Test: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS)

Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS)

  • Zielgruppe: Für Studenten oder Mac-Einsteiger
  • Besonderheiten: iSight Kamera, 2 x USB 2.0, bis zu 7 Std. netzunabhängiger Betrieb, AirPort Extreme, Bluetooth 2.1 + DER, normalgroße Tastatur, Multi-Touch-Trackpad aus Glas
  • Software (vorinstalliert): Mac OS X 10.6 Snow Leopard, iLife
  • Herstellergarantie: 90 Tagen Telefon-Support und einjährige eingeschränkte Herstellergarantie
  • Lieferumfang: MacBook, 60 W MagSafe Power Adapter, Netzstecker und Netzkabel, DVDs, Dokumentation

13.3″ Apple MacBook MC207D/A

Testergebnis: (aus 36 Tests/Meinungen)

UVP-Preis in Euro: EUR 890,98

Angebots-Preis: EUR 919,00

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5 comments to Test: Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS)

  • Jazzman

    Test von Jazzman zu Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS)
    Testergebnis:
    Ein Mac Book ist nicht für jeden die beste Wahl und da hilft es nicht, aller Welt einen Mac geradezu sektiererisch aufdrängen zu wollen. Das nervt. Für passionierte Computerspieler gibt es nämlich passendere Angebote – Rechnungen nach Art von “Rechenleistung durch Preis mal Displaygröße” gehen selten zu Gunsten eines Apple-Computers aus. In der Tat lässt das neue Mac Book auch einige Dinge mehr oder weniger schmerzlich vermissen, die man deutlich benennen und nicht künstlich schönreden sollte:

    - nur zwei USB-Ports

    - kein Firewire-Anschluss mehr

    - keine Fernbedienung mehr per Infrarot

    - kein entspiegeltes Display

    - keine getrennten Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer (es lässt sich aber z.B. ein iPhone-Headset anschließen)

    - VGA- oder DVI-Ausgang nur mit speziellem Adapterkabel

    - kein Wechselakku

    Darauf muss man sich einlassen. Was bekommt man auf der anderen Seite dafür? In erster Linie ist wie immer bei Apple das Design zu nennen, für viele ist das ein sehr wichtiger Aspekt – auch für mich. Mit Geräten, die mir gut gefallen, arbeite ich einfach lieber und fast allen Menschen, die wie ich in einem kreativen Umfeld mit Künstlern, Designern, Grafikern und Musikern zusammenarbeiten, geht es da ähnlich. Anderen ist das vielleicht total unverständlich, darum will ich da auch nicht drüber streiten. Aber natürlich gibt es noch ein paar andere sehr handfeste positive Eigenschaften:

    - sehr helles Display

    - unglaublich leiser Betrieb (also wirklich so gut wie unhörbar)

    - angenehme Tastatur

    - sehr großes und genial gelöstes Multitouch-Trackpad mit Fingergesten und praktisch verschleißfreier Oberfläche

    - ordentliche Akkulaufzeit

    - MagSafe-Netzteil (wenn man über das Kabel stolpern sollte, fliegt nicht gleich das ganze Notebook durch die Gegend)

    - Mac OS X

    So stimmt es dann in der Summe mit Optik, Haptik und Ergonomie, und ein stressgeplagter Benutzer wie ich ist glücklich – auch wenn es für den gleichen Preis auch schnellere Notebooks mit mehr RAM, schnellerer CPU, größerer Festplatte und mehr Anschlüssen gibt. Ich hatte bislang auch wenig Ärger mit dem nicht-entspiegelten Display, die große Helligkeit macht da vieles wett. Ich habe z.B. auch ein kleines und ansonsten sehr schönes Asus-Netbook, dessen Display zwar wunderbar entspiegelt ist, aber insgesamt nur etwa die halbe Leuchtstärke liefert, was dann im Außenbetrieb auch nichts nützt. Beim Mac Book lässt sich übrigens die Helligkeit nicht nur sehr weit runterdimmen, sondern das Display auch ganz abschalten, wenn man damit z.B. nur Musik hören will oder das langwierige Rendering einer Datei ansteht.

    Seit Intel-Prozessoren bei Apple Einzug gehalten haben, ist es bekanntlich problemlos möglich, parallel ein Windows XP/ Vista/7 oder Linux zu installieren. Beim Booten kann man dann auswählen, welches Betriebssystem gestartet werden soll. Die Mac-Installations-DVD enthält die für den Windows-Betrieb benötigten Treiber, allerdings noch nicht für Windows 7. Letzteres lässt sich aber trotzdem installieren und die Treiber werden dann nach der Installation im Rahmen eines Bootcamp-Updates aus dem Internet nachgeladen. Das Booten einer Linux-Live-CD oder eines Images von einem USB-Stick ist übrigens auch möglich.

