Test: HP Officejet Pro 8000 Tintenstrahldrucker

HP Officejet Pro 8000 Tintenstrahldrucker

  • netzwerkfähiger Farbtintenstrahldrucker liefert eindrucksvolle Farbdokumente und spart bis zu 50 % pro Seite gegenüber vergleichbaren Laserdruckern (1)
  • Integrierte Ethernet-Netzwerktechnologie sorgt für schnelles und zuverlässiges Arbeiten von bis zu zehn Anwendern mit Druckgeschwindigkeiten bis zu 15/11 S./Min. in Schwarzweiß/Farbe
  • Lieferumfang: HP Officejet Pro 8000 Drucker; Duplex-Einheit; HP 940 Tintenpatrone schwarz; HP 940 Starter-Tintenpatronen (cyan,magenta,gelb); HP 940 Druckköpfe (schwarz/gelb, magenta/cyan); Netzkabel; Benutzerhandbuch auf CD
  • Mitgelieferte Software: HP Photosmart Essential, HP Solution Center, HP Smart Web Printing, myPrintMileage, HP Update, Shop für HP Zubehör
  • Garantie: 1 Jahr Herstellergarantie; kostenlos verlängerbar auf 3 Jahre unter www.hp.com/de/mybusiness

Der HP OfficeJet Pro 8000 Drucker ist für Selbständige und kleine Unternehmen konzipiert, die sich einen energieeffizitenten, netzwerkfähigen Drucker wünschen. Dabei legen sie nicht nur Wert auf Top-Qualität in Farbe und Schwarzweiß, sondern auch auf überdurchschnittlich niedrige Kosten pro Seite. Professionelle Qualität für eindrucksvolle Bürodokumente – bei bis zu 50% geringeren Seitenkosten gegenüber vergleichbaren Lasergeräten.

>Leistungsmerkmale
- Arbeitsgruppendrucker, Tintenstrahl, Farbe
- mex. Mediengröße: DIN A4
- Druckgeschwindigkeit: bis zu 35 Seiten/min (Schwarz Entwurf)
- max. Auflösung: 1200 x 1200 dpi (s/w), 4800 x 1200 dpi (Farbe)
- Duplexausgabe: Duplex
- Medientyp: Briefumschläge, Transparentfolien, Etiketten, Normalpapier, Fotopapier, Karteikarten
- Medienkapazität: 250 Blatt
- monatliche Kapazität: 15.000 Seiten
- PC-Konnektivität: USB, Ethernet
- Nertzwerk: Druckserver, Ethernet
- Druckmerkmale: randlos
- Abmessungen (BxTxH): 49,5 x 47,9 x 18 cm
- Gewicht: 7,8 kg
>Verbrauchsmaterial:
- C4900A, C4901A, C4906AE, C4907AE, C4908AE, C4909AE

Testergebnis: (aus 62 Tests/Meinungen)

UVP-Preis in Euro: EUR 142,98

Angebots-Preis: EUR 124,00

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5 comments to Test: HP Officejet Pro 8000 Tintenstrahldrucker

  • Benjamin

    Test von Benjamin zu HP Officejet Pro 8000 Tintenstrahldrucker
    Testergebnis:
    Der Drucker selbst kam gut verpackt hier an. Der Aufbau verlief recht reibungslos (wenn man die Kurzanleitung benutzt).

    Die Patronen (4) und Druckköpfe (2) sind alle einzeln eingepackt.

    Nach dem installieren der Hardware Komponenten, und anstecken an das Stromnetz läuft der erst mal ca. 20 Minuten seine Justierungsphase durch. Diese ist auch vom Geräuschpegel etwas lauter aber das stört ja nicht, da diese ja nur 1-mal durchläuft.

    Wenn man den Drucker komplett ausschaltet und wieder einschaltet gibt es auch eine etwas längere Justierungsphase, aber bei mir bleibt der Drucker eh im Standby.

    Ich betreibe den Drucker als Netzwerkdrucker und habe ihn dazu an meinem Router angeschlossen. Wenn Netzwerkverkehr herrscht ist der Drucker im Standby, wenn dann kein Rechner mehr im Netzwerk aktiv ist, dann schaltet sich der Drucker in eine Art Schlafphase. Sobald wieder Netzwerkaktivität herrscht ist er aber ohne Justierungsphase etc. wieder voll da.

