Test: Acer Aspire one D255E 25,65 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N455, 1,6 GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Bluetooth, Win 7 Starter) schwarz

Acer Aspire one D255E 25,65 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N455, 1,6 GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Bluetooth, Win 7 Starter) schwarz

  • Zielgruppe: Leistungsstarkes Allround Netbook ideal für Unterwegs
  • Besonderheiten: Multi-Gesture Touchpad, integriertes Nummernpad, 2-in-1 CardReader (MMC, SD), VGA Webcam, Bluetooth 3.0 + High Speed
  • Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Starter 32 Bit + Android Dualboot
  • Herstellergarantie: 1 Jahr Garantie (Pick up & Return) inkl. 1 Jahr International Travellers Warranty
  • Lieferumfang: Netbook, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte

25,6cm (10,1\”) Acer Aspire One D255E schwarz Atom N455 1GB 250G

UVP-Preis in Euro: EUR 270,00

Angebots-Preis: EUR 270,00

Comments

  1. Marius says

    33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Kleiner Allrounder, 8. Mai 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Der Trend geht ganz klar zum Zweit-Notebook, und eine Spielart der Notebooks, die in den letzten Monaten immer stärker boomt, sind die sogenannten Netbooks, Mini-Notebooks gewissermaßen. Für mich als Student stellen sie eine praktische Alternative zu größeren Laptops dar, die man auch mal schnell wo mit hinnehmen kann, um mobil arbeiten zu können.

    Das Acer Aspire stellt eine gekonnte Symbiose zwischen Ästhetik und Leistund dar und hat mich als kleiner Arbeitsrechner vollauf überzeugt!
    Das Netbook wird in verschiedenen Farben angeboten und ist angenehm flach und, wie von Acer nicht anders gewohnt, ein echtes Designstück. Aufgrund seiner kleinen Maße lässt es sich bequem transportieren und ist mit knapp 2 Kilo ein echtes Leichtgewicht – ein wichtiger Faktor für alle, die auch auf Reisen oder in der Uni nicht auf ihren Computer verzichten wollen!
    Doch nicht nur äußerlich kann das Aspire One von Acer überzeugen, auch die inneren Werte sprechen für sich! Das Netbook ist mit Windows 7 in der Starterversion ausgerüstet und ist nach einer kurzen Installation schnell einsatzfähig. Manchen könnte bei der Windows 7 Starter Version stören, dass man den Computer aufgrund des nicht veränderbaren Desktophintergrundes relativ unpersönlich belassen muss, mich hat es aber nicht weiter gestört, da der PC für mich nur als Arbeitsgerät dient und ich auf meinem richtigen Laptop einen eigenen Desktophintergrund besitze. Der kleine Rechner bietet Mozilla Firefox und den Internet Explorer als vorinstallierte Browser an. Die Kamera verfügt, wichtig für alle Vieltelfonierer und Skyper, eine integrierte Webcam, die glasklare Bilder liefert und so für die Internet-Telefonie super geeignet ist.
    Einziges Manko an dem kleinen Allrounder ist der mit 1 GB RAM relativ schmal ausgefallene Arbeitsspeicher, bei dem es sich empfiehlt, niemals zu viele Programme gleichzeitig laufen zu lassen. Der Speicherplatz beträgt bei meinem Acer 215 GB, von dem mit einigen wenigen Basisprogrammen belegt noch 190 GB zur Verfügung stehen. Für enzyklopädische Musik- oder Filmsammlungen empfiehlt sich hier also ganz klar eine externe Festplatte, will man den Computer nicht allzu sehr vollstopfen und ihn in seiner Performance verlangsamen.
    Diese beiden oben genannten Kritikpunkte fallen für mich aber insgesamt nicht so sehr ins Gewicht, da ich den Rechner meistens nur zum browsen, Musik hören oder zum Schreiben von Dokumenten verwende. Jeder, der ressourcenschluckende Spiele spielen will, der sollte lieber seine Finger von diesem kleinen Unterwegsrechner lassen, aber dies ist ja eigentlich selbstverständlich.
    Mich hat der Aspire One nicht zuletzt aufgrund seiner Akkuleistung von 8 Stunden überzeugt, die es einem auch möglich macht, einen ganzen Arbeitstag ohne Strom zu überbrücken!

