Test: Wacom Grafiktablett BAMBOO

Wacom Grafiktablett BAMBOO

  • Für Microsoft Windows Vista und Mac OS
  • Drucksensitivität ermöglicht natürliches Zeichnen. Digitale Bilder lassen sich dank des Stifts präzise und punktgenau bearbeiten
  • Vollständige Handschriftserkennung
  • Touch Ring für Zoomen und Scrollen
  • Vier programmierbare ExpressKeys
  • Bamboo, das Stifttablett des Marktführers Wacom, ermöglicht ein einfacheres, natürlicheres und persönlicheres Bedienen des Computers ? ob privat oder geschäftlich.
  • Die papierartige Bedienoberfläche und der batterielose, ergonomische Stift bieten dem Anwender von Anfang an ein natürliches Arbeitsgefühl.
  • Mit seiner schwarzen Oberfläche, den blau leuchtenden Funktionstasten und der stilvollen Verpackung setzt Bamboo neue Maßstäbe in puncto Qualität, Technologie, Funktionalität und Design.
  • Zusätzlich beinhaltet das Produkt die Software Just Write Office, welche XP und Win 2000 Benutzern die Möglichkeit gibt Ihre Office Dokumente mit digitalen Anmerkungen zu versehen (Ab Vista und Office 2007 ist diese Funktion standart).
  • Die Arbeitsfläche hat eine Größe von: 147,6 92,3 mm.
  • Der Anschluß erfolgt über USB.
  • Systemvoraussetzungen: PC: Windows 2000, XP oder Vista einschließlich 64-Bit-Unterstützung.
  • Mac: Mac OS X 10.3.9 oder höher.

Testergebnis: (aus 82 Tests/Meinungen)

UVP-Preis in Euro: EUR 84,98

Angebots-Preis:

5 comments to Test: Wacom Grafiktablett BAMBOO

  • Torsten Meyrowitz

    Test von Torsten Meyrowitz zu Wacom Grafiktablett BAMBOO
    Testergebnis:
    Wie schon bei meinem “anderen” Tablett geschrieben, besitze und besaß ich mehrere Geräte dieser Natur von mehreren Herstellern. Das Bamboo ist mein derzeitiges “Unterwegs-Tablet” am Notebook für Digital Art.

    Die Vorteile des Bamboo:

    + Preis-Leistungsverhältnis außerordentlich gut

    + abnehmbares USB-Kabel für Transport ohne Kabelbrüche, Buchse teilversenkt

    + kompakte Form ohne Schnörkel oder Ausbuchtungen, läßt sich gut verstauen.

    + programmierbare Zusatzfeatures (Scroll, Tasten)

    + flache Form angenehm in täglicher Bedienung.

    + 16:10-Auslegung ermöglicht proportinales Mapping auf WideScreen-Bildschirme

    + keine Batterien, leichter Stift und auswechselbare Stiftspitzen

    + Wertige Optik mit Understatement-Design

    Nachteile:

    - Hochfrequentes Pfeifen der blauen LEDs – angeblich nur bei Erstserien.

    - Tasten/Scrollrad sind bei mir schon nach wenigen Monaten etwas “ausgeleiert” und geben oft Fehlkommandos (zB Menüscrolling).

    - Stift grenzwertig ergonomisch (zu dünn + zu glatt)

    Im Vergleich zur deutlich teureren Intuos3-Serie fallen dann noch mehr Punkte auf, sei es die geringere Auflösung von Tablett und Druckstufen, der wesentlich aufwendigere “Profi”-Treiber mit viel mehr Einstell- und Programmiermöglichkeiten oder schlicht die Möglichkeit, mit verschiedenen getrennt einstellbaren Stiften o.ä. zu arbeiten. Wird aber der Hobbyist oder Einsteiger nicht merken oder vermissen.

    Für Gelegenheitsanwender ideal, für unterwegs auch mit höheren Anprüchen noch gut geeignet, aber Profis (und solche, die es werden wollen) am Heimarbeitsplatz sollten sich trotz des hohen Preises lieber Profi-Gerät zulegen.

    Nicht zuletzt aufgrund der vielen Vorzüge und des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses 4 Sterne. Ein Stern Abzug für nicht ganz überzeugende Haltbarkeit und Wacom’s Preis- & Treiberpolitik.

