Test: Apple MC969D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS)

Apple MC969D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS)

  • Prozessor: 1,6 GHz Dual-Core Intel Core i5 mit 3 MB gemeinsam genutztem L3-Cache
  • Besonderheiten: 100 % Flash-Speicher, ultradünnes und ultraleichtes Unibody-Gehäuse aus Aluminium, FaceTime Kamera, omnidirektionales Mikrofon, Thunderbolt Anschluss, Bluetooth, Wi-Fi, Stereolautsprecher, 2 x USB 2.0
  • Software (vorinstalliert): OS X Lion, iLife (iPhoto, iMovie und GarageBand)
  • Herstellergarantie: 90 Tagen kostenloser Telefonsupport und einjährige eingeschränkte Herstellergarantie
  • Lieferumfang: MacBook Air, 45 W MagSafe Netzteil, Netzteilstecker und Netzkabel, gedruckte und elektronische Dokumentation

>Highlights
- 29cm (11,6-) WXGA glare Display
- Intel Core i5-2467M (2. Generation) (2x 1,6 GHz)
- 4096 DDR3 Arbeitsspeicher
- 128 GB SSD Festplatte
- Intel HD Graphics 3000 (256 MB)
- DVI, VGA, Apple Mini DisplayPort
- WLAN, Webcam, Mikrofon
- Mac OS X 10.7 Lion inkl. iLife ’11

> Anschlüsse
- USB-Standard 2.0
- Anzahl USB-Anschlüsse: 2

> Schnittstellen
- Bluetoothstandard: 4.0

> Akku
- Akkulaufzeit bis zu 5 h

> Grundeigenschaften
- Farbe: Silber
- Breite: 200 mm
- Höhe: 17 mm
- Tiefe: 192 mm
- Gewicht: 1,08 g

UVP-Preis in Euro: EUR 1.010,00

Angebots-Preis: EUR 1.010,00

Acer Notebook Neopren Schutzhülle 25,7cm (10,1 Zoll) für Aspire One

  • Schwarz

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UVP-Preis in Euro: EUR 15,49

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Comments

  1. MK "Whitesnake" says

    94 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Kleinster Mac mit großem Herz für Mobiltität und Geschwindigkeit, 9. August 2011
    Rezension bezieht sich auf: Apple MC969D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS) (Personal Computers)

    Das Macbook Air habe ich mir aus drei Gründen gekauft: Mobilität, vollwertiges Betriebssystem, für Aufgaben die das iPad nicht kann muss ich nicht den Standrechner aufdrehen und spare so Strom (gut für die Umwelt und die eigene Geldbörse).

    Zum Macbook Air:
    Ich habe das nicht bei Amazon erhältliche Macbook Air 11.6 Modell mit 4 GB RAM, 128 GB SSD und dem Upgrade zum 1,8 GHz i7 Prozessor bestellt. Verbaut wurde bei mir eine Samsung SSD und Samsung Bildschirm (Panel).

    Nachdem die Bestellung bei mir eingetroffen war, ging es ans Auspacken: im neutralen Karton war dann der eigentliche Karton des Macbook Air, der mit vier Karton-Schockabsorbern im großen Karton fixiert wurde.

    Im Gegensatz zur amerikanischen Version hat das europäische Macbook Air einen längeren Karton, da offensichtlich die Strom-Stecker sich nicht platzsparender unterbringen lassen. Fand ich persönlich etwas schade, ich freute mich schon dass sich hier im Gegensatz zum ersten 11.6 Macbook Air etwas getan hat.

    Nach dem Entfernen der Schutzfolie kommt beim Anheben des Verpackungsoberteils schon das silberne Macbook Air zum Vorschein. Rechts vom Macbook Air lag das Strom-Verlängerungskabel, sowie der ländertypische Strom-Aufsatz. Unter dem Macbook Air befand sich das eigentliche Netzteil mit einer Schutzkappe am MagSafe-Anschluss (MagSafe = magnetischer Stromanschluss ans Macbook Air, dass sich bei ruckartigen Ziehen löst und so das Macbook Air vor einem Sturz schützt).
    Neben dem Netzteil liegt ein kleiner quadratischer CD-Hüllen-großer schwarzer Karton, der die Bedienungsanleitung, Garantiehinweise und zwei weiße Apple-Aufkleber enthält.

