Test: Iomega Home Media Network NAS-System mit Festplatte 1TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 1x1TB, USB, Ethernet)

Iomega Home Media Network NAS-System mit Festplatte 1TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 1x1TB, USB, Ethernet)

  • Einfache Einrichtung in drei Schritten
  • Ein zentraler Speicherort für Dateien, um sie für mehrere PCs freizugeben
  • Greifen Sie überall auf der Welt online auf Ihre Dateien zu
  • Herstellergarantie: 3 Jahre bei Produktregistrierung
  • Lieferumfang: Iomega Home Media Network Hard Drive mit Standfuß, Ethernet-Kabel, Netzteil, Kurzanleitung, Lösungs-CD mit Systemsoftware, Benutzerhandbuch

Home Media Network Hard Drive – NAS – 1 TB

UVP-Preis in Euro: EUR 199,00

Angebots-Preis: EUR 114,99

Comments

  1. loe says

    26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Teils Teils, aber eig. ganz Brauchbar, 6. Juli 2009
    Rezension bezieht sich auf: Iomega Home Media Network NAS-System mit Festplatte 1TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 1x1TB, USB, Ethernet) (Personal Computers)

    Die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte:
    + einfache Installation:
    Im Router die dem NAS zugewiesene IP adresse ausfindig machen und im Firefox eingeben –> die Festplatte lies sich über den Browser ohne die mitgelieferte Software problemlos auch unter Linux konfigurieren.
    + Positiv anzumerken ist dass das NAS trotz Lüfter angenehm leise ist. Hörbar sind eig. nur die normalen Laufwerksgeräusche der eingebauten Festplatte.
    + Das Konfigurationsmenu im Webbrowser ist einfach, schlicht und sehr angenehm zu bedienen.

    - Das einzige Manko meiner Ansicht nach ist, dass das NAS die Festplatte 24/7 laufen lässt. Einen Standby-betrieb bei dem die Festplatte nach 10 min. ausgeschaltet wird und erst wieder bei Bedarf hochgefahren wird wäre schon wünschenswert gewesen… (Dafür wird ausgiebig auf den Energystar des Netzteils hingewiesen – wenigstens arbeitet das dann Energieeffizent wenn nicht das NAS ;P )

    Fazit: Einfache, betriebsystemunabhängige Installation und Bedienung, Leiser Betrieb, akzeptable Schreibrate, vergleichsweise hohe Leserate (nur im gigabit-netzwerk nutzbar!) jedoch leider kein Standby/Stromspar-betrieb.
    Für Leute wie mich, die eig nur irgendeinen günstigen brauchbaren Netzwerkspeicher suchen durchaus ein akzeptabler Kompromis.

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  2. A. Dordevic says

    64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Schnelle NAS-Platte für jedermann, 31. Januar 2009
    Rezension bezieht sich auf: Iomega Home Media Network NAS-System mit Festplatte 1TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 1x1TB, USB, Ethernet) (Personal Computers)

    Bisher hatte ich zwei LinkStations von Buffalo in Betrieb, eine mit 250 GB, und eine mit 320 GB. Diese sind zuverlässig, aber halt ein bisschen lahm. Außerdem reichen die 500 GB nicht mehr aus. Daher habe ich eine Weile die Buffalo LinkStation Pro Duo 2TB beobachtet, die im Preis irgendwo zwischen 360 und 400 Euro schwankt. Doch die 2 TB der LinkStation sind keine echten 2 TB. Enthalten sind 2 Platten à 1 TB, die nur im Raid 0 (Stripe set) oder Raid 1 (Spiegelung) betrieben werden können. Da bei Raid 0 die beiden Platten als eine Platte angesprochen werden, sollte man diese nur wählen, wenn die Daten nicht wichtig sind. Dann stehen die ganzen 2 TB zur Verfügung und der Durchsatz wird vergrößert, doch einerseits bringt das bei Netzwerkplatten nicht viel – der Flaschenhals ist meistens das Netz. Andererseits sind alle Daten futsch, sobald nur eine Platte den Geist aufgibt. Raid 1 ist sicherer, doch hat man nur die Hälfte des Platzes zur Verfügung.

