Test: Apple MC775FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 64GB Flash-Speicher, WiFi, 3G, Apple iOS) schwarz

Apple MC775FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 64GB Flash-Speicher, WiFi, 3G, Apple iOS) schwarz

  • Betriebssystem:Apple iOS 5
  • Produkttyp:Tablet

24.6cm(9.7″) Apple iPad 2 Wi-Fi+3G 64GB schwarz

UVP-Preis in Euro: EUR 599,00

Angebots-Preis: EUR 599,00

Comments

  1. Dr. Jochen Heistermann "jochenheistermann" says

    167 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Ipad 2 Review, 7. August 2011
    Rezension bezieht sich auf: Apple MC775FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 64GB Flash-Speicher, WiFi, 3G, Apple iOS) schwarz (Personal Computers)

    Bis Januar 2011 ging die Smartphone-Welle an mir vorbei, damals bin ich aufgrund eines günstigen Telephonvertrages an ein IPhone4 gekommen. Mich hat dabei von Anfang an fasziniert, was dieser Taschencomputer IPhone (Handy kann man das kaum noch nennen) leistet. Leider ist mir der Bildschirm zu klein zum lesen oder Filme ansehen, so dass ich viele Funktionen kaum nutze.

    Das Ipad2 hat im wesentlichen die gleiche Oberfläche wie das IPhone, ist aber eben größer, so dass es vom Bildschirm her mit einem Netbook vergleichbar ist. Ich habe mir das Ipad2 am Erscheinungstag (25.3.2011) zugelegt und schreibe mein Review mit der Erfahrung von vier Monaten Nutzung, wobei ich das Ipad2 täglich in Gebrauch habe.

    Die Nutzungsmöglichkeiten des Ipads sind vielfältig, ganz wesentlich ist dabei der Zugang zum Internet. Den kann man grundsätzlich über WiFi oder eben eine Mobilfunkleitung (3G) erreichen. Ich habe mich für das Ipad mit beiden Zugangsmöglichkeiten entschieden und bin zufrieden damit. Für den 3G-Zugang habe ich einen Vertrag geschlossen für 10 Euro im Monat und einer Internet-Flatrate bis 1 GB, danach wird es nicht teurer, sondern nur langsamer. Wenn ich unterwegs bin, nutze ich 3G, daheim ist es mit WiFi natürlich schneller, wobei das Ipad automatisch WiFi erkennt und auswählt.

    Sehr nützlich sind GPS und Gyrometer. Das verwenden viele Apps und mir erscheint das ganz gut ausgereift zu sein.

    Zum Surfen im Internet mittels Safari eignet sich das Ipad wunderbar. Das ist eigentlich gleich wie am PC, nur eben mit dem Vorteil behaftet, dass ich jederzeit mal schnell ins Netz gehen kann. Dabei verwende ich auch die mailfunktion, um auch meine mails abrufen zu können, wenn ich unterwegs bin oder der Rechner aus ist. Das empfinde ich als sehr bequem.

    Die Applikationen beim Ipad entsprechen oft denen des Iphones und sind recht vielfältig. Das größere Display ist dabei sehr angenehm, da man eben auf Informationen in Größe einer Buchseite schaut. Die Auflösung des Ipads ist mit 1024×768 so gerade noch okay, aber da es nur eine 9,7 – Zoll – Diagonale hat, sieht alles ganz scharf aus. Ich benutze es inzwischen auch zum Lesen von Büchern, wobei die Augen auch nach längerem Lesen nicht ermüden.

    Textverarbeitung geht auch recht gut, weil die eingeblendete Tastatur breit genug ist, so dass man nicht ständig auf falsche Buchstaben kommt. Ich benutze am Ipad die Programme pages zur Textverarbeitung und Numbers für Tabellenkalkulation. Diese Programme sind sehr ähnlich wie Word und Excel und kosten unter 10 Euro jeweils. Am Ipad sind die wunderbar zu bedienen und ich mag sie nicht mehr missen.

    Spiele gibt es auch genug, auch kostenlose. Nun ist das Ipad zwar keine Spielkonsole, aber die Grafikprozessoren sind sehr beachtlich. Die Spielepreise sind moderat und es gubt kaum Spiele, die mehr als fünf Euro kosten. Highlights sind für mich Dungeon Hunter 2 (ähnlich wie Diablo), Pirates! (sensationelle Umsetzung vom PC, mein Lieblingsspiel) und Cat Physics, ein interessantes Denkspiel.

