Test: Apple MacBook MB466 13,3 Zoll Notebook (Intel Core 2 Duo 2,0GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD+- DL RW, GF 9400M, Mac OS X)
Juli 9th, 2010

- Zielgruppe: Das neue 13″ MacBook – Neues Design. Neuer Leistungsumfang. Neue Technologien.
Alles Standards entsprechend, die es noch gar nicht gibt.
- Besonderheiten: Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse, 2,0 GHz Intel Core 2 Duo, 2GB Arbeitsspeicher, 160GB Festplatte, 8x Superdrive Laufwerk, NVIDIA Geforce Grafik, integrierte iSight Webcam, WLAN 802.11n, Bluetooth
- Lieferumfang: MacBook, 60 W MagSafe Netzteil, Netz-Wandstecker und Netzkabel, Lithium-Polymer-Batterie, Installations-/Wiederherstellungs-DVDs, gedruckte und elektronische Dokumentation, Reinigungstuch
- Software: Mac OS X (inkl. Time Machine, Photo Booth, Front Row etc.), iLife ’08 (inkl. iTunes, iPhoto, iMovie, GarageBand etc.)
- Herstellergarantie: 90 Tage kostenloser Telefonsupport und 1 Jahr Hardwaregarantie
13.3″ Apple MacBook MB466D/A
Testergebnis: (aus 33 Tests/Meinungen)
UVP-Preis in Euro: EUR 1.182,98
Angebots-Preis:
Apple MacBook Pro 33,8 cm (13,3 Zoll) Laptop - MD313D/A (Oktober, 2011)...
Apple Macbook Air Logicboard Reparatur
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Test von Fretwiz zu Apple MacBook MB466 13,3 Zoll Notebook (Intel Core 2 Duo 2,0GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD+- DL RW, GF 9400M, Mac OS X)
Testergebnis:
.:. FEATURES UND EINSATZBEREICH .:.
Seit zwei Wochen habe ich nun eine solche Apfeltasche (MacBook Alu Late 2008, 2GHz/2GB/160GB) bei mir im Einsatz, die ein sehr in die Jahre gekommenes Fujitsu-Siemens Notebook mit Win2k-System ersetzen durfte. Das MacBook ist für mich als handliches und besonders mobiles Zweitgerät gedacht, vor allem für Internet-Aufgaben (Luxus-Sofaterminal
), als Reisebegleiter aber auch als musikalischer Notizblock mit GarageBand und einer M-Audio Black Box als USB-Audio-Interface fürs Aufnehmen von Gitarrenspuren. Im Vorfeld habe ich lange überlegt und abgewogen, ob ich den knackigen Aufpreis berappen und die 2.4GHz-Variante nehmen soll, war dann aber letztendlich zu geizig und verzichte damit auch auf die beleuchtete Tastatur – wobei ich als 10-Finger-Blindschreiber sowieso nicht darauf angewiesen bin (notfalls kommt halt eine kleine USB-Schwanenhals-Leuchte für ein paar Euros her). Alle größeren MacBook Pro-Versionen sind mir viel zu teuer und würden mit ihrer Ausstattung auch über mein Ziel hinausschießen. Die Basisvariante reicht nämlich in Sachen Rechenleistung und Speicher für meine Einsatzgebiete dicke und falls das RAM jemals knapp werden sollte, werde ich es selbst aufrüsten. Auch der Austausch der Platte, falls irgendwann mal nötig, sollte kein Problem darstellen, da hier auch nur der Aludeckel auf der Rückseite mit einem Handgriff zu entfernen und eine Handvoll Schrauben zu lösen ist. Aber allzu große Datenmengen werde ich sowieso nicht permanent auf der Notebook-Plate belassen, sondern lieber auf meine externe Festplatte zur Archivierung auslagern.
.:. INBETRIEBNAHME UND INSTALLATION .:.