    Zum Mac OS X selbst: Ich mag dazu wirklich keinen Glaubenskrieg führen, es gibt dazu genug bornierte und bisweilen von reichlich Unkenntnis geprägte Diskussionen um das Für und Wider von verschiedenen Betriebssystemen. Für mich persönlich ist Mac OS X immer genau dann die 1. Wahl, wenn man:

    a) auf bestimmte 100%-ig standardkompatible Anwendungen aus dem professionellen Umfeld (z.B. Photoshop, InDesign, Illustrator, Final Cut Pro oder meinetwegen auch Microsoft Excel und Word) angewiesen ist und

    b) ein robustes System ohne ständiges Hantier wegen der Netzwerksicherheit haben will.

    Es vereint also einige (aber nicht alle) Vorteile eines Windows-Systems mit denen eines reinen quelloffenen Unix-Systems. Es gibt auch Situationen, wo Windows oder Linux die 1. Wahl ist. Beispielsweise wenn es um größtmögliche Flexibilität und Automatisierbarkeit beispielsweise von Server-Anwendungen (Linux) geht oder freie Utilities gerade aus dem Hobby- und Spielebereich benötigt werden (Windows). Bei Mac OS X sind manche Funktionen einfach “nicht vorgesehen” oder es wird ahnungslosen Benutzern für allerhand triviale Kleinstprogramme, die es für alle anderen Systeme umsonst gibt, gleich viel Geld aus der Tasche gezogen. Offenbar spekulieren viele Hobby-Programmierer darauf, dass bei den Mac-Benutzer die Geldbörse sehr locker sitzt. Ich benutze daher gern verschiedene Betriebssysteme parallel. Viele beliebte Tools aus dem Open-Source-Bereich sind aber auch für Mac OS X verfügbar (OpenOffice, VLC, Mplayer, Avidemux, GIMP, um nur einige zu nennen) und viele von diesen sind ganz hervorragend (egal auf welcher Plattform).

    Wenig Vertrauen würde ich übrigens den häufig anzutreffenden Aussagen schenken, dass die Hardware eines Mac Books grundsätzlich robuster sei, als die eines PC-Notebooks. So etwas mag früher einmal gestimmt haben (lange her), inzwischen steckt aber in jedem neuen Mac das gleiche (meist aus China und Taiwan stammende) Innenleben wie in anderen Computern auch. Zum Glück ist der eigene Austausch von Komponenten (Festplatte, RAM, Akku) aber keine Hexerei, auch wenn man als Ungeübter die Finger davon lassen sollte (innerhalb der Garantiezeit sowieso). Das Mac Book hat eine verschraubte Bodenplatte, die sich mit Hilfe eines feinen Schraubenziehers öffnen lässt und dann den Blick freigibt auf das Innenleben. Ich hab das mal gemacht und es geht sehr viel einfacher als z.B. bei einem Mac Mini: Die Speicherriegel sind DDR3 SO-DIMMS mit 204 Pins, 1066 MHz Bustakt. Verbaut sind solche von Hynix (2 x 1GB), aber es gehen auch andere Marken (Samsung, Corsair, Kingston u.a.) Wer seinem Mac Book noch mit Virtualisierungsprodukten wie VMWare Fusion, Parallels Desktop oder VirtualBox einsetzen will, sollte über ein Upgrade auf 2 x 2 GB RAM nachdenken, ansonsten läuft Snow Leopard auch sehr gut mit nur 2 GB. Bei der 2,5″ SATAII-Festplatte handelt es sich um ein Modell von Hitachi/Toshiba, das wohl vor allem wegen seiner Geräuscharmut gewählt wurde. Man kann auch eine andere Marke einbauen. Sollte der Akku mal getauscht werden müssen, bin ich auch sehr zuversichtlich, dass ich das selbst hinkriege.

    Wer gleich Adapter-Kabel für einen externen Monitor/Beamer mitbestellen will, sollte sich nicht vertun mit den beiden bei Apple zum Einsatz kommenden kleinen Monitor-Anschlüssen: Es gibt den “Mini-DVI-Port” und den “MiniDisplay-Port”, das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Ein Mac Mini hat z.B. beide Anschlüsse, das Mac Book aber nur einen “MiniDisplay-Port”. Also genau hingucken.

