Test: MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC Grafikkarte (PCI-e, 1024MB GDDR5 Speicher, Dual DVI-I, HDMI, 1 GPU)

MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC Grafikkarte (PCI-e, 1024MB GDDR5 Speicher, Dual DVI-I, HDMI, 1 GPU)

  • Besonderheiten:Nvidia SLI Multi-GPU Technology, MSI SuperPipe Technology, MSI Solid Capacitor, Nvidia CUDA-Technologie, Nvidia PureVideo HD-Technologie, Nvidia PhysX-Ready, Twin Frozr II Thermal Design, Nvidia 3D Vision technology, Nvidia 3D Vision Surround Ready, Military Class ll Component
  • Bus Type:PCI Express 2.0 x16
  • RAMDAC:400 MHz
  • Schnittstellen:2 x DVI-I (Dual Link) – Kombinierter 29 PIN DVI 1 x HDMI – Mini-HDMI Typ C, 19-polig 1 x VGA – HD D-Sub (HD-15), 15-polig ( mit Adapter )
  • API-Unterstützung:DirectX 11, OpenGL 4.1

1GB MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC

UVP-Preis in Euro: EUR 206,85

Angebots-Preis: EUR 206,85

Comments

  1. Nightwind says

    22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Leise aber nicht Geräuschlos, ansonsten sehr gelungene Ti, 9. Juni 2011
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC Grafikkarte (PCI-e, 1024MB GDDR5 Speicher, Dual DVI-I, HDMI, 1 GPU) (Zubehör)

    Die 560 GTX Ti-Baureihe unterscheidet sich von der Standardvariante ohne Ti vorallem durch 384 Schadereinheiten anstelle von 336, der Rest wie der leicht höhere Takt ist nicht erwähnenswert (ca. 2%).

    Die “MSI 560GTX-Ti Twin Frozr/II OC” ist nochmal mit 880 Mhz leicht höher getaktet als die Ti-Referenzkarten mit 822 Mhz, was in Praxis aber egal sein düfte solange man die Karte nicht höher taktet (angeblich sind 1 GHz ohne Spanungsänderung bei einigen Exemplaren möglich).
    Die Shader laufen mit 1760 anstelle von 1644 Mhz. Der Samsung Speicher ist mit 2,1 GHz (4,2 GHz DDR) nur leicht höher als der Referenztakt von 2004 Mhz (einige Exemplare sind mit VRAM ausgestatet das für 2,5 GHz certifiziert ist).

    Die Grafikkarte ist leise ohne Last, aber trotzdem lauter als meine alte “Saphire 4870 Vapor-X”. Das liegt daran, dass die beiden Lüfter sich mit mindestens 40% (1530 rpm) drehen, die Vapor hat nur einen mit 27% (1300 rpm). Das ist besonders Paradox wenn die GPU sich bei schwarzem Bildschirm abschaltet und die Lüfter sie weiter auf Raumtemperatur herunterkühlen. Dieses Problem betrift sehr viele 560 Ti die Werksseitig eine Speere bei 40% im Bios haben. Die Lautstärke einer “His 6870″ liegt ohne Last zwischen den beiden Karten, ihr Turbinenkühler dreht sich dann mit 1363 rpm.

    Unter Vollast ist die Karte mit Herstellereinstellungen gut hörbar (24°C RT), vergleichbar mit der “His 6870″ die eine weniger effiziente Kühllösung hat. Die “4870 Vapor” ist hier besser, solange man die Kenkurve der Frozor für die Küllung in der “MSI Afterburner” Software nicht manuel legt. Erst mit eigenen Einstellungen liefert die MSI unter 3D-Last einen nicht störende aber wahrnehmbare Lautstärke bis 2800 rpm und bleibt unter 75°C. Ein Spullenfipen hat mein Exemplar nicht.

    Zu der Leistung braucht man nicht viel sagen. Die Karte ist in 1920×1200 mit maximalen Details und Antialaising für alle heutigen Spiele absolut ausreichend mit mindestens 30-50 fps, aber meistens weit drüber. Eine AMD 6870 mit Standardtakt ist aber auch nicht viel schlechter (ca. 10-20%).
    Nur bei The Witcher 2 musste ich UberSampling (das ist eine besonders realistische Art von Kantenglätung) deaktivieren weil es sonst unspielbar wird, normale Kantenglätung kann man aber mit anderen Einstellungen auf High bzw. Ultra ohne Probleme spielen.
    Die Karte ist im Schnitt doppelt so schnell wie meine alte 4870 1GB die nur mit wenigen Top-Titeln ins Schwitzen kam.