    Ein Netzwerkkabel/Ethernet kabel ist entgegen der Beschreibung hier NICHT im Lieferumfang enthalten.

    Die Installation funktioniert Problemlos. Einfach Drucker an Router anstecken und Software von HP installieren. Sowohl über Wlan als auch Lan hatte die Software den Drucker sofort erkannt und eingerichtet.

    Die Geschwindigkeit des Druckers ist für meine Verhältnisse ausreichend gut. Ich drucke als Student sehr viel doppelseitige Skripte, sodass mir die Duplexfunktion sehr gelegen kommt. Als Papier nutze ich für den Duplexdruck HP Bright White Inkjet, da dieses etwas dicker ist. Der Drucker druckt erst normal die 1. Seite, wartet dann kurz zwecks trocknen, zieht es dann wieder ein und druckt die 2. Seite. Die Druckqualität ist sehr gut.

    Der Druckertreiber ist auch gut gestaltet, man hat die Wahl zwischen mehrere Moden (Präsentationsdruck etc.). Das Handbuch ist auf CD. Ein Handbuch (in Buchform) ist nicht dabei, nur eine Schnellanleitung für das einrichten der Hardware.

    Alles in allem ist das ein sehr guter Duplex Drucker, der sich Problemlos in das (Heim)netzwerk eingliedert und sehr gute Druckqualität zu extrem guten Druckpreisen liefert. Die Einrichtung ist Kinderleicht.

    Ein sehr gutes Produkt von HP

  • Dr. Bernd Hoffmann

    Test von Dr. Bernd Hoffmann zu HP Officejet Pro 8000 Tintenstrahldrucker
    Testergebnis:
    Habe bis dato persönlich durchweg gute Erfahrungen mit HP Tintenstrahl – Druckern gemacht ( im Gegensatz zu OKI Laser – Druckern, auf die im Beruf meine IT Abteilung steht ). Der letzte Tintenstrahler in meinem Home Netzwerk war ein Deskjet 1220 PS, der, angeschlossen über einen Printserver, für lange Jahre fehlerfrei und zuverlässig funktionierte, jetzt aber leider sein Leben aushauchte, so dass ich den Officejet Pro 8000 über Amazon erwarb.

    Verpackung / Lieferung: Das Produkt erreichte mich innerhalb von 3 Tagen nach Bestellung gut verpackt und unversehrt, alle Einzelteile waren vollständig und fehlerfrei.

    Aufbau / Hardwareinstallation: Selbsterklärend, ansonsten liegt eine “Ikea like” verfaßte Kurzanleitung bei, die aber m. E. auch dem Unbedarften in Sachen PC ausreichen sollte, um das Gerät betriebsfertig aufzubauen. Cave: ein Netzwerkkabel liegt der Lieferung nicht bei, muß also vorhanden sein oder extra bestellt werden!

    Treiberinstallation / Tools: die Installation lief auf allen Rechnern in unserem Haushalt ( 3 x Desktop, 3 x Notebook, 5 x Windows XP SP 3, 1 x Windows Vista ) problemlos und schnell, der Drucker wurde im Netzwerk sofort erkannt und auf allen Rechnern korrekt installiert. PS: Danke für den Tip, die Option “bidirektionale Kommunikation aktivieren” im Druckertreiber zu de(!)aktivieren. In der Tat besteht ein Problem mit dem vollständigen Druck von Dokumenten in der Art und Weise, dass der Druck nach der ersten Seite abbricht und der Rest erst nach Betätigen der gelb blinkenden “Fortsetzen Taste” folgt. Ein unvollständiges Drucken einseitiger Dokumente konnte ich bei verschiedenen Dateitypen nicht beobachten. Das genannte Problem ist mit der beschriebenen Konfigurationsänderung aber beseitigt.

    Von anderen Usern wird das “Vollmüllen der Festplatte” kritisiert. Dazu muß man sagen, dass es letztlich bei einem selbst liegt, ob man nur den Basistreiber installiert oder ob man zusätzliche Tools installieren möchte. Ich selbst habe einfach auf Anwendungen wie “HP Update” etc. verzichtet, die sich in die Reihe derer einreihen, die ungewollt Internet Traffic verursachen und Systemressourcen beanspruchen. Diese Kritik kann man also m. E. nicht dem Produkt anlasten.

