Test: Samsung Spinpoint F3 HD103SJ 1TB 8,9 cm (3,5 Zoll) SATA interne Festplatte (7200RPM, 32MB Cache)

Samsung Spinpoint F3 HD103SJ 1TB 8,9 cm (3,5 Zoll) SATA interne Festplatte (7200RPM, 32MB Cache)

  • 1.000 Gigabyte (1 Terabyte) Speicherkapazität
  • Drehzahl: 7200 U/min
  • Intern Bulk Artikel

1000GB Samsung HD103SJ

UVP-Preis in Euro: EUR 72,98

Angebots-Preis: EUR 44,14

Western Digital WD20EARS Caviar Green 2TB interne Festplatte (8.9 cm, 5400rpm, 8.9ms, 64MB Cache, SATA)

  • senkt den Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent
  • ultra-kühl und und leise durch innovative WD-Technologie
  • die massive Kapazität und die große Cachegröße erlaubt schnelles Arbeiten und bietet solide Leistung
  • niedriger Stromverbrauch beim Hochfahren, spart Geld und schont die Umwelt
  • 3 Jahre Garantie

2000GB Western Digital WD20EARS

UVP-Preis in Euro: EUR 77,98

Angebots-Preis: EUR 62,71

Comments

  1. Heftzwecke says

    17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Firmwareupdate bei SATA III unter Umständen notwendig, 18. Januar 2011
    Rezension bezieht sich auf: Samsung Spinpoint F3 HD103SJ 1TB 8,9 cm (3,5 Zoll) SATA interne Festplatte (7200RPM, 32MB Cache) (Elektronik)

    Eigentlich gibt es relativ wenig auszusetzen an dieser Festplatte. Ein wenig zu laut ist sie, da war Samsung früher schon einmal besser. Leistungsfähig und hohe Datentransferraten zeichnen die Festplatte im Betrieb aus, keine Frage. Bei mir lief sie 12 Monate ohne ein Problem. Also eigentlich kann man damit nichts verkehrt machen, es sei denn man entschließt sich, diese Festplatte in ein AMD System mit 800′er Chipsatz (890GX, 890FX o.ä.) und der dazugehörigen SB 850 zu verbauen.

    Das habe ich nämlich getan als ich meinen betagtes Sockel 939 Opteron System gegen ein brandneues AM3 System getauscht habe. Als Mainboard kam bei mir ein Gigabyte GA-890GPA-UD3H Mainboard Sockel AM3 890GX+SB850 DDR3 Speicher ATX zum Einsatz mit AMD 890 GX Chipsatz, der SATA III anbietet. Nun ist SATA III eigentlich abwärtskompatibel zu SATA II. Trotzdem ließ sich das neue System nicht starten, die Festplatte gab ein deutliches Klackern von sich und verweigerte den Dienst. Lediglich wenn man beim Bootvorgang das Kabel manuell einsteckte ließ sich die Festplatte zur Arbeit bewegen, zeigte unter Win 7-64 jedoch keinen Fehler an. Da das Klackern der Festplatte nun aber ein ernstes Anzeichen für den sicher bald eintretenden Totalausfall der Festplatte ist, habe ich eine neue Festplatte bestellt, das System gespiegelt und alles lief perfekt.

    Jetzt wollte ich versuchen die Daten löschen und die Festplatte an Samsung zur Reparatur einschicken. Dazu habe ich sie an mein altes Sockel 939 System angeschlossen und siehe da kein Klackern mehr, beim Start lief alles perfekt. Das machte mich stutzig und ich gab mal bei Google mein Problem ein. Nun ja ich war nicht der einzige mit diesem Problem. Die F3 Serie hat ein Problem mit den neuen SATA III Protokoll in Verbindung mit dem AMD Chipsatz. Der Fehler liegt wohl auf seiten von Samsung, denn Samsung bietet hierfür ein Firmwareupdate an. Diese ist aber nicht so einfach für den Laien zu installieren und außerdem muss die Festplatte an ein anderes System ohne SATA III angeschlossen werden.

    Das hat mich jetzt maßlos geärgert. Viel unnötige Zeit, Geld und Grips habe ich aufgewendet und dann so etwas. Auch kein Hinweis von Samsung auf der Website an prägnanter Stelle zu dem Problem, sonst wäre ich vorher darauf gestoßen.

    Also vielleicht hilf die Reszension anderen Leuten ein wenig Zeit und Geld zu sparen. Allerdings gehe ich davon aus, dass die neuen Samsung F3 mittlerweile mit gepatchter Firmware ausgeliefert werden.

    Von mir gibt es deshalb mal nur drei Sterne, einen Abzug wegen mangelnder Information seitens Samsung und einen Abzug weil das Firmwareupdate dann noch so kompliziert und schlecht dokumentiert ist.

