Test: Acer Aspire One D257 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) rot

Acer Aspire One D257 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) rot

  • Prozessor: Intel Atom Dual Core Prozessor N570 (1.66 GHz, 1MB L2 cache)
  • Besonderheiten: Tastatur mit 84-Tasten, invertiertes “T”-Cursor Layout, Multi-Gesture Touchpad, 12 Funktionstasten, 4 Cursortasten, 1 Windows-Taste, integriertes Nummernpad, Bluetooth 3.0 + High Speed, VGA Webcam, Herstellerfarbe: Rubinrot
  • Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Starter 32 Bit + Android Dualboot
  • Herstellergarantie: 1 Jahr Garantie (Pick up & Return) inkl. 1 Jahr International Travellers Warranty
  • Lieferumfang: Netbook, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte

Aspire ONE D257 – 10.1″ Notebook – Atom N570 / 1.66 GHz, 25,6-cm-Display

UVP-Preis in Euro: EUR 299,00

Angebots-Preis: EUR 299,00

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Comments

  1. Astrid says

    72 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Klein und Fein, 17. September 2011
    Von 
    Astrid (Frankfurt, Germany) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Hauptsächlich benutze ich das Netbook, um unterwegs (z.B. auf einer Reise) Mails abrufen zu können, zu surfen und auch einmal den ein oder anderen Text zu schreiben. Das ein Netbook für den Preis nicht so komfortabel eingerichtet ist und nicht das bietet, was ein hochpreisigeres Notebook kann, war mir dabei klar. Meine Erwartungen waren dementsprechend.

    Das Netbook wird in einem kleinen Pappkarton geliefert. Es kommt in Hochglanzoptik mit einer welligen Oberfläche daher, durch die Acer versucht sich von anderen Herstellern abzuheben. Das sieht ganz nett aus. Allerdings sieht man das Netbook nur einmal ohne Fingerabdrücke. Diese Hochglanzoptiken bleiben nur schön, wenn man sich immer Handschuhe beim Benutzen anzieht *g*
    Aber es soll ja auch nicht unbedingt schön aussehen, sondern was taugen.

    Im Lieferumgang des Acer Aspire One D257 enthalten sind das Netbook selber, ein Akku, das Netzteil und ein Beipackzettel.
    Es kommt mit einer ausreichenden Menge Anschlüssen daher. Vorhanden sind: 3x USB 2.0, Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon, integriertes Mikrofon und Lautsprecher, Mult-in-1-Cardreader (für die gängigen SD Speicherkarten), 1 VGA Ausgang, 1 Ethernet RJ45 Anschluss und eine eingebaute Webcam, sowie WLan und Buetooth 3.0 (FN + F3).

    Nach dem erstmaligen Einschalten installiert sich das Betriebssystem Windows7 Starter. Die Installation dauert ungefähr 15 Minuten.

    Im Anschluss daran habe ich erst einmal alle nicht von mir erwünschten Programme deinstalliert (z.B. ebay Worldwide OEM; McAffee, …). Die Deinstallation ist recht einfach, aber natürlich etwas nervig. Allerdings war das abzusehen, wenn man sich ein schon vorinstalliertes Netbook kauft. Mans part sich die Arbeit und das Geld, um Programme zu installieren, muss aber Zeit investieren, um Programme zu deinstallieren.

    Da ich auf meinem PC schon Windows 7 installiert habe, hatte ich von Anfang an keine Probleme mit dem auf dem Netbook installierten Win7 Starter. Vermissen dürfte man als Durchschnittsnutzer jedoch die Möglichkeit, einen eigenen Desktophintergrund festzulegen. Das geht mit dem Programm nicht. Schade eigentlich.
    Als nächstes habe ich dann Android OS installiert, was ca. 5 Minuten gedauert hat. Als problematisch empfand ich, dass man ein Google-Konto während der Installation angeben musste, dass die Endung ‘@gmail.com’ haben muss (gibt es seit 2005 in Deutschland nicht mehr wegen eines Rechtsstreits!). Ich habe nur eine e-mail-Adresse mit der Endung @googlemail.com. Glücklicherweise kommen an @gmail.com adressierte Mails beim richtigen Empfänger an. Das Acer so etwas allerdings verlangt, wenn völlig klar ist, dass das gar nicht geht… sehr, sehr seltsam und nervig. Es hat mich wirklich Zeit gekostet, dahinter zu kommen.

