooks (z.B. Acer Aspire One D257) haben noch den “alten” N570 Intel Atom Prozessor oder schlechter. Der neue Prozessor N2600 wurde im 32 Nanometer Verfahren gefertigt und verbraucht somit weniger Strom (nur 3.5 Watt) als z.B. N570, der 8,5 Watt verbraucht (laut Intel). Bei reinen CPU Tests hat N570 leicht die Nase vorn. Jedoch sobald Grafik ins Spiel kommt z.B. Flash, ist der neue N2600 Prozessor deutlich schneller. Bei Google “N570 vs N2600″ eingeben und auf die Webseite netbooknews.com klicken.

    Das Netbook sieht optisch sehr edel aus und ist sehr gut verarbeitet. Genau so muss ein Netbook sein! Von mir bekommt Aspire One D270 (mit 2 GB und Linux) 5 Sterne!

    Anleitung für Windows 7 – wie man ein Windows von einem USB-Stick installiert:
    Ich habe versucht mit “Windows 7 USB/DVD Download Tool” von Microsoft einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen, was leider nicht geklappt hat (geht anscheinend nicht mit jedem Stick). Hier ist deshalb eine saubere Anleitung für alle, die nicht irgendwelche Shareware oder schlechte Open-Source-Programme auf ihren Rechnern installieren wollen.

    USB-Stick (mindestens 4 GB) mit dem Rechner verbinden, “cmd” starten und folgende Befehle nacheinander eintippen (in den Klammern habe ich diese Befehle erklärt):
    diskpart (startet das Programm)
    list disk (listet alle Datenträger auf)
    select disk # (hier die richtige Nummer für # wählen bzw. eingeben, sonst löscht man den falschen Datenträger bzw. eure Festplatte! In der Spalte “Größe” steht die Größe des Datenträgers. So könnt ihr ein USB-Stick von eurer Festplatte unterscheiden.)
    clean (Datenträger bereinigen)
    create partition primary (primäre Partition erstellen)
    select partition 1 (diese auswählen)
    active (aktivieren bzw. als aktiv markieren)
    format quick fs=fat32 (FAT32 Dateisystem auf dem Stick erstellen)
    assign (Einen Laufwerkbuchstaben zuweisen. Stick wird eingebunden und automatisch geöffnet)
    exit (das Programm verlassen)

    Danach einfach alle Daten von der Windows 7 DVD auf den Stick kopieren. Falls man z.B. ISO-Image hat, kann man diese einfach mit WinRar entpacken oder z.B. Daemon Tools öffnen/mounten und danach den Inhalt der Datei auf den Stick kopieren.
    Danach Netbook einschalten -> F2 drücken und die…

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  2. goldline "goldline7" says

    21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Fantastisches Preis-Leistungsverhältnis… aber gewusst, wie!, 5. März 2012
    Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire One D270 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 3600, ohne Betriebssystem) blau (Personal Computers)

    Diese Rezension bezieht sich auf das 2GB-Modell ohne Windows-Betriebssystem.

    Ich habe mir dieses tolle Netbook als Ersatz für mein altes Notebook gekauft. Ich benutze es vorwiegend für
    - das Surfen im Internet,
    - E-Mails,
    - einfachere Office-Anwendungen,
    - Foto- und MP3-Verwaltung,
    - allgemeine Dateiverwaltung.

    Soviel vorweg: Für diese Aufgaben ist es bestens geeignet und gerüstet. Umfangreichere und rechenintensivere Multimediaanwendungen (Videoschnitt, Homerecording, aktuelle Spiele) dürften hier ihre Grenzen finden. Aber ich denke, für so etwas schafft man sich eh kein Netbook an.

    Die Vorteile des Netbooks sind meiner Meinung nach:
    - tadellose Verarbeitung
    - matter, nicht spiegelnder Bildschirm in guter LED-LCD-Qualität (sehr hell, – natürliche Farbdarstellung, toller Kontrast)
    - für meinen Geschmack trotz der kompakten Abmessungen gut handhabbare Tastatur in wirklich guter Qualität
    - ausreichend großes und gut reagierendes Touchpad
    - vielfältige Anschlussmöglichkeiten
    - lange Akkulaufzeit (nach mehreren Ladezyklen komme ich bei durchschnittlicher Beanspruchung und voller Displayhelligkeit ‘ dazu weiter unten mehr ‘ auf gute 6 -7 Stunden)
    - aktueller Atom-Doppelkern-Prozessor mit guten Energie- und Leistungsdaten
    - große Festplatte
    - kompakte Abmessungen; stylisches / chices Gehäuse
    - sehr geräuscharm; Lüfter springt bei mir bislang selten an, und wenn, dann wird’s auch nicht sonderlich lauter

    Die Vorteile bringen einem natürlich nur dann etwas, wenn auf dem Netbook ein stabil laufendes Betriebssystem installiert wird. Ich kann wegen der Preisersparnis und dem größeren RAM nur jeden empfehlen, zu der Version ohne Windows zu greifen, vorausgesetzt, man besitzt schon ein Betriebssystem und weiß, wie man solches per USB-Stick installiert.

