Test: Apple MacBook Pro MC375D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,66 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS)

Apple MacBook Pro MC375D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,66 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS)

  • Zielgruppe: Vom kleinsten Detail bis zum größten Technikdurchbruch ist das MacBook Pro die nächste Generation von Notebooks
  • Besonderheiten: Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse, iSight Kamera, FireWire 800, 2xUSB 2.0, SD-Kartensteckplatz, Stereolautsprecher mit Subwoofern, Mikrofon, AirPort Extreme Wi-Fi, Bluetooth 2.1 + EDR
  • Software (vorinstalliert): Mac OS X 10.6 Snow Leopard, iLife
  • Herstellergarantie: 1 Jahr
  • Lieferumfang: MacBook Pro, Reinigungstuch für das Display, 85 W MagSafe Power Adapter (Netzteil), Netzwandstecker und Netzkabel, Software-DVDs, Gedruckte und elektronische Dokumentation

33.7cm(13.3″) Apple MacBook Pro MC375

Testergebnis: (aus 1 Tests/Meinungen)

UVP-Preis in Euro: EUR 1.402,98

Angebots-Preis: EUR 1.299,00

Apple MacBook MB062 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook weiß (Intel Core 2 Duo 2,16GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW)

  • Das MacBook ist dank Intel Core 2 Duo Prozessor und 1 GB Arbeitsspeicher geradezu prädestiniert für einen aktiven Lebensstil
  • Inkl. Intel GMA 950 Grafikprozessor, 1 GB Speicher, 120GB Serial ATA-Laufwerk (5400U/Min.), 8x SuperDrive Laufwerk, AirPort Extreme Karte, Bluetooth, Mini-DVI-Anschluss, Firewire, iSight Kamera, Mikrofon
  • Software (vorinstalliert): Mac OS X 10.4 Tiger
  • Lieferumfang: MacBook, Apple Remote Fernbedienung, 60 W MagSafe Power Adapter, Wandstecker, Netzkabel, Lithium-Polymer-Batterie, iLife ’06, Installations-/Wiederherstellungs-DVDs, Dokumentation
  • Garantie: 1 Jahr eingeschränkte Hardwaregarantie

(White)/ Intel Core 2 Duo T7400 (2.16 GHz / 4 MB L2 / 667 MHz)/ 1 GB RAM/ DDR2-667/ 13,3″ WXGA TFT (1280 x 768 Pixel)/ Intel GMA 950/ 120 GB HDD/ SATA/ DVD-Multi (DL)/ WLAN 802.11n, LAN 10/100/1000, Bluetooth/ Mac OS X 10.5 Leopard

Testergebnis: (aus 15 Tests/Meinungen)

UVP-Preis in Euro: EUR 1.259,00

Angebots-Preis:

Notebooktasche 5 Laptoptasche Macbook Design Neopren Skin Tasche 10" 10,2"FLOWER
EUR 13,90
Angebotsende: Samstag Mai-19-2012 16:31:00 CEST
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SuperDrive f. 13" & 15" Unibody MacBook Pro von Sony
EUR 169,00
Angebotsende: Samstag Mai-19-2012 16:31:59 CEST
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6 comments to Test: Apple MacBook Pro MC375D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,66 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS)

  • Peter Wolf

    Test von Peter Wolf zu Apple MacBook Pro MC375D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,66 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS)
    Testergebnis:
    soll sich das kaufen.

    Mein Asus Laptop ums halbe Geld bringt eine bessere Leistung.

    Aber es ist halt kein “Mac”

    Ist halt so – ich mache keinen Glaubenskrieg daraus.

