Test: Acer Aspire One D257 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Bluetooth, Win 7 Starter) blau

Acer Aspire One D257 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Bluetooth, Win 7 Starter) blau

  • Prozessor: Intel Atom N570 (1.66 GHz, 1MB L2 cache)
  • Besonderheiten:Multi-Gesture Touchpad, VGA-Webcam, Bluetooth 3.0 + High Speed, 5-in-1 Cardreader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD), Herstellerfarbe: Aquamarineblau
  • Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Starter 32 Bit + Android Dualboot
  • Herstellergarantie: 1 Jahr Garantie (Pick up & Return) inkl. 1 Jahr International Travellers Warranty
  • Lieferumfang: Netbook, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte

Das blaue Netbook Aspire One D257 ist mit einem Intel(R) Atom(TM) N570 (1,66 GHz), 1 GB DDR3-Arbeitsspeicher und einem Intel(R) GMA 3150 Grafikchip ausgestattet. Das Aspire One D257 eignet sich ideal zum Abrufen von Emails und zum Surfen im Internet. Mit bis zu 8 Stunden Akkulaufzeit und integriertem WLAN ist man mit wenigen Klicks online und bleibt es auch den ganzen Tag. Durch die kompakte Größe kann man das Aspire One D257 leicht im Rucksack oder in der Tasche verstauen, das Leichtgewicht von 1,3 kg wird man kaum bemerken.

UVP-Preis in Euro: EUR 282,98

Angebots-Preis: EUR 282,98

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Comments

  1. Andi says

    7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Flotter Begleiter, 10. Juli 2011

    Im Gegensatz zum Vorgängermodell, dem D255E, bringt die Dualcore-CPU (N570) das Taschenbuch richtig auf Trab. Akkulaufzeit ist hervorragend (>7h), Display hell und gut lesbar, der Lüfter ist angenehm leise. Ich empfehle jedoch eine eigene Installation, da sonst zu viel vorinstallierter Ballast bremst. Die Schwächen: Nur Fast Ethernet statt Gigabit Ethernet, WLAN nur 150Mbit/s statt 300Mbit/s, jedoch beides verschmerzbar, da es sich nur bei großen Datenmengen bemerkbar macht. Eine Speicheraufrüstung auf 2GB gibt nochmals richtig Schub.

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  2. CrispyRoll says

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Netbook? Ja bitte!, 7. August 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Review für Acer Aspire ONE D257 N570
    Eines gleich vorneweg – dies ist mein erstes Netbook. Natürlich benutze ich wie jeder andere auch PC’s zuhause und täglich im Job.. aber die Notwendigkeit für eine mobile Erweiterung bestand bis dato nicht.
    Da ich aber zukünftig berufsbedingt öfters in Zügen unterwegs sein werde und die langen Fahrten sich mit einem Ipod alleine etwas zu unproduktiv ausnehmen, habe ich mich zum Kauf dieses kleinen und leichten Begleiters entschieden.

    Auspacken:
    Die Packung ist kleiner als gedacht, enthält aber das wichtigste und das gut verstaut. Netbook, Akku, Netzteil und den obligatorischen Beipackzettel.
    Die erste angenehme Überraschung bereitete mir das Netzteil. Hier lässt sich er Stecker des Netzteils abnehmen und drehen. So wird verhindert, dass das Netzteil (wie so oft) 1 Buchse belegt und mindestens 1 weitere Buchse blockiert. Auch dass Netzstecker und Netzteil an sich eine Einheit bilden, fand ich sehr erfreulich – weniger Kabelsalat.

    Das Gerät selbst entspricht in seinen Abmessungen weitestgehend dem gängigen 10″ Netbook Standard (250x200mm bei ca. 25mm Dicke) und auch das Gewicht geht mit 1300 Gramm absolut in Ordnung. Ein Hülle oder gar Tasche für den Transport befindet sich nicht im Lieferumfang und muss bei Bedarf selbst gekauft werden.

    Ersteindruck:
    Nach dem Einschalten installiert sich das Betriebssystem Windows7 Starter selbst, was nach 15-20min problemlos und fehlerfrei abgeschlossen war. Die Dualboot-Option die Acer hier mitliefert (Android OS) habe ich nicht ausprobiert, da ich seit jeher Windows benutze. Dem geneigten Benutzer steht diese Option aber frei.