    Noch ein Tipp zum Gigabyte Board, es gibt dort zwei graue SATA II Anschlüsse, die von einem Marvell Chip gespeist werden. Hier läßt sich die Platte problemlos auch ohne Firmwareupdate betreiben. Dort sollte man auch LG Blu Ray / DVD /CD SATA Laufwerke anschließen, denn die machen auch zicken, wenn man sie an einen SATA III Anschluss betreibt.

    Samsung bin ich trotzdem treu geblieben, die neue Platte ist eine Samsung HD204UI 2TB interne Festplatte (8,8 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 8,9ms, 32MB Cache, SATA), die läuft top auch ohne Firmwareupdate, ist allerdings als Systemplatte deutlich zu langsam, deshalb rüste ich jetzt Ocz Vertex2 OCZSSD2-2VTXE120G 120GB interne Festplatte (6,3cm / 2,5 Zoll, SATA) eine SSD nach…

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  2. Ralf says

    80 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Top-Transfer Raten, 21. Januar 2010
    Rezension bezieht sich auf: Samsung Spinpoint F3 HD103SJ 1TB 8,9 cm (3,5 Zoll) SATA interne Festplatte (7200RPM, 32MB Cache) (Elektronik)

    Getestet mit HD Tune. (Kundenbild)

    Die Samsung Spinpoint F3 HD103SJ kommt dabei mit 156,4 MB/s beim lesen und mit über 155 MB/s beim schreiben auf Top-Transferraten.

    Eingebaut in einem “Xilence Passiv Kühlgehäuse” ist sie somit völlig geräuschlos bei konstant gleichbleibend niedriger Temperatur,als habe man eine SSD.Es ist eine der schnellsten HDDs,die ich kenne.

    Empfehlenswert

    Stand Januar 2010.

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  3. M. Steinbach says

    73 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    und sie ist doch leise, 21. Februar 2010
    Rezension bezieht sich auf: Samsung Spinpoint F3 HD103SJ 1TB 8,9 cm (3,5 Zoll) SATA interne Festplatte (7200RPM, 32MB Cache) (Elektronik)

    habe mir diese Festplatte gekauft, weil sie laut diversen Tests sehr schnell sein soll. Das ist sie auch tatsächlich. Gezögert habe ich aber, weil nach vielen Berichten zufolge die Festplattenzugriffe deutlich hörbar bzw. unangenehm laut sein sollen. Bestätigen kann ich dies aber nicht. Die Zugriffe sind hörbar, aber das ist eher ein leises dumpfes Summen und schon garnicht unangenehm. Meine zweite Festplatte ist eine Seagate ST3500630AS – die ist definitiv zu laut.

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  4. Robert Geisler says

    316 von 325 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    kühl, leise, schnell, 29. April 2010

    Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich mir die WD20EARS (4kB-Sektoren, 64MB Cache) oder WD20EADS (0,5kB-Sektoren, 32MB Cache) kaufe. Da ich ausschließlich Windows 7 einsetze, habe ich mich für die “neuere Technologie” und damit die WD20EARS entschieden.

    Performance
    ===========
    Die Platte erreicht in meinem System (ASUS Rampage Formula + Intel Q9400 + 4GB RAM) eine Lesegeschwindigkeit von 115MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 110MB/s. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass das Quelllaufwerk die Daten schnell genug bereitstellen kann. Getestet habe ich das Kopieren von mehreren kleinen Dateien und einer 900MB Datei von und zu einer RAM-Disk und meiner SuperTalent SSD, die das Betriebssystem beherbergt. Ich habe noch eine etwa 1 Jahr alte 640GB Platte von Western Digital im System, die etwa 60MB/s Lesen und Schreiben schafft.

    Wichtig
    =======
    Die hohe Performance wird NUR erreicht, wenn man strikt auf das “Alignement” achtet. Erstellt man die Partition(en) auf der Platte einfach so mit der Datenträgerverwaltung, kann es AUCH unter Windows 7 dazu kommen, dass sie falsch ausgerichtet (aligned) sind (war zumindest bei mir der Fall). Damit sinkt die Lesegeschwindigkeit der Festplatte signifikant auf bis zu 50MB/s. Das entspricht einem Performanceverlust von über 50%! Um mit Boardmitteln SICHER eine hoch performante Partition zu erstellen habe ich diskpart.exe benutzt. Die Platte wird bei mir als disk 1 im System erkannt. Damit musste ich folgendes in der Eingabeaufforderung eingeben:

    diskpart
    select disk 1
    create partition primary align=4
    select partition 1

    Nun kann die angelegte Partition im Windows normal formatiert werden. Wichtig: 4kB-Sektorgröße einstellen. Macht man das nicht, muss die Platte immer 2 Sektoren lesen/schreiben, obwohl nur einer gebraucht wird. Warum und wieso das so ist, kann einfach gegoogelt werden, erfordert allerdings ein wenig technisches Verständnis.

