Test: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock

Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock

  • Zielgruppe: Ideal für Unterwegs dank WIFI und LAN-Unterstützung
  • Besonderheiten: Dual Webcams (1280 x 1024), Bluetooth 3.0
  • Betriebssystem: Genuine Windows 7 Home Premium 32-bit
  • Anschlüsse: USB, 2-in-1 Card Reader (SD/MMC/RS-MMC), HDMI
  • Lieferumfang: USB Kabel, Akku, Netzteil, Schnellstart-Anleitung, Keyboard Dock

25.7cm(10.1″) Acer Iconia Tab W500+Keydock

UVP-Preis in Euro: EUR 575,95

Angebots-Preis: EUR 575,95

Comments

  1. Sparky_Ol says

    198 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Tablet mit guten Netbookeigenschaften, 8. April 2011
    Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)

    Hallo,

    am Freitag habe ich zugeschlagen und bei MediaMarkt eines der derzeit (noch) schwer zu bekommenden Acer Iconia W500 Tablet mit AMD C-50 CPU und Windows 7 ergattert. Nach vier Tagen testen möchte ich einiges dazu berichten:

    Das Tablet soll als Netbook und mobile Multimediastation im Haushalt dienen. Praktisch heißt das Internetsurfen und TV und Filme auf der Couch, oder im Garten, bzw. im Urlaub. Gefüttert wird das alles von meinem HTPC über GB-Lan (in der Dockingstation) oder WLAN (54MBit über FritzBox 7270).
    Zunächst möchte ich aber noch einiges über das Gerät und die Bedienung sagen:
    Im Mediamarkt wurde nur die Variante mit Keydock verkauft, leider hat sich Acer wohl kurzfristig dazu entschieden das angekündigte 3G-Modul nicht zu verbauen, sondern später als zusätzliches 3G Gerät gegen Aufpreis anzubieten. Heißt für mich leider, unterwegs und im Urlaub einen UMTS-Stick anzuschließen.

    Das Gerät selber liegt gut in der Hand ist aber bezogen auf das Display sehr groß (ca. 3cm Rand) und verglichen mit einem IPAD auch sehr schwer (ca. 980g). Für längeren Gebrauch ist daher ein Tisch, oder eine bequeme Sitzstellung zu empfehlen.
    Als Schnittstellen sind ein HDMI-Port, ein Card-Reader und zwei USB-Ports vorhanden. Im Keydock sind zwei USB-Ports (die des Tablets sind angedockt nicht zu verwenden) und ein GB-Lan-Port vorhanden. Das Docken selber erfolgt über einen USB Stecker, der von zwei Metallstiften stabilisiert wird. Zuklappen läßt sich das ganze nicht, sondern das Tablet wird ausgedockt und auf das Keydock gelegt, wo es sich durch Magnete verbindet und mit einem Sperrriegel gesichert wird.
    Außerdem sind noch WLAN und Bluetooth 3.0 für drahtlose Verbindung vorhanden. Das angekündigte 3G-Modul ist leider nicht verbaut worden, es sollen aber Geräte mit Modul gegen Aufpreis angeboten werden.

    Installiert ist ein OEM-Windows7 Home Premium und diverse Acer-Software, sowie allerlei andere Software. Das ganze findet auf einer 32GB-SSD Platz, auf der nach dem Ausmisten etwa 17GB über bleiben.

    Die Eingabe erfolgt über den multikapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln. Das ganze funktioniert erstaunlich gut, allerdings empfehle ich die Textgröße auf 125% zu stellen und “Öffnen durch einfachen Klick” zu verwenden, da Doppelklicks nicht so einfach sind, wie mit der Maus. Das Kontext-Menü wird durch gedrückt halten aktiviert.
    Zusätzlich zu den bekannten Funktionen bietet WIN 7 explizit für Tablets die Gestensteuerung und das virtuelle Keyboard.

    Bei der Gestensteuerung erkennt Windows schnelle Wischbewegungen und führt folgende Funktionen aus: Nach oben oder unten ist der Bildlauf, schräg rechts oben ist Kopieren, schräg rechts unten ist Einfügen, schräg links oben ist Löschen und schräg links unten ist Rückgängig. Das ganze läßt sich auch individuell anpassen. Grade beim Internetsurfen oder im Windows-Explorer gewöhnt man sich diese Steuerung schnell an.