    Ein Punkt, der mir wirklich sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit, in Windows einzustellen, ob beim Hochfahren des Netbooks Android oder Windows gestartet werden soll.
    Diese Dualboot-Option (Android OS) eignet sich insbesondere dann, wenn man mit dem Netbook hauptsächlich surfen und E-Mails abrufen will. Während man ansonsten beim Starten das Gefühl hat, sich mal eben einen Kaffee holen zu können, ist das Starten über Android OS wirklich extrem schnell (ca. 10 Sekunden nach Drücken auf den Powerbutton). Diese Möglichkeit finde ich nach wie vor ziemlich genial und ich habe mein Netbook auch so eingestellt, dass es mit Android OS startet. Befindet man sich in Android kann man jederzeit mit einem Klick in die obere linke Ecke zu Windows wechseln.

    Auf dem Netbook ist die kleine Variante des Office Pakets vorhanden, die nur Word und Excel beinhaltet: Office 2010 Starter. Für mich ist das mehr als ausreichend und die kleine Werbung, die rechts mitläuft stört mich beim Arbeiten nicht. Wer möchte kann natürlich stattdessen auch Open Office installieren. Ich habe mich hier für meine Faulheit und das vorinstallierte Angebot entschieden.

    Bei der Auswahl des Netbooks war mir wichtig, dass die Tastatur gut läuft. Es gibt Netbooks bei denen man das Gefühl hat, das eine Handytastatur eingebaut wurde. Die Tasten beim Acer sind in Größe und Ausführung überraschend angenehm. Alle wichtigen Tasten inklusive zuschaltbarem Ziffernblock sind enthalten und es lässt sich sehr flüssig mit der Tastatur schreiben. Auch das Touchpad hat eine unerwartete Größe (80 x 40mm) und lässt sich sehr angenehm bedienen.

    Die Hersteller holen ja immer erstaunliche Akkulaufzeiten aus den Netbooks heraus, die der Normalbenutzer nie erreicht. Bei mir schwankt sie zwischen 4,5 und 7,5 Stunden und ich bin damit sehr zufrieden.

    Lautstärke: Ich höre das Netbook kaum…

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  2. Finn Kenning says

    21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Starkes Netbook, ABER schwieriger RAM-Austausch! Meine Erfahrung damit…, 14. Dezember 2011

    Zur Technik u. Leistung des Acer Aspire One D257 (Atom N570) wurde fast alles gesagt. Daher möchte ich mich hierzu möglichst knapp fassen u. schnell zum “Abenteuer” RAM-Erweiterung auf 2 GB kommen, welches sich aber sehr gelohnt hat:

    Ich kann all die positiven Eigenschaften des Netbook nur bestätigen und bin bisher mit dem Gerät (bis auf den viel zu komplizierten RAM-Austausch) sehr zufrieden!

    Verarbeitung:
    - Wirkt insgesamt solide. Das Netbook lässt sich zudem kaum verwinden.
    - Das matte Display (was ich bevorzuge) lässt sich mit mittelstarkem Druck aufklappen. Es wackelt nicht rum u. sitzt stramm im eingestellten Winkel.
    - Die Tastatur hat einen guten Druckpunkt u. spricht gut an. Die Tasten klingen auch nicht so klappernd nach (außer die Leertaste) wie man es evtl. von anderen gewohnt ist – zumindest bis jetzt noch nicht.
    - Das Touchpad ist genauso groß wie das von großen Notebooks und funktioniert gut.

    System:
    - Der Dual-Core N570 arbeitet ordentlich, auch wenn man nicht allzu viele Dinge gleichzeitig machen sollte – vor allem wenn man nur 1 GB RAM hat. Hier hat sich meine unten folgende Aufrüstung auf 2GB RAM absolut gelohnt!
    - Windows 7 Starter finde ich klasse! Die wenigen Abstriche die man machen muss, fallen dem Normal-Anwender wohl eh kaum auf. Daher auch für mich völlig ausreichend für die Anwendungen, die ich darauf vornehme.
    Eine Office 2010 Starter-Version (mit Word & Excel) ist auch dabei, was ich besonders praktisch finde, auch wenn man mit einer Werbung am rechten Rand u. einigen Einschränkungen leben muss. Zu dem Preis tue ich das aber sehr gern! Vergibt man für die abgespeckten Versionen (Windows 7 und Office 2010) zusammen einen angenommenen Wert von ca. 100,-¤ , kostet einen das reine Netbook gerade mal ca. 150,-¤. Da kann man echt nicht meckern!
    Das zweite System Android OS nutze ich nicht – vor allen nicht, nur um wenige Sekunden schneller online sein zu können etc. Deshalb kann ich hierzu nichts sagen.