    Es gibt noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten des Ipads, aber die will ich nicht listen. Darum nur noch einmal eine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile:

    Vorteile:
    - Man ist jederzeit im Internet, kann Informationen blitzschnell abrufen
    - Das Gerät ist sehr leise, wird nicht heiß und bootet in wenigen Sekunden
    - Ipad2 wiegt nur 600 Gramm und kann damit locker überall mitgenommen werden
    - Das Gerät ist weniger als einen cm dick und damit sehr handlich und portabel
    - Ipad2 stürzt bei mir gar nicht ab, hängt sich auch nie auf und funktioniert immer, auch
    ohne Ruckeln selbst bei HD-Videos
    - die Akku-Laufzeit ist sensationell, bei mir stimmen die zehn Stunden pro Aufladung und ich sehe Videos und spiele
    - Auf Reisen kann man ebooks lesen anstatt dicke Bücher mitzuschleppen

    Nachteile:
    - Die von Steve Jobs so enthusiastisch gelobten Kameras taugen nicht viel. Die Auflösung ist schlecht, die Bilder kann man vergessen. Hier sind die Iphone-Kameras viel besser
    - Das Ipad ist inkompatibel, wenn man die Apple-Welt verläßt. Also wenigstens einen USB-Anschluss hätte man uns gönnen können, ist aber nicht da
    - Drucken über einen Netzdrucker im WiFI geht nur über kostenpflichtige Zusatz-Apps, die bei mir auch nicht funktionieren. Vom PC aus drucke ich locker mit XP oder W7, aber mit meinem Ipad geht es einfach nicht. Das ist auch unnötig
    - Das Display spiegelt sehr unangenehm und ist bei Sonnenlicht unbrauchbar.

    Zur Bewertung:
    Für mich ist das Ipad dermaßen vielfältig einsetzbar, dass sich die Anschaffung gelohnt hat. In der…

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  2. web189 "web189" says

    118 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Gutes Tablet, sofern man mit den Einschränkungen leben kann, 1. Dezember 2011

    Ich erwarb das iPad in der 16 GB Version als erstes Appleprodukt mit iOS – auf mobilen Geräten kam bisher Android zum einsatz (HTC Desire).

    ==Erster Eindruck==
    Das Gerät wirkt hochwertig und ist solide Verarbeitet – allgemein gibt es am äußeren kaum etwas auszusetzen. Würde ich die ausschließlich die Verarbeitung bewerten, dann wären es 5/5 Sterne.

    == Installation + Einrichtung ==
    Ohne iTunes und Registrierung geht gar nichts – das war mir allerdings bekannt und wird daher nicht negativ bewertet. Ansonsten ist das System größtenteils selbsterklärend.

    == Bedienung ==
    An der Bedienung gibt es nichts zu meckern. Das Betriebssystem ist im Großen und Ganzen selbsterklärend. Solange man bestimmte Grenzen nicht überschreitet, funktioniert alles wunderbar. Hardwareseitig existieren natürlich gewisse Grenzen, sofern man keine 100 Euro in Adapter investieren will. Dies ist allerdings allgemein bekannt und wird von mir daher nicht negativ bewertet.

    Als störend empfinde ich die Synchronisation mit dem PC. Von Android bin ich es gewöhnt, dass dies kabellos funktioniert, sobald ich mich im richtigen WLAN befinde.
    Mit iOS 5 wurde diese Funktion auch von Apple nachgerüstet, allerdings auf eine für mich unbrauchbare Weise. Während die Synchronisation mit meinem Androidhandy direkt erfolgt (also ein direkter Datenaustausch zwischen PC und Smartphone), schaufelt das iPad die Daten zunächst auf externe Server (iCloud). Erst dann können sie von dort mit dem PC abgerufen werden.
    Für manche Anwender mag das praktikabel sein, ich bevorzuge es jedoch, meine Daten nicht unnötig auf fremden Servern zu verteilen. Daher bleibt mir nur die kabelgebundene Synchronisation. Zu iTunes selbst brauch ich denke ich nicht viel sagen – entweder man liebt es oder man hasst es. Bei mir schwankt es regelmässig zwischen beiden Extremen.

    == Apps ==
    Im Appstore von Apple konnte ich alle gewünschten Anwendungen schnell finden und auf mein iPad laden. Positiv sind die vielen Zahlungsmöglichkeiten und die unkomplizierte Abwicklung – negativ die hohen Kosten.