    Unter den genannten Einschränkungen und Voraussetzungen hat ein Mac Book meiner Meinung nach allergrößtes Potential, einen zufriedenen Benutzer zu hinterlassen. Das darf auch einen Aufpreis wert sein, oder nicht? Außerdem: der Wiederverkaufswert eines Mac Books ist auch nach ein oder zwei Jahren noch vergleichsweise hoch.

    Der Preis bei Amazon ist übrigens günstig…

  • sebo

    Test von sebo zu Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS)
    Testergebnis:
    Die meisten technischen Daten sind ja schon unter den Informationen

    angeführt. Von daher werde ich nur ein paar Sachen nennen, die zu

    beachten sind, sowie meine persönliche Erfahrung.

    Die beiden USB-Anschlüsse liegen auf einer Seite, und das leider auch

    relativ dicht nebeneinander. Wenn ich meinen MP3-Player anschliesse,

    dann kann ich keine Maus mehr am anderen USB-Port betreiben. Normale

    USB-Kabel sind natürlich ohne Probleme nebeneinander zu betreiben.

    Das Ganze ist also kein Beinbruch.

    Es gibt nur einen Audio-Anschluss. Es ist gleichzeitig ein Ein- und Ausgang,

    somit ist es nicht möglich ein Headset darüber zu betreiben (über USB

    natürlich kein Problem).

    Das Macbook gibt es nur mit einem glossy-Display. Momentan ist es überhaupt

    kein Problem, allerdings kann ich mir das im Sommer schon manchmal ein

    bisschen nervig vorstellen. Ich erinnere mich da an mein altes Samsung-Notebook…

    Wie bei Apple üblich gibt es keinen VGA/DVI-Anschluss. Es gibt einen

    MiniDisplayPort-Anschluss, für den es Adapter für VGA und DVI gibt. Diese

    müssen zusätzlich gekauft werden.

    Sehr positiv ist mir die Verarbeitung aufgefallen. Es ist zwar aus Plastik,

    allerdings aus “einem Guss”. Es gibt nirgendswo ein knarzendes Teil; das

    Gehäuse wirkt rundum sehr stabil. Allerdings zieht es Flusen magisch an.

    Das LED-Backlit-Display ist heller als beim Vorgänger, und wirklich perfekt

    ausgeleuchtet. Hatte in dieser Hinsicht bislang noch kein Laptop mit besserem

    Display.

    Trotz der 13″ finde ich die Größe ausreichend. Ich habe nun viele Tage lang

    dran gearbeitet, ohne das mir die Größe negativ aufgefallen ist.

    Das Multitouch-Trackpad ist einfach super. Wenn man sich einmal dran gewöhnt

    hat, kommt einen die Arbeit damit sehr effektiv vor. Viele Handgriffe lassen

    sich damit einsparen.

    Die Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend für den alltäglichen Gebrauch.

    Programmieren, Surfen, Office, Multimedia-Spielereien.. auch nebeneinader

    alles kein Problem.

    Für aktuelle Spiele ist das Macbook natürlich nicht zu empfehlen.

    Das Macbook gibt keinen einzigen Laut von sich. Die Temperaturen sind bei mir

    noch kein einziges Mal sonderlich hoch geworden, weswegen ich die Lüfter noch

    nie gehört habe. Ich hatte noch nie so ein stilles Laptop.

    Wer einen “günstigen” Mac für unterwegs sucht dürfte wirklich sehr zufrieden mit

    diesem Macbook werden. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen.

    Setze mich jeden Tag gerne wieder dran und es hat mich bislang noch kein Mal

    im Stich gelassen.

  • Joe B. 21

    Test von Joe B. 21 zu Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS)
    Testergebnis:
    Ja, auch ich habe es endlich getan – und nicht bereut.

    Neben einem mittlerweile in die Jahre gekommenen Notebook (15,4-Zoll) und einem ca. 1 Jahr alten (auch weißen) Netbook von Samsung (10,1-Zoll) sollte endlich ein Apple her. Warum ? Das dem System vorauseilende einfache Arbeitsprinzip, das Design, die solide Systemstabilität, der gute Ruf von Apple etc.

    Abweichend von den aktuellen Mac Book Pro-Modellen sollte “mein” Apple weiß sein. Die Bildschirmgröße von 13,3-Zoll stellte sich sehr schnell als absolut ausreichend heraus, da die Bildschirmauflösung optimal zusammenpasst. Später kann ansonsten problemlos ein externer Monitor angeschlossen werden.