    Akku:
    - Das Netbook läuft mit dem 6-Zellen-Akku wirklich sehr lang. Ich denke man kann, wenn man nur an Word oder Excel sitzt u. das W-Lan abschaltet, gute 6 – 8 Std. damit arbeiten, je nach Energie-Einstellung.

    Der RAM-Wechsel:
    => Dies ist meine persönliche Erfahrung und keine professionelle Anleitung! Jeder sollte zuvor ein paar Videos dazu im Netz anschauen u. selbst entscheiden ob er sich an den RAM-Wechsel wagt oder nicht. Ansonsten soll er es von einem Fachhändler machen lassen… Was die Garantie angeht, wenn man den RAM wechselt, kann ich nichts sagen, doch dies war für mich kein Grund es nicht selbst zu machen. <=

    Also, beim Zugang des RAM-Steckplatzes hat Acer mal einen absoluten Mist produziert! Beispiel-Videos hierzu gibt es im Internet zwar viele, doch klappt es dann eben doch nicht so leicht mit der Kreditkarte etc. und in gerade mal 10 min. wie beim Akteur im Video…
    Wo man technisch mit einfachsten Mitteln eine separate Klappe im Unterboden mit zwei Schrauben hätte anbringen können, muss man beim Acer One viel Geduld mitbringen u. erst mal von oben die Tastatur lösen – ist wirklich nicht so leicht wie es scheint – aber lösen Sie besser nicht das Kabel von der Tastatur zum Mainboard! Lassen Sie es lieber dran, sonst haben Sie ein endloses Gefummel um den Kontakt mit Hilfe des mickrigen Plastik-Stegs herzustellen – selbst wenn man kein Grobmotoriker ist.
    Guter TIP aus dem Netz: Da man den Akku vorher rausnehmen muss, lässt sich auf der Vorderseite die Plastik-Verkleidung über der Tastatur etwas runter drücken. Dies erleichtert einem das Auslösen der Tatstatur enorm!
    Danach muss man fünf Schrauben lösen, die den Unterboden festhalten. Sie sind alle gekennzeichnet bzw. beschriftet. Unten rechts ist ein schwarzes Plastik-Viereck wo man dann mit einem Schraubenzieher oder Ähnlichem drücken soll, damit sich die Rückseite bzw. der Unterboden löst u. wo sich der ersehnte RAM-Speicher befindet. Halten sie hierzu mit einer Hand unten rechts das Netbook fest, sodass es leicht angehoben wird, u. fangen dann sachte an auf das Viereck zu drücken.
    Dann dreht man das Netbook um – ABER VORSICHT, hierbei rutschte mir die Tastatur ab, wobei sich leider die Verbindung zum Mainboard löste! Ich brauchte eine halbe Stunde bis ich den Dreh raus hatte u. die Verbindung wieder hinbekam… Das hätte man technisch sicher auch besser lösen können. Sehr ärgerlich!
    Beim Drücken von oben VORSICHT, denn leider löst sich der Unterboden nur sehr schwer! Da ich der Sache nicht traute, arbeitete ich mich über die Rückseite hervor. Doch auch das ging sehr schwer! Leider befinden sich drei Plastik-Klammern am Unterboden in…

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  3. CrispyRoll says

    47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Netbook? Ja bitte!, 7. August 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Review für Acer Aspire ONE D257 N570
    Eines gleich vorneweg – dies ist mein erstes Netbook. Natürlich benutze ich wie jeder andere auch PC’s zuhause und täglich im Job.. aber die Notwendigkeit für eine mobile Erweiterung bestand bis dato nicht.
    Da ich aber zukünftig berufsbedingt öfters in Zügen unterwegs sein werde und die langen Fahrten sich mit einem Ipod alleine etwas zu unproduktiv ausnehmen, habe ich mich zum Kauf dieses kleinen und leichten Begleiters entschieden.

    Auspacken:
    Die Packung ist kleiner als gedacht, enthält aber das wichtigste und das gut verstaut. Netbook, Akku, Netzteil und den obligatorischen Beipackzettel.
    Die erste angenehme Überraschung bereitete mir das Netzteil. Hier lässt sich er Stecker des Netzteils abnehmen und drehen. So wird verhindert, dass das Netzteil (wie so oft) 1 Buchse belegt und mindestens 1 weitere Buchse blockiert. Auch dass Netzstecker und Netzteil an sich eine Einheit bilden, fand ich sehr erfreulich – weniger Kabelsalat.