    Letzteres sollte man keinesfalls falsch verstehen: Die meisten Apps sind optisch wie funktional hochwertig und ihr Geld definitiv wert – es mangelt allerdings an kostenlosen Alternativen. Von meinem Smartphone bin ich es gewohnt, dass Basisfunktionen ohne optischen SchnickSchnack kostenlos zur Verfügung stehen – dies ist bei Apple nicht der Fall.
    Es existieren zwar zu den meisten Programmen LiteVersionen, diese sind allerdings oft extrem beschnitten, so dass ein praktischer Einsatz nicht möglich ist.
    Ich weiß nicht, ob dies in allen Anwendungsgebieten der Fall ist, ich musste jedoch ~30 Euro in Anwendungen investieren (welche auch sehr gut funktionieren).

    Meine Anwendungsgebiete:
    - Streams von meinem HTPC via upnp empfangen
    - Synchronisation mit diversen Diensten (Picasa, FTP, ect)
    - diverse Dateibetrachter
    - einige Office-Programme
    - vereinzelt Spiele

    ==Einschränkungen von Apps==
    An dieser Stelle möchte ich über die Einschränkungen reden, denen die Anwendungen im Apple-System unterliegen. Hierbei handelt es sich um einen Punkt, der mir nicht vor dem Kauf bewusst war und so zu einigem Unmut führte. Grob gesagt ist es nicht möglich, Daten von einer App in einer anderen zu verwenden.

    In der Praxis heißt das:
    - Musik/Videos, die ich von meinem FTP-Server (oder beliebigen anderen Internetquellen) erhalte, kann ich nicht zusammen mit den anderen Titeln abspielen, sondern nur innerhalb der FTP-Software

    Dieser Punkt ist für mich nicht nachvollziehbar, da er den ohnehin schon schwierigen Datenaustausch (nur kabelgebunden mittels iTunes – oder eben via Cloud)noch weiter erschwert. Ich hatte gehofft, via FTP eine anständige kabellose Synchonisation zu erhalten, dies ist allerdings NICHT möglich.

    == Konnektivität ==
    Hier geht nichts ohne Apple und Adapter. Meine DSLR lässt sich via USB-Adapter an das iPad anschließen und überträgt Daten schnell und zuverlässig. Die Preise für besagte Adapter sind allerdings ziemlich unverschämt (~30 Euro). Produkte von Drittanbietern sollte man mit Vorsicht genießen, da diese gelegentlich nach iOS Updates nicht mehr nutzbar sind (so geschehen bei einem Kartenleser/USB Adapter).

    Generell sei gesagt, dass man sich vorher gut überlegen sollte, welche Geräte man wie anschließen möchte – ansonsten sind 100 Euro Mehrkosten keine Seltenheit. Da ich nur meine Kamera zum Datenaustausch verwende, ist dieser Makel für mich kein Problem

    == Abstürze ==
    Abstürze kommen eher selten vor…

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  3. Patrick "Mad Mac" says

    543 von 577 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Videorezension – Das iPad 2 Wi-Fi in Aktion, 8. Mai 2011

    Kundenvideo-Rezension Länge:: 9:51 Minuten

    Begleitend zur Videorezension hier noch einiges, was es nicht mehr in das Video geschafft hat:

    Getestet wurde mit der iOS Version 4.3. iOS 5 ist für den Herbst 2011 angekündigt.

    Das iPad 2 stellt die neue Generation mobiler Computer dar. Und das System aus App-Store, iBooks und iTunes bietet abertausende von Möglichkeiten dieses Gerät zu nutzen. Solch ein mobiler Computer steht und fällt mit der Fülle und Qualität der Software.
    Dank bereits 90.000 speziell für das iPad entwickelter Apps(Stand Juni 2011) und einer bisweilen recht anspruchsvollen Qualitätssicherung seitens Apple (die zugegeben nicht immer logisch funktioniert) findet sich für wirklich jeden Geschmack und jede Anforderung etwas passendes.
    Der Großteil der Dinge, für die man einen Computer oder ein Notebook nutzt, lassen sich mit dem iPad ausführen, sowie vieles mehr, was man sich auf einem normalen Computer oder Notebook nicht hätte vorstellen können. Touchdisplay und Neigungssensoren sind hier ein Stichwort, welche dem iPad interessante Welten durch die Eingabemethodik ermöglichen.

