Test: Qnap TS-412 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 4-Bay Diskless, 1,2GHz, SATA, USB 2.0)

Qnap TS-412 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 4-Bay Diskless, 1,2GHz, SATA, USB 2.0)

  • Gesamtspeicherkapazität:0 GB
  • Host-Konnektivität:Gigabit Ethernet
  • Integrierte Peripheriegeräte:LED Panel
  • Anzahl installierter Peripheriegeräte/Module:4 (Max)
  • Gerätetyp:NAS-Server

TS-412 Turbo NAS – NAS – 0 GB

UVP-Preis in Euro: EUR 297,63

Angebots-Preis: EUR 297,63

Comments

  1. Herzog says

    78 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    In der Tat ein Turbo NAS, 18. Juni 2011
    Rezension bezieht sich auf: Qnap TS-412 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 4-Bay Diskless, 1,2GHz, SATA, USB 2.0) (Zubehör)

    Zum offiziellen Modelnamen gehört laut Qnap noch der kleine Zusatz “Turbo NAS”. Und diesen Zusatz hat sich das Gerät wirklich verdient.
    Aber zunächst zu anderen technischen Daten, da die Produktbeschreibung hier bei Amazon leider mehr als lückenhaft ist:

    Anschlussmöglichkeiten:
    2x RJ45 Gigabit
    4x USB (davon einer an der Gerätefront)
    2x eSATA
    4x HDD (SATA I/II, wahlweise 2,5″ oder 3,5″)

    Abmessungen: 18x18x24 cm

    In dem Gerät selber stecken ein 1,2 GHZ Prozessor so wie 256 MB RAM.
    Der Verbrauch wird vom Hersteller mit 26W im Betrieb und 11W im Sleep-Mode angegeben.

    Es können Festplatten von bis zu je 3TB Größer eingebaut werden (Dank der Hot-Swap Eigenschaft der HDD-Bays sogar im laufenden Betrieb). Die Platten können dazu entweder standardmäßig benutzt werden oder aber als JBOD, RAID 0,1,5,5+Hot Spare,6 oder 10. Da der Server auf Linux basiert, verwundert das Dateisystem EXT3 oder EXT4 der internen Platten nicht. (Per USB angeschlossene Festplatten können EXT3, EXT4, FAT32, NTFS oder HFS+ nutzen)

    Die Installation des Servers ist einfach und die Konfiguration abenteuerlich. Nach erstem Einschalten des Server und den Zugriff auf diesem per mitgelieferter Software (späterer Zugriff ohne Probleme über alle gängigen Webbrowser möglich) startet die Schnellkonfiguration des Servers inkl automatischem Firmware-Update. Diese Ersteinrichtung für die elementaren Funktionen ist schnell und einfach abgeschlossen – die spätere, erweiterte Konfiguration ist auf Grund der enormen Vielfalt an Funktionen schon abenteuerlicher.
    Diese Funktionsvielfalt bringt mich auch dazu nur auf die von mir genutzten etwas näher einzugehen.
    - FTP-Server: max. 256 gleichzeitige Zugriffe (auch über SSL), FXP (hier auch DDNS sinnvoll)
    - iTunes-Server: bei der Konfiguration muss nur die Freigabe auf dem Server angegeben werden, welche die Musik/Videodateien enthält.
    - Webserver: HTTP, HTTPS, WebDAV-Zugriffe, SSL, WordPress
    - FileServer: Zugriff per CIFS/SMB, AFP(3.1), NFS, FTP, HTTP, HTTPS
    - UPnP-Server: Als Lösung wurde hier von Werk aus der TwonkyMedia-Server implementiert (auch hier bei der Konfiguration einfach die Media-Daten-Freigabe angeben). Folgende Dateitypen werden unterstützt: WMV, WMA, BMP, GIF, JPG, Flash-Videos, MP3, MP4, MPEG, WAV, PNG…Wenn der UPnP-Server aktiviert ist, ist es möglich über PSP, PS3, iPhones, HTCs und sonstige DLNA-zertifizierte Geräte (z.b. TV) direkt ohne SMB-Zugriff auf die Dateien zuzugreifen. (Hinweis am Rande als Exkurs, da ich hier schon des öfteren drauf angesprochen wurden: Per DLNA ist keine Wiedergabe von MKV-Videos auf TVs möglich!! Per Definition wird mkv nicht im DLNA-Standard mit einbezogen. Zur Wiedergabe von mkv-Videos über den Server muss dies z.B. per SMB-Zugriff erfolgen!)
    - User-Management: es können bis zu 4096 User und 512 Usergruppen angelegt werden für welche dann eine dedizierte Rechtevergabe auf einzelne Freigaben erfolgen kann. (selbst Quotamanagement ist möglich – nutze ich selbst im Privat-Bereich aber nicht)

    Weitere Funktionen die mir noch aufgefallen sind, ich selbst aber nicht nutze:
    - Print-Server
    - Download-Station (bspw für Bittorrent und Rapidshare)
    - Backup-Serber
    - Database-Server (MySQL usw.)
    - weitere Funktionen mit QPKG installierbar

    Hinzu kommen noch weitere etliche Funktionen und vorinstallierte Anwendungen die mir selbst noch nicht ins Auge gefallen sind.