    Also habe ich nach Platten mit 1 echten TB gesucht und bin zufällig auf die brandneue iomega Home Network 1.0 TB NAS gestoßen. Vorsicht hier, da es noch ältere Versionen ohne Gigabit LAN gibt – das besprochene Modell überträgt mit 1000 Mbps. Dies ist aber nur spürbar, wenn die Platte und der PC, der sie anspricht, an einem Gigabit-Switch (z.B. Netgear GS105GR Gigabit Kupfer Switch) angeschlossen ist, und der PC ebenfalls per Gigabit-LAN angeschlossen ist.

    Wenn das alles stimmt, geht es los. Die Platte ist schnell, die Weboberfläche reagiert sofort, übrigens auch am normalen LAN, ganz anders als die Buffalo LinkStations, deren Oberfläche elend langsam ist, das übrigens auch am Giga-LAN. Sicher sind neuere LinkStations schneller, aber auch deutlich teurer.

    Die Platte sieht schick aus, aber wen interessiert das bei Netzwerkplatten? Zumal die Platte ein ständiges zirpendes Geräusch von sich gibt. Also: Im Betrieb nicht zum Anschauen neben den Monitor stellen, denn das Geräusch ist auf Dauer nicht zu ertragen.

    Die Platte bietet außerdem Features wie iTunes- und DLNA-Unterstützung, was ich momentan nicht einsetze und nicht bewerten kann. Außerdem unterstützt sie Apple Macs Bonjour- bzw. Rendezvous-Protokoll und es lassen sich USB-Platten und -Drucker anschließen.

    Tipps zur Einrichtung:

    Die Platte ist so eingestellt, dass sie per DHCP automatisch eine IP-Adresse bezieht. Der Standard-Name für die Platte ist “Storage”. Falls sie darüber nicht erreichbar ist, müsst ihr evtl. im Switch nach DCHP-Clients schauen und dort die IP-Adresse herausfinden. Meine Platte lässt sich übrigens im Browser nur ansprechen, wenn ich den Arbeitsgruppe-Namen nach eine Punkt anhänge, also z.B. “http://Storage.Arbeitsgruppe”. Habt ihr keinen DHCP-Server im Netz, dann stellt die Platte sich selbst die IP-Adresse 169.254.55.82 ein. Um sie anszusprechen, müsst ihr euren PC auf den selben Adress-Bereich einstellen (z.B.169.254.55.1) und die Platte dann umstellen.

    Nach dem Start der Weboberfläche habe ich als erstes ein Admin-Kennwort vergeben, besser ist es. Dann die Ordner eingerichtet, die ich brauche. Zuletzt die Daten raufkopiert und seitdem läuft es top. Wenn man will, kann man für jeden Ordner Benutzer erstellen, die ihn öffnen dürfen. Falls Fragen auftauchen: Die Online-Hilfe ist ausführlich und übersichtlich.

    Spaßeshalber habe ich versucht, meinen USB-Drucker (Lexmark X5470 Multifunktions-Drucker) an die Platte anzuschließen und vom PC aus zu betreiben. Die Einrichtung funktionierte zwar, aber nicht der Druck, doch das ist bei Multifunktions-Druckern oft ein Problem.

    Fazit: Trotz einiger Einschränkungen vergebe ich 5 Punkte. Das, was ich erwartet habe, hat die iomega Home Network 1.0 TB NAS voll erfüllt. Echte 1 TB mit dieser LAN-Performance für 190 Euro: Das ist ein guter Deal.

