Test: Asus EeePad Transformer Prime 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock grau

Asus EeePad Transformer Prime 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock grau

  • NVIDIA Tegra 3 Quad Core Prozessor (1.4 GHz)
  • 25,7 cm (10,1 Zoll) Super IPS+ Panel (178°/178°) Display mit kratzfestem Gorilla Glas
  • HD Audio CODEC, integrierte Lautsprecher, integriertes Mikrofon, Webcam
  • Betriebssystem: Android 4.0
  • Lieferumfang: Asus EeePad Transformer Prime 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC, KeyDock grau, Akku, Netzteil

>Highlights
- NVIDIA Tegra 3 Prozessor Quad-Core Prozessor
- Android 3.2 (Honeycomb)
- 25,7 cm (10,1-) WXGA IPS+ Touch-Screen
- 1 GB Arbeitsspeicher
- 32 GB SSD Festplatte
- 8 MP + 1,2 MP Webcam, Card Reader
- Micro-HDMI, WLAN-n, Bluetooth
- bis zu 18 h Akkulaufzeit
- 2 Jahre Abhol Service (Pick-Up + Return)
- Inkl. Docking-Tastatur

> Display
- Touchscreen
- Bilddiagonale: 25,7 cm
- 10,1 – Display
- Auflösung Breite: 1.280 Pixel
- Auflösung Höhe: 800 Pixel

> Prozessor
- Bezeichnung: NVIDIA Tegra 3
- 1,4 GHz Taktfrequenz
- 4 Prozessorkerne

> Speicher
- Interner Speicher 1 MB
- Typ SDHC Card
- 1 Steckplätze maximal

> Festplatte
- 32 MB integrierter SSD-Speicher

> Grafikkarte
- Modell: NVIDIA 12 Core GeForce GPU

> Schnittstellen
- Bluetoothstandard: 2.1
- WLAN

> Video-Anschlüsse
- 1 x HDMI

> Kamera
- Kameratyp: Integrierte Webcam
- Auflösung: 8 MPixel

> Betriebssystem
- Betriebssystem: Android 3.2 (Gingerbread)

> Akku
- Akkutyp: LiPo
- Kapazität: 2 mAh
- Akkulaufzeit bis zu 12 h

> Grundeigenschaften
- Farbe: Grau
- Breite: 263 mm
- Höhe: 180 mm
- Tiefe: 8,3 mm
- Gewicht: 0,58 kg

> Lieferumfang
- Netzteil + Netzkabel
- Anleitung,
- Garantiekarte
- Docking-Tastatur

UVP-Preis in Euro: EUR 599,00

Angebots-Preis: EUR 599,00

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Comments

  1. HaFu says

    84 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Erstklassiges Tablett, das (fast) alles hält was die Spezifikationen versprochen haben, 9. Januar 2012
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Asus EeePad Transformer Prime 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)

    Amazon hat meinen Prime (32GB mit KeyDock) am 5.1.12 geliefert, nachdem ich am 17. November bestellt hatte.

    Nach einem Wochenende ausgiebiger Tests fällt mein erstes Fazit sehr positiv aus. In unserem Haushalt sind bereits ein Ipad1, ein Kindle Fire und ein Nook Tablet im Einsatz, so dass für diese Modelle ein direkter Vergleich zum Prime möglich ist.

    Das IPS-Display des Prime ist erstklassig, nochmal ein Stückchen besser als das ohnehin sehr gute Ipad-Display.

    Die Verarbeitung (Gehäuse, Scharnier der Prime-Tastatur, verwendete Materialien, Spaltmaße) ist vorbildlich, die Hardware macht einen außerordentlich wertigen Eindruck. (Im direkten Vergleich fallen Kindle Fire und Nook-Tablet mit ihren Kunststoff-Gehäusen hier etwas ab).

    GPS habe ich noch nicht getestet und es interessiert mich bei einem Tablet auch nicht wirklich. Laut diversen Internet-Foren, in denen z.T. die Emotionen überkochen, soll es wohl nicht oder nur schlecht funktionieren (aufgrund der Abschirmung durch das Metallgehäuse). Falls ich für den Prime wirklich mal GPS brauche, gibt es ja auch noch die Möglichkeit des drahtlosen Anschlusses einer Bluetooth GPS-Maus. Da die GPS-Funktion aber in den ursprünglichen Spezifikationen versprochen war, berücksichtige ich diesen (sofern er sich bei meinem Gerät auch bestätigen sollte) Bug mal mit einem halben Stern Abzug.