    Nicht mehr enthalten ist der USB-Stick als Recovery-Medium für MacOS X Lion. Dies ist – laut Apple – auf einer eigenen Partition des internen SSD enthalten und lässt sich bei einem Neustart über die Tastenkombination cmd + R beim Booten aktivieren (dabei werden allerdings nicht alle Daten zur Neuinstallation von dieser versteckten Partition genommen, sondern zum größten Teil aus dem Internet geladen).
    Man muss sich daher vor dem Neuaufsetzen im Klaren sein, dass man eine schnelle Internetverbindung benötigt (ich empfehle mindestens konstante 3 MBit/s Downloadbandbreite), ansonsten dauert es einfach viel zu lang. Alternativ wird Apple noch in den nächsten Wochen einen USB-Stick mit Lion anbieten (69 Dollar, Europreis wird wohl um die 59 bis 69 Euro liegen, je nachdem wie Apple umrechnet).

    Beim Aufklappen des Macbook Air fällt auf: zwischen Tastatur und dem Bildschirm ist als Schutz eine dünne Schicht Vliesstoff eingelegt (zumindest fühlt es sich so an). Ich verwende diesen Vliessstoff nicht, da ich mit dem Gerät arbeiten will.

    Im aufgeklappten Zustand unterscheidet sich das Gerät nicht von der 11.6 Zoll Vorgängergeneration mit Ausnahme der beiden Tasten für die in Lion neu “gelaunchten” Programme Launchpad und Mission Control. Auf der linken Seiten des Macbook Air findet sich der MagSafe-Anschluss (Strom), ein USB 2.0 und einen Kopfhörer-Anschluss. Neben dem Kopfhöreranschluss ist noch das Mikrofon untergebracht (ist kein Anschluss). Auf der rechten Seite gibt es einen USB 2.0 Anschluss und die neue Thunderbolt-Schnittstelle.

    Mangels Hardware konnte ich diese neue Thunderbolt-Schnittstelle (die im Gegensatz zu den leistungsstärkeren Macs durch einen günstigeren Chip nicht die volle Leistung hat) nicht testen. Anschließen lässt sich aber beispielsweise ein Bildschirm oder gar der Fernseher. Ich erwarte mir für dieser Schnittstelle in Zukunft diverse Adapter (USB 3.0, eSATA, …).

    Die Bauform des Macbook Air ist wie schon bei der Vorgängergeneration keilförmig (läuft nach vorne hin zur Öffnung zusammen). Das MBA (= Macbook Air) ist in etwa so tief wie das iPad breit ist und ca. 10 cm breiter als das iPad hoch ist. Das MBA kommt auf ein Gewicht von knapp über einem Kilogramm. Das Gerät ist somit nicht nur schlank und klein, sondern auch sehr leicht. Seit dem 12 Zoll Powerbook Pro (das schon einige Jahr zurück liegt) hat Apple mit dem 11.6 Zoll MBA endlich ein kleines Notebook vorgestellt, dass es von der Größe her mit jedem Subnotebook aufnehmen kann (gilt natürlich auch für die Vorgängergeneration des 11.6 MBA).

    Nach dem Begutachten des Gehäuses geht es an den OS-Teil (Betriebssystem). Installiert ist MacOS X Lion, dass beim ersten Mal natürlich nicht so zügig bootet, wie im regulären Betrieb. Beim ersten Hochfahren müssten diverse Einstellungen getätigt werden (Benutzername, Passwort, WLAN, Apple-ID, etc.). Danach kann man sich einloggen. Auf die Neuerungen von Lion gehe ich in dieser Rezension nicht ein…

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  2. Tschocken Februar says

    46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Dies ist der beste Laptop aller Zeiten, 27. August 2011
    Rezension bezieht sich auf: Apple MC969D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS) (Personal Computers)

    Dies ist der beste Laptop aller Zeiten

    Gerät: MacBook Air 13′ i5 mit 256 GB SSD

    Ich habe mir wirklich lange überlegt, ob ich 4 oder 5 Sterne vergeben soll. Letzten Endes habe ich mich nun doch für 4 Sterne entschieden, obwohl ich – wäre dies möglich – gerne 4,5 Sterne vergeben hätte. Die Begründung lautet: Es ist noch Luft nach oben, die Apple wahrscheinlich mit der nächsten Generation ausfüllen wird. Aus der nun folgenden Bewertung sollte aber hervorgehen, warum ich nicht die volle Punktzahl vergeben wollte.