    Leider ist ein DisplayPort Ausgang nicht am Board.
    Positiv zu erwähnen ist der relativ Schlanke Kühler der nicht mehr als 2 weitere Steckplätze verbraucht und leichter ist als von “His 6870″.

    Fazit: sehr empfehlenswert als Alternative zu AMD 6950 für Alle die eine leise Karte suchen mit sehr guter Kühlleistung, leider hätte sie ohne Last leiser sein können.

    Leider habe ich ein Montagsmodell erwischt das bereits nach 2 Tagen kaputt war, deswegen empfehle ich Grafikkarten grundsätzlich innerhalb der Rückgabefrist von 14 Tagen richtig zu testen. Eine moderne Grafikkarte sollte 100% Last über Langzeit aushalten und sich zur Not selbst heruntertakten wenn das thermische Potenzial ausgeschöpft ist.

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  2. Dennis W. says

    8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Tatsächlich ein Preis-Leistungs-Wunder?, 18. Oktober 2011
    Rezension bezieht sich auf: MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC Grafikkarte (PCI-e, 1024MB GDDR5 Speicher, Dual DVI-I, HDMI, 1 GPU) (Zubehör)

    Einleitung
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    Ich habe mir die MSI N560GTX-TI Twin Frozr II/OC vor wenigen Tagen bestellt, da meine bisherige Zotac Geforce GTX 260 AMP2! leider den Anforderungen neuerer Spiele wie Battlefield 3 nicht länger gerecht wird. Dabei fiel meine Wahl auf die Geforce GTX 560 Ti, da sie neben der AMD Radeon HD 6950 als ‘Preis-Leistungs-Wunder’ gilt. Letztere kam für mich unteranderem aufgrund des zu lauten Lüfters nicht in Frage.

    Warum habe ich mich nun ausgerechnet für die Twin Frozr II von MSI entschieden? Dazu sei Folgendes gesagt: Ich habe über einen längeren Zeitraum Testberichte zu verschiedenen Modellen der GTX 560 Ti studiert. Die Referenzkarte soll dabei eine ausgezeichnete und vor allem leise Kühlung besitzen, allerdings keine ausreichenden Kühlreserven für stärkeres Übertakten haben. Alternative Kühllösungen schnitten meist eher mittelmäßig ab, gerade im Punkto Lautstärke. Da die Kühlung der Twin Frozr allerdings in zahlreichen Tests gelobt wurde, die Käuferbewertungen bei Onlinehändlern wie Amazon und Alternate sehr gut ausfallen und ich auch persönlich keine schlechten Erfahrungen mit der Qualität von MSI gemacht habe, habe ich bei der Twin Frozr zugegriffen. Auf die typischen Kritikpunkte an der Kühllösung der Twin Frozr, die bei zahlreichen Testberichten genannt werden, werde ich später eingehen.

    Testsystem
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    Für ein besseres Verständnis meiner Erfahrungen hinsichtlich der Leistung die relevanten Systemspezifikationen:

    Mainboard: Gigabyte GA-P35-DQ6
    Prozessor: Intel Core2Quad Q9550 @3,83 Ghz
    Arbeitsspeicher: 6GB Corsair XMS2 DDR2-800
    Netzteil: BeQuiet Straight Power BQT E6-500W
    SSD: Intel 320 120 GB
    Bisherige Grafikkarte: Zotac Geforce GTX 260 AMP2!

    Lieferumfang
    ————
    Die Grafikkarte wird mit zwei 6-Pin PCI-E Stromkabeladaptern, einem Mini-HDMI-HDMI-Adapter, einem DVI-VGA-Adapter sowie einer Treiber-CD mit der Übertaktungssoftware MSI Afterburner und einer gedruckten Schnellstartanleitung ausgeliefert. Damit beinhaltet das Paket das übliche Beiwerk.