  • Harald Stein

    Test von Harald Stein zu Wacom Grafiktablett BAMBOO
    Testergebnis:
    Ich besitze das Wacom Grafiktablet jetzt seit drei Tagen und es funktioniert seit Anfang an einwandfrei, was nicht als selbstverständlich anzusehen ist. Bis dato benutzte ich ein Genius NewSketch 1212HR III mit dem ich einige Probleme hatte, insbesondere das Installieren und Erkennen beim Hochfahren. Doch diese Probleme gehören Dank des Wacom Bamboo der Vergangenheit an. Meine einzige Skepsis verdankte es nur der Größe, etwas größer als A6, das Genius hat Din A3, aber dies stellte sich als kein Problem heraus. Bildbearbeitung, sprich Freistellen, Anfassen und Verschieben von Objekten, funktioniert einwandfrei. Vor allem durch die drucksensitive Spitze und des Radieres auf der Stiftoberseite lässt sich jetzt auch wunderbar malen und zeichnen. Was ebenfalls für Bamboo spricht sind die vier zusätzlichen frei belegbaren Funktionstasten und der sehr gute, leicht und intuitiv bedienbare Touch Ring zum Zoomen und Scrollen. Man kann schneller und effizienter arbeiten als mit der Maus.Ein positiver Nebeneffekt; die Hand ermüdet nicht so schnell und ich hab keine Probleme mit Schmerzen bei langen Arbeiten. Ich hab auch lange überlegt, ob Graphire oder Bamboo. Das letztere ist neu im Programm von Wacom. Jedoch brauche ich keine Dokumentauflage mit Kunststoffabdeckung wie es das Graphire hat,um Fotos oder Grafiken abzuzeichnen. In der Beschreibung auf der Homepage von Wacom wurde auch keinesfalls auf die Vorteile bei der Bildbearbeitung eingegangen, sondern nur zu Handschrifterkennung und als Eingabewerkzeug. Ich entschied mich für Bamboo nicht zuletzt auch wegen des schicken Designs, edles Schwarz mit blau erleuchteten Buttons. Ich bin mehr als zufrieden mit Wacoms Bamboo. Hoffe das dies auch bleibt. Mein sperriges Din A3 Brett hab ich jedenfall vom Schreitisch verbannt und Dank der kleinen Ausmaße ist es eine ideale Ergänzung zu meinem Laptop.

    + Sehr genaues und leichtes Arbeiten mit Bildbearbeitungsprogrammen

    + einfache Installation (kein Problem mit anderen Eingabegeräten

    + Express Keytasten, Touch Ring, drucksensitive Spitze, Radierer

    + Design

  • D. Linke

    Test von D. Linke zu Wacom Grafiktablett BAMBOO
    Testergebnis:
    Ich benutze das Tablett mittlerweile seit einem Monat. Die Arbeitserleichterung speziell bei Photoshop ist schon überzeugend. Insbesondere das Freistellen gelingt viel exakter aber auch das allgemeine Arbeiten ist angenehmer als mit der Maus.

    Die Eingewöhnungsphase war sehr kurz, ich nutze jetzt grundsätzlich nur noch das Tablett.

    Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass nicht jeder damit zurechtkommt.

    Ich arbeite unter Windows XP in der aktuellsten Version ohne Probleme.

    5 Sterne lassen keine Luft nach oben, da es durchaus auch Nachteile gibt. Der Touch Ring zum Scrollen funktioniert z.B. nicht immer. So muss ich manchmal zuerst mit dem Pen auf das Tablett tippen damit ich scrollen kann. Daher gebe ich 4 Sterne. Alles in allem ist es sicher kein Profigerät (ist ja auch viel günstiger), aber wie oben schon gesagt, für Photoshop eine große Erleichterung.

    Zu dem schon öfter angemerkten Pfeifen möchte ich folgendes sagen. Wenn ich meinen Kopf so nahe über dem Tablett halte, dass ich das Pfeifen höre, kann ich nicht mit dem Tablett arbeiten weil der Kopf im Weg ist bzw. ich den Monitor nicht sehen kann. D.h. beim normalen Arbeiten ist für mich das Pfeifen nicht wahrzunehmen.

    Fazit

    Ich finde, das Gerät ist für den Hobbyanwender eine sehr empfehlenswerte Investition. Besonders Bildverarbeitung wird hiermit wesentlich erleichtert. Profis haben sicher andere Anforderungen, das kann ich erstens nicht beurteilen und zweitens gibt es für Profis entsprechende Hardware.

  • Machine Elf

    Test von Machine Elf zu Wacom Grafiktablett BAMBOO
    Testergebnis:
    Als Einsteigermodell sicherlich geeignet, einfach die anderen Rezensionen lesen!

    Das Gerät wird auch unter Ubuntu 8.04 LTS erkannt,

    jedoch sind noch einige manuelle Einstellungen zu treffen,

    bevor das Grafiktablett voll funktionsfähig ist.

    Folgendes Tutorial funktionierte bei mir :

    http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=765915

    (Für andere GNU/Linux – Distributionen stehen Treiber zur Verfügung:

    http://linuxwacom.sourceforge.net/)

    https://help.ubuntu.com/community/Wacom

    Grafikprogramme wie Gimp und Inkscape bieten volle Unterstützung für das WACOM BAMBOO Grafiktablett.