    Probleme
    ========
    Ich habe noch keinen Weg gefunden das Alignement auch für dynamische Datenträger einzustellen. Dynamische Datenträger werden ab Windows 2000 eingesetzt um beispielsweise Software-RAID-Arrays aufzubauen. Sobald ich eine, wie oben beschrieben, partitionierte Platte in einen dynamischen Datenträger umwandle (mit diskpart oder der Datenträgerverwaltung), ist die Platte wieder “disaligned” und die Performance wieder im Keller. An dieser Stelle muss wohl Microsoft noch etwas nachbessern.

    Wer die Platte an einem Hardware-RAID-Controller einsetzen will, sollte darauf achten, dass dieser mit dem Alignement und den größeren Sektoren ordentlich zurechtkommt. Andernfalls kann die Platte evtl. ihr hohes Leistungspotenzial nicht ausspielen und man erreicht nur schlappe 50MB/s.

    FAZIT
    =====
    1. Mit ein wenig Sachverstand und den richtigen Handgriffen, bietet die Platte eine sehr gute Performance.
    2. Selbst bei höchster Belastung und keiner aktiven Kühlung steigt die Temperatur maximal auf angenehme 43°C. Im Normalbetrieb oder Idle-Modus liegt sie bei ca. 28-32°C.
    3. Die Platte erzeugt kaum Eigenvibrationen. Sie läuft sehr ruhig. Dennoch habe ich sie an Gummistreifen auf gehangen. Damit ist gar kein Geräusch mehr wahrnehmbar. Mein Monitor brummt lauter!

    Ich kann für Windows 7 Nutzer, nur empfehlen. Noch keine Aussage kann ich über RAID-Controller machen, da ich sie (noch) nicht im RAID-Verbund nutze.

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  5. T. Risch says

    27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Alles Bestens, 22. April 2010

    Die Platte ist in allen Belangen sehr gut.
    Schnell, sehr leise und auch bei Dauerbetrieb (nach 36-Stunden-Marathon in einem NAS) angenehm kühl.
    Eins sollte man wissen:
    Diese Festplatte hat das neue “Advanced Format” Das heißt, sie nutzt die neue Technologie der 4kb-Sektoren (bisher 512 Byte-Sektoren). WD ist hier Vorreiter. Durch die 4kb-Sektoren wird der Platz auf der Festplatte besser ausgenutzt. Andere Hersteller werden hier nachziehen.
    Windows Vista und Windows 7 unterstützen dies und formatieren die Platte automatisch richtig. Unter XP muss man einen Jumper setzen oder sich ein spezielles Programm (WD Align) runterladen. Dieses Programm sorgt dafür, dass bei der Formatierung die Sektoreinteilung an einem Punkt beginnt, der durch vier teilbar is.
    Bei Linux sollte man die Platte mit einem speziellen Befehl formatieren. Dann schnurrt die Platte und ist sehr schnell. Macht man das nicht, muss die Platte die 4kb-Sektoren in 512Byte-Sektoren emulieren und ist extrem langsam. Mehr dazu gibt es bei google oder auf der Herstellerhomepage.

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  6. Meier, Dieter "Ich" says

    34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Klasse. Ideal für EXTERN. Keine Sorge! 4K-Align ist wirklich einfach, 24. Juli 2010

    Tolle Platte, alles bestens.
    Unterschied zu WDEADS: 4K Sektoren.

    So ein Gewese wegen dem ALIGN-Thema in Verbindung mit XP!
    Das ist überhaupt kein Problem und außerdem nicht verpflichtend.

    Man macht zunächst alles so wie bei jeder anderen Platte auch.
    Partionieren, formatieren unter Windows XP.
    Dann führt man die Western Digital Align Software aus. (Download auf WD Webseite)
    Keine 5 Minuten und er hat alles “zurechtgerückt (durch vier teilbar)”

    Ergebnis:
    Die WDWEARS ist eine sehr leise und dennoch bestimmt keine lahme Platte!
    Intern ist sie kühl kühl kühl (Ganze 10 Grad kälter im Vergleich zu einer WD Black HDD)

    Im USB-Betrieb in einem externen Gehäuse ist sie (ungekühlt) immer noch kühl genug und somit dafür ideal.
    (38 Grad bei 25 Grad Raumtemperatur in Rapidcase esata von Sharkoon)
    Im fordernderem ESATA-Betrieb wir sie schon warm, aber nicht kritisch,
    (Unter einstündiger Dauerschreiblast etwa 45 Grad in Rapidcase esata von Sharkoon)

    Ich empfehle dieses innovative Western Digital Produkt.

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