Ich muss sagen, ich hatte noch nie einen Rechner, bei dem das erste Einrichten nach dem Auspacken bzw. Aufbauen dermaßen schnell und problemlos vor sich ging. Man nimmt das MacBook aus dem netten kleinen Karton, packt ihn aus der “Frischeversiegelung” aus und klappt ihn auf. Kurz mal die Tasten kontrolliert – alle sind perfekt ausgerichtet, keine Spur von schiefem Einbau. Nach dem Einschalten und einem bemerkenswert kurzen Bootvorgang startet ein eindrucksvolles Willkommensvideo und anschließend ein kurzes Frage-Antwort-Spiel. Wenn ich meinen WLAN-Schlüssel auswendig gewusst hätte (und nicht nachschlagen hätte müssen), wären es keine drei Minuten gewesen, bis ich online war und meine Mails abrufen konnte! Als nächstes die Bluetooth-Maus (Logitech V470), ein Bluetooth-Handy, eine externe USB2.0-Festplatte, zwei verschiedene DigiCams und ein MP3-Player drangehängt – sofort erkannt, sofort problemlos einsatzbereit, ohne Treiber-Jonglage oder sonstigen Stress. Als nächstes alle von früher liebgewonnenen Freeware-Tools inklusive Firefox, Thunderbird, Google Earth, Skype und OpenOffice heruntergeladen – alles war mit wenigen Klicks installiert und lauffähig; Skype sogar auf Anhieb inklusive Ton und Webcam-Bild. Ein wahrer Traum an Bedienerfreundlichkeit und für mich als jahrelangen Windoofs- und zum Teil auch Linux-User eine ungewohnt positive Überraschung. Was habe ich da teilweise über Inkompatibilitäten, veraltete Treiber und wilde Workarounds fluchen müssen, mit Makefiles und Installskripten rumpfuschen dürfen und zusehen müssen, wie das Betriebssystem eine an sich leistungsfähige Hardware immer weiter ausbremst und im Lauf der Zeit immer “ballaststoffreicher”, träger und schwerfälliger wird. Unter Mac OS bislang alles kein Thema – nur bei Gimp (als frei erhältlicher Photoshop-Ersatz) muss man etwas mehr Hand anlegen und als Zusatzkomponente ein aktuelleres X11 dazu installieren. Ich bin mal gespannt, wie kompliziert eine LaTeX-Installation sein wird… Die Hacker und Gurus wird es freuen zu hören, dass vim (VI Improved) bereits vorinstalliert ist und übers Terminal sofort aufgerufen werden kann.
.:. BEDIENUNG .:.
Aber nun zurück zur Bedienung: Den Umgang mit dem Trackpad lernt man extrem schnell und die intuitiven Mehr-Finger-Gesten gehen sofort in Fleisch und Blut über. Die zunächst fehlenden Navigationstasten (Pos1, Ende, Bild auf und Bild ab) sind durch Tastenkombinationen (z.B. mit Funktionstaste und Pfeiltasten) schnell ersetzt und auch der ungewohnte Ort des @-Zeichens auf der Tastatur ist schnell gelernt. Sobald auch mal die automatische Helligkeitsanpassung deaktiviert hat, die etwas übereifrig hoch- und runterregelt, ist das Display sehr ergonomisch und keineswegs ermüdend. Auch hier war ich im Vorfeld sehr skeptisch, vor allem nachdem ich hier und da verschiedene Horrorberichte über die spiegelnden Eigenschaften gelesen habe, aber im Betrieb und bei ausreichend heller LED-Hintergrundbeleuchtung stelle ich keine Beeinträchtigung fest. Und falls sich jemals z.B. beim Einsatz außer Haus herausstellen sollte, dass das Spiegeln zum Problem wird, kommt halt eine 3M Vikuity ARMR-200 Display-Schutzfolie her, die exakt für die 13.3″ zugeschnitten erhältlich und rückstandsfrei ablösbar ist. Wem in der Vollauflösung die Schriften zu klein sind, sollte nicht die Auflösung herunterfahren (da es sonst zu Unschärfe kommt), sondern die Schriftgröße erhöhen.
.:. KRITIK .:.
Kritikpunkte gibt es (bisher) keine – vor allem aus dem Grund, dass ich weder Firewire-Geräte noch einen externen Bildschirm ans MacBook hänge und keinen entsprechenden Adapter brauche. Von Apple finde ich es im Übrigen wirklich fair, dass ich fürs Update auf iLife ’09 nur eine geringe Bearbeitungspauschale und nicht den vollen Preis bezahlen muss.