    Fazit: Wer einen gut aussehenden, leichten PC für unterwegs oder für’s Studium sucht, der auch mal ein paar Stunden ohne Strom durchhält, und mit dem sich gut arbeiten lässt, dem sei dieser Acer Aspire One empfohlen!

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  2. Mata Hari says

    7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Flottes Netbook, 29. Mai 2011
    Von 
    Mata Hari (am schönsten Ort Deutschlands) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Ein hervorragendes Gerät,
    wenn Sie – wie ich – nicht auf PC-Schnick Schnack, Informatik als Wissenschaft und stundenlanges Herumbasteln stehen,
    sondern ein Netbook suchen,
    das einfach und ohne großes Hin und Her sofort für Unterwegs einsatzbereit ist,
    das schnell im Internet surft,
    auf Reisen für kleinere Spiele herhalten kann und
    einem die Mitnahme von den aktuell zu bearbeitenden Dateien ermöglicht
    (für PC Freaks das Stichwort: ja, ich gebrauche meinen PC als bessere Schreibmaschine).

    Das Acer Aspire one D255E hat:

    - ansprechendes Design
    - praktisch handzuhaben, schön zum Mitnehmen und trotzdem
    - ausreichend große Tastatur, die auch ich mit meinen großen Händen bedienen kann
    - auch für Nicht-PC-Profis gut zu bedienen, installiert alles “von allein” und führt auch Netbookanfänger problemlos durchs Startmenü
    - schnell und für das Internet top :) und
    - trotzdem ausreichend Speicherplatz, dass man die wichtigsten Dateien zum Arbeiten “für unterwegs” immer dabei haben kann
    - Akkuleistung auch bei ständiger Benutzung besser als bei meinem “großen” Notebook, weit über 6 Stunden (länger musste ich es bisher nicht testen)
    - Der dreidimensionale Touchpad ist leicht zu bedienen
    - Der Bildschirm ist auch bei Gegenlicht gut zu lesen

    Alles in allem bei angemessenem Preis-Leistungsverhältnis eine einwandfreie Kaufempfehlung für alle, die ein Netbook als Mittel zum Zweck sehen und nicht das Herumbasteln in den Programmen als Hauptbeschäftigung wollen.
    Es funktioniert, es macht das was es soll, und das macht es gut.

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  3. Norbert Zimmermann says

    43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Gutes Netbook: Nur nicht im Auslieferungszustand!, 14. April 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Aufgrund der Länge der Rezension habe ich mich entschlossen, alle Updates bei den Kommentaren einzufügen.
    _____________________________________

    Erst nachdem ich mit Hilfe des Acer eRecovery Management die Werkseinstellungen des Systems komplett wieder hergestellt hatte, konnte ich das Netbook erfolgreich in Betrieb setzen.

    Zuvor konnte ich weder
    - eine Sicherung des Systems (Windows Sicherung) durchführen.
    - die Systemzeit erfolgreich im Internet synchronisieren.
    - und vor allem auch nicht den Service Pack 1 einspielen.

    Weder die zur Lösung der Probleme vorgeschlagenen Hotfixes noch das empfohlene Microsoft FixIt Programm (‘Mats_Run.WindowsUpdate’) konnten die Probleme beheben.
    Dabei meldete ‘Mats_Run.WindowsUpdate’, dass es das Problem mit den Updates nicht nur erkannt, sondern vor allem auch behoben hätte.
    Auch eine Systemwiederherstellung kostete mich nur jede Menge Zeit, weil sich der Rechner dabei nach 2 Stunden!!! komplett aufhängte, und danach für den Neustart fast eine volle Stunde brauchte, bis er vollständig gestartet war.

    Zu diesem Zeitpunkt entschloss ich mich dann für die Lösung mit dem eRecovery.