    Die flache Bauform bei gleich gebliebener Akkuleistung und das sehr angenehme Gewicht von unter 700 Gramm tun ihr übriges dazu, dass man das Gerät bald nicht mehr aus den Fingern legen mag.
    Bei mir hält der Akku im Schnitt ca. 5 bis 7 Stunden, je nach dem was für Anwendungen ich ausführe.
    Bei sehr aufwändigen Spielen schließe ich idR. das 10 Watt Power USB Netzteil an.
    Übrigens: Auch mit dem “kleinen” Netzteil eines iPhone kann das iPad – sehr langsam – geladen werden. Z.B über Nacht.
    An einem USB Anschluss am USB-Hub oder Mac/PC lädt es hingegen nicht.

    Dem iPad fehlen – warum auch immer – die “Rechner”, “Uhr”, “Wetter”, “Recorder” und “Aktien” Apps.
    Im App-Store finden sich alternativ viele kostenfreie Programme, meine Favoriten sind allerdings die kostenpflichtigen Programme “Taschenrechner HD” und “World Clock HD”, sowie “Voice Recorder”. Warum Apple diese Programme, welche jedem iPod Touch und iPhone anbei sind, nicht installiert, wird wohl ein kalifornisches Geheimnis bleiben.

    Das iPad 2 kann per Digital-AV-Adapter an einen HD-TV angeschlossen werden (Optional zu kaufen!) und bietet neben 1080p Video auch Digitalen 5.1 Dolby Digital Sound, welcher von einem Decoder/Receiver verarbeitet werden kann.

    Die Druckfunktion “Air-Print” arbeitet derzeit nur mit HP-Druckern. Andere Drucker können mittels Druckerfreigabe und einem kostenpflichtigen Programm von einem PC oder Mac angesteuert werden. Hier herrscht dringender Nachholbedarf, seitens Apple.
    Ebenso der allgemeine Datenaustausch, welcher noch oft einen Umweg über iTunes benötigt, sofern nicht “mobileMe”, E-Mail oder z.B. WebDAV möglich sind. Aber hier setzt nun mal Apple seinen “Kreislauf” an. iTunes ist (noch) Dreh- und Angelpunkt, an dem sich teils die Geister scheiden. Mit iOS 5 soll sich das iPad (und das iPhone) vom Computer und somit auch von iTunes lösen. Näheres wird aber erst der Herbst 2011 zeigen.

    Die große Frage, die sich nun mancher stellt: benötige ich denn nun das iPad 2, oder reicht nicht auch das iPad ?

    Für alle, die ein iPad 1 besitzen: Wenn alle Apps flüssig laufen und man mit der Größe und dem Gewicht gut leben kann, gibt es keinen Grund zu wechseln.
    Das iPad 2 ist zwar leichter, dünner und hat zwei Kameras, letztere sind aber wirklich nur für “Face Time” bzw. Video Telefonie geeignet und sonst wenig nützlich. Da das iPad 2 auch keine höhere Display-Auflösung bereit stellt, ist ein Upgrade meines Erachtens nach Luxus.
    Wenn man noch kein iPad besitzt, sollte der Griff direkt zum 2. Modell gehen, um für die zukünftigen Software-Entwicklungen gerüstet zu sein.

    Wenn man bereits ein iPhone 3GS/4 und z.B: ein Notebook oder Macbook (Pro) besitzt, ist ein iPad 2 ebenfalls ein Gerät, welches man nicht zwingend benötigt, aber es ist sicherlich ein angenehmes Bindeglied zwischen stationärem Computer und Smartphone, welches Platzsparend immer anbei ist und 90% aller Aufgaben abdecken kann.

    Das iPad 2 kann auch als seriöses Business Gerät überzeugen, sofern das Business die iTunes Verwendung erlaubt. Hier haben sich bereits Firmen spezialisiert und bieten passende Lösungen um Richtlinien in Unternehmen einzubringen und eine zentrale Steuerung und Verwaltung des iPads zu ermöglichen.

    Ich empfehle übrigens sich einen Kopfhörer für das iPad anzuschaffen, denn der eingebaute Mono-Quäker ist zwar nicht schlecht, doch richtige Freude kommt nur im Stereo-Betrieb auf. :-) Viele Spiele bieten gute Soundeffekte und tolle…

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