.:. FAZIT .:.
Auf dem MacBook und mit Mac OS X Leopard fühlt man sich auf Anhieb wohl und gut aufgehoben. Ich denke, das gilt nicht nur für Umsteiger von anderen Plattformen, sondern auch für Einsteiger und Computer-Anfänger. Optik und Haptik des Alugehäuses sind unübertroffen, aber das wurde ja bereits mehrfach erwähnt. Die Stabilität des Betriebssystems, die intuitive Bedienung, die klar strukturierte GUI, die lange Akkulaufzeit, das kaum wahrnehmbare Betriebsgeräusch und die überaus einfache und zuverlässige Installation von Hard- und Software möchte ich wirklich nicht mehr missen. Ich bin hochzufrieden und würde das Gerät wieder kaufen – vielleicht auch als runderneuerte “Refurbished”-Version für weniger Geld…
Test von Thomas Klejnowski zu Apple MacBook MB466 13,3 Zoll Notebook (Intel Core 2 Duo 2,0GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD+- DL RW, GF 9400M, Mac OS X)
Testergebnis:
Als erstes wog ich ab für was ich mein Notebook brauche. Da ich gerne im Internet surfen, arbeiten und ein wenig spielen würde, aber trotzdem das Design nicht vernachlässigen will entschied ich mich für das MacBook.
ERSTEINDRUCK:
Beim auspacken war ich positiv überrascht über die super Verarbeitung. Hatte davor das MacBook Weiß (letzte Generation), dieses MacBook übertrifft dieses in Sachen Verarbeitung um Welten. Da dieses MacBook aus einem Alublock entstand, wirkt es wie aus einem Guss und sieht wirklich edel aus. Zwar wurde öfter über schiefe Tasten geklagt, ich kann dieses aber nicht bestätigen. An Anschlüssen wurde diesesmal gespart, wo beim letzen Modell noch Firewire war, ist bei diesem Modell aber keines mehr vorhanden. Dies wusste ich aber schon vor dem Kauf. 2 USB Anschlüsse, Kopfhörer, DisplayPort alles wie gewohnt und beschrieben. Die Verpackung ist edel und mit den nötigsten Sachen ( ausser einem Tuch und Stickern keine Extras, wie von Apple zu erwarten ).
ERSTES EINSCHALTEN:
Als erstes fällt der glänzende Bildschirm auf, der aber sofort verschwindet wenn man das MacBook einschaltet. Die LEDs die diesesmal verbaut wurden leuchten den Bildschirm sehr gut und gleichmäßig aus. Ich sitze hinter einem Fenster und dieses war zwar vor dem einschalten im Rücken sehr gut sichtbar ( wie ein Spiegel ), wurde aber dann gut durch die Beleuchtung kaschiert. MacOSX ist vorinstalliert und muss nurnoch konfiguriert werden. Wenn man will kann man auch per Bootcamp Windows installieren.
DIE PRAXIS:
Das arbeiten gefällt, auch draussen und in der Bahn habe ich keine Probleme mit dem ablesen des Bildschirms ( bei maximaler Helligkeit natürlich ). Der Akku hält bei normalen arbeiten und surfen bei mir 5:23 Stunden. Das tippen geht einfach, und ist sehr angenehm. Durch eine neue Trackpad-Generation kann man nun Gesten wie auf dem iPod auf dem MacBook verwenden, z.B. bei der Fotobearbeitung.
SPIELETAUGLICHKEIT:
Ich habe dazu Windows Vista installiert. Ich habe darauf 3 Spiele installiert: Fussball Manager 09, Alarmstufe Rot 3 und Warcraft 3. Alle Spiele laufen ohne Probleme. Also ist ein kurzes Spielchen für zwischendurch immer drin, für Menschen die ein Notebook zum spielen suchen kann man nur vom MacBook wegen der Geforce 9400M abraten.