    Bei der Gelegenheit bringe ich gleich meinen ersten Kritikpunkt an – das Fehlen einer HD Zugriffs-LED!
    Es mag für manche nicht wichtig sein, aber gerade bei mobilen bzw. nicht ausgewachsenen Rechnern ist es oftmals so, dass die ersten 10-20sek nach dem Aufruf eines Programms erst einmal gar nichts passiert. Ist es nun, weil der Rechner den Doppelklick “verschluckt” hat oder aber ist er gerade mit Laden von massiven Datenmengen beschäftigt? Im Falle des Acer D257 weiss man es nicht genau. Da auch nicht jeder Aufruf die typische Windows Sanduhr nach sich zieht, ist man hier einfach zum Warten und ggf. erneuten Aufruf des Programms verdammt..
    Nachricht an Acer: Baut beim nächsten Modellupdate BITTE eine HD LED ein! Die paar Cent Preisaufschlag und der quasi nicht vorhandene Strom-Mehrverbrauch sollte euch dieses Plus an Information für den User wert sein!

    Das Display:
    Das Bild ist mit seinen 10,2″ erwartet klein (1024×600), trotzdem sieht alles übersichtlich und nicht überladen aus.
    Zu den üblichen Sponsoren-Testversionen gesellen sich fast nur nützliche Dinge als Symbole auf dem Desktop.
    Um auf Pixelfehler zu testen, stellte ich den Hintergrund auf komplett Weiß um und hier zeigt sich auch gleich die Schwäche des ansonsten guten Displays. Durch die Entspiegelung wirkt das Display bei hellen Hintergründen stets so, als ob sich eine Staubschicht drauf gelegt hätte. Man ist immer versucht, ein paar mal mit dem Mikrofasertuch drüber zu wischen. Sicher ist dieser Effekt auch bei großen, entspiegelten Displays zu beobachten, aber bedingt durch die kleinere Fläche stach mir dieser etwas unangenehme Nebeneffekt wesentlich deutlicher ins Auge.
    Bei dunkleren Farben, Bildern oder Filmen ist diese kleine Schwäche aber praktisch nicht zu bemerken.

    Die Eingabegeräte:
    Das Keyboard beinhaltet alle wichtigen Tasten inkl. zuschaltbarem Ziffernblock. Die Tasten sind in Größe und Ausführung mehr als ausreichend, wenn es vermutlich auch bei Männerhänden etwas knapp werden könnte.
    Der Anschlag ist gut spürbar und trotz kurzem Tastenhub schreibt es sich auch über längere Phasen ausgesprochen angenehm und ermüdungsfrei.
    Lediglich die Funktionstasten sind etwas klein geraten. Da diese aber nicht zu den häufig benutzen Tasten gehören, ist das absolut zu verschmerzen.

    Das Touchpad ist von einer geradezu luxuriösen Größe (80 x 40mm) und verrichtet seinen Dienst fehlerfrei und mit absoluter Präzision. Obwohl ich den Mausbetrieb immer noch vorziehe, scheue ich mich dank des klasse Touchpads nicht mehr, dieses bei kürzeren Einsätzen auch zu nutzen und die Maus mal eingepackt zu lassen!
    (Meine Erfahrungen mit Touchpads waren bisher eher durchwachsen)

    Die Anschlüsse/Konnektivität:
    Bis auf 1 Punkt kann ich auch hier nur positives berichten; 3x USB 2.0, Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon, integriertes Mikrofon und Lautsprecher, Mult-in-1-Cardreader (schluckt die…

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  3. S. K. "Corni1979" says

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Schnelles Leichtgewicht im trendigen Look, 3. August 2011
    Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire One D257 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Bluetooth, Win 7 Starter) blau (Personal Computers)

    Seit Wochen lag mir meine Frau in meinen Ohren, ich solle ihr doch bitte mal ein gescheites, neues Notebook besorgen. Das Alte (gut und gern 10 Jahre alt) hätte ihrer Meinung nach seine besten Tage längst hinter sich, und nach eingehendem Check desselben konnte ich dem nicht widersprechen:
    Der Prozessor ist mit unter einem GHz quälend langsam, bestimmte Anwender-Software und Spiele sind zuletzt sehr absturzgefährdet (obwohl das System immer sauber gehalten wurde), und Surfen via WLAN macht mit einem Dongle überhaupt keinen Spaß, weil die Aufbau-Dauer von Internetseiten an das Tempo alter Telefon-Modems erinnert.