    In kürzester Zeit habe ich die mir wichtigsten Dateien auf den MAC überspielt bzw. einfach auf einer externen Festplatte gelassen, da der MAC problemlos darauf zugreifen kann. Interessant ist das Thema “Virenprogramme”. Außer der Aktivierung der Firewall brauche in nun nicht mehr regelmäßig meine Antivirensoftware zu aktualisieren bzw. diese jährlich neu zu kaufen bzw. upzugraden. Die Hersteller dieser Software wollen den MAC-Markt zwar auch erobern und Gefahren beschwören, aber bei umsichtigem Umgang ist ein MAC auch aus meiner bisherigen Recherche bei Fachzeitschriften und Foren relativ geschützt. Wer allerdings noch Windows-Systeme mit dem MAC kombiniert oder gar Windows auf dem MAC installiert hat, sollte schon spezielle MAC-Antivirenprogramme (auch kostenlos erhältlich) berücksichtigen.

    Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass ein MAC niemals befallen werden kann, aber solange der Marktanteil (noch) im Computermarkt so gering ist (ich glaube ca. 7% aller Computersysteme) ist auch dieses ein gewisser Schutz für MAC-Anwender, dass potentielle Schädlinge nicht programmiert werden.

    Was ist den nun besser im Vergleich zu meinem Windows XP-Rechner bzw. zu meinem Windows 7-Rechner ?

    Vieles. Z. B. habe ich immer mal wieder Problem mit meiner W-Lan-Verbindung gehabt, es ging auf einmal nicht mehr. Der Router war nicht schuld, trotz sehr gutem Empfangssignal. Alles half nichts (trotz mittlerweile umfänglicher PC-Kenntnisse), also Wiederherstellungspunkt aktivieren, dann ging es wieder. Beim MAC lief alles sofort, bisher keine Probleme.

    Nun habe ich unter Windows 7 Probleme mit Firefox und einer Antivirensoftware, ich kann nur noch mit dem ebenfalls installierten Internet Explorer surfen !

    Aufgrund der regelmäßigen Angriffe auf diesen Browser, habe ich diesen aber bislang zumeist gemieden.

    Auf dem MAC nutze ich meistens Safari aber auch Firefox, beide laufen problemlos. Und genau das ist es doch, was man eigentlich will: einschalten und loslegen. Insofern stimmt doch der Ruf der Firma, und dafür war ich auch gerne bereit, vergleichsweise mehr für den Rechner zu bezahlen, auch wenn die Ausstattung (z. B. nur zwei USB-Anschlüsse) für heutige Verhältnisse eher dürftig ist, oder z.B. beim aktuellen Modell auch kein Firewire-Anschluss mehr vorhanden ist.

    Das Ganze macht einfach Spaß, die Integration von iTunes macht gerade auf dem MAC Sinn, wenn mein iPod Touch angeschlossen wird, die Synchronisierung erfolgt und die Time Capsule (1 TB) stündlich automatisch die neuen Daten sichert.

    Wer das “Phantom der Oper” kennt, weiß was ich meine mit “Von nun an gibt es kein Zurück”; soll heissen: der MAC als Teil einer ganzen Gruppe von Geräten und Anwendungen hat mich überzeugt. Ein normaler Computer (PC) kann jetzt nicht mehr bestehen mit seinen täglichen Problemen, z. B. auch bei der Hardwareerkennung bzw. der Dauer.

    Wer sich für einen MAC entscheidet, wird feststellen, das man das ausgereiftere System erwirbt. Es gibt bei der täglichen Arbeit aber auch Umstellungen oder Einschränkungen, die aber schnell durch andere Vorteile wettgemacht werden.

    Kauftipp, da Farbe, Design und Technik überzeugen können – ein wahrer Augenschmaus !

  • Compuman

    Test von Compuman zu Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS)
    Testergebnis:
    Hallo,

    nach langem Suchen bin ich bei diesem Notebook fündig geworden.

    Ich selber komme aus der Pc Branche und hatte bisher warum auch immer einen weiten Bogen um Apple Notebooks/Pcs gemacht.

    da mir schon sehr viele Notebooks untergekommen sind, die ich auch ausgiebig Testen konnte, frage ich mich nun warum ich nicht schon früher auf dieses Notebook gekommen bin !!!

    Mein Fazit:

    - dieses Notebook ist vom Display her das Beste was ich je gesehen habe !!!

    - der Lüfter ist extrem leise -da können sich viele Hersteller (alle) ne Scheibe abschneiden !!! CPU 25 Watt mit einer 9400m –

    andere Hersteller bekommen mit nem ULV Prozessor und einer internen Grafikkarte nicht mal halb so eine leise Lüfterlautstärke zu Stande

    - der Boden des Macs hat KEINE Lüfteröffnungen, der Lüfter sitzt hinten… das es so etwas überhaupt gibt ist hervorragend !