    Bleiben noch offene Fragen, die ich noch nicht beantworten kann. Wie verhält sich die Platte beim gleichzeitigen Zugriff mehrerer Anwender? Die paar Leute in meinem Netz sind kein Prüfstein. Wie ist die Zuverlässigkeit über längere Zeit? Wie ist die Zuverlässigkeit bei Dauereinsatz (ich schalte Platten nachts manuell ab)? Was geben iTunes und DLNA her? Lassen sich USB-Drucker und Platten sinnvoll anschließen? Viel Spaß dabei

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  3. Nightwind says

    46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    2.0 von 5 Sternen
    Damals ungewönlich hoche Lesegeschwindigkeit, heute ein stilles Datengrab ohne Fehlerüberprüfung, 13. März 2009
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Iomega Home Media Network NAS-System mit Festplatte 1TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 1x1TB, USB, Ethernet) (Personal Computers)

    Eigentlich ist das NAS von Design und Verarbeitung schön und solide, ideal für ein Schreibtisch. Leider ist es alles andere als angenehm von Laufgeräusch, deswegen vergessen sie bitte was ich von Schreibtisch gesagt habe. Löcher für eine Wandmontage fehlen genau so wie Gumiefüsse für den Betrieb in horizontaler Lage. Die Betriebstemperatur bleibt niedrig.

    Das Handbuch ist sehr rationalisiert und es sagt erstaunlich wenig über das Gerät aus. Ansonsten erklärt mein Vorredner die Installation ganz gut, die auch nicht schwer ist.

    Mal abgesehen von den DLNA zertifizierten TwonkyMedia-Server bittet das Gerät nur wenige Funktionen. Ordner transportiert das Gerät über SMB und AFP, als Server wird hier Samba 3.0.31 verwendet.
    Die Steuerung für die Zugriffsrechte ist stark abgespeckt und beschränkt sich auf die Grundoptionen Zugriff oder kein Zugriff, leider kann man hier keine Unterordner verwalten oder nur Leserechte vergeben. An sich habe ich bis jetzt kein so leeres Konfigurationsmenü gesehen, aber immerhin kann man die Helligkeit der Dioden anpassen (damit ist die Atmosphäre in der Abstelkammer neben dem Router deutlich romantischer geworden).

    Geschwindigkeit (1 GBit LAN, Vista 32 Bit):
    10-11 MB/s – Schreiben
    ca. 33 MB/s – Lesen für 2-12 GB große Dateien, Kleinere ließt das Gerät etwas langsamer
    Unter Linux dürften die Geschwindigkeiten noch minimal höher sein.

    Die Schreibgeschwindigkeit liegt damit typisch für diese Preisklasse sehr niedrig, es dauert also 24h das gesamte Gerät vollzutanken.
    Die Lesegeschwindigkeit ist aber ungewöhnlich hoch für ein Gerät unter 400 Euro, normalerweise liegt sie nur halb so hoch bei der Konkurrenz.

    Die Leistungsaufnahme beträgt im idle 15W und 17W unter Last. Die Festplatte bleibt dauernd aktiv, was im Dauereinsatz über 5 Jahre sicherlich 50 Euro mehr an Stromkosten verursacht. Deswegen leider nur 3 Sterne, trotzdem ein empfehlenswertes Gerät.

    Nachtrag:
    Nach über 2 Jahren Nutzung ist mir aufgefallen, dass ich auf viele Daten nicht mehr zugreifen konnte. Das Gerät selbst meldete keine Fehler (neuste Firmware war drauf). Nach dem Ausbau der Festplatte und einem Test mit “HD Tune Pro” stellte sich heraus, dass die verbaute Seagate Baracuda 7200.11 überwiegend defekte Sektoren hatte.

    Deswegen habe ich die Bewertung jetzt auf nur 2 Sterne reduziert, da das Gerät wie es aussieht nichtmal die S.M.A.R.T Werte der Festplatte ausliest, gewschweige selbst die redundanz der Daten prüft. Würde als nicht mehr als Filme oder Musik zum streamen mehr drauf speichern.

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