Test: AOC e2343F2 58,50cm 23Zoll TFT 16:9 analog digital WLED 1.920×1.080 50.000.000:1 250cd 5ms D-Sub HDMI i-menue wallmount

AOC e2343F2 58,50cm 23Zoll TFT 16:9 analog digital WLED 1.920×1.080 50.000.000:1 250cd 5ms D-Sub HDMI i-menue wallmount

  • LED, 2x HDMI; schwarz/weiß, LED, 2x HDMI

e2343F2 – LCD-Display – TFT

UVP-Preis in Euro: EUR 134,47

Angebots-Preis: EUR 134,47

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Comments

  1. Holger says

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Monitor mit umständlichem Bedienkonzept und befriedigender Verarbeitung, 19. März 2011
    Rezension bezieht sich auf: AOC e2343F2 58,50cm 23Zoll TFT 16:9 analog digital WLED 1.920×1.080 50.000.000:1 250cd 5ms D-Sub HDMI i-menue wallmount (Zubehör)

    Die Vorderseite des Monitors ist in schwarz gehalten, die Rückseite und der Standfuß in weiß.

    AOC konnte seinen 23 Zoll LED Monitor e2343F2 in schmaler Gehäusetiefe bauen, da ein externes Netzteil verwendet wird.

    Den fest verbundenen Standfuß empfinde ich für meine glatte Schreibtischfläche gerade noch als stabil und ausreichend rutschfest. Die Neigungsmechanik des Fußes ist etwas empfindlich. Der Neigungswinkel des Monitors ist von -3° bis + 20° einstellbar. Allerdings sollte man die Neigung nach hinten nicht übertreiben, sonst wird er schnell instabil. Höhenverstellbar oder drehbar dagegen ist er nicht, bisher für meine Anwendungen aber kein Nachteil.

    Die Verarbeitung selbst ist zudem wenig hochwertig, was wohl auch dem Preis geschuldet ist. Alternativ kann man den Monitor auch an der Wand montieren, eine im Fuß integrierte VESA-Halterung lässt dies zu.

    Die Bedienung des Monitors erfolgt über fünf weiße Sensortasten, die im Gehäusefuß untergebracht sind und zunächst kaum zu finden sind. Die Beleuchtung dieser hilft hier auch nicht unbedingt weiter. Das Bildschirmmenü ist unlogisch aufgebaut, da nur Symbole verwendet werden. Besser wäre hier die Verwendung von aussagefähigem Text gewesen. Dieses Bedienkonzept hat mich bereits etwas genervt.

    Der Monitor ist etwas mager mit folgenden Schnittstellen am Gehäusefuß ausgestattet: 1 x D-Sub 15-polig, 2 x HDMI Typ A 19-polig, 1x Audio Out und 1 x Kopfhörer – Mini-Klinke Stereo 3.5 mm. Warum man gerade auf einen DVI-Anschluss verzichtet hat, obwohl viele Rechner mit diesem Anschluss ausgestattet sind, erschließt sich mir nicht. Die digitale Einspeisung von Inhalten muss über die HDMI-Schnittstellen erfolgen. Wer in dieser Preiskategorie ein USB-Hub oder interne Lautsprecher erwartet ist hier falsch, der muss weitersuchen. Externe Lautsprecher für den PC ziehe ich wegen dem Klang und der Steuerung sowieso vor. Für mich war diese Ausstattung zunächst noch o.k.

    Die Helligkeit des Displays fällt zum linken Bildrand etwas ab. Das Kontrastverhältnis hier angegebenen mit 50.000.000:1 ist gut bis sehr gut. Bei der Verwendung von Officeprogrammen oder bei der Darstellung von Internetseiten ist die Schrift klar und deutlich zu erkennen. Als angenehm empfand ich die Darstellung von zwei A4 Seiten nebeneinander.

    Der LED-Monitor unterstützt die Full-HD Auflösung 1920×1080 Pixel im Seitenverhältnis von 16:9 und im Videoformat bis 1080p. Die Bilddarstellung bei der Blu-ray Wiedergabe von “Avatar” oder dem Musik Blu-ray Sampler von Eagle Vision mit verschiedenen Rockkonzerten erfolgte klar, ohne Farbfehler mit einem guten Schwarzwert. Ein Nachzieheffekt war jedoch teilweise auszumachen.

    Für die Fotobearbeitung mit Adobe Photoshop Elements kann ich sagen, dass die Bilder unterschiedlich hell aber mit sauberem Farbverlauf wiedergegeben wurden. Seine Helligkeit wird mit maximal 250 Candela pro Quadratmeter angegeben. Eine Pivot-Funktion hat er nicht, die z.B. für eine formatfüllende Portraitfotobearbeitung notwendig wäre. Für die Anfertigung einer Diashow ist es sehr angenehm, genügend Platz in den Bearbeitungsfenstern zu haben ohne großes Navigieren bzw. Scrollen.

    Nun bin ich nur ein Gelegenheitsspieler. Die Reaktionszeit beim Bildwechsel von Grau zu Grau ist hier mit 2 Millisekunden angegeben. Beim dem Strategiespiel “StarCraft II: Wings of Liberty” war aber leichte Schlierenbildung auszumachen. Deshalb ist er wohl für Spieler nicht die erste Wahl. Eine 3-D Darstellung wird nicht unterstützt.

    Der Stromverbrauch beträgt im Betriebsmodus maximale 31 Watt und im Standby akzeptable 1 Watt. Trotzdem trenne ich den Monitor zusätzlich vom Netz. Ein Pfeifen am Monitor oder am separaten Netzteil konnte ich bisher nicht wahrnehmen.

    Zum Lieferumfang des Monitors gehören ein Netzkabel, ein separates Netzteil, ein VGA-Kabel, eine gedruckte Kurzanleitung und eine CD. Für die Installation unter Windows 7 wurde nichts weiter benötigt. Ein beigelegtes HDMI-Kabel wäre schön gewesen, aber auch das muss separat gekauft werden.

    Nach den Erkenntnissen in der Praxis gibt es für die befriedigende Verarbeitung, für das umständliche Bedienkonzept und die unterschiedliche Bildqualität Sterneabzug. Ich werde deshalb den Monitor wieder zurückgeben.

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