    Betrieb / Systemressourcen: Auf keinem der besagten Rechner ist zu beobachten, dass der Rechner länger zum Hochfahren benötigt oder dass sonstige Anwendungen durch die neue Software ausgebremst werden. Eine spürbare Verschlechterung in der Performance liegt also nicht vor. Der Kritik an der Zeit für die Initialiserung nach Aktivieren aus dem Stand by würde ich mich anschließen, mein alter Drucker ( s. o. ) wurde eingeschaltet und druckte, insofern ist dieses nicht als Schritt in die richtige Richtung zu sehen. Die Druckgeschwindigkeit würde ich für den Home Office Bereich ( Entwurf und Normaldruck ) als gut bezeichnen, die Druckqualität ebenso. Zur Ergonomie ist zu sagen, dass der Drucker den Preis für den leisesten Tintenstrahler nicht gewinnen wird, es gibt allerdings auch deutlich schlimmere Exemplare.

    Zusammenfassend habe ich den Kauf nicht bereut, für die genannten Kritikpunkte gibt es Punktabzüge ( die natürlich subjektiv sind und meiner persönlichen Priorisierung bei der qualitativen Beurteilung entsprechen ), hier besteht “Verbesserungspotential” seitens des Herstellers bei einem insgesamt aber ordentlichen Produkt zu einem vertretbaren Preis. Den Langzeit Test im Vergleich zu seinem Vorgänger muß das Produkt aber naturgemäß noch bestehen.

    Nachtrag 01.01.2010: Seit o. g. ersten Erfahrungen befindet sich das Gerät in unserer 4 köpfigen Familie im Dauereinsatz bei gleichbleibend guter Druckqualität. Technische Probleme sind zu keiner Zeit aufgetreten. Lobend ist zudem folgendes zu erwähnen: zwischenzeitlich wurden 2 der Desktops unter Windows XP SP3 durch zeitgemäße Hardware unter Windows 7 Professional 64 bit ersetzt. Ein passender 64 bit – Treiber wurde von HP, für den privaten Bedarf ausreichend schnell ( für den Business Bereich in fast “üblicher Weise” bei Microsoft OS Upgrades zu langsam ), zur Verfügung gestellt. Dieser läßt sich problemlos installieren und funktioniert auch einwandfrei, so dass die Migration nicht mit einer Einschränkung an vertrauten Funktionen verbunden war ( ganz anders als bei meinem Canon Scanner, den ich in Ermangelung der Bereitschaft des Herstellers zum Anbieten eines 64 bit Treibers nur im Virtual XP Mode in Betrieb nehmen konnte, was aber immerhin unproblematisch ist ).

  • Dr. Klaus König

    Test von Dr. Klaus König zu HP Officejet Pro 8000 Tintenstrahldrucker
    Testergebnis:
    Beinahe hätte ich zwei Tage nach Erhalt des Druckers eine vernichtende Rezension geschrieben, ja ich war schon drauf und dran den Drucker zurückzuschicken. Jetzt, drei Wochen später, möchte ich ihn nicht mehr missen.

    Ich habe mir den Drucker gekauft um regelmäßig Texte mit eingebetten Grafiken auszudrucken und offline lesen zu können. Da komme ich auf 20-50 Seiten pro Tag. Daher sollte der Drucker vorallem preiswert drucken und nicht zu langsam sein. Auch bedrucke ich gern bereits bedrucktes Papier zur besseren Verwertung auf der anderen Seite. Der Drucker sollte mit dem Einzug sowohl neuer preiswerter Papiere (z.B. Aldi REX) als auch “gebrauchter” Papiere keine Probleme haben. Letzterer Punkt schien mir kritisch, nach allem was ich an bisherigen Rezensionen so gelesen hatte.

    Ich hatte auch überlegt, mir einen Laserdrucker zu kaufen. Dagegen sprach allerdings, dass Laserdrucker Ozon verbreiten, was ich unangenehm finde und selbst im Standby oft noch Geräusche machen. Für eine vergleichbare Druckleistung mit ähnlichen Seitenpreisen hätte ich zudem doppelt soviel Geld ausgeben müssen. Daher war die Entscheidung für diese neue Generation von Tintenstrahlern ziemlich eindeutig.

