Test: BenQ BL2201PT 56cm (22 Zoll) TFT Monitor (LED, DVI, VGA, 5ms Reaktionszeit) schwarz

BenQ BL2201PT 56cm (22 Zoll) TFT Monitor (LED, DVI, VGA, 5ms Reaktionszeit) schwarz

  • Der LED Monitor mit 130mm Höhenverstellung, Pivot Funktion, Eye Protect Sensor und Eco Sensor
  • Bildschirmgröße von 55,88 cm (22 Zoll) im 16:10 Wide LED-Format
  • DVI-D und D-Sub Schnittstelle
  • Herstellergarantie: 3 Jahre Vor-Ort-Austausch-Service
  • Lieferumfang: Monitor, VGA-Kabel, DVI-D-Kabel, Audio-Kabel, Netzkabel, Netzteil, Handbuch/Treiber-CD

BL2201PT

UVP-Preis in Euro: EUR 222,98

Angebots-Preis: EUR 182,16

Comments

  1. annoler says

    7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Preis und Leistung stimmen!, 30. Januar 2011

    Vor einigen Wochen habe ich mir den BENQ BL2400PT bestellt.

    Meine Kriterien waren:

    - Höhenverstellbar (sehr wichtig!)
    - LED Technik
    - mindestens 23″
    - Kein Klavierlack

    Was habe ich bekommen:

    - Alle oben genannten Punkte

    Aber nach dem einschalten bekamm ich erstmal einen Schock, das Bild war sehr grünstichig und die Maus zog endlose lange braune Schlieren. Die lässt sich aber abschalten. Hierzu muss man im Menü folgendes anwählen:

    - Die Funkion “AMA” einschalten!
    - Die Farbwert selbst einstellen. Ich persönlich bin mit folgender Einstellung sehr zufrieden:
    Helligkeit 63
    Kontrast 48
    Schärfe 3
    Gama 2,4

    Farben: (benutzerdefiniert)
    Rot: 100
    Blau 92
    Grün 92

    Mit diesen Einstellung bekomme ich ein (subjektiv) recht farbtreues Bild. Und auch die Helligkeit ist dann sehr angenehem.
    Spieleinstellungen wie den Augenschutz verwende ich nicht. Auch die “Spezialmodi” für Filme oder Fotos sind nur zum Ignorieren gut.
    Der Monitor lässt sich auch um 90° drehen, was für einige Anwendungen sicherlich interessant ist.
    Durch die verwendete hochwetige Displaytechnik kann man das Bild auch von der Seite oder aus größerer Entfernung ohne Farbverschiebung betrachten.
    Die häufig im Internet kritisierten “Lichtwolken” kann man sehen, wenn man Sie denn sehen will. Aber wer will schon einen einheitlich grauen Bildschirm anstarren, nur um eine Lichtwolke zu entdecken? Bei normaler Nutzung merkt man davon nichts. Der Perlschnureffekt am unterene Bildrand ist ebenfalls sichtbar, wenn man genau auf die Taskleiste schaut. Stört nicht wirklich, aber deshalb gibt es von mir einen Stern Abzug, da es doch der größte Kritikpunkt am Monitor ist.
    Die Boxen sind halt integriert. Hören möchte man damit aber nichts…

    Alles in Allem ein super Monitor für den Heimanwender. Ich bin sehr zufrieden.

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  2. Jonas Splettstoesser "jsp_de" says

    22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Der neue BENQ mit VA Panel und LED Hintergrundbeleuchtung, 29. Oktober 2010

    Ich bin seit einigen Tagen Besitzer von zwei Benq L2400PT, beide stehen nebeneinander auf dem Schreibtisch und geben eine gute Figur ab.
    Pro: angenehme Helligkeit, dynamische Steuerung, Benutzererkennung, sehr gute Blickwinkelstabilität, keine Überzogene Hochglanzoptik, mattes Display, gute Presets, wenn benötigt Lautsprecher an Board, DVI, VGA und DisplayPort, LED Beleuchtung, VA-Panel, stabiler Standfuss.

    Kontra: relative schnelle Abschaltung im Stromsparmodus, nicht um 180 Grad drehbar, nur in eine Richtung drehbar, relativ schwergägig in der Rotation, kein HDMI (nur mit Adapter).

    Alles in allem kann ich den Bildschirm aber auf jeden Fall weiterempfehlen, schon alleine des sehr guten Preis/Leistungsverhältnis wegen. Mein 24″ NEC konnte da nicht mal Ansatzweise mit halten (leider).

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  3. Matthias Zahn says

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Guter Monitor, Top Preis, 31. Januar 2011

    Ich habe heute Meinen von Amazon bekommen. Produktionsmonat November 2010

    Ich weiss wirklich nicht welches Problem Einige mit dem Montior haben. Kein Grünstich, gleichmäßig ausgeleuchtet, schon im Modus “Standard” gut eingestellt.
    Man sieht höchsten (wenn man es sehen will) bei einem grauen Bild die LED’s am Rand etwas durchscheinen. Stört nicht weiter.
    Mein OS: Windows 7 mit einer Geforce 8800 GTS .
    Wichtig ist es den Monitortreiber von der CD zu installieren (enthält das korrekte Farbprofil und wird bei Windows 7 auch über Windows Update angeboten).
    Helligkeit reduzieren und mit der Monitor-Kalibrierung in Windows 7 den Gama-Wert optimieren. Für Bildbearbeitung mal den sRGB-Modus probieren.
    Ich persönlich habe den ganzen Eye-Control Kram ausgestellt.

    Was nervt ist Anordnung der Menütasten, die Beschriftung vorn ist was für Blinde (ertast-, aber nicht sichtbar).
    Die Modi’s Film und Foto sind mit deren Presets komplett sinnfrei.
    Wer Bilder im Format 3:2 (DSLR) bearbeiten will, sollte eher einen Monitor mit einem 16:10 Format nehmen. Dann sind die Ränder links und rechts nicht so breit.

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