    Wie schon in der Überschrift zu lesen ist, halte ich das neue MacBook Air für den besten mobilen Computer, der jemals gebaut wurde. Ich war 15 Jahre Windows-Nutzer und bin Ende 2008 zu Apple gewechselt. Der Grund dafür war damals das außerordentlich schlechte Windows Vista. Diesen Schritt habe ich nie auch nur eine Sekunde bereut.

    Aus Sicht eines Industriedesigners (ich bin übrigens keiner), ist Apple mit diesem Gerät wohl ein echtes Meisterstück gelungen. Deshalb beginne ich meine Bewertung auch zunächst mit der Optik und der Verarbeitung.

    Das Unibody-Design ist wirklich grandios und sehr schön. Die Haptik ist außerordentlich gut und sehr verwindungssteif für dieses dünne Gehäuse. Dünner geht es nicht mehr möchte man meinen. Ich wüsste auch nicht wo Apple hier noch Platz einsparen könnte. Dazu müsste es schon einen entscheidenden Sprung in der Akkutechnologie geben, welcher in absehbarer Zeit wohl nicht gemacht werden wird. Von daher denke ich, dass Apple hier im Moment an eine Grenze gestoßen ist und das Optimum erreicht hat.

    Das Material hat aber auch seine Nachteile: Aluminium verformt sich bei Stößen sehr viel leichter als Plastik, reißt dafür aber äußerst selten. Wer mit seinem MacBook Air z.B. an einer Türe hängen bleibt (gerade mit der sehr dünnen vorderen Kante), der wird sehen was ich meine. Von daher gilt es schon Acht zu geben auf dieses Gerät. Es ist kein ‘Toughbook’. Mir wäre aber auch kein Material bekannt, mit dem man hier besser zum Ziel kommen würde.
    Leider hat auch mein MacBook Air das Problem, dass es leicht ‘knackt’ wenn man es auf der Handballenauflage berührt. Das liegt wohl daran, dass das Gehäuse etwas unter Spannung steht. Laut Berichten sollte sich das aber mit der Zeit geben. Ich bin gespannt. Störend ist dies wohl nur für einen sensiblen Perfektionisten.

    Hier nun zwei Dinge, mit denen Apple jeden anderen Laptop schlägt:
    1. Das Trackpad (in der Windowswelt Touchpad genannt): Es ist sehr groß und es ist aus Glas. Dadurch besitzt es eine sehr gute Gleiteigenschaft. Der physische Klick ist – möchte man es positiv betrachten – sehr gut spürbar. Mir allerdings ist er entschieden zu laut. Allerdings stört mich dies überhaupt nicht, denn man benötigt den physischen Klick beim täglichen Arbeiten nicht. In den Systemeinstellungen/Trackpad lässt sich ‘Klick durch Tippen’ aktivieren und zum verschieben von z.B. Dateien nutzt man einfach drei Finger gleichzeitig – funktioniert wunderbar. Mir ist es allerdings ein Rätsel, weshalb Apple ‘Klick durch Tippen’ nicht standardmäßig aktiviert. Es entsteht ja kein Nachteil dadurch. Ich nutze dieses Glastrackpad nun schon seit 3 Jahren (im MacBook Unibody und Pro ist das Gleiche verbaut) und eine Maus ist mir in dieser Zeit wirklich fremd geworden. Ich würde das Trackpad für das normale Arbeiten (Spiele und z.B. das Ausschneiden in Photoshop ausgenommen) jederzeit einer normalen Maus vorziehen. Kein anderer Hersteller erreicht mit seinen Touchpads auch nur annähernd diese Qualität. Dies jedenfalls ist meine subjektive Meinung.
    2. Der MagSafe-Anschluss (der Stecker für das Netzteil), der mir wahrscheinlich schon sehr viel Reparaturkosten erspart hat. Dieser ist magnetisch und löst sich von selbst, sobald man z.B. über das Stromkabel stolpert. Jeden anderen Laptop zieht man bei einer solchen Aktion vom Schreibtisch und muss anschließend die Brieftasche erleichtern.