    Das Auspacken und Aufbauen des Druckers war unproblematisch. Auch die Inbetriebnahme war kein Problem, die meiste Zusatzsoftware braucht man nicht (auch wenn HP bei der Installation damit “droht”, dass bestimmte Knöpfe am Drucker nicht funktionieren könnten falls dieser oder jener Teil nicht installiert wird, das ist Unsinn bei diesem Model). Ich habe nur die grundlegensten Komponenten installiert, nutze den Drucker allerdings über den USB-Anschluß ohne Netzwerk.

    Beim ersten Einschalten beginnt der Drucker einen langen Initialisierungsprozess (vermutlich um die Verbindungsleitungen und Druckköpfe mit Tinte aufzufüllen). Nach einigen Minuten druckt er eine einfarbige Hinweisseite aus. Diese Seite kam bei mir völlig zerknautscht und zerissen aus dem Drucker. Das fing ja gut an …

    Nach Ende der Initialisierung druckte ich eine Testseite. Die kam ebenfalls leicht zerknautscht aus dem Drucker. Ich kontrollierte nochmal den eingelegten Papierstapel, richtete alles genau aus. Nichts half, jede gedruckte Seite schien irgendwie beim Durchziehen zu verkanten und wurde dann beim Bedrucken zerknautscht oder zerissen. Und das bei Nutzung normalen neuen Papiers! Funktioniert der Drucker etwa nur mit teuerem HP-Papier, welch schreckliche Vorstellung …

    Irgendwann fing ich an die Sache genauer zu untersuchen. Ich nahm die Duplexeinheit ab und klappte die Klappe auf und beobachtete den Druckvorgang genau. Dabei fiel mir auf, dass der Papierdurchzug nicht ganz frei war. An einer Stelle hatte sich ein kleiner weißer Fetzen (Papier oder Styropor von der Verpackung?) im Papierweg festgeklemmt. Der führte dazu, dass das Papier beim Einzug in leichte Schräglage geriet und alle anderen Probleme entstanden als Folge.

    Ich entfernte das winzige weiße Stück und plötzlich hatte ich einen völlig anderen Drucker. Bis heute, etwa 1000 Seiten neues und altes Papier später, hatte ich kein weiteres Problem mit dem Einzug oder mit dem Verkanten von Papier.

    Mittlerweile gefällt mir der Drucker ausgesprochen gut. Im Nicht-Duplex-Entwurfmodus druckt der Drucker extrem schnell, vermutlich schneller als viele Laser. Bereits in diesem Entwurfsmodus ist die Druckqualität sehr gut, besser als im optimalen Modus bei allen anderen Druckern die ich bisher hatte. Ich nutze fast ausschließlich diesen Schnelldruckmodus.

    Im Duplex-Modus ist der Drucker dagegen sehr viel langsamer. Nach dem Ausdruck der vorderen Seite macht er immer mehrere Sekunden Pause. Das schien mir anfangs unsinnig, aber mittlerweile habe ich gelernt, dass diese Pause zum Trocknen der Tinte dient, damit diese beim Wenden in der Duplexeinheit nicht verschmiert wird. Wer möchte, kann die Tockenzeit nach eigenen Bedürfnissen im Druckertreiber anpassen. Abgesehen von der Verlangsamung der Druckgeschwindigkeit funktioniert die Duplexeinheit problemlos.

    Photodrucke waren nicht mein primärer Wunsch beim Kauf des Druckers. Hier wurde er auch teilweise als unterdurchschnittlich bewertet. Ich habe Testfotos ausgedruckt. Besonders in optimaler Druckqualität finde ich die Ausdrucke sehr gut, habe noch nichts besseres (auf Normalpapier) von einem Laser oder Tintenstrahler gesehen.

    Manch einer hat die lange Initialisierungsphase von fast 2 Minuten nach dem Einschalten bemängelt. Das stört mich garnicht, da ich den Drucker einmal am Tag zusammen mit dem PC einschalte. Ist der PC hochgefahren, dann ist auch der Drucker bereit. Es lohnt sich auch nicht, den Drucker zwischendurch auszuschalten, da er ein sehr gutes Energiemanagement hat und sich selbst zwischendurch in einen Ruhezustand mit wenig Stromverbrauch versetzt. Die dabei entstehenden Stromkosten sind im Vergleich zu allen anderen Kosten völlig vernachlässigbar (um die 3 Euro pro Jahr für 12 h tägliche Einschaltzeit hatte ich für mich ausgerechnet).