    Leistung (Spiele)
    —————–
    Kommen wir gleich zum interessanten Teil: Die Leistung beim Spielen. Hier gibt es wie erwartet nichts zu beanstanden. Sämtliche aktuellen Titel lassen sich auf meinem Rechner bei einer Auflösung von 1680×1050, 4 bis 8-fachem Antialiasing, 8 bis 16-facher Anisotropischer Filterung und maximalen Details ruckelfrei spielen. Das trifft auch auf Crysis sowie Crysis 2 mit DX11, High-Res Texturpaket und Ultra-Einstellungen zu. Bei Crysis liegt die Framerate bei durchschnittlichen 40 FPS, wobei sie selbst bei größeren Feuergefechten nie unter die magischen 30 FPS absinkt. Meine GTX 260 schaffte bei gleichen Einstellungen im Durschnitt nur 22 bis maximal 26 FPS, sank bei größeren Feuergefechten sogar auf unter 17 FPS ab. Also ein völlig anderes Spielgefühl, sofern man Wert darauf legt, Spiele mit bestmöglicher Grafik zu spielen.

    GTA IV ist dagegen nach wie vor ein großes Problem. Zwar schafft es die Grafikkarte rein GPU-technisch die maximalen Details (inkl. maximaler Sicht-/Detaildistanz) ruckelfrei darzustellen, es kommt allerdings laufend dazu, dass Objekte und Texturen nachgeladen werden müssen. Die optimalen Einstellungen für meinen PC liegen bei allen Optionen auf Hoch und einer Sicht-/Detaildistanz von 70. Dabei heißt ‘optimal’, dass kein Objekt / keine Textur verzögert angezeigt wird. Es ist wahrscheinlich, dass dieser Umstand in den hohen Speicheranforderungen von GTA IV begründet ist. Die GPU scheint nämlich keine Probleme damit zu haben, das Spiel darzustellen.

    Overclocking
    ————
    Hier gilt zu beachten, dass die Ergebnisse natürlich variieren können, da nicht jede Karte identisch ist. Prinzipiell ist das Übertaktungspotential der GTX 560 Ti enorm. Bei mir war ohne Spannungserhöhung ein GPU-Takt von 950 Mhz drin. Eine minimale Spannungserhöhung ermöglichte es dann auch, problemlos die 1 GHz Marke zu knacken. Und das ist nach den Erfahrungsberichten im Internet mehr die Regel als die Ausnahme.

    Die Twin Frozr II/OC ist bei Werkseinstellungen bereits um 7% übertaktet. Wenn man darüber hinaus noch selbst Hand anlegt, kann man noch weitere 14% rausholen. Das macht also insgesamt gut 21% Mehrleistung. Damit erreicht man zwar nicht die Leistung einer GTX 570, nähert sich ihr allerdings in manchen Spielen ganz gut an.

    Lautstärke und Kühlleistung
    —————————
    Zuerst sei darauf hingewiesen, dass ich ein geschlossenes, luftgekühltes 36¤ Billig-Gehäuse besitze, bei dem keine Lüftergeräusche…

    Weitere Informationen

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  3. Matze says

    6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Maximale Leistung und Leise zugleich !!!, 7. April 2011

    Habe heute meine Twin Frozr erhalten und natürlich sofort getestet. Crysis 1 und 2, Modern Warfare 2, Battelfield 2 alles in 1920×1080 und max. Details dazu 4x AA. Ich kann nur sagen das is genug Leistung vorhanden. Crysis 1 und 2 läuft im Durchschnitt mit 50 fps. MW2 und Battelfield 2 locker über 100 fps ( kein Scherz ) und dabei is die Twin Frozr gar nicht bis kaum zu hören ( benutze kein Silent Gehäuse ). Die Zusatz Ausstattung mit zwei 6 Pin Stromanschlüssen, DVI und Mini HDMI auf HDMI Adapter, Treiber Disk geht ebenfalls in Ordnung. Dank des Live Update bleibt alles auf dem neuesten Stand und dem zocken steht nichts mehr im Weg. Wer keine Über Platine alla GTX 590 oder ATI Radeon HD 6990 brauch und nich auf Benchmark Rekord Jagd gehen will is mit der Twin Frozr von MSI bestens beraten.

    Mein System: Intel Core i7 920 mit Mugen Silent Kühler auf 4 x 3 Ghz übertaktet, MSI 560Ti Twin Frozr, 6GB DDR 3 1600 Kingston Hyper X.

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