    Das Display ist aus meiner Sicht sehr gut was die Brillanz der Farben angeht. Am unteren Rand ist es nicht 100% perfekt ausgeleuchtet (leichter Schatten), was aber nur bei einem ganz weißen Hintergrund auffällt und beim Arbeiten nicht stört. Die Auflösung ist höher als bei einem 13′ MacBook Pro, nämlich genau so hoch wie bei einem 15′ MacBook Pro. Es passt also mehr auf den Bildschirm, was bei OS X allerdings den Nachteilen von sehr kleinen Schriften nach sich zieht. Hier müsste Apple softwareseitig endlich mal etwas tun. Für Menschen mit einem guten Sehvermögen ist diese Auflösung wahrscheinlich richtig. Bei…

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  3. teddi86 says

    9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Perfekter Umstieg! Ich bin überzeugt, 24. Januar 2012
    Von 

    Hallo liebe Macbook Air Interessenten.

    Ich bin bisher nur die Nanos (bis zum vorletzten Modell) von Apple gewöhnt gewesen, das auch nur aufgrund der schlechten Konkurrenz (Bedienung etc)

    Von Apple selber habe ich nicht viel gehalten, da es mir zu protzig war und es irgendwie auch prollig wirtk(e).
    Zudem sind mir viele Apple User unsympathisch, weil sie total fixiert sind auf das Produkt und es als Teil Ihres Lebens darstellen.

    Nun habe ich allerdings in meinen 8 Semester schon 2 Laptops gehabt (HP, Samsung). Ersterer war mit ca 1000 Euro auch nicht günstig.
    Diese Laptops hatten eine Gemeinsamkeit:
    eine schlechte Verarbeitung sowie schlechte Tastaturen, billig wirkendes Plastik und letzteres ein sehr schlechtes Display.

    Wenn das low budget Gerät von Samsung (550 Euro) nicht gewesen wäre, wäre ich nie so sauer auf die Technik gewesen und hätte mir ein Preis Leistungssieger gekauft.
    Aber ich wollte definitv ein qualitativ hochwertiges Gerät. Und bei überteuerten Geräten kann nicht gespart werden. Es sollte nicht klappern oder mir auf die Nerven gehen.
    So bin ich an die Sache herangegangen.

    Nach einiger Recherche habe ich mich für das Macbook Air entschieden, denn es war damals einzigartig durch die SSD, dem ultramobilen und minimalistischem Design kombiniert mit tauglicher Hardware und netten Accessoires wie die beleuchtete Tastaur

    und das is mein Fazit nach 6 Monaten:

    - Display: ist gigantisch. Superhell und gleichmäßig ausgeleuchtet
    - Verarbeitung: Wie am ersten Tag und wie aus einem Guß (ist es ja auch ;)) Da ist alles perfekt. Ich liebe das Gehäuse
    Die Verwendung der Materialien sagt hier den Ton an: Alu und Glas
    - Nutzung: Für Office Anwendungen optimale Geschwindigkeit
    Bei Flashanwendungen steigt die CPU Temp auf 90 Grad. Das scheint normal zu sein da sich Flashplayer und MacOS nicht vertragen. Ich hoffe das ändert sich noch.
    - Full HD Videos lassen sich auf einem FullHD TV problemlos abspielen. Der Lüfter springt allerdings -hörbar- an. Das macht aber nichts, da der Sound diesen übertönt (manche sagen das es nicht geht –> völliger quatsch. mit dem VLC Player geht das problemlos)
    - Akku läuft lange. Schätze mehrere Stunden wenn man nur tipp (habs noch nie gemessen)
    - die beleuchtete Tastatur ist wirklcih praktisch und erspart nachts die Nachttischlampe und damit auch den Nachttisch :)
    - Das Gerät wird nicht langsamer.

    Alles in allem ist der Umstieg auf Mac gelungen und ich freue mich sehr über die tolle, einfache und intuitive Bedienung.