    Absolut überragend ist die Kamera-Funktion: Videos in HD, scharfe Fotos, Blitzlicht-Funktion, Autofokus, hervorragende Bilder mit nur wenig Hintergrundrauschen auch bei schlechten Lichtverhältnissen! Handy-Kameras oder Netbook-Cams habe ich in der Vergangenheit immer nur in “Notfällen” benutzt, wenn ich keinen “richtigen” Fotoapparat (DSLR oder Digicam) dabei hatte, aber mit dem Prime wird sich das möglicherweise ändern. Es schaut zwar albern aus, ein 10-Zoll-Tablet zum Fotografieren oder Filmen zu benutzen, aber rein technisch (vom Ergebnis her) betrachtet spricht ab sofort nichts mehr dagegen.

    Wlan-Empfangsprobleme (über die im Internet auch vereinzelt berichtet wird) habe ich bisher keine gefunden: genau dort, wo auch mit Ipad, Iphone, Kindle Fire oder Nook-Tablet bei uns im Haus die Grenzen des Wlan-Empfangs liegen, endet auch für den Prime derselbige.

    Akku-Laufzeit scheint wie versprochen zu sein: 18 Stunden effektive Benutzbarkeit ohne Bedarf einer Steckdose ist eigentlich atemberaubend, v.a. wenn man bedenkt was vor gerade mal drei bis vier Jahren noch Standard bei Notebooks war. Damals war man ja noch froh, wenn man zwei Stunden mobil arbeiten/surfen/spielen konnte.

    Nicht ganz auf dem Niveau der Hardware liegt die (bisherige) Software-Ausstattung. Hier hoffe ich sehr auf das Ice-Cream-Update, das für den 12.1.12 von Asus angekündigt wurde und das hoffentlich die Bedienung benutzerfreundlicher und das Systemverhalten stabiler machen. Der mitgelieferte Browser ist mir in den vergangenen paar Tagen bereits zwei bis dreimal abgestürzt (und zwar jeweils beim Surfen auf gängigen Seiten wie ebay und facebook). Das sollte bei einem Premium-Produkt wie dem Transformer Prime bei sorgfältigem Programmieren und entsprechenden Tests vor Markteinführung nicht passieren. Stabiler scheint mir der (im Market kostenlos nachrüstbare) Dolphin-HD-Browser zu sein. Auch sind manche der vom Internet Explorer/ Chrome gewohnten Keyboard-Shortcuts im Standard-Browser (noch?) nicht hinterlegt, so dass der Komfort beim Surfen noch etwas zu wünschen übriglässt.

    Sehr gut klappt dagegen das Zusammenspiel von Maus und Berührungseingabe bei angeschlossenem Key-Dock. Der Mauszeiger erscheint prompt, sobald die Tastatur angestöpselt ist und trotzdem kann der Bildschirm alternativ (und intuitiv) weiter per Touchscreen-Eingabe bedient werden. In der Vergangenheit hat mich meine Familie schon manchmal ausgelacht, wenn ich (nachdem ich vorher viel mit dem ipad gesurft hatte) für das Tippen eines Textes auf ein Netbook gewechselt habe und dann manchmal gedankenverloren versucht habe, auf dessen TFT-Bildschirm rumzudrücken. Mit dem Transformer Prime ist nun beides unkompliziert möglich.

    Noch nicht testen konnte ich, wie sich der Transformer Prime beim Anschluss an einen HD-Fernseher macht. Mir fehlt das notwendige micro-HDMI-HDMI-Verbindungskabel. Schwer nachvollziehbar, warum ASUS ein solches 4¤-Teil, für eine aus Sicht vieler Käufer echte Basisfunktion, bei einem solchen Premium-Produkt nicht beigelegt hat, ebenso, wie auch die fehlende Schutztasche hier zu bemängeln ist, die bei den billigen ASUS-Netbooks in der Regel bereits inbegriffen ist. Solchen Geiz beim beiliegenden Zubehör kennt man sonst nur von Apple ;-)

    Vorläufig vergebe ich 4 von 5 möglichen Punkten. Wenn das Ice…

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  2. bemarkus says

    32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Überhaupt keinen Grund zur Klage !, 25. Februar 2012

    Seit 4 Wochen bin ich nun stolzer Besitzer des Transformer Prime 201 (32 GB, gold) den ich übrigens einfach durch Einkauf in einem Saturngeschäft zum Listenpreis erworben habe. Da (Amazon-) Erfahrungsberichte für mich bei Kaufentscheidungen immer hilfreich sind, will ich meine Erfahrungen ebenfalls kurz festhalten, zumal es eine Reihe von 1-Stern Bewertungen gibt. Auf die wichtigsten der dort angegebenen Gründe will ich kurz eingehen:

    - Schlechter Wlan-Empfang: Ich nutze das Tablet 2 Räume vom Router entfernt (VDSL t-online), zwei Wände dazwischen und hatte bisher keine Probleme. Hatte auch in einem Hotel mit “Free Wlan” und in einer Hochschul-eduroam-Umgebung guten Empfang. Ich habe die Wlan-Stärke zusätzlich mit Hilfe zweier im Android-Market angebotenen Apps gemessen. Mit dem Prograqmm “Wifi-Analyzer” lag die Wlan-Stärke im Router-Raum bei -40 dBm (Anschlag Skalen-Maximum, bester Empfang). In Räumen, die durch 2 Wände abgetrennt sind oder auf der Terrasse konnte ich regelhaft zwischen -70 und -80 dBm messen (abgeschwächter Empfang), was aber ebenfalls noch für einen Empfang ausreichend war. Mit Hilfe des Apps “Speed-Test” gab es ein vergleichbares Bild: In der Nähe des VDSL-Routers (Speedport W723V) gab es mit 25 Mbps maximale Leistung, im übernächsten Raum lag die Übertragungsrate deutlich niedriger, war mit durchschnittlich 2,5 Mbps aber ebenfalls noch ausreichend. Youtube und Mediathek-Filme konnte ich so auch im übernächsten Raum noch ohne Probleme empfangen und auch der Ton machte keine Probleme. In der Nähe des Routers werden die Mediathek/Youtube-Filme aber etwas schneller hochgeladen, mit Abstand zum Router dauert es ein paar Sekunden länger. HD-Video-Downloads habe ich bisher nicht getestet.

    - Browser sei instabil (z.B. 20 Reboots in 30 min??): Browser in meinem Gerät läuft absolut stabil, stürzt aber manchmal ab, wenn man die Seiten zu schnell wechselt. .
    - GPS geht nicht: GPS habe ich spaßeshalber mal ausprobiert und der Primer hat mich sowohl zu Hause als auch auf Dienstreise 400 km entfernt problemlos gefunden. Ansonsten ist GPS im Tablet für mich nicht wichtig.
    - Android 4.0 Download fehlerhaft: Android 4.0 musste ich mir gar nicht aufladen, sondern das kam ungefragt als Systemaktualisierung und läuft seitdem ohne Probleme.
    - Die Tastatur tut bisher alles was man von ihr will und auch das Aufladegerät lädt wie gewünscht
    - Den als schlecht beschriebenen Hotline-Support habe ich bisher noch nicht gebraucht.

    Da die negativen Berichte vermutlich auch nicht aus der Luft gegriffen sind, scheint die Qualitätsstreuung für die einzelnen Geräte relativ groß zu sein (mangelnde Qualitätskontrolle im Werk ?). Wenn man jedoch wie ich – und scheinbar die meisten anderen zufriedenen Käufer – Glück hat, hat man mit dem Transformer-Prime ein Klasse Gerät erworben, das man (neben einem Desktop) auf Grund der sehr guten und mit dem Tablet koppelbaren Tastatur in begrenztem Umfang (da nur kleines office-Programm) auch als Notebookersatz nutzen kann. Jeder an einem Transformer-Prime Kauf Interessierte sollte aber – wie bei allen anderen Tablets auch – auf die Wlan-Stärke in der geplanten Nutzungsumgebung achten. Wenn das Wlan-Signal bekanntermaßen schon von Leitung und Router aus sehr schwach abgehen, bleibt nur, es ggf. durch einen (Signal-)Repeater zu verstärken oder das Gerät nach örtlichem Test zur Not zurück zu schicken. Das größte Problem des Transformers sehe ich darin, dass das Surfen damit soviel Spaß macht, dass man selbst auf dem Sofa kaum vom PC weg kommt.

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  3. Eike Müller says

    177 von 190 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Asus Eee Pad Transformer Prime, Keydock & TranSleeve Cover, 30. Dezember 2011
    Rezension bezieht sich auf: Asus EeePad Transformer Prime 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)

    Nur am Rande, ich hatte das Tablet und das dazugehörige Cover am 15.11.11 vorbestellt, der Tag als es bei Amazon gelistet wurde und vermutlich nur deshalb beides jetzt schon bekommen, das Cover sogar schon vor knapp 2 Wochen, was von mir zu dem Zeitpunkt nicht gerade mit der allergrößten Freude entgegengenommen wurde, da ja doch ein nicht unwesentlicher Teil der Lieferung fehlte. ;)

    Ein “Beweisfoto” habe ich ebenfalls hier gepostet

    Ganz allgemein tut das Transformer Prime genau das wofür ich es haben wollte, und da mir bis jetzt nichts negatives aufgefallen ist, von dem ich nicht schon vor dem Kauf wusste, vergebe ich 5 Punkte.