FAZIT:
Ich habe den Kauf des MacBooks in keinster Weise bereut. Da ich das bekommen habe was ich mir gewünscht und vorgestellt habe, ein zuverlässiges Arbeitstier fürs arbeiten und surfen. Dass das MacBook durch die Optik und auch bedingte Spieletauglichkeit andere Anreize bietet, ist es mir 4,5 Sterne Wert ( an 5 näher als an 4 ).
Test von C. Born zu Apple MacBook MB466 13,3 Zoll Notebook (Intel Core 2 Duo 2,0GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD+- DL RW, GF 9400M, Mac OS X)
Testergebnis:
Auf die Komponenten die im neuen MacBook 13″ verbaut sind, möchte ich in meiner Rezension nicht näher eingehen, da ich davon ausgehe, dass Jemand der bereit ist Geld für ein Notebook auszugeben sich darüber bereits informiert hat. Kommen wir also zum viel interessanteren Teil, der persönlichen Bewertung, denn dafür liest man schliesslich die Kommentare der Käufer:
Ich habe mir das MacBook im Oktober 2008 gekauft und es ist nun seit etwa 5 Monaten in täglichem Gebrauch. Ich bin sehr begeistert von diesem Produkt. Vor dem MacBook hatte ich ein Samsung Q45 13,3″ mit Debian und Windows XP und ich muss sagen, dass MacBook ist ein wahrer Quantensprung im vergleichen zu meinem alten Notebook. Die angegebene Akkulaufzeit von 5 Stunden wird tatsächlich erreicht. Natürlich nicht wenn man die ganze Zeit Videos guckt, Spiele ausführt und dabei noch das Display auf die höchste Helligkeitsstufe stellt. Wenn man jedoch die Displayhelligkeit reduziert und Office Anwendungen, Programmierumgebungen (Eclipse, NetBeans etc.) oder Browser laufen hat, wird die Akkulaufzeit von 5 Stunden erreicht.
Das LED Display empfinde ich als sehr angenehm zum arbeiten und die maximale Helligkeitsstufe ist im Vergleich zu anderen Notebooks wirklich extrem hell. Ausserdem ist die Ausleuchtung des Displays perfekt. Die von TFT Bildschirmen bekannten Lichthöfe (ungleichmäßige Ausleuchtung) gibt es nicht. Einziger Nachteil des Displays ist die Tatsache, dass es spiegelt, da es mit einer Glasschicht überzogen wurde. Das macht es zwar leichter das Display zu reinigen, aber wenn die Sonne genau auf das Display scheint ist es schwer etwas zu erkennen. Allerdings würde man auf anderen Displays bei starker Sonnenstrahlung genau so wenig sehen, von daher kann ich die harsche Kritik am Spiegeldisplay nicht ganz nachvollziehen. Lediglich bei ungünstiger Raumbeleuchtung ist der Spiegeleffekt ein Nervfaktor.
Die Leistung des Notebooks ist ausreichend für alle gängigen Office Anwendungen oder Programmieraufgaben. Professionelle Grafikbearbeitung habe ich nicht ausprobiert, wenn man mal von einigen wenigen Gelegenheiten absieht, bei denen ich Gimp verwendet habe. Aufwendige Spiele laufen einigermaßen befriedigend auf dem Notebook. Getestet habe ich unter anderem Flatout 2, Warcraft 3 und Team Fortress 2. Warnen möchte ich allerdings Leute, die mit dem Gedanken sich ein MacBook zum spielen zu kaufen. Die meisten Spiele laufen nicht nativ unter MacOS und müssen umständlich emuliert werden, was ordentlich Rechenleistung kostet und oft zu Abstürzen führen kann. Alledings kann man natürlich Windows auf dem MacBook installieren, doch will man das wirklich? Dafür braucht man kein MacBook.