  • gaspode100

    Test von gaspode100 zu Wacom Grafiktablett BAMBOO
    Testergebnis:
    VISTA:

    Nach dem installieren der Treiber startet gleich ein Lernprogramm, welches in die Benutzung eines Grafiktabletts einführt. Strom bekommt das Grafiktablett über das USB-Kabel. Der Stift benötigt keine Batterien.

    Die vier beleuchteten Tasten lassen sich über die mit den Treibern installierte Software anpassen. Neben bereits vorgefertigten Befehlen, wie z. B. den Desktop anzeigen lassen, oder dem öffnen eines bestimmten Programmes, kann auch eine beliebige Tastenkombination eingegeben werden (StrgZ und StrgY z. B.)

    Hier können auch die Funktionen des Stiftes eingestellt werden.

    Nach dem starten des PC dauert es eine Weile, bis das Tablett die Position des Stiftes richtig anzeigt. Wenn diese kurze, aber dennoch lästige Phase vorbei ist, in der man nicht einmal alle Bereiche des Bildschirms mit dem Stift anwählen kann, funktioniert alles einwandfrei. Der Stift arbeitet sehr präzise, wenn auch die Arbeit gewöhnungsbedürftig ist, wenn man jahrelang nur eine Maus benutzt hat.

    Der Stift funktioniert sehr gut mit Gimp 2.4 und Photoshop Elements 6. Man kann Einstellen, auf was sich der Druck des Siftes auf dem Tablett auswirken soll (Deckkraft, Größe …). Auch Auswahlen mit dem Lassowerkzeug lassen sich einfacher als mit einer Maus erstellen. Funktionen wie Kontrast/Helligkeit lassen sich mit dem Stift ebenfalls sehr gut einstellen. Wenn man den Stift umdreht, arbeitet er automatisch als Radierer.

    Der runde Bereich oben zwischen den vier Tasten kann zum Scrollen und Zoomen benutzt werden. Das wäre in EBV-Programmen ab und zu nützlich, aber gerade das Zoomen funktioniert in Gimp und PSE nicht, dafür aber beim FastStone ImageViewer und in OpenOffice. Es ist generell lästig, daß manche Funktionen nicht in allen Programmen funktonieren. Hält man die vordere Taste des Stiftes gedrückt, kann man mit dem Stift scrollen. Das funktioniert z. B. beim Windows-Explorer und im AcrobatReader, warum aber nicht in OpenOffice?

    Als nette Spielerei betrachte ich den Schreibblock. Den letzten Satz habe ich übrigens damit geschrieben, und zwar in Schreibschrift, die merkwürdigerweise besser erkannt wird als Druckbuchstaben. Man schreibt mit dem Stift in einen festgelegten Bereich, das Programm erkennt automatisch den Text, der dann z. B. in ein Textverarbeitungsprogramm eingefügt werden kann. Die Erkennungsrate ist unglaublich hoch, das hätte ich nie für möglich gehalten. Allerdings kann ich Maschine-Schreiben, darum ist das für mich viel langsamer. Wer allerdings seine Mühe mit der Tastatur hat, bekommt hier eine interessante Alternative.

    Ich habe das Tablett auch kurz mit WinXP ausprobiert:

    Nach dem installieren der Treiber funktioniert das Grafiktablett auch mit XP. Hier läßt sich auch das beigefügte JustWrite installieren, welches für Vista anscheinend nicht nötig ist, allerdings scheint das Programm nur mit den Office Programmen von Microsoft zu funktionieren. Bei OpenOffice habe ich keine Veränderungen bemerkt. Die komplette Schreibblock-Funktion habe ich in XP nicht gefunden. Auch Photoshop Elements macht ein wenig Probleme, man kann zwar die Stifteinstellungen wie Deckkraft und Größe deaktivieren, aber das hat keine Auswirkungen. Die Stärke des Drucks wirkt sich weiterhin aus. Bei Gimp funktioniert das einwandfrei, aber dafür bleibt Gimp bei mir hängen, wenn man mit dem Stift auf eines der Programmfenster kommt. Bis ein Bild geöffnet wurde, dann funktioniert Gimp komischerweise wieder, auch wenn das Bildfenster wieder geschlossen worden ist. Das habe ich aber auch unter Vista beobachtet, aber nicht so oft wie unter XP.

    Generell scheint mir die Präzision unter Vista etwas größer zu sein.

    Fazit: Unter Vista kann ich das Grafiktablett empfehlen, es macht viel Spaß, damit zu arbeiten. Allerdings nur, wenn man das auch in EBV-Programmen oft nutzt. Ansonsten würde ich eine gute Maus vorziehen.

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