    Aber nich alles ist gut an diesem Gerät:
    Neben der problematischen Flash Unterstützung ist mir folgendes aufgefallen:

    - mit Ntfs formatierten Hdds wird man Probleme haben und man muss sich erst ein Programm kaufen, das für eine Unterstützung sorgt.
    wählt man das von paragon sind Abstürze beim (extrem langsamen) Datenschieben vorprogrammiert.
    (man sagt ein mac stürzt nie ab…mit ntfs hdds und der paragon software passiert das ständig)
    - Generell habe ich seitdem ich den Mac habe 3 mal eine externe HDD gecrasht weil ich sie nicht ausgeworfen habe. Das war bei Windows nie nötig.
    Seitdem nutze ich eine HDD (nach Apple Format formatiert) ausschließlich für den Mac und eine Ntfs für Windows Rechner.
    - Man hat keine gute Einsicht in das System. Das ist der Preis für die Einfache Bedienung. Das lässt sich aber umgehen. (Terminal lässt immer noch alle Optionen offen. Da muss man sich aber auch mit dem Betriebssystem beschäftigen)
    - Der Schreibtisch vergisst manchmal welches Hintergrund er darstellen soll

    Wenn man sich also an das richtige Format bei externen Hdds hält kann nichts schiefgehen.

    Es macht richtig Spaß mit dem Macbook, aber da ich keinem Unternehmen traue habe ich die erweiterte Garantie dazugekauft.
    Daraus ergibt sich ein stolzer preis von 1500 Euro in der Grundausführung. Mittlerweile lohnt sich das keinesfalls mehr, da die Hardware nicht mehr zeitgemäß ist für den Preis. Als das Gerät neu herausgekommen ist, sah das anders aus. Da war es noch nicht so viel “zu teuer”.

    Ohne Education Rabatt hätte sich die Geschichte für mich nicht gelohnt, denn eines bleibt gewiss:
    Apple macht gute Produkte für Menschen die Ihre Produkte einfach nur benutzen wollen und sich keine Gedanken mehr machen wollen
    (meine Nerd Zeit ist lange vorbei)
    Zudem hat man echte Verarbeitungsqualität und man merkt auf einmal das so manche Neuerung in Windows 7 von Apple abgeschaut wurde.

    Ich bin immer noch kein Apple Fanatiker. Aber mein Macbook liebe ich, denn…

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  4. JP says

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Schutzhülle Aspire One, 15. September 2011
    Rezension bezieht sich auf: Acer Notebook Neopren Schutzhülle 25,7cm (10,1 Zoll) für Aspire One (Personal Computers)

    volle Punktzahl da die Neopren Schutzhülle
    genau paßt für mein 10,1 Zoll Aspire one Netbook
    außerdem ist Sie laut Hersteller Kratzfest und
    Wasserfest.
    Auf der Vorderseite sind zwei Schriftzüge aufgedruck
    Acer & Aspire one auf schwarzem Hintergrund innen
    blau, somit kann man durch umkrempeln zwischen blau
    oder schwarz wählen.
    Eigentlich gibt es nichts zu mekern außer das die
    Lieferung 10 Tage gedauert hat (5.9. bestellt 15.9. geliefert)

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  5. Netzbuch-Nutzer says

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Praktische Hülle, 19. August 2011
    Rezension bezieht sich auf: Acer Notebook Neopren Schutzhülle 25,7cm (10,1 Zoll) für Aspire One (Personal Computers)

    Die Schutzhülle passt genau und ist leicht; die Handhabung ist einfach; das Material ist gut verarbeitet.
    Eine Schutzhülle ist die richtige Wahl, wenn man sein Netbook zusammen mit anderen Sachen in einer Tasche / einem Rucksack transportieren will. Wer sich daran stört, dass die kurze Seite der Hülle mit ihren Ecken “stramm” über das Gerät gezogen werden muss, damit es vollständig in der Hülle “verschwindet”, sollte sich lieber eine Tasche kaufen.

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  6. Anonymous says

    4.0 von 5 Sternen
    Sehr gut, 2. Januar 2012
    Rezension bezieht sich auf: Acer Notebook Neopren Schutzhülle 25,7cm (10,1 Zoll) für Aspire One (Personal Computers)

    Die Acer Netbook Neopren Schutzhülle ist genial. Sie schützt das Netbook optimal im alltäglichen Transport und Gebrauch. Auch verursacht sie keine Kratzer, da sie keinen Reißverschluss hat. Der Versand des Produkts hat lediglich ein bisschen lang gedauert, daher nur 4 von 5 Sternen. Das Produkt selbst 5 Sterne und absolut empfehlenswert!

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