Apple MacBook Pro MB985D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia GeForce 9600M GT, DVD+- DL RW, Mac OS)
- Zielgruppe: Bestens für die drahtlose Welt gerüstet, ob zu Hause, im Büro oder unterwegs
- Besonderheiten: Stereolautsprecher, omnidirektionales Mikrofon, FireWire 800 Anschluss, 2x USB 2.0-Anschlüsse, AirPort Extreme Wi-Fi, iSight Kamera
- Lieferumfang: MacBook Pro, Bildschirmreinigungstuch, 85 W MagSafe Power Adapter (Netzteil), Netzwandstecker und Netzkabel, Installations-/Wiederherstellungs-DVDs, Dokumentation
- Software (vorinstalliert): Mac OS X 10.5 Leopard
- Herstellergarantie: 90 Tage Telefon-Support und einjährige Herstellergarantie
15.4″ Apple MacBook Pro MB985D/A
Testergebnis:
(aus 5 Tests/Meinungen)
UVP-Preis in Euro: EUR 1.768,98
Angebots-Preis: EUR 1.646,91
APPLE MacBook Pro 2.4GHz, 15.4'' (2008.10), RAM-Speiche| EUR 26,00 Angebotsende: Mittwoch Feb-08-2012 3:57:19 CET Sofort kaufen für nur: EUR 26,00 Sofort kaufen | Zur Liste beobachteter Artikel hinzufügen |
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Test von wanni zu Apple MacBook Pro MB985D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia GeForce 9600M GT, DVD+- DL RW, Mac OS)
Testergebnis:
Jeder der mit dem Gedanken spielt ein MacBook zu kaufen, muss hier nicht überzeugt werden. Deswegen werde ich meine Rezension kurz halten.
Ich habe mit dem MacBook keinerlei Probleme. Die Qualität ist ausgesprochen gut. Der von allen Windows Usern kritisierte Preis ist schon nach kurzer Zeit wieder ausgeglichen. Als Nutzer von Windows Systemen (leider) weiß ich von was ich spreche. Ich ärgere mich immer wieder, wenn ich mal an den Windows Rechner zurück muss. Es vergeht kaum ein Start am Windows Rechner, bei dem nicht auch wieder einmal ein Update geladen wird und der Rechner hierzu mehrmals hoch und runter gefahren wird und hinterher funktioniert wieder etwas nicht.
Bei dem MacBook habe ich das nicht. Schon wenige Sekunden nach dem Einschalten kann ich mit dem MacBook arbeiten. Das ist mir der angeblich hohe Preis eines Apple Gerätes wert, weil bei mir Zeit auch Geld ist. Die meisten Benutzer werden ihren Rechner unter anderem beruflich einsetzen und werden sich auch darüber freuen, wenn sie keine Zeit mehr verschwenden müssen, um das Windows System und Rechner zu pflegen und die Fehler von Microsoft ihnen keine schlaflosen Nächte mehr bereitet. So gesehen verdiene ich sogar mehr Geld durch den Kauf eines Apple Rechners, weil ich so die neu gewonnene Zeit besser nutzen kann. Ich bin Kaufmann und kein Computerspezialist.
Ich hatte bei dem MacBook noch nie Ausfälle der Hard- und Software zu verzeichnen gehabt. Die Installation von Software ist kinderleicht, geht sehr schnell und ist immer ohne Probleme abgelaufen. Und hinterher hat das MacBook immer noch korrekt funktioniert, was man bei Windows Rechnern nicht sagen kann.
Die Benutzung ist zwar etwas anderes als bei Windows Rechnern. Ein Neueinsteiger, wie auch ein Umsteiger, wird keinerlei Probleme mit dem MAC OS X haben. Die Philosophie von Apple ist die, dass ihre Produkte den Benutzer bei der Arbeit unterstützen und helfen sollen und nicht umgekehrt, so wie es bei Windows Rechnern der Fall ist.
Was noch besonders zu erwähnen wäre, ist die lange Laufzeit der neuen Batterien von über 7 Stunden. Diese Laufzeit ist bei normaler Tätigkeit am Rechner zu schaffen. Eine rechenintensive Anwendung verkürzt entsprechend die Laufzeit, ist aber normal.
Noch ein letzter Absatz zum Bildschirm.
Irgend jemand hat irgendwann einmal damit angefangen, über die neuen nicht entspiegelten Bildschirme zu meckern. Jede Kritik darüber sieht so aus, als wenn sie abgeschrieben wurde ohne den Bildschirm jemals benutzt oder gesehen zu haben.
Ich habe keinerlei Kritik an den Bildschirmen. Ganz im Gegenteil. Die Qualität der Bilder ist einmalig. Ich habe noch nie so klare Bilder auf einem Computer Bildschirm gesehen. Selbstverständlich ist das Betrachten von Filmen schlecht, wenn der Rechner draussen benutzt wird und sich die Sonne auf dem Bildschirm spiegelt. Das Problem hätte ich auch mit anderen Bildschirmen, wenn nicht noch stärker, wegen der fehlenden Hintergrundbeleuchtung bei anderen Bildschirmen. Aber dieses Problem ist eigentlich kein Problem für mich, weil ich mir draussen keine Filme auf einem Rechner anschaue und ich es auch noch nie beobachtet habe , dass jemand anderes draussen Filme auf seinem Rechner anschaut. Das macht doch nur jemand in einem Werbespott, aber im realen Leben doch nicht. Soll das ein Kriterium für ein Rechner sein, der hauptsächlich in geschlossenen Räumen oder Gebäuden benutzt wird?
Deswegen hoffe ich, dass Apple von diesen Bildschirmen nicht abweicht und die Kritiker endlich mal die Bildschirme unter realen Bedingungen selbst testen und nicht nur abschreiben, um sich wichtig zu machen.
Test von Cassius Antonin zu Apple MacBook Pro MB985D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia GeForce 9600M GT, DVD+- DL RW, Mac OS)
Testergebnis:
*** VORWORT ***
Seit gut zwei Wochen nun habe ich dieses MacBook Pro fast wie in der oben beschriebenen Konfiguration im Einsatz, nur mit 500 GB Festplatte und Aperture zusätzlich für meine stetig wachsende Sammlung an DSLR Fotos. Damit löst es ein altes iBook und eigentlich auch einen iMac ab den ich seither kaum noch benutze.
*** VON AUSSEN ***
Ein paar erste Eindrücke die mir dieses 15″ MBP in den ersten Tagen dauerhafter Benutzung gibt. Es unterscheidet sich nur wenig von den Erfahrungen die ich bisher anderswo machen konnte. Schlimmer als gedacht sind die scharfen Kanten des Gehäuses, die bei der Bedienung des Trackpads ziemlich einschneiden können und unangenehm sind. Das Gehäuse macht zwar den Eindruck von sehr guter Verarbeitungsqualität, gefällt mir persönlich aber optisch überhaupt nicht, das Aluminium hat zwar einen ganz anderen Stellenwert als schnödes Plastik, ist aber optisch für mich nicht sehr ansprechend und eher kühl bis langweilig.
*** DER BILDSCHIRM ***
Der Bildschirm spiegelt bei Bewölkung und mittlerer Helligkeit zwar nicht so stark wie befürchtet, aber draussen bei hohem Umgebungslicht und Sonnenschein wird es nicht mehr so einfach etwas anderes zu sehen als sich selbst im Spiegelbild. Allerdings kann man durchaus noch etwas erkennen und überraschenderweise (ich habe Glossy zuvor wehement abgelehnt!) kann ich damit gut leben ohne irritiert zu werden, jedenfalls so lange die Beleuchtung statisch ist, im Zug ist es etwas anders, aber größtenteils auch noch erträglich. Was mir allerdings gar nicht passt ist, dass bei Sonnenschein das “tiefe schwarz” einfach nur zum Spiegelbild mutiert und man bei Filmen oder Fotos mit viel Schwarzanteil quasi mehr von sich selbst sieht.
*** TASTATUR & BELEUCHTUNG ***
Die Tastaturbeleuchtung schimmert mehr seitlich heraus als dass es die Tasten beleuchtet, ich frage mich ob das so gewollt ist? Ausserdem geht die Beleuchtung schier nie aus. Die Tastatur selbst ist für mich etwas ungewohnt und nicht ganz einfach für die Schreibarbeit, manche Tasten treffe ich schlecht im 10 Finger System, vielleicht sind die Zwischenräume etwas zu groß für mich. Der Druckpunkt ist halbwegs angenehm.
*** DIVERSES ***
Das Trackpad verwöhnt durch die Gesten (scrollen, zoomen, drehen) die man sehr bald nicht mehr vermissen möchte und die einem auf anderen Rechnern sehr schnell fehlen. Die Lautsprecher wirken aber nicht besonders gut im Klang, aber es reicht für die üblichen Gelegenheiten. Ansonsten sind externe Boxen sehr empfehlenswert. Weiterhin ist das Gerät sehr sehr leise und erfreulich schnell, direkt eine Wohltat wenn man viel mit großen Fotos hantiert aber auch bei alltäglichem Arbeiten ein ordentlicher Schub. Spiele wie Sims 3 funktionieren in hoher Auflösung wunderbar schnell und das sogar nur mit dem integrierten Grafikchip! Die zusätzliche Grafikkarte habe ich noch gar nicht aktiviert…
*** SYSTEMTRANSFER ***
Der Systemassistent zu Beginn war allerdings etwas verwirrend, denn wenn man mangels passendem Adapters ein Netzwerkkabel für den Systemtransfer nehmen möchte steht man erst etwas ratlos da, bis man die Optionen findet. Ebenso rätselte ich eine ganze Zeit lang herum bis ich herausfand, dass man auf dem alten Mac auch den Systemassistenten öffnen muss um die Daten transferieren zu können. Das sagte einem schließlich keiner und mein letzter Transfer funktionierte etwas anders, ist aber schon länger her. Ganz schön lang hat es per Netzwerk gedauert rund 200 GB an Daten zu transportieren aber naja.
*** PUTZFIMMEL ***
Das mitgelieferte Putztuch braucht man übrigens sehr oft, schon nach kurzer Zeit weil das Glas Staub anzieht wie ein Magnet! Ausserdem sieht man auf dem Trackpad recht schnell Spuren von Schweiß und Fingern, auch dagegen hilft das Putztuch. Man sollte sich leider damit abfinden, dass die jungfräuliche Reinheit ziemlich schnell verschwindet, denn wie bei allen Apple Produkten ist die Benutzung entweder nur mit blendend sauberen Fingern oder Handschuhen erdacht worden, viele Materialien wie z.B. die Tastatur oder der Bildschirm sammeln Staub und Fingerabdrücke wie ein Magnet und ausserdem sieht man Dreck auf Schwarz natürlich noch viel besser…
*** ABSCHLIESSENDES ZUR HARDWARE ***
Es war kein Kauf aus Überzeugung sondern mehr aus Notwendigkeit. Zunächst war ich kaum begeistert davon dieses MacBook Pro zu kaufen wegen erheblicher Bedenken gegen den Spiegelbildschirm und dem ein oder anderen Detail, aber nach rund zwei Wochen (in der Apple passenderweise endlich ein Modell mit Option auf matten Bildschirm anbietet *grrr*) in Nutzung komme ich damit gut zurecht, viel besser als gedacht, und kann es gut weiter empfehlen!
*** MACOS X 10.5 LEOPARD ***
Das Innenleben, MacOS X 10.5 hat mich dagegen schon lange überzeugt und macht auf diesem neuen schnellen Gerät auch gleich viel mehr Spaß! Es nutzt hervorragend die vorhandene Leistung und durch das perfekte Zusammenspiel sind viele Details nahezu perfekt! Auch wenn man an der ein oder anderen Stelle von konkurrierenden Herstellern bessere Leistungsdaten vorgesetzt bekommt, ist jedoch auch meiner eigenen Erfahrung das Zusammenspiel, aber auch der Bedienkomfort und die Einfachheit im Umgang konkurrenzlos! Den Vergleich mit Windows Vista (oder auch 7, ist ja fast das selbe) gewinnt MacOS X auf solch einer Hardware für mich spielend, es sind viel weniger Klicks nötig, man muss weniger suchen und kann sich viel besser auf das konzentrieren was man eigentlich tun will. Es gibt keine nervigen Sprechblasen, keine Dialoge die alle 5 Sekunden aufspringen und einem die neueste Erkenntnis des Systems mitteilen müssen, keine Treiberprobleme und Inkompatibilitäten, keine halbherzigen Lösungen und auch keine Viren! Klar geistert ab und an ein Bericht durch den Computerwald dass jetzt DOCH und quasi ENDLICH mal eine Bedrohung für den Mac vorhanden ist, an der sich alle in Schadenfreude redlich laben, aber in freier Wildbahn muss man sich im Gegensatz zu Windows schon sehr lange mit der Suche nach einem Schädling aufhalten (man hat es eventuell leichter wenn man auf Pornos steht) und dann auch noch richtig dumm sein damit so etwas funktioniert!
Für mich sind die größten Vorteile am Mac folgende sehr zeitsparende und nahezu unverzichtbare Dinge:
- Spotlight: Die schnelle und komfortable Suche nach Dateien und deren Inhalten, einfach Suchbegriffe eingeben und schon steht alles da!
- Aufspringende Ordner: Man zieht eine Datei auf einen Ordner und wartet bis er aufspringt, um die Datei reinzuschubsen oder noch weiter in Unterordner zu verstauen. Erleichterungsfaktor: Enorm!
- Exposé: Wenn man dutzende Fenster offen hat und schnell die Übersicht will sehr praktisch, wählbar zwischen ALLEN Fenstern oder nur den PROGRAMMfenstern, aber auch der Schreibtisch kann kurz frei gegeben werden in dem alle Fenster zur Seite flitzen. Sehr praktisch: Es passt perfekt zu den Aufspringenden Ordnern! Beispiel: Man sucht kurz eine Datei mit Spotlight, lässt sich die Datei anzeigen und verschiebt sie in einen anderen Ordner, den man sich mit Exposé anzeigen lässt, in dem man entweder ein anderes Fenster auswählt oder den Schreibtisch anzeigen lässt und die Datei auf die Festplatte zieht, die sich dann öffnet um die Datei über dem passenden Ordner fallen zu lassen. Drag & Drop wie es im Buche steht!
- Die Seitenleiste im Finder: Wer kennt es nicht, dutzende Dateien verschieben von Verzeichnis A in Verzeichnis B oder bearbeiten und speichern an zwei verschiedenen Orten. Anstatt sich bei jedem Öffnen und Speichern Dialog wieder durch die ganze Struktur zu kämpfen kann man sich die Start und Zielordner auch einfach in die Seitenleiste ziehen und hat dann von den Dialogen sofort den Schnellzugriff darauf, ohne jedesmal suchen zu müssen! Zeitsparfaktor: Grenzenlos!
- Das Dock: Programme und Dateien im Schnellzugriff, einfach reinziehen für häufigen Gebrauch und schon hat man eine flexible Schnellstartleiste. Offene Programme erscheinen ebenso mit leuchtendem Punkt darunter, man kann auch den ganzen Programme Ordner rein ziehen und hat immer mit nur einem Klick Zugriff auf alle Programme! Die Anordnung als Stapel vereinfacht das noch zusätzlich!
- Spaces: Mehrere virtuelle Bildschirme am Mac, funktioniert auch wunderbar mit Exposé und Drag & Drop, man kann Programme für einen Bildschirm zuteilen oder auch Programme darauf verschieben nach Lust und Laune. Sehr gute Idee für Leute die alles gleichzeitig offen haben!
- Dashboard: Viele kleine Widgets auf einem Blick, die aber auch nicht den laufenden Betrieb stören sondern auf einer eigenen Ebene auf Knopfdruck eingeblendet werden. Es gibt unzählige verschiedene Möglichkeiten und Widgets die allesamt sehr praktisch sind, aber Vorsicht, man kann es damit schnell übertreiben!
Es gibt noch unzählige weitere Vorteile, die ich jetzt nicht alle aufzählen kann, aber wenn man sich z.B. auf http://www.Apple.com/de umsieht, wird man viele weitere finden und kann sich auch Videos dazu ansehen. .Oder man geht einfach mal in einen Laden und erlebt MacOS X und einen Mac im Selbstversuch, das ist noch überzeugender!
*** FAZIT & SCHLUSS ***
Für mich alles in Allem ein guter Kauf, Abzug gibts nur wegen dem Spiegelbildschirm einen Stern, weil er letztendlich doch ein wenig den Gesamteindruck für mich trübt.
Test von Maximilian1602 zu Apple MacBook Pro MB985D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia GeForce 9600M GT, DVD+- DL RW, Mac OS)
Testergebnis:
Am Anfang etwas ansträngend, weil ich vorher mit XP gearbeitet habe.
Aber nach zwei Wochen lässt es sich super mit dem Apple arbeiten.
Extrem lange Akkulaufzeit. Super verarbeitet.
Fazit: Kann man nur jeden empfehlen….
Test von Sascha zu Apple MacBook Pro MB985D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia GeForce 9600M GT, DVD+- DL RW, Mac OS)
Testergebnis:
Zu meinem Hintergrund:
Ich bin Webentwickler und Musiker; das schließt Programmierung, Design, Aufnahme, Songwriting, Videos schneiden, Bildbearbeitung und Spaß ein.
Alles will ich mit Hilfe eines Notebooks möglich machen, ohne dass mir das Betriebssystem oder die hardware im Weg steht.
Die Wahl fiel letztendlich auf ein MacBook Pro. Mac in beruflicher Hinsicht und die Hardware verspricht 2-3 Jahre zufriedenheit. Nicht abstrteiten will ich, dass Windows 7 oder eine Linux-Distribution eine ebenfalls sehr gute und ungefähr gleichwertige Alternative sind, mir Mac als Betriebssystem aber einfach am meißten Spaß macht und die perfektionierte Oberfläche + Voll-Bedienbarkeit einfach alles abdeckt, was ich brauche.
Die Hardware ist gut abgestimmt, das Gerät eignet sich für rechenintensive (schließt Spielen ein!) als auch normale Arbeit.
Ich entwickle darauf kleine bis sehr große Webapplikationen mit Stresstests, nehme Songs auf, verwalte diese, schneide Auftrittsvideos oder zocke auch mal eine Runde.
Wer die Kohle hat und einfach mal ein bisschen mehr haben will (abgesehen von der Hardware, ich beziehe mich eher auf die geniale Verarbeitung), kann sich ruhigen Gewissens ein macbook Pro zulegen. Wem das Design und die Verarbeitung nicht zu wichtig sind, der kann auch zu billigeren Alternativen greifen.
Test von Claus Walden zu Apple MacBook Pro MB985D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia GeForce 9600M GT, DVD+- DL RW, Mac OS)
Testergebnis:
Ich habe den Apple MacPro nun seit ein paar Tagen. Die Idee zum Kauf war, dass mein Notebook nicht ausreichend Speicherkapazität hat und auch schon 5 Jahre alt ist. Bis jetzt habe ich nur unter Windows gearbeitet (Vista) und war zufrieden. Ich habe mich dann für einen Mac entschieden, da alle nur gute Rezensionen haben. Leider bin ich nicht ganz zufrieden. Der Rechner ist Klasse, tolles outfit und viele nette Kleinigkeiten die aber nicht unbedingt notwendig sind. Das Betriebssystem finde ich nicht so gut wie Windows. Wer mit Outlook arbeitet und dann zu Mac geht, fühlt sich wie zu Zeiten vom C 64…
Das Ordner-System von Windows ist übersichtlicher und auch einfacher zu bedienen. Auswerfen einer CD muss erst in einem Menü gesucht werden…..
Syncronisieren vom IPod zu Mac war nur umständlich über Extraprogramme möglich. Genauso beim IPhone.
ITunes ist umständlich und nur darauf gemünzt extra Artikel zu verkaufen.
Ich will nicht alles schlecht machen, aber nach meiner Meinung wird der Mac gegenüber Windows überbewertet.
Der Rechner ist hochwertig und sieht natürlich auch gut aus. Ich hoffe, dass ich nach ein paar Wochen doch noch an das System gewöhnen kann und wirkliche Vorteile finden werde. Intuitive Bedienung ist für dieses System auf jeden fall übertrieben.
Zusatz nach ein paar Wochen:
Email, Kalender, Adressbuch können Outlook lange nicht das Wasser reichen. Die Programme von Mac sind wirklich nach heutigen Gesichtspunkten schlecht.
Nachmal zum Sync. vom IPhone: Es ist doch erstaunlich, das die sync. bei Apple 5x so lange dauert wie beim PC, obwohl beide Systeme aus einem Haus kommen. Übrigens, wer eine Softwareaktualisierung macht, kann sich gleich darauf einstellen, viele gespeicherten Passwörter und Benutzernamen wieder neu einzugeben. Es ist und bleibt vieles umständlicher als bei Windows.