    Das Pad selber ist die graue Variante mit 32GB und deutscher “qwertz” Tastatur Docking Station.

    Direkt nach dem Start wurde ein Firmware Update von Asus gefunden und installiert, es ist aber immer noch Android 3.2.1. Eventuell werden damit die GPS und Wifi Probleme behoben, von denen oft zu hören war, aber das ist reine Spekulation. Falls jemand weiß, wo man eine “changes” Liste zum Update finden kann, wäre ich für einen Hinweis dankbar.

    Da die genauen Spezifikationen und Fähigkeiten schon in diversen Reviews oft genug beschrieben wurden gehe ich hier jetzt nur auf die Dinge ein bei denen für mich und andere eine gewisse Unklarheit bestand.

    Allgemeines Reaktionsverhalten des GUIs und flüssige Animationen sind bei diesem Pad bis jetzt das beste was ich bei Android gesehen habe. Es kommt nur sehr selten zu leichten Rucklern.

    Videoplayback 720p:
    Sofern der Google Player das Format überhaupt erkennt, ist es flüssig und an Kontrast und Farben lässt sich nichts aussetzen.
    Als Tipp kann ich die App “MX Video-Player” empfehlen, dieser spielt alle Videodateien ab, die ich ihm bis jetzt vorgeworfen habe, ebenfalls flüssig und mit sehr gutem Bild.

    Wi-fi:
    In diversen Foren gab es Beschwerden über extrem schlechte Wi-Fi Konnektivität und geringe Geschwindigkeiten. Das kann ich so nicht bestätigen. Sowohl mein Android LG Optimus Speed Phone als auch das Pad verbinden sich mit 65mbps in meinem WLAN-N Netz und die Feldstärke mit der App “Wi Fi Analyzer” gemessen ist fast identisch, beim Pad allerdings meist ein klein wenig niedriger, bzw. es schwankt stärker.
    Als Test habe ich mit der App “WebSharing Lite” größere Dateien von und zum Pad kopiert. Als durchschnittliche Geschwindigkeit ergab sich bei voller WLAN Signalstärke 33,9mbps (4.2MB/s), mit maximal 40,7mbps wenn ich ganz allein in meinem WLAN unterwegs war mit dem Pad.

    GPS:
    Es gab Berichte, dass keine GPS Satelliten gefunden werden, bzw. dass es mehrere Minuten dauert bis welche gefunden werden. Auch das kann ich so nicht nachvollziehen, draußen werden mit der App “GPS Test” sehr schnell 10+ Satelliten gefunden, sogar mehr als mit meinem LG Phone. In Innenräumen ist es allerdings nicht sehr gut, z.B. verglichen mit einem uralten Navi-Only Gerät, mein LG Phone schneidet da aber genauso schlecht ab.

    Keyboard Docking Station:
    Für mich perfekt, als Verbindung wird der Stecker verwendet der auch beim Aufladekabel benutzt wird und an der Seite der Docking Station kann man dann das ganze Gespann mit dem gleichen Kabel zusammen aufladen.
    Die Tastatur ist für die geringe Größe wirklich gut verarbeitet und durch die abgesetzten Tasten ist Vertippen fast unmöglich.
    Im Gegensatz zu manchen Berichten kann ich den Hang zum Umkippen durch das Display nicht nachvollziehen, dazu müsste man es dann schon vollständig aufklappen und relativ stark aufs Display drücken, dann kippt’s doch…
    Ein Kritikpunkt war auch, dass sich das Touchpad nicht abschalten ließe, was beim Schreiben oft zu ungewollten Aktionen durch Berührungen mit dem Handballen führen könne. Da hat wohl jemand nicht genau genug geschaut, denn es gibt eine extra Taste auf der Tastatur um das Touchpad auszuschalten.
    Der USB 2.0 Port soll angeblich auch nicht sehr schnell sein. Ich habe es zwar nicht gemessen, aber das Kopieren von einem USB Stick aufs Pad kam mir genauso schnell vor wie auf meinem Windows Rechner.

    Asus TranSleeve Cover:
    Mir gefällt’s nicht wirklich…ich weiß nicht genau wieso, es tut das was es soll, man kann das Pad damit ein klein wenig schräg auf den Tisch stellen, aber irgendwie wirkt es auf mich nicht sonderlich haltbar. Mangels Alternative aber sicher besser als kein Cover. Vielleicht kann man es ja aber noch ganz anders falten als mir bis jetzt bewusst ist, ich bin kein Origami Experte ;)

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