    Dafür benötigte der Rechner zwar auch rund 1,5 Stunden, dafür lief danach dann aber auch alles einwandfrei.

    Die Große Überraschung war für mich danach jedoch: DER AUSLIEFERUNGSZUSAND STIMMT ANSCHEINEND NICHT MIT DEN WERKSEINSTELLUNGEN ÜBEREIN.
    Unter ‘Installierte Updates’ in der Systemsteuerung waren jetzt Updates unter einem Installationsdatum eingespielt, zu dem zuvor keine Updates eingespielt waren.

    Wenn sie also nach dem Kauf dieses Netbooks Probleme der obigen Art haben, zögern sie nicht mit der Acer eRecovery die Werkseinstellungen wieder herzustellen, weil sie dafür mit einem stabil laufenden System belohnt werden, dass zudem auch einen gefühlten Tick schneller läuft wie zuvor.
    _____________________________________

    Doch jetzt zu den eigentlichen Produkteigenschaften:

    - Das Netbook glänzt durch ein mattes sehr gut ablesbares Display.
    - Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut.
    - Die Tastatur ist stabil, wenn auch stark gewöhnungsbedürftig.
    - Die Bedienung mit dem Tochpad geht flink von der Hand, nur manchmal reagiert es mir etwas zu schnell.
    - Die Maustasten machen einen stabilen Eindruck.

    - Die Akkuleistung reicht bei mir unter Windows (E-Mails lesen mit Thunderbird, schnell Mal einen Text schreiben oder korrigieren mit LibreOffice, Browsen mit dem neuen Firefox) für fast 8 Stunden.
    - Der Windows-Leistungsindex zeigt die Werte (Prozessor: 2,4 — Arbeitsspeicher: 4,5 — Grafik: 2,9 — Grafik (Spiele): 2,0 — Primäre Festplatte: 5,7) an.

    Das Netbook ist also kein Leistungswunder. So war der Rechner z.B. schon reichlich ausgelastet, als ich LibreOffice (den freien Nachfolger von OpenOffice) installiert habe und gleichzeitig die Systemsteuerung geöffnet hatte, weil ich dort etwas nachsehen wollte.

    Das einzige an Ausstattung, dass ich an diesem Netbook vermisse, ist eine USB3 Schnittstelle, ein SIM-Kartenslot, und eine kleine LED, die anzeigt, dass die Feststelltaste gedrückt ist oder auch nicht.

    Die größte Stärke des Netbooks ist allerdings, dass es selbst bei leiser Arbeitsumgebung praktisch nicht hörbar ist.
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    Microsoft hat unter Windows 7 Starter die Möglichkeit deaktiviert den Bildschirmhintergrund zu ändern.
    Mir ist es aber wenigstens gelungen, das Farbschema des Hintergrunds zu ändern.
    Hierzu einfach in der Eingabeaufforderung ‘desk.cpl,@appearance’ eingeben.
    Als Farbschema habe ich mir ‘Windows – klassisch’ ausgesucht.
    Unter Erweitert habe ich mir als 1. Farbe unter ‘Andere…’ ein angenehmes Grün ausgesucht.
    Dies ist zumindest besser wie zuvor.
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    Android habe ich nur kurz angetestet.

    Was mir, an dem hier installierten Android nicht gefällt, ist, dass es nur von Windows aus möglich ist, Google-Konto und zusätzliche E-Mail-Konten zu konfigurieren.

    Es ist also eine von Acer angepasste Version von Android.

    Es bleibt hier also die Frage, inwieweit Acer Updates (vor allem Sicherheitsupdates) schnell und zügig einpflegt, weshalb ich hier in Zukunft lieber die Finger von Android weglasse.

    Nur unter Windows (Acer Configuration Manager for Android) kann man festlegen, ob man mit Windows oder lieber mit Android starten möchte. Wenn sie sich hier für Android entscheiden, können sie beim Hochfahren des Rechners trotzdem direkt mit Windows starten, indem…

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