  • piz

    Test von piz zu Apple MacBook MB062 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook weiß (Intel Core 2 Duo 2,16GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW)
    Testergebnis:
    Mein erster Eindruck nach einem Monat …

    [++] Verarbeitung: sehr gut

    [++] Wärmeentwicklung/Lüftergeräusch: sehr gering bei Internet-/Office-Nutzung

    [-] Display: leider nur durchschnittlich bis mager; stark winkelabhängig (leichte Grautöne gehen z.B. sofort unter, wenn Blickwinkel nicht optimal); geringe Helligkeit; bei seitlicher Betrachtung starke Farbveränderungen;

    [+] Performance: CPU problemlos; Festplatte ist hier der ‘Flaschenhals’; 1GB Ram bei Internet-/Office-Nutzung ausreichend; für Bildbearbeitung oder ähnliche Anwendungen sollte man sich 2 GB gönnen.

    [+] Tastatur: sehr schön und auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut lesbar; etwas schlechtere Ergonomie als von meinem Vorgänger (Sony) gewohnt; Design hatte offensichtlich Priorität (siehe Enter/Pfeile)

    [++] OS X/Betriebssystem: Für Umsteiger (wie ich es bin) auf Anhieb sympathisch; nicht perfekt, aber trotzdem eine Freude. ;)

    man sieht die Liebe zum Detail

    [++] Netzteil: schlauere Ladeelektronik als z.B. bei meinem Sony ‘Vorgänger’; Akku kann im Gerät bleiben, auch wenn es am Netz hängt, ohne immer wieder neu geladen zu werden; auch hier nette/kluge Detaillösungen (Magnetverbinder/Verlängerung)

    Fazit: alles vom Feinsten, ausser dem Display :(

    deshalb nur 4 von 5 Sternen

  • Meister Lampe

    Test von Meister Lampe zu Apple MacBook MB062 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook weiß (Intel Core 2 Duo 2,16GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW)
    Testergebnis:
    Ueber die Jahre hinweg habe ich eine ganze Reihe von Computern benutzt, selbst zusammengebaut, repariert und neu bespielt. Vor ungefaehr zehn Jahren drehte ich Windows den Ruecken zu und wanderte in die Linux Gemeinschaft ab, was ich bis dato nie bereut habe.

    An meinem neuen Arbeitsplatz allerdings wurden nahezu ausschliesslich Macs genutzt, was mich schliesslich zu der Entscheidung brachte, als Ersatz fuer mein altersschwaches Notebook (Sony Vaio) ein MacBook zu kaufen.

    Der erste Eindruck war gut. Der Computer war solide verarbeitet, startete ohne Probleme, das UI (OSX) war angenehm und leicht zu bedienen. Innerhalb eines Wochenendes hatte ich mich durch saemtliche vorinstallierten Programme durchgearbeitet, einige davon sofort entfernt (Microsoft Office Test Drive zum Beispiel), und andere dazu installiert (OpenOffice 2.0).

    Trotz des inzwischen betraechtlichen Umfangs an Mac Software kommt man gelegentlich um einige Windows Programme nicht umhin. Abhilfe schaffen hier BootCamp und Parallels Desktop, die Entscheidung haengt ebenso vom persoenlichen Geschmack wie den erwarteten Anforderungen ab. Ich entschied mich fuer Parallels Desktop, und nach einigen Streitereien mit dem deutschen Vertrieb (fehlerhafte Seriennummer?) lief auch dieses einwandfrei.

    Grundsaetzlich laesst sich sagen, dass Software, die fuer Macs (cave: Intel Macs) entwickelt wurde, auch dort laeuft. Die Windows Emulation ueber Parallels funktioniert auch fluessig, vor allen Dingen der “Coherence Mode”, bei dem beide Betriebssysteme im selben Fenster laufen, ist sehr praktisch.

    Auch zum Spielen laesst sich das MacBook verwenden – trotz on-board Grafikchipsatz. Aus Interesse liess ich einige Spiele aelteren Datums (u.a. Quake3) laufen, und das ging selbst in der hoechsten Aufloesung noch prima.

    Die Tastatur ist qualitativ sehr hochwertig, der Anschlag ist aeusserst angenehm, und sie ist relativ leise.

    Freunde eines gut ansprechenden Trackpads werden sich beim MacBook freuen. Ich persoenlich ziehe dennoch eine Maus vor. Allerdings erfuellt das Trackpad alle Aufgaben zur Zufriedenheit, wenn mal keine Maus in greifbarer Naehe ist.

    Hardware Erkennung ist beim MacBook selten ein Problem, bei mancher Software allerdings schon. Negative Erfahrungen habe ich bis jetzt mit verschiedenen Keypads (Zahlenblock, der bei der normalen PC Tastatur auf der rechten Seite zu finden ist) gemacht. In manchen Programmen wird die Eingabe erkannt, in manchen nicht, in manchen auch nur zum Teil (Zeichen ja, Zahlen nein).

    Besonders grafische Eingabegeraete werden allerdings durch die Bank unterstuetzt. Apple Ink laesst bei der individuell Konfiguration kaum Wuensche offen.

    Zum Display laesst sich sagen, dass es schoen hell, aber vom Maximalwinkel sehr eingeschraenkt ist. Mehr als 3 Personen koennen kaum enspannt einen Film darauf schauen.

    Um das Display zu schuetzen, sollten die 5-10 Euro in ein “Schutztuch” investiert werden. Der Bildschirm ist naemlich sehr anfaellig fuer Fingerabdruecke, Kratzer, Spritzer und dergleichen.

    Die eingebauten Boxen sind sehr leise, um eine DVD voll auskosten zu koennen, sollten also externe Boxen (moeglichst aktiv) angeschafft werden.

    Bei so einem optische ansprechende Notebook ist auch ein Kensington Lock keine schlechte Idee. Etwas unpraktisch ist allerdings die Lokalisation des entprechenden Anschlusses *vor* allen anderen Anschluessen, sodass in aller Regel das Stahlkabel ueber oder unter den anderen Kabeln durch gefuehrt werden muss.

    Sehr positiv faellt der Magsafe Strohmanschluss auf, der verhindert, dass das Notebook bei versehentlichem Stolpern ueber das Kabel gleich vom Tisch rauscht. Allerdings ist mit dem Adapter Vorsicht geboten, denn der wird schon mal recht warm.

    Auch das Notebook selbst erreicht unter Belastung schonmal unangenehme Temperaturen. Spielen auf dem Schoss ist also eher nicht die Regel. Von verschiedenen Herstellern werden schon seit Jahren entsprechende Notebook Staender (mit und ohne extra Luefter) angeboten. Ob man so etwas unbedingt benoetigt, sei mal dahingestellt.

    Insgesamt kann man das MacBook guten Gewissens empfehlen.

    Zu Beachten ist dabei, dass gut 20 Prozent des Preises fuer das Label “Apple” anfallen. Entsprechende mobile Computer von anderen Herstellern wie Samsung, Toshiba oder Acer schlagen mit gut 50-70 Prozent des Preises zugute.

    Von der Verarbeitung und dem Serviceversprechen her sollte man das MacBook allerdings eher mit einem Dell vergleichen. Dann liegt der Preisunterschied wieder bei ungefaehr 20 Prozent, und man muss sich eben fragen, ob es ein Mac mit OSX oder ein Dell mit Windows sein soll.

  • P. Knecht

    Test von P. Knecht zu Apple MacBook MB062 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook weiß (Intel Core 2 Duo 2,16GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW)
    Testergebnis:
    Mit dem Macbook kommt endlich ein finanzierbares extrem leistungsstarkes Gerät aus dem Hause Apple.

    Die Komponenten des Macbooks sind sehr gut abgestimmt. Der Prozessor ist einer der schnellsten Doppelkernprozessoren die aktuell in Laptops bis 1200,- verbaut werden. Den Arbeitsspeicher sollte man auf 2GB erhöhen, dieses kann aber selbst ein Laie in 5 min (kleiner Kreuzschlitz-Schraubenzieher wird benötigt).

    Der DVD-Brenner ist schnell, die Festplatte ausreichend und wohl auch ein Kosten-Nutzen-Kompromiss, würde eine 200GB Festplatte den Preis doch noch einmal deutlich nach oben drücken.

    Externe Festplatten erkennt das Macbook auf Anhieb. Einstecken und los geht’s.

    Das Design ist nicht nur wunderschön sondern auch noch bestens durchdacht. Der magnetische Stromanschluss (MagSafe) verhindert ein Herunterfallen des Gerätes und funktioniert tatsächlich exakt so wie beschrieben. Will man wissen wieviel Saft der Akku noch hat braucht man das Gerät gar nicht erst einzuschalten, ein Knopfdruck auf der Gehäuseunterseite zeigt auf einer Skala an wie voll der Akku noch ist.

    Das Netzteil kann bei Bedarf mit dem mitgelieferten Verlängerungskabel verlängert werden, oder mit einem optional erhältlichen Auslandsset bequem für andere Steckdosen fit gemacht werden.

    Es gibt noch viele viele kleine weitere Details, die man so durchdacht nur bei Apple findet und weswegen man dieses Gerät mit der Zeit lieben wird.

    Das Display ist mit 13,3 Zoll relativ klein, bei hoher Auflösung. Unterwegs ist dies optimal, zu Hause sitzt das Macbook aber an einem 22″ Display mit dem es sich wesentlich leichter arbeiten lässt.

    Das Spiegeln des Glossy-Display stört im Raum gar nicht, aber für die Benutzung im Garten ist das Gerät weniger geeignet.

    Der Akku ist ein Traum und hält länger als alle anderen mir bekannten Laptops.

    Nicht umsonst hat das Gerät bei Stiftung Warentest die Bestnote bekommen, was wohl äußerst selten sein dürfte.

    Über das Betriebssystem Mac OS muss ich wohl nichts sagen, es ist genauso durchdacht wie das Gerät selbst. Auf Windows werde ich wohl die nächsten Jahre getrost verzichten und mich mit einem Lächeln an Viren, Bluescreen und Ähnliches erinnern.

    Wer dem neuen Betriebsystem gegenüber offen ist und sich an den 13 Zoll nicht stört hat hier wohl das optimale Gerät gefunden -> Klare Kaufempfehlung.

    PS: Auf der Apple-Webseite gibt es eine Liste von Apple zertifizierten Service-Händlern, meistens Systemhäuser die hauptsächlich für Firmen arbeiten. Dort wird man oft bestens und schnell beraten und zahlt im Garantiefall gar nichts.

  • chouchou

    Test von chouchou zu Apple MacBook MB062 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook weiß (Intel Core 2 Duo 2,16GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW)
    Testergebnis:
    Pros:

    - OSX (Allein hier sind die Vorteile unzaehlig..)

    - Fantastisches minimalistisches Design

    - Sehr kompakt und leicht

    - Makellose Verarbeitung

    - Von der Leistung her absolut ausreichend fuer alle Standardanwendungen (Zudem gibt 2GB RAM von DSP mit 80€ extrem guenstig..)

    - Ausreichende Festplatte fuer ein Notebook

    - Das Display hat eine super Qualitaet (Glossy stoert mich auch ueberhaupt nicht) und ist sehr hell

    - Sehr guter Akku (Ueber 3,5 Std beim Surfen und Bilder anschauen und das bei gleichzeitigem Musik hören und eingeschaltetem WLAN und Bluetooth..)

    - Airport mit n-Standard und viele Schnittstellen

    - Integrierte Cam mit annehmbarer Qualitaet

    - Beste Notebooktastatur mit der ich je geschrieben habe (Wunderbar leichtes und angenehmes Schreibgefuehl)

    - Tolles Trackpad (Mit dem man auch super scrollen kann wenn man 2 Finger auflegt)

    - Viele durchdachte Details (MagSafe Anschluss, Ladestand des Akkus kann per Knopfdruck an der Unterseite des Geraets betrachtet werden, Schutzfunktion fuer Fesplatte, FrontRow..)

    - Sehr leise (Nur bei wirklich arbeitsintensiven Anwendungen, beim DVD schauen und beim Verschieben grosser Datenmengen springt der Luefter hoerbar an, und selbst dann ist es noch sehr leise)

    - Lautsprecher sind ok

    etc pp

    Cons:

    - Macbook wir an der Unterseite “hinten links” recht warm, insbesondere im Leistungsbetrieb

    - Das Display kann seine gute Qualitaet aussschliesslich in einem sehr klein definierten Bereich des Blickwinkels (ich sag mal etwa 15° horizontal und 10° vertikal) ausspielen, dh man muss es genau ausrichten und die Zahl der Zuschauer ist begrenzt

    - Apple weigert sich nach wie vor einen der wenigen guten Standards von Windows, die 2-Tasten-Maus, zu integrieren.. folglich hat das Macbook nur eine “Maustaste” (Per Ctrl-Klick wird der “Klick2″ gemacht, nach Gewoehnung kein Problem)

    - Der Audio-Ausgang macht mir einen sehr mittelmaessigen Eindruck (Aber nur an Highclass Boxen angeschlossen)

    - Die Tastenbeleuchtung des Macbooks Pros fehlt mir irgendwie..

    (- Der Preis, den jeder, der die Vorzuege von OSX nutzen kann, fuer ausgezeichnete Verarbeitung, fantastische Bedienbarkeit und Haptik und super Design jederzeit zu zahlen bereit ist..)

    Fazit: Ich kann dieses Notebook durchgehend empfehlen. Fuer unterwegs ist das Macbook wesentlich besser als das Macbook Pro und reicht bezueglich der Leistung idR mehr als aus. Fuer mich kommt Windows nie wieder in Frage. Trotz der Defizite des Macbooks vergebe ich 5 Sterne, da es schlicht und ergreifend das Beste ist, das ich je in der Hand oder bessesen habe..

  • J. Kadauke

    Test von J. Kadauke zu Apple MacBook MB062 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook weiß (Intel Core 2 Duo 2,16GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW)
    Testergebnis:
    … die aber annehmbar sind:

    1. die Verarbeitung vom Gehäuse. Mich hat anfangs die scharfe Kante an der Handauflegeseite gestört. Ziemlich unangenehm.

    2. Mein MAcBook scheint verzogen zu sein: Auf jedem Untergrund steht es wackelig.

    Ansonsten bin ich begeistert: Super Design, leise, relativ leicht (Vorgänger 1,7 kg unschlagbar :-) ), angenehmes Abeitswerkzeug für Textverarbeitung und Internet. Wer gerne Bildbearbeitung machen möchte, sollte sich aber eine Maus zulegen oder gleich ein Zeichenbrett (USB).

    Genial ist das schnelle Umschalten in und aus dem Ruhezustand heraus. In der S-Bahn kann man den Mac einfach ausapacken, aufmachen und weiterarbeiten. Dabei ist der Verschlussmechanismus über Magnet eine super Idee (Vorgänger hatte eine Taste dafür, war beschwerlicher).

    Die Kamera ist vollkommen ausreichend: Man kann sowieso nichts anderes als sich selbst fotografieren. Tipp: Viiiiel Licht in der Mac-Umgebung, dann kommt es weniger zu Bildrauschen. Die Effekte sind eine super Freizeitbeschäftigung, damit könnte ich mich stundenlang beschäftigen!

    Touchpad: Genial einfach: 2 Finger-scrollen, ctrl+Klick für “rechte Maustaste”, sehr hohe Genauigkeit der Maus.

    Tastatur: Ich scheine teilweise zu schnell zu tippen, oft gehen einzelne Buchstaben unter. Das Schreibgefühl ist nur von sehr teuren externen Tastaturen zu toppen. Ich hätte mich aber etwas ergonimischeres gewünscht. Auch wäre die Tastaturbeleuchtung, wie ich sie vom MacBookPro kenne, hier nicht verkehrt gewesen.

    Mac OS X: Dazu gibts ne eigene Rezension ;)

    Fazit: Ich bin froh, etwas mehr in die Tasche gegriffen zu haben, um von Win auf Mac umzusteigen. Man darf jedoch nicht vergessen, dass Mac auch nur mit Wasser kocht und sich nicht ein Allheilmittel ins Haus bestellen wollen.

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