    Vorinstalliert ist ein Linux-System (Linpus-Linux) ohne grafische Benutzeroberfläche, welches wohl für gefühlte 99,9% aller potenziellen Anwender nutzlos ist. Ehrlich gesagt, erschließt sich mich der Sinn dieser Vorinstallation nicht. Das hätte man sich meines Erachtens auch sparen können.’ Installiert habe ich ein “modernes” Linux-Betriebssystem (Ubuntu 10.04 LTS). Wie gesagt, man sollte sich vorher darüber informiert haben, wie man einen USB-Stick als Bootmedium einrichtet und wie man über einen USB-Stick ein Betriebssystem installiert. Da kann’s schon ein paar Hürden geben (z.B. funktioniert nicht jeder USB-Stick). Als völliger EDV-Neuling könnte es hier schon mal fummelig bis frustrierend werden. Also Obacht! Die Installation von Ubuntu verlief problemlos. Lediglich ein Treiber für das WLAN-Modul musste nachinstalliert werden, dann klappte auch das wie am Schnürchen. Insgesamt funktionierte die Hardwareerkennung unter Ubuntu prima. Lediglich zwei Punkte hängen (noch?)
    - da der Intel-Chip noch sehr neu ist, gibt’s noch keine passenden Linux-Treiber. Infolge dessen lässt sich die Displayhelligkeit (noch) nicht reduzieren.
    - der interne SD-Kartenleser wird (bei mir) von Ubuntu 10.04 nicht erkannt. Das könnte sich evtl. mit dem anstehenden Update auf 12.04. LTS wieder ändern

    Wie ich gelesen habe, ist bei der Windows-Installation erheblich mehr manueller Aufwand erforderlich, es soll aber letztendlich auch gut funktionieren.

    Die Arbeitsgeschwindigkeit unter Ubuntu 10.04 ist gefühlt (nachgemessen habe ich es nicht) fantastisch. Alle Anwendungen reagieren prompt, die Ladezeiten sind insgesamt kurz, das ganze System fühlt sich ‘geschmeidig’ an. Ich bin sehr zufrieden! Testweise habe ich als Livesystem das schlankere Lubuntu 11.10 laufen lassen’ da scheint mir das ganze System nochmals gefühlt eine Schippe drauf zu legen’.!

    Fazit:
    Ein wirklich tolles Gerät mit sehr guten, zeitgemäßen Leistungsdaten. Man muss halt wissen, was man damit anstellen möchte (s.o.). Zum Zocken aktueller Spiele und das Echtzeitrendering eines Videos in HD-Qualität ist das Netbook sicherlich nicht konzipiert. Sofern man es aber für die von mir beschriebenen Anwendungen einsetzt, gibt’s von mir eine klare Kaufempfehlung und 5 Sterne.

    Einzige Einschränkung (ohne Sternabzug): EDV-Laien könnten bei der Installation eines Betriebssystems (egal ob Windows oder LINUX) vom USB-Stick eventuell Hilfe benötigen.

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  3. F. Schwabe "drflo23" says

    25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    D270 black N2600 2gb linux, 2. Februar 2012

    Die folgende Rezension wird bereits auf dem D270 geschrieben.
    Ich muss sagen, dass es mein erstes Netbook ist, ich kann also keinerlei Vergleiche zu anderen Modellen ziehen.
    Außerdem möchte ich an dieser Stelle Amazon für einen wirklich blitzschnellen Versand danken. Schneller geht es nicht.
    Der Gesamteindruck des Netbooks ist sehr positiv. Als erstes installierte ich Win7 professional von einem USB Stick und alle dazugehörigen Treiber. Das lief alles problemlos, allerdings hatte ich etwas Probleme mit dem W-Lan, da der Treiber nicht funktionierte. Ich stellte dann fest, dass auf der Acer website 3 unterschiedliche Treiber angeboten wurden. Jedoch funktioniert nur einer, und zwar der von Broadcom.
    Die angegebene Akkulaufzeit von 8 Stunden kommt natürlich nicht hin. Bei Akkubetrieb wird mir sehr schnell eine Restlaufzeit von 6 Stunden angezeigt, und dann ist diese Zeit natürlich stark davon abhängig, wieviel das Netbook leisten muss.
    Ich hatte gelesen, dass in einem Modell mit N2600 Atom von Asus kein Lüfter verbaut wurde, da die Leistungsaufnahme des Prozessors nur 3,5 Watt beträgt. Im Acer ist ein Lüfter verbaut, allerdings ist er kaum zu hören. Die Festplatte hört man nur, wenn man sein Ohr ans Netbook legt. Die Leistung des Prozessors ist wie erwartet nicht überragend, aber die wenigsten kaufen sich wohl ein Netbook um damit zu zocken.

    Leistungsindex:
    Prozessor 3,3
    RAM 4,7
    Grafik für Aero 5,6
    Grafik Spiele 3,2
    Primäre Festplatte 5,9

    Ob sich die Spieleleistung bei installiertem DirectX Treiber erhöhen würde weiß ich nicht.

    Alles in allem ein durchaus empfehlenswertes Netbook!

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