    Zu der Frage ob 1,2GHZ und 256 MB RAM ausreichen: Ja! Bei mir selbst sind die Funktionen oben immer aktiviert. Der Ressourcenmonitor des Servers dabei gähnt vor sich hin, da er kaum Auslastung anzuzeigen hat. mkv-Dateien (15GB) habe ich noch nicht zum Ruckeln bekommen, obwohl gleichzeitiges Streaming zu zwei Multimediaplayern, einem PC, einem DLNA-TV und einem iPad lief (Server derzei auch nur mit mit einem Gigabit-Anschluss im Netz). Mein alter Netgear-Server machte hier schon bei drei gleichzeitigen Streams Ruckelprobleme. Schreiben auf die Platten erfolgt laut Windows-Anzeige mit 48MB/sec – hier wird auch klar, warum die Bezeichnung TURBO NAS äußerst zutreffend ist…(Einen genaueren Benchmark, dann auch inkl Lesen, wird noch folgen). Anschließen von externen USB-Platten hat bisher keinerlei Problem bereites. Alles wurde bisher sofort erkannt. Selbst ein “sicheres Trennen” der USB Geräte ist über die Adminoberfläche möglich).
    Noch etwas zur Lautstärke des Servers: Ich habe derzeit 2 F4 Ecogreen Platten von Samsung verbaut und diese sind – obwohl schon leise – das lauteste am gesamten Server. Obwohl der Server über einen Lüfter verfügt, ist dieser nicht zu…

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  2. Stefan Jokisch "stefan2755" says

    15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Nie wieder ohne, 28. September 2011
    Rezension bezieht sich auf: Qnap TS-412 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 4-Bay Diskless, 1,2GHz, SATA, USB 2.0) (Zubehör)

    Ich bin mit diesem NAS ganz besonders zufrieden. Es löste mein 2-Bay-NAS von Synology ab, wo mir der Speicherplatz (RAID1) etwas knapp geworden ist. Durch die 4 Bays beim QNAP läuft die Kiste nun mit 4x 2 TB-Platten im RAID10-Verbund. Ja, ich brauche eine gewisse Sicherheit für meine Daten (Server-Backups usw.). Die Installation ist sehr einfach, man kann HDDs sogar während des laufenden Betriebs austauschen (Hot-Swap-Rahmen). Etwas langwierig stellte sich die erste Inbetriebnahme dar. Bis der RAID10-Verbund formatiert und geprüft war, sind schon mal locker 10 Stunden vergangen. Ich hatte das aber bereits in einem Forum gelesen und den QNAP über Nacht vor sich hinwerkeln lassen.

    Die Datenübertragung geht flott über die 1GBit-Leitung, wobei der QNAP gleich zwei davon hat. Einen wesentlichen Geschwindigkeitsvorteil habe ich hier bei zwei Leitungen im Vergleich zu nur einer bislang nicht feststellen können. Schön ist hier, dass man den QNAP auch ohne Probleme in eine Domain eingliedern kann. Das war beim Synology leider nicht möglich – da hätte ich das nächstbessere Gerät nehmen müssen. Augen auf halt.

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  3. Balljunge says

    15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    (fast) quadratisch, praktisch, gut!, 4. Oktober 2011
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Qnap TS-412 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 4-Bay Diskless, 1,2GHz, SATA, USB 2.0) (Zubehör)

    Allzuviel gibt es nicht zu sagen… das Gerät verrichtet brav und stumm seine Arbeit.
    - Einbau der Platten war sehr einfach.
    - Transferraten sind aktzeptabel
    - Konfiguration geht Ruckzuck und sollte auch jemand schaffen, der technisch nicht sonderlich versiert ist

    Nun zum wichtigsten Punkt -> die verbauten Platten
    Ich habe entgegen Empfehlungen von Qnap und WesternDigital 4x WD30EZRX Western Digital Caviar Green mit 3TB verbaut. (Weil sie einfach die günstigsten sind!)
    Diese stehen weder auf der Kompatibilitätsliste, noch werden sie von WesternDigital für den NAS bzw. RAID-Betrieb empfohlen, da die WD-Desktopplatten üblicherweise an einem LoadCycle-Problem leiden.
    Das bedeutet, dass die Festplatte den Lesekopf nach 5 Sekunden ohne Zugriff in einen “Ruhezustand” versetzt um Strom zu sparen. Wenn das NAS dann alle 30 Sekunden die Festplatte anspricht, wird ein neuer LoadCycle geschrieben… passiert dies nun alle 30 Sekunden, kann man sich ausrechnen, dass da recht schnell ein paar LCCs zusammen kommen! Da diese Platten nur für eine LoadCyclezahl von 300.000 konzipiert sind, verändert sich nach dem überschreiten die SMART-Info der Platten und sie fallen aus dem RAID heraus.

    Und jetzt die freudige Botschaft:
    Bei den WD30EZRX-Platten konnte ich dieses Problem jedoch nicht feststellen!! Der LoadCycle-Counter steht aktuell seit Inbetriebnahme bei 15 Cycles. Woher die 15 kommen weiß ich zwar nicht, jedoch werden es zumindest nicht mehr!! (Die LoadCycles seiner Platten kann man im SMART-Menüpunkt des Adminbereichs checken)

    Sollte jemand das Problem haben, dass die LCCS sehr schnell mehr werden, das Programm “WDIdle3″ sollte Abhilfe schaffen. Ist ein DOS-Programm mit dem man die Dauer bis zum Ruhezustand der Platte konfigurieren kann.
    Via Suchmaschine finden sich einige Tutorials mitunter auch auf Youtube…

    Ich hoffe dies hilft dem einen oder anderen…

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