Kommen wir also zum Herzstück des MacBooks, dem Betriebssystem MacOS. Seit ich berufsbedingt (Informatiker) mit diesem OS in Kontakt gekommen bin, bin ich begeistert. Es lässst sich unheimlich intuitiv bedienen und erleichtert einem viele Arbeitsabläufe enorm. Windows Benutzer werden sich sehr schnell zurecht finden, auch wenn die Oberfläche natürlich zunächst gewöhnungsbedürftig erscheint. Alle gängigen Dateiformate werden unterstützt. Das Design ist hübsch anzusehen und dabei praktisch, was will man mehr? Da das Betriebssystem auf Linux basiert, gibt es ebenfalls eine Konsole mit einer Bash die der von Linux in vielen Punkten sehr ähnlich ist. Lediglich Leute die C systemnah programmieren wollen werden wohl mit MacOS nicht glücklich.
Die virtuellen Desktops von MacOS sind übrigens ein weiterer Pluspunkt des Betriebssystems, da man seine Programme sinnvoll verteilen kann um Sie voneinander abzugrenzen aber dennoch schnell zwischen ihnen hin und her zu schalten wenn man es muss. Viele Programme die man zum arbeiten braucht sind bereits vorinstalliert und zwar in einem deutlich größeren Umfang als bei Windows Xp oder Vista. Dennoch kommt man nicht umhin einige Programme, wie eine gescheite Office Anwendung, herunterzuladen und nach zu installieren. Wer unbedingt Microsoft Office verwenden will kann das übrigens tun, da es von Microsoft paradoxerweise eine MacOS kompatible Version der Software gibt.
Die vielen verspielten Gimmicks wie z.B. das Dashboard tun ihr übriges um MacOS zu einem sehr angenehmen OS für Einsteiger, aber auch Profis zu machen.
Einen großen Nachteil will ich jedoch nicht verschweigen. MacOS kann von sich aus nicht auf NTFS (Gängiges Format für Festplatten auf denen Windows installiert ist) schreiben, sondern nur lesen. Es gibt zwar Programme die dies ermöglich, allerdings ist das etwas umständlich.
Die Verarbeitung des MacBooks ist sehr hochwertig und optisch ansprechend. Die Tastatur eignet sich hervorragend zum schreiben, da die Tasten angenehm weit auseinander liegen, so dass man nicht gleich zwei Tasten auf einmal erwischt. Das Touchpad ist eine Klasse für sich und im Bereich Notebooks wohl Einmalig. Die Finger gleiten geradezu über die Glasfläche und viele eingebaute “Gesten” die man mit dem Fingern vollführen kann sorgen für eine gewisse Arbeitserleichterung. Wenn man einige Zeit mit diesem Touchpad gearbeitet hat will man es einfach nicht mehr missen.
Die beiden USB Ports reichen mir persönlich aus, allerdings hätte man vom technischen Standpunkt aus gesehen locker noch 2 dazu packen können. Warum man das nicht getan hat erschliesst sich mir absolut nicht. Genau so wenig wie das nicht vorhanden sein eines Firewire Ports, der von Apple lange Zeit propagiert wurde. Anscheinend hat sogar Apple diesen aussterbenden Port aufgegeben. Schade eigentlich, aber mir persönlich ist das egal, da ich ihn nicht brauche.
Der Sound des Geräts ist ansprechend, wenn auch etwas blechern. Für ein Notebook ist der Klang allerdings recht gut und auch laut.
Wer auf Windows verzichten kann und damit auf einige Anwendungen die unter MacOS nicht laufen, bekommt für sein Geld ein sehr schick designtes, leistungsstarkes Notebook. Zum arbeiten möchte ich es nicht mehr missen. Zum spielen habe ich meinen PC auf dem Windows läuft, dazu kauft man kein Notebook.
Es gibt zwar einige Negative Punkte die man in Kauf nimmt: teils hohe Preise für Zubehör wie Akkus, Ersatznetzteile, Zusatzspeicher etc. / Inkompatibilität mit mancher Software / Umgewöhnung / Spiegeldisplay. Allerdings überwiegen in meinen Augen die Vorteile. Wer Apple jedoch grundsätzlich nicht mag wird wohl durch meine Rezension nicht umzustimmen sein.
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung unter den oben genannten Einschränkungen (keine Spiele). Ich würde jederzeit wieder ein MacBook kaufen und werde das in Zukunft wohl auch tun.
Test von hinz und kunz zu Apple MacBook MB466 13,3 Zoll Notebook (Intel Core 2 Duo 2,0GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD+- DL RW, GF 9400M, Mac OS X)
Testergebnis:
Es gibt ja nun schon im web und auch hier einige Rezensionen zum “kleinen” Macbook. Daher richte ich meine nach meinen Anforderungen an das Notebook.
Mac OSX:
stabil, sicher, nett anzusehen und mit allen wichtigen Programmen ausgestattet. In Kombination mit dem mitgelieferten iLife ist man für den Alltagsgebrauch mehr als gut gerüstet. Die Handhabung ist einmalig und macht Spass.
Verarbeitung:
absolut einwandfrei und funktionell. Nicht umsonst sahnt dieses Notebook bei vielen Magazinen Traumnoten in Sachen Materialien und Verarbeiung ab. Alles Oberklasse. Glückicherweise war mein Exemplar ohne kleine Patzer bei der Endkontrolle
Eingabegeräte:
Tastatur ist klasse mit einem gut spürbaren Druckpunkt und seichtem feedback. Das Tippgeräusch ist angenehm leise. Mein persönliches Highlight: das neue (Glas-)Trackpad. Apple schafft es immer wieder, mit solchen Technik-Spielereien für offene Münder zu sorgen. Multitouch ist das Zauberwort: je nachdem, wie viele Finger wie über das Pad bewegt werden, hat das verschiedene Effekte. Das ganze Pad fungiert als Maustaste. Es funktioniert einfach super und bietet totale Kontrolle über alle Aktionen, genial!
Emissionen:
Nach den üblichen Einsätzen habe ich den Lüfter noch nicht gehört. Einzig das optische Laufwerk zeigt durch Knackgeräusche das Aufnehmen der Arbeit an. Wenn man das Book ausschaltet, fragt man sich unweigerlich: “Ist es nu aus, oder nur im Ruhezustand?”
Mobilität:
Vor dem Kauf war meine größte Sorge die Größe des Displays. Reichen “nur 13,1 Zoll” für den mobilen Einsatz zu Hause und unterwegs? Ja, vollends! Durch die Auflöung von 1200*800 Pixeln und dem Breitformat hat man stets genug Übersicht. Selbst beim Spielen keine Problme.
Display:
LED-Beleuchtung und dynamische (Umgebungslicht-abhängige) Helligkeitssteuerung. Klasse Bild, glasklar und trotz Glossy-Oberfläche kaum bis keine Spiegelungen während des Betriebs (indoor!). Auch meine zweite Sorge hat sich in Wohlgefallen aufgelöst.
Kurz und gut: volle fünf Sterne von mir. Das Gerät ist zwar nicht günstig aber jeden Cent wert. Der Mehrwert bei den täglichen Arbeiten ist nicht zu bezahlen.
Test von windjammer4 zu Apple MacBook MB466 13,3 Zoll Notebook (Intel Core 2 Duo 2,0GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD+- DL RW, GF 9400M, Mac OS X)
Testergebnis:
Ich habe mir gestern das Macbook gegönnt und bin hellauf begeistert! Eine wirklich ta-del-lo-se Verarbeitung!!! Die schiefen F-Tasten, die an verschiedenen Stellen erwähnt werden, sind mir nicht aufgefallen und ich gehöre sicherlich der Fraktion an, die bei der Anschaffung von neuen technischen Geräten einen scharfen, genauen Blick hat und schlechte Laune bekommt, wenn irgendetwas wackelt, knarzt, schief ist etc. Zum Glück ist es in diesem Falle nicht so! Das spiegelnde Display ist – denk ich – Geschmackssache: Mich stört es auf jeden Fall nicht, wirklich, so rein gar nicht! Im Gegenteil: Ich bin beeindruckt von der Helligkeit und dem gestochen scharfen Bild! Ein weiterer Grund, warum meiner Meinung nach das Macbook 5 Punkte verdient, ist die Lautstärke! Beim Arbeiten gilt für mich: “Silence is golden” und dieses Gerät ist absolut superleise!
Fazit: Ich kann es jedem nur empfehlen!