    Das virtuelle Keyboard hat zwei Modi: Tastatur oder Handschrifterkennung
    Das ganze ist als versteckte Symbolleiste entweder rechts oder links verfügbar und durch anklicken aktivierbar. Zusätzlich bietet Windows beim anklicken eines Texteingabefeldes das Aktivieren über ein eingeblendetes Symbol an. Dabei wird die Tastaur abhängig von der Position des Textfeldes entweder oben oder unten am Bildschirm eingeblendet.
    Das Schreiben funktioniert mit der Zweifingermethode sehr gut, es werden so gut wie alle Tastendrücke erkannt, die Zehnfingereingabe in Sekretärinentempo ist grenzwertig. Wer öfters textintensive Anwendungen verwendet, sollte aber das Keydock mitbestellen.

    Die Akkulaufzeit wird nach ziehen des Netzkabels mit 5 Stunden angegeben, was je nach Energiesparmodus auch weniger sein kann. Im Mittel kann ich etwa 4,5 Stunden arbeiten.

    Im Gerät ist ein Lüfter verbaut, der praktisch unhöhrbar ist, das Gerät wird im Bereich des Prozessors handwarm.

    Zum Display selber ist nicht viel zu sagen, außer dass es eine spiegelnde Oberfläche hat. Ab einem Blickwinkel von ca. 60° nach rechts oder links verblasst die Darstellung etwas, mit zunehmenden Winkel wird es dann aber auch nicht schlechter, selbst beim seitlichen draufschauen sind die farben klar zu erkennen. das gleiche gilt für ein vertikales Schwenken allerdings ist der Winkel dort etwas kleiner, ca 45°. Außerdem verfügt das Acer über einen Lagesensor, der Hoch- oder Querformat erkennt. Leider ist dieser so empfindlich, das selbst beim Wechseln der Sitzposition auf der Couch erstmal neu…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

  2. Dominico Fitzgerald "Domo" says

    35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Hardware Top – Software solala, 27. April 2011
    Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Ein Windows 7 Tablet ? Wie unnötig. Es gibt ja Android 3.0 und IOS die für Touchscreens entwickelt wurden. So denkt wohl manch einer und ich Anfangs auch. Inzwischen hat mich das Acer Iconia W 500 aber durchaus von seiner Daseinsberechtigung überzeugt. Denn so wie die vom Handy abstammenden IPad und Andriod Tablets ihre Vorteile in Mobilität und Bedienung haben hat das eindeutig vom Laptop stammende W500 auch seine stärken.

    Software :

    Windows 7 hat von Grund auf eine Touchscreenunterstützung eingebaut. Die ist zwar nicht perfekt und etwas gewöhnungsbedürftig aber nach gut zwei Tagen war ich in einem angemessenen Tempo im Internet unterwegs. Wenn man das Tastaturdock nicht benutzt bekommt man es mit der Bildschirmtastatur zu tun die dank des guten Touchscreens ihr mechanisches Pendant ordentlich vertritt.

    Der große Vorteil von Windows ist das man wirklich jede Anwendung die man vom Desktoprechner kennt auch hier installiern kann. Schon mal Photoshop auf dem IPad gesehen ? Nein ? Hier kein Problem. Photoshop auf einem Tablet ergbit ja auch keinen Sinn. Steckt man das Iconia allerdings in das Tastaturdock kann man aber durchaus produktiv damit arbeiten. Außerdem muss man sich an kein neues Betriebsystem gewöhnen.

    Ohne Tastatur und Maus ist das Problem meistens die kleine Schrift von herkömmlicher Software mit dem Finger zu treffen. Hier wäre ein Stylus hilfreich, allerdings liegt keiner bei und ich habe auch keinen als direktes Zubehör gefunden.

    Das ist auch das größte Manko von Windows als Tabletbetriebssystem. Es ist schwer für Touchscreens angemessene Software zu finden (mal abgesehen von Ausnahmen wie der Angry Birds Windows Version). Das dachte Acer wohl auch und legte ein Softwarepaket bei … das es aber nicht viel besser macht.