    Also Grund genug, die alte Krücke auszumustern und einen zeitgemäßen Nachfolger ins Haus zu schaffen. Doch schon bei der Suche nach einem aktuellen Neu-Gerät kam mir die Frage auf, ob es denn unbedingt ein vollwertiges Notebook sein muss, angesichts der bescheidenen Ansprüche meiner Gattin. Häufiges Surfen, Office-Arbeiten, gelegentliches Zocken von ressourcen-schonenden “Bejeweled”- oder Wimmelbild-Spielchen – mehr macht sie daran eigentlich nicht. Nach kurzer Diskussion waren wir uns einig, dass ein Netbook vielleicht die bessere Alternative wäre.

    So lag es zunächst an mir, mich über heutige Netbook-Technik schlau zu machen und ein passendes Teil zu finden. Wichtigste Voraussetzungen waren:
    - Ein mattes, nicht spiegelndes Display mit guter Schärfe und Helligkeit
    - Kein veralteter Single-Core-CPU, sondern gleich sofort eine Zwei-Kern-Prozessor
    - Eine gute Akkulaufzeit
    - Maximaler Preis: um die 250 Mücken

    Die Größe der Festplatte oder des Arbeitsspeichers hatte zunächst sekundäre Bedeutung, da hieß es erstmal verschiedene Komplett-Geräte diverser Markenhersteller zu vergleichen. Da die meisten Geräte in der unteren Preisklasse fast die gleiche Grundausstattung haben (1 GB RAM, 250 GB HDD, Windows 7 Starter als Recovery-Version), waren so gut wie keine Ausreisser auszumachen. Nun ging es in die Detail-Analyse, bei der ich reichlich Tests einer Fachseite über Note- und Netbooks durchforstete. Und so stand ich bzw. meine Frau vor der entgültigen Qual der Wahl: Ein Samsung oder ein Acer ? Die Enscheidung fiel auf das Acer Aspire One D257, Farbwahl blau. Das Design war aus unserer Sicht praktischer (nicht zu auffallend verschnörkelt) und der Preis mit ziemlich genau 249 Euronen an der erwarteten Investitionsgrenze.

    Vergangene Woche wurde dann das Teil geliefert. Die Verarbeitung und äußere Qualität des Acer Aspire One D257 stach positiv ins Auge. Großen Wert auf die optische Gestaltung haben wir eigentlich nicht gelegt, dafür sind wir umso angenehmer überrascht, weil das TFT-Außengehäuse mit dem Welleneffekt ein automatischer Blickfänger ist. Anschlüsse sind ausreichend vorhanden (3x USB, 1x VGA, 1x Sound, 1x Mikrofon, 1x Ethernet, 1x Kartenlesefach). HDMI und CD-/DVD-Laufwerk gibt es nicht, aber das werden nur jene vermissen, die sowas dringend brauchen (letzteres kann man günstig als externe Variante kaufen).
    Nach Inbetriebnahme begann die erstmalige Einrichtungsprozedur von Windows 7 Starter, was nicht allzuviel Zeit in Anspruch nahm. Danach ging ich sofort zum Entfernen vorinstallierter Tools und Programme über, die entweder nicht benötigt wurden und / oder die Leistung des Gerätes spürbar runterdrückte (u.a. das Antiviren-Programm McAfee, da das kostenlose AntiVir für mich der schnellere wie auch effizientere Virenschutz ist). Danach noch die WLAN-Verbindung einrichten (unter Win 7 gar noch leichter als bei Win XP), ein paar Spiele und das Office-Paket draufgezogen, und schon stand das Gerät zum Alltags-Test bereit.

    Nach der Test-Erfahrung einer ganzen vergangenen Woche sind wir mit dem Gerät mehr als zufrieden, insbesondere meine Frau. Das Acer-Netbook arbeitet einwandfrei und schnell, Programme, Videos und (einfache) Spiele laufen zügig, der WLAN-Empfang ist stets ausgezeichnet und dementsprechend fix. Die Leuchtkraft des Displays lässt sich beliebig runter- oder hochstellen, die mittlere Einstellung reicht aber vollkommen aus – unter dieser bleiben die Farben ausreichend schön und kraftvoll, außerdem lässt sich so noch mehr Akku-Laufzeit herauskitzeln. Full-HD kann es aufgrund seiner begrenzten Auflösung nicht bieten, Videos und Bilder werden dennoch scharf wiedergegeben. Die Akku-Laufzeit im Allgemeinen ist wirklich spitze. Locker 5 Stunden am Stück lässt es sich damit kabellos spielen, beim Surfen oder reinen Schreibarbeiten sind nochmal weitere 3 Stunden drin. Wie jedes Note-/Netbook hat das Acer-Gerät einen Kühlungslüfter, doch manchmal fragten wir uns ob dem wirklich so ist, denn sowohl im leichten…

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