    Das Gerät selbst entspricht in seinen Abmessungen weitestgehend dem gängigen 10″ Netbook Standard (250x200mm bei ca. 25mm Dicke) und auch das Gewicht geht mit 1300 Gramm absolut in Ordnung. Ein Hülle oder gar Tasche für den Transport befindet sich nicht im Lieferumfang und muss bei Bedarf selbst gekauft werden.

    Ersteindruck:
    Nach dem Einschalten installiert sich das Betriebssystem Windows7 Starter selbst, was nach 15-20min problemlos und fehlerfrei abgeschlossen war. Die Dualboot-Option die Acer hier mitliefert (Android OS) habe ich nicht ausprobiert, da ich seit jeher Windows benutze. Dem geneigten Benutzer steht diese Option aber frei.

    Bei der Gelegenheit bringe ich gleich meinen ersten Kritikpunkt an – das Fehlen einer HD Zugriffs-LED!
    Es mag für manche nicht wichtig sein, aber gerade bei mobilen bzw. nicht ausgewachsenen Rechnern ist es oftmals so, dass die ersten 10-20sek nach dem Aufruf eines Programms erst einmal gar nichts passiert. Ist es nun, weil der Rechner den Doppelklick “verschluckt” hat oder aber ist er gerade mit Laden von massiven Datenmengen beschäftigt? Im Falle des Acer D257 weiss man es nicht genau. Da auch nicht jeder Aufruf die typische Windows Sanduhr nach sich zieht, ist man hier einfach zum Warten und ggf. erneuten Aufruf des Programms verdammt..
    Nachricht an Acer: Baut beim nächsten Modellupdate BITTE eine HD LED ein! Die paar Cent Preisaufschlag und der quasi nicht vorhandene Strom-Mehrverbrauch sollte euch dieses Plus an Information für den User wert sein!

    Das Display:
    Das Bild ist mit seinen 10,2″ erwartet klein (1024×600), trotzdem sieht alles übersichtlich und nicht überladen aus.
    Zu den üblichen Sponsoren-Testversionen gesellen sich fast nur nützliche Dinge als Symbole auf dem Desktop.
    Um auf Pixelfehler zu testen, stellte ich den Hintergrund auf komplett Weiß um und hier zeigt sich auch gleich die Schwäche des ansonsten guten Displays. Durch die Entspiegelung wirkt das Display bei hellen Hintergründen stets so, als ob sich eine Staubschicht drauf gelegt hätte. Man ist immer versucht, ein paar mal mit dem Mikrofasertuch drüber zu wischen. Sicher ist dieser Effekt auch bei großen, entspiegelten Displays zu beobachten, aber bedingt durch die kleinere Fläche stach mir dieser etwas unangenehme Nebeneffekt wesentlich deutlicher ins Auge.
    Bei dunkleren Farben, Bildern oder Filmen ist diese kleine Schwäche aber praktisch nicht zu bemerken.

    Die Eingabegeräte:
    Das Keyboard beinhaltet alle wichtigen Tasten inkl. zuschaltbarem Ziffernblock. Die Tasten sind in Größe und Ausführung mehr als ausreichend, wenn es vermutlich auch bei Männerhänden etwas knapp werden könnte.
    Der Anschlag ist gut spürbar und trotz kurzem Tastenhub schreibt es sich auch über längere Phasen ausgesprochen angenehm und ermüdungsfrei.
    Lediglich die Funktionstasten sind etwas klein geraten. Da diese aber nicht zu den häufig benutzen Tasten gehören, ist das absolut zu verschmerzen.

    Das Touchpad ist von einer geradezu luxuriösen Größe (80 x 40mm) und verrichtet seinen Dienst fehlerfrei und mit absoluter Präzision. Obwohl ich den Mausbetrieb immer noch vorziehe, scheue ich mich dank des klasse Touchpads nicht mehr, dieses bei kürzeren Einsätzen auch zu nutzen und die Maus mal eingepackt zu lassen!
    (Meine Erfahrungen mit Touchpads waren bisher eher durchwachsen)

    Die Anschlüsse/Konnektivität:
    Bis auf 1 Punkt kann ich auch hier nur positives berichten; 3x USB 2.0, Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon, integriertes Mikrofon und Lautsprecher, Mult-in-1-Cardreader (schluckt die…

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