    Legt man alle 5 Finger auf den Touchscreen tut sich die “Acer Ring” getaufte Touch-Softwaresammlung auf. Ein Touchbrowser (der viel schlechter ist als Firefox 4 oder IE 9), eine Social Networking Anwendung (bei der ich mich nicht auf Facebook einloggen konnte), Spiele (die entweder Schrott sind oder kosten), ein Mediaplayer der durchaus benutztbar ist und die Steuerung für Webcam und andere Hardware wie Wlan, Bluetooth, Bildschirmhelligkeit, ect. Letzteres ist das einzige was ich zur Zeit wirklich benutze.

    Hardware :

    Was Acer bei der Software falsch macht holen sie mit der Hardware wieder raus. Was einem natürlich als erstes ins Auge fällt ist der Bildschirm und der ist wirklich ausgezeichnet. Die Touchgesten gehen wunderbar von der Hand und trotz spiegelnder Oberfläche kann man dank sehr guter Helligkeit auch auf der Terrasse surfen.

    Leider fällt das Tablet etwas schwerer aus als seine Cousins mit anderen Betriebsystemen, was dafür aber mit einem locker 6 Stunden haltenden Akku belohnt wird, der auch wegen der stromsparenden 32 GB SSD länger aushält als er das bei einer Festplatte tun würde.

    Der gute Prozessor und die 2 GB Ram sorgen dafür das Windows stets flüssig läuft. Ich war sogar etwas überrascht das ein über WLan gestreameter Full HD Film ohne das geringste ruckeln lief. Daumen hoch, denn über HDMI angeschlossen lässt sich das ganze auch auf dem Fernseher genießen.

    Ansonsten gibt es noch einen USB Anschluss, Netzanschluss, einen integrierten Cardreader und einen Klinkenstecker direkt am Tablet. Apropos Sound, der “Dolby” Lautsprecher auf der Rückseite kann sich für Laptopverhältnisse durchaus sehen bzw hören lassen. Die Lautstärke lässt sich über einen Kippschalter am Gehäuse steuern und einen Ein/Aus Taster gibts ebenfalls.

    Der heimliche Star ist das Tastaturdock. Es lässt sich über zwei Magneten und einen Schalter auf der Bildschirmseite des Tablets befestigen und kann dann einfach mitgenommen und gleichzeitig als Schutz benutzt werden. Die von den Acer-Laptops bekannte Chiclet Tastatur ist 1A. In der Mitte befindet sich ein Mausersatz-Gummiknubbel und an der Vorderseite zwei Maustasten. Steckt man das Tablet ein tauscht man den einen USB Anschluss gegen zwei am Dock ein.

    Fazit :

    Was ist nun die Existenzberechtigung ? Das W 500 ist genau richtig für Leute die sich nicht zwischen Laptop und Tablet entscheiden können und für Leute die windowsspezifische Anwendungen auf einem Tablet haben möchten. Außerdem macht es einfach Spaß damit auf dem Balkon zu sitzen und im Internet zu surfen während man darüber Musik hört. Man sollte es aber nicht mit einem IPad verwechseln. Trotz der fehler an der Software (die hoffentlich noch geupdated wird) hab ich das Iconia lieb gewonnne und möchte es nichtmehr hergeben…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

  3. Strg-Alt-Entf says

    26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Mit dem Tastatur-Dock wird ein super Netbook draus!, 13. April 2011
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-50, 1GHz dual core, 2GB RAM, 32GB SSD, ATI HD 6250, Win7 HP) inkl. Keyboard Dock (Personal Computers)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Über die Bildschirmtastatur von Windows 7 kann man ohne Zweifel recht gut schreiben. Aber für längere Texte, wie z.B. diese Rezension hier, benutze ich doch lieber eine ordentliche Tastatur. Und das Keyboard Dock des Acer Iconia Tab gefällt mir wirklich ausgesprochen gut, besser sogar als die Tastatur meine Asus EeePC 1005M. Die Tasten sind recht groß und haben ausreichend Abstand voneinander. Der Tastenhub ist gering und weist einen kleinen aber deutlichen Druckpunkt auf. Steckt das Tab in dem Dock, sieht das Ganze wie ein Netbook aus und funktioniert auch so. Der Tastatur fehlt allerdings ein Touchpad; es verfügt stattdessen über einen Trackpoint, wie man ihn z.B. von Lenovo-Notebooks kennt. Die Tastatur stellt dem Tab nebenbei auch eine LAN-Schnittstelle zur Verfügung. Die Anzahl der USB-Anschlüsse erhöht sich nicht. Im Gegensatz zu einem Netbook lassen sich Bildschirm und Tastatur hier nicht zusammenklappen, beide stehen immer in einem festen Winkel zueinander. Zum Transport entnimmt man das Tablet und legt es flach auf die Tastatur. Es wird dann von zwei Magneten gehalten und kann durch einen Schieber zusätzlich fixiert werden. Dann sieht beides zusammen wieder wie ein Netbook aus, ist aber geringfügig größer als mein EeePC und passt daher nicht in dessen Schutzhülle.

    Nach meinem Plädoyer für das Dock nun aber zum eigentlichen Tablet. Ja tatsächlich, es ist relativ schwer! Aber nach dem Einschalten ist das erst mal vergessen, angesichts des wirklich wunderbaren Displays! Es ist sehr hell und besitzt mit 1280 x 800 Pixeln eine recht hohe Auflösung. Da lässt sich schon viel besser mit arbeiten als mit den bei Netbooks noch immer üblichen 1024 x 600 Bildpunkten. Windows 7 lässt sich sehr gut mit den Fingern steuern. Für Grobmotoriker legt Acer ein paar angepasste Programme bei, die über den sogenannten Acer Ring gestartet werden. Speziell den Browser finde ich zu lahm und unflexibel. Ferner zeigt er zu wenig Nutzfläche, also wenig Webseite, viel Rahmen und Drumrum. Ich habe die gesamte Acer-Software deinstalliert. Als Browser nutze ich den gerade erschienen Firefox 4, mit dem sich auf dem Iconia Tab wunderbar arbeiten lässt. Überhaupt reagiert der Bildschirm sehr zuverlässig und exakt auf Berührungen, nur selten mal tippt man daneben.

    Natürlich bootet das Iconia Tab nicht so schnell wie ein iPad oder ein Android-Tablet. Aber im laufenden Betrieb ist der Rechner ganz flott. Den vorinstallierten McAfee-Virenscanner sollte man jedoch durch einen anderen ersetzen; er bremst das System doch sehr aus. Leider ist die Festplatte mit 32 GB sehr klein. Aber es handelt sich um eine SSD, die für einen absolut lautlosen Betrieb des Iconia sorgt. Auch einen Lüfter hört man nie.

    Der Akku hält bei mir über 4 Stunden. Das ist ganz ordentlich, aber auch das Minimum, was ich von einem mobilen Gerät erwarte. Das hier angebotene Tab besitzt übrigens kein UMTS-Modem. Hinter der entsprechenden Klappe verbirgt sich – nichts! Wer hier eine Mini-SIM-Karte reinschiebt, wird sie so schnell nicht wiedersehen! Zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Rezension ist die Produktbeschreibung diesbezüglich noch irreführend. Eine Korrektur habe ich veranlasst.

    Ein Wort noch zum Klang: Dieser entspricht dem, was man halt von so kleinen Lautsprechern erwarten kann. Aber als ich zum ersten Mal Kopfhörer anschloss, um Musik zu hören, war ich doch sehr enttäuscht. Der Klang war total blechern und verzerrt, wie übersteuert. Des Rätsels Lösung liegt im “Dolby Advanced Audio”, mit dem das Tab ausgestattet ist. Was immer das bedeuten soll – schaltet man es in der Systemsteuerung ab, wird der Klang bedeutend besser!

    Sowohl Pad als auch Tastatur erscheinen sehr solide. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, wirkt aber dennoch nicht billig. Das Pad macht großen Spaß, nicht zuletzt wegen des sehr guten Bildschirms und des Betriebssystems Windows 7, das das Pad zu einem vollwertigen PC macht. Letzteres ist sicherlich Geschmackssache; manch einer mag vielleicht Android oder das flotte iOS eines iPad bevorzugen. Mein Iconia ersetzt in Verbindung mit der Tastatur mein Netbook. Und da ist mir ein Windows-System einfach universeller nutzbar.

    Übrigens: Das Tab passt zusammen mit der Tastatur wunderbar in diese Tasche: AmazonBasics Netbook- und iPad- Tasche für Größe 17,8 – 25,4 cm (7 – 10 Zoll) mit Tragegriff schwarz

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>