    Die Zeit die der Drucker braucht um aus dem Standby eine Seite zu drucken liegt bei mir bei maximal 20 Sekunden. In diesen 20 Sekunden macht er oft ungewohnte Geräusche (knacken), aber das stört mich nicht. Wichtig ist, dass er sonst im Leerlauf keinerlei Geräusch von sich gibt, und das tut er nicht. Ist er nicht im Standby (weil gerade etwas gedruck wurde), dann kommt die erste Seite fast ohne Verzögerung.

    Fazit: anfangs pfui, nach drei Wochen WOW. Ein super Drucker, schnell, robust, mit toller Qualität. Ich bin froh, ihn gekauft zu haben!

  • B. Mittenentzwei

    Test von B. Mittenentzwei zu HP Officejet Pro 8000 Tintenstrahldrucker
    Testergebnis:
    Da der Drucker zu Hause oft für berufliche Zwecke im Einsatz ist und außerdem 4 Familienmitglieder regelmäßig drucken, habe ich einen Drucker gesucht, bei dem ich nicht jeden Monat die Patronen wechseln muß. Netzwerkfähigkeit war nicht Bedingung (lokale Druckerfreigabe tat’s bisher auch), ist aber doch ganz praktisch, wenn von mehreren Rechnern aus gedruckt wird. Der Drucker hat mich von Anfang an überzeugt, die Einrichtung ging problemlos, zunächst über USB, nach Änderung meiner Netzwerkverkabelung dann per Ethernet, wobei der Druckertreiber praktisch nochmal installiert wird, als Hp 8000…Kopie 1, und dann der entsprechende Drucker als Standard gewählt werden muß. Dazu vielleicht mal noch folgender Hinweis: mein Drucker kam von einem englichen Anbieter direkt aus England, zwar mit deutscher Rechnung, aber ohne jedes deutsche Wort in der Aufbau- und Bedienungsanleitung, so das ich als erstes mal das deutsche Handbuch und die komplette Software von der HP-Homepage runtergeladen habe, was sehr hilfreich war. Doch nun zum wesentlichen, der Druckqualität. Die ist echt gut, ein Unterschied zum Laserdrucker ist nicht erkennbar. “Normale” Ausdrucke gehen bei mir im Modus “Scheller sparsamer Druck” raus, sie sind nicht ganz so kräftig, aber tadelos scharf und sauber, und sehr schnell . Auch sonst ist die Geschwindigkeit für meine Begriffe o.k. ( Vergleichsweise mit den Laserdruckern in meiner Firma ).

    Über den tatsächlichen Tintenverbrauch läßt sich noch nichts definitives sagen, die sehr umfangreiche Nutzungs- und Verbrauchsdatenerfassung, die über den eingebetten Websurfer mittels Browser angeschaut werden kann, läßt aber Gutes ahnen. Dabei werden detailliert der Tintenverbrauch, die Anzahl der gedruckten Seiten, der vorraussichtlich noch zu druckenden Seiten, und sogar der Verbrauch jeder Farbe pro gedruckter Seite (für die letzten 10 Seiten) angezeigt. Den fünften Stern habe ich nur deshalb nicht vergeben, weil beim Fotodruck die Fotos einen Tick zu dunkel erscheinen, allerdings kann man da eventuell durch die verwendete Fotopapiersorte oder noch nicht ausprobierte Einstellungen in den Druckoptionen noch Verbesserungen erzielen.

  • Mr. Sonnenschein

    Test von Mr. Sonnenschein zu HP Officejet Pro 8000 Tintenstrahldrucker
    Testergebnis:
    Die Fakten:

    + sehr gute Druckqualität (auch im Sparmodus)

    + sehr geringer Tintenverbrauch (bereits ca. 500 Seiten gedruckt und immer noch zu 75% voll)

    + Duplexeinheit (spart Papier und Nerven)

    + geschlossenes Papierfach (keine verschmutzten, geknickten oder schiefeingezogenen Blätter mehr)

    + sehr gute Verarbeitung

    + einfache Bedienung

    + viele Einstellmöglichkeiten

    o Geschwindigkeit ist nicht herausragend, aber okay, sprich, er ist nicht langsam

    o Drucker ungewohnt groß, aber nicht übertrieben

    - etwas laut beim Druck (vor allem bei Verwendung der Duplexeinheit), habe aber auch schon lautere Drucker gehört

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