    - die Software ist zwar etwas anders wie Windows aber wesentlich angenehmer zu bedienen

    - Akkulaufzeit hervorragend – 7 Stunden bekommt man mit Surfen ohne Buetooth bei 3/4 Helligkeit locker hin.

    -Qualität top

    kurzum wer etwas mehr Geld ausgibt hat hier ein Spitzen-Produkt , ganz klare Kaufempfehlung !!!

  • M. Loehnert

    Test von M. Loehnert zu Apple MacBook MC207D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 9400M, DVD, Mac OS)
    Testergebnis:
    Bisher war ich ein konsequenter Windows-Verfechter und habe konsequent Apple abgelehnt. Begründung: … stylisch, aber a) zu teuer, b) zu wenig Programme, c) nicht vielseitig genug.

    Das erste MacBook kam mit unserer Tochter ins komplett vernetzte Windows-Haus – gegen den Widerstand des”Administrators” und somit auch des Bezahlers, aber versprochener neuer Wunsch-PC zum Studium blieb versprochen. Ich habe daraufhin aber schon angedroht (meiner Tochter, die noch NIE!!! einen PC alleine eingerichtet, Programme geladen oder gar ins W-LAN eingebunden, Firewall und Antivirensoftware so konfiguriert hat, dass Spiele und Zugriff auf Intranet-HD und Netzwerkdrucker möglich, aber Vireneinfall unmöglich sind), dass sie “diese Kiste” selber einrichten und anschließen muß und dass ich kein einziges Programm dazu kaufe, weil wir in der Windowsfamilie komplett ausgestattet sind.

    Das MacBook kam an, meine Tochter packte es aus und 10 min später kam aus meinem Drucker via W-LAN das erste Foto als Gruß an mich… Ich kann es bisher immer noch nicht glauben, aber:

    1) Konfigurieren ist nicht nötig, man muss nur ein paar Grundinformationen eingeben, die beim ersten Hochfahren Schritt für Schritt abgefragt werden (Kennwort W-LAN-Netz, Emailkonten etc.) dann läuft wirklich alles von alleine… für PC-User der ersten Stunde (DOS 3.0) ein echtes Wunder.

    2) das MacBook bootet schneller als jeder Windowsrechner im Haus (5x XP, 1 Vista, 2 W7), surft schneller und nach Kauf von iWorks kann es alles, wofür ich sonst viele andere Programme geladen/ gekauft habe, auch Konvertierungsfehler-frei alle Officedateien öffnen und auch in Office wieder speichern…

    3) es sieht super aus und läuft tatsächlich mindestens 5 Stunden ohne Steckdosenkontakt… Mein ausdauernster Laptop sonst kommt auf gut 3 Stunden.

    4) Monitorqualität absolute Spitze, auch bei hellem Tageslicht ausreichend ablesbar, sehr weiter Blickwinkel.

    5) meine mühsam erstellten Sicherungsroutinen im Netzwerk kann ich dank Time-Maschine vergessen. Es erfolgte einmal die Frage, welches Laufwerk verwendet werden soll, schon funktioniert alles ohne merkbaren Zeitverlust von alleine.

    6) Multimedia ist damit ein echter Genuss! Alle Netzwerk-PCs, HDs, Scanner und Drucker werden erkannt und korrekt genutzt, bzw. Zugriff möglich.

    7) das MacBook erledigt alles, was ich mit meinem High-End W7- Laptop für das 3-fache an Euros mache, ebenso zügig und zuverlässig, nur bei Bearbeitung von HD-Videos merkt man, dass für solche Sachen ein MacBook Pro besser geeignet wäre, hier ist das MacBook ca. 1/3 langsamer, bis der Film als Image berechnet ist.

    Einziges (winziges) Manko: Das MacBook wird dementsprechend viel gebraucht und das Weiß im Umfeld der Tastatur beginnt schnell, etwas schmutzig auszusehen. Mit Mikrofasertuch aber sofort behoben – also kein echtes Manko.

    Und die Moral von der Geschicht: Ein 2tes MacBook ist bereits gekauft und die Familie hat einstimmig beschlossen, den gesamten Haushalt nach und nach auf Apple zu konvertieren…

    P.S.: Der einzige echte Nachteil, den ich bisher festgestellt habe: Es gibt weder Blueray-Player noch -Brenner für Apple. Macht mir aber nix, ich bearbeite die HD-Filme auf dem MacBook, speichere sie auf Netzlaufwerk, greife auf dieses mit meinem W7-Laptop zu und brenne die Blueray dort.

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