Test: Logitech Nulooq Navigator

Logitech Nulooq Navigator

Logitech NuLOOQ navigator

Testergebnis: (aus 2 Tests/Meinungen)

UVP-Preis in Euro: EUR 82,98

Angebots-Preis: EUR 59,95

2 comments to Test: Logitech Nulooq Navigator

  • Andreas Abstreiter

    Test von Andreas Abstreiter zu Logitech Nulooq Navigator
    Testergebnis:
    Ich schließe mich der bisherigen Bewertung über große Strecken hinweg an. Die Verarbeitung ist erstaunlich solide.

    Als Tablett-User habe ich mir mit dem Nulooq einen schnelleren Workflow versprochen. Da es aber bei meiner Hauptanwendung Photoshop CS3 nicht zoomt und Logitech nicht in der Lage ist diesen Fehler zu beheben, kann ich es eigentlich nur als Briefbeschwerer benutzen.

  • Ralf Bohde

    Test von Ralf Bohde zu Logitech Nulooq Navigator
    Testergebnis:
    Der Nulloq Navigator ist ein Eingabegerät ähnlich dem ShuttleXpress oder dem PowerMate von Griffin und liegt ausstattungsmässig recht sinnvoll zwischen beiden.

    Es gibt ein Joggingwheel mit 5 Tasten, das sehr an den iPod erinnert und ein Shuttlerad, das zusätzlich mit leichtem Druck nach oben oder zur Seite gedrückt werden kann.

    Alle Tasten/Drehungen sind gut konfigurierbar, ausserdem gibt es Presets sowie Plugins für die Creative Suite von Adobe, mit denen gezoomt werden und z.B. Pinselgrössen während des Zeichnens eingestellt werden können.

    Vor allem in Verbindung mit einem Tablett ist das Nullooq praktisch und natürlich auch zum scrollen in Timelines.

    Bei aller Nützlichkeit muss man aber auch bedenken, dass die Konfigurierbarkeit ihre Grenzen hat.

    Das sehr nützliche Einzoomen ins Bild lässt sich nicht immer über eine Tastenkombination aufrufen, hier ist das Nullooq überfordert, sofern kein Plugin vorliegt. Diese aber gibt es nur für einige Adobe Produkte.

    So etwas würde ich mir auch für Painter wünschen, z.B. das drehen der Zeichenfläche per Joggingrad.

    Die Multifunktionalität des Shuttlerads ist eine gute Idee, aber sehr oft drückt man unabsichtlich gegen das Rad, während man dreht. Hier sollte man nicht zuviele Befehle anlegen wollen. Manchmal streiken bestimmte Teile, dann muss man zu einer andere Applikation wechseln. Bei Photoshop CS3 zoomt das Shuttlerad bei mir nicht ein, obwohl das Plugin installiert ist. Ausserdem muss man doch immer wieder zur Tastatur umgreifen, da die fünf Tasten nicht für alle Gelegenheiten reichen.

    Obwohl aus Kunststoff, macht das Nullooq einen recht wertigen Eindruck und ist schwer genug, um nicht zu verrutschen. Das erwartet man aber auch für diesen Preis.

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