Test: Apple MacBook MC240D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.1GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD +- DL RW, Mac OS)
Juli 9th, 2010

- Zielgruppe: Das MacBook ist dank Intel Core 2 Duo Prozessor und 2 GB Arbeitsspeicher geradezu prädestiniert für einen aktiven Lebensstil
- Besonderheiten: DVD-Brenner, 160GB Festplatte, 13,3″ TFT mit Hochglanzanzeige, NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor mit 256 MB, integrierte iSight Kamera, AirPort Extreme Wi-Fi Funktechnologie, Bluetooth
- Lieferumfang: MacBook, 60W MagSafe Netzstecker und Netzkabel, Lithium-Polymer Akku, Installations- und Wiederherstellungs-DVDs, gedruckte und elektronische Dokumentation, Reinigungstuch
- Software: Mac OS X (inkl. Time Machine, Photo Booth, Front Row etc.), iLife ’09 (enthält iTunes, iPhoto, iMovie, iDVD, iWeb, GarageBand)
- Herstellergarantie: 90 Tage kostenloser Telefonsupport und 1 Jahr Hardwaregarantie
MacBook – 13.3″ Notebook – Core 2 Duo 2.13 GHz
Testergebnis: (aus 4 Tests/Meinungen)
UVP-Preis in Euro: EUR 927,98
Angebots-Preis:
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Akku für APPLE MacBook 13" MB063*/A MB063B/A MB063CH/A
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Test von Sascha Lorenz zu Apple MacBook MC240D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.1GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD +- DL RW, Mac OS)
Testergebnis:
“Der Computer ist sehr schlecht. Es sind keine Spiele drauf und die wichtigsten Programme wie Paint, Festplattenbereinigung, Defragmentierer und Notepad fehlen leider.
Außerdem gibt es keine rechte Maustaste und kein Startknopf im Betriebssystem. Die Bedienung ist sehr kompliziert.
Bei Acer kriegt man alles zum halben Preis.
Ein Mac ist echt nur was für Grafiker und Leute die sehr viel ausgeben nur um einen modischen Computer zu haben.”
So ein dummes Kommentar!
Ein Mac ist kein 0 8 15 Windows PC. Ein Festplattenbereinigungsprogamm gibt es natürlich (was man in den seltensten Fällen benötigt)! Defragmentieren tut das System voll automatisch und ein Textprogramm wie Notepad gibt es naürlich auch!
Eine Rechte Maustaste benötigt man nicht unbedingt, aber trotzdem kann man das Trackpad so einstellen das man eine Rechte Taste hat. Nur weil du dich nicht vorher Informiert hast und nicht weisst das es auch noch andere Betriebssysteme außer Windows gibt solltes du so ein Produkt nicht schlecht bewerten!!!
Das Macbook ist ein schöner Laptop mit dem man richtig schön Arbeiten kann. Man muss nur mal den Mut haben was neues zu probieren. Für Gamer sind Apple Computer wirklich nicht das Wahre, aber Leute die ein zuverlässiges Gerät suchen, mit dem man schnell und angenehm arbeiten kann, sollten sich das Gerät etwas näher anschauen. Besonders für Leute die viel mit Fotos und Videos arbeiten gibt es für Mac OS X sehr gute Software.
Test von Holger H. zu Apple MacBook MC240D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.1GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD +- DL RW, Mac OS)
Testergebnis:
Alo wirklich ich wollte keine Rezension, für das alte Macbook schreiben. Aber wenn ich so einen absoluten Schrott lese muss ich. Ich kann meinen Vorredner überhaupt nicht verstehen. Ich schätze auch mal das er noch nie mit einem Apple oder OSX sich überhaupt eine Minute auseinander gestezt hat. Richtig es gibt kein Defrag oder Regedit Manager bei Osx. Das ist leider auch wirklich sehr schade, das es so einen Schrott nicht gibt. OSX braucht das nicht, es kommt auch ohne sehr gut aus. Zu dem Thema keine Spiele. Schach ist auf jeden OSX mit dabei. Ja wer jetzt denkt super was soll ich mit Schach der kann auch jede Menge anderer Spiele kostenlos bei Apple runterladen. Man sollte jetzt aber nicht an spiele wie COD6 oder CSS denken. Dafür ist ein Macbook auch nicht gemacht. Ein Macbook ist zum Arbeiten gemacht und eine wirklich super einfache Benutzeroberfläche das steht im Vordergrund. Wer mit seinem Laptop Arbeiten, im Netz surfen oder Bilder und Musik bearbeiten möchte fährt meiner Meinung nach mit einem Mac Besser. Ob Windows 7 besser ist oder schlechter das mag jetzt mal so dahin gestellt sein. Ich kann mich da nur gerne an die Einführung an Vista zurückdenken. Ein Mac ist nur was für Grafiker oder Kreative???? Also ich bin HWK Meister bei mir läuft seit drei Jahren die Registrier Kasse über Apple so wie die komplette Buchhaltung und Faktorierung. Seit dem habe ich endlich an den Wochenenden meine Ruhe mit Treiber Problemen und abstürzen. Mitarbeiter sind ruckzuck in OSX eingefüht egal in welchem alter. Was bei diesem Modell noch um längen besser ist als bei dem neuen, ist der Firewire Anschluss und zwei Audio Anschlüsse.
Test von M. Leiblfinger zu Apple MacBook MC240D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.1GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD +- DL RW, Mac OS)
Testergebnis:
Dieses Macbook ist das perfekte Einsteiger-Modell in die Mac-Welt, entweder wenn man wenig Platz hat und deshalb einen kleinen, jedoch ausreichend großen Mac braucht oder damit mobil sein will.
Mit nur minimalen Einstellungen läuft das Macbook “out of the box”, wenige Minuten nachdem man den Einschaltknopf gedrückt hat läuft OS X, eines der bedienerfreundlichsten Betriebssysteme. Habe selbst nur die vorgeschlagenen Updates und einige OpenSource Programme installiert (Firefox, Thunderbird, OpenOffice, Scribus, GIMP, VLC, …) – und schon war alles erledigt. 2GB Arbeitsspeicher und 2,13 GHz Intel-Prozessor reichen dabei problemlos für den Betrieb aus, die Festplatte mit 160GB ebenso. Der Display – und das war mir sehr wichtig – glänzt auch nicht zu sehr, viel weniger als andere Bildschirme mit “Hochglanzanzeige”.
Hatte bisher jahrelang ASUS-Geräte (ua. Asus Z83K-7S025C 17,1 Zoll WXGA+ Notebook (AMD Turion 64 X2 TL-60 2,0 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, ATI Radeon HD 2600, DVD+- DL RW, Vista Premium) – übrigens unter Linux, nicht Windows) und benutze weiterhin einen EEE PC unterwegs, aber die Verarbeitung des Macbooks wirkt definitiv hochwertiger. Nur die Tastatur ist mir etwas zu laut, eigentlich aber nicht lauter als viele Laptop-Tastaturen, so gesehen also ein allgemeines Problem, und zwei USB-Anschlüsse finde ich auch etwas wenig.
Insgesamt aber eine gute und empfehlenswerte Investition und für Windows- oder andere Umsteiger_innen der perfekte Einsteiger-Mac!
Test von FriedrichvonundzuGrimaldi zu Apple MacBook MC240D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.1GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD +- DL RW, Mac OS)
Testergebnis:
Als Apple Notebook-User der 1. Stunde bin ich von Apple in Sachen ‘Schlepptop’ immer mehr enttäuscht. War der erste G3 ‘Graphite’ Laptop nicht nur im Design ein Unikum, sondern auch für Outdoor-Einsätze am K2 tauglich (abgesehen von der Akku-Leistung), seine Verarbeitung war geradezu wegweisend und er läuft nach 11 Jahren immer noch. Mein zweiter Laptop iBook (14″) war in der Verarbeitung eine deutliche Abmagerung. Extrem für Kratzer empfindliche Oberfläche (am besten Pelzhandschuhe tragen), Pad und Tastaturumrandung waren immerhin noch mit stabilem Alublech verkleidet. Das eingebaute Modem funktionierte nie richtig, die HD gab 1 Monat nach Ablauf der Garantie ihren Geist auf und der Monitor weitere 8 Monate später. Mein erster mit Intel Duo Core Prozessor (Kaufdatum 8/2007) ist technisch ein kleines Genie mit vielen positiven Features. Seine Verarbeitung ist ein Desaster, Tastaturteile blättern/brechen ab (ohne Fremdeinwirkung), das Trackpad ist fast durchgescheuert, der Lüfter mittlerweile lauter als ein A380 Airbus, was mich auch zum Einmotten des Geräts veranlasst (Die Garantiezeit war eben schon abgelaufen). Ich fahre seit einiger Zeit mit einem Spezialkoffer zu meinen Kunden, die zwar nicht schlecht staunen, wenn ich zur Präsentation einen 17″ iMac mitbringe, aber was soll ich machen. Die MacPro Kisten sind auch nicht besser in Sachen Gehäuse und einfach zu teuer als reines Präsentationsmedium. Ich vermute dahinter eine klare Einweg-Wegwerfstrategie von Apple. Die ersten